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Nissan´s verbesserter NOTEndurchschnitt

Das die Optik auch bei praktischen Fahrzeugen wie den Minivans immer mehr in den Fokus der Käuferschicht rückt, hat die Vergangenheit nur zu gut aufgezeigt und so haben sich auch die Verantwortlichen beim neuen Nissan Note für ein frisches sehr gelungenes Blechkleid entschieden. Doch die zweite Auflage des Note kommt deswegen keineswegs oberflächlich daher und wartet auch weiterhin mit einem üppigen und variablen Platzangebot auf. Pfiffige Technologie-Lösungen, angefangen bei der selbstreinigenden Rückfahrkamera, über den Around View Monitor und dem Infotainmentsystem Nissan Connect bis hin zu Nissan Safety Shield, heißen die neueste Generation Note außerdem willkommen im modernen Zeitalter.


Nissan Qashqai – Crossover neu interpretiert.

Der Nissan Qashqai setzt einmal mehr Maßstäbe: Auch die Neuauflage des beliebten Crossovers wartet mit einem erfrischend anderen Design, effizienten Motoren und modernen Technologien auf – und bleibt dabei erschwinglich. Die zweite Modellgeneration startet zu Preisen von 19.940 Euro und ist ab Dezember bestellbar. Die ersten Fahrzeuge werden ab Februar 2014 ausgeliefert.Wie schon der weltweit mehr als zwei Millionen Mal verkaufte Vorgänger kombiniert auch der neue Qashqai intelligente Technologien mit innovativem Design. Käufer erhalten Premiumqualität und einige der fortschrittlichsten Ausstattungsmerkmale, die derzeit auf dem Markt angeboten werden. Nissan folgt damit erneut seiner Philosophie, Premium-Features in Familienfahrzeugen anzubieten.


Nissan´s Kampfansage mit dem 370Z Roadster

Zum Modelljahr 2013 unterzog sich sowohl das 370Z Coupé als auch der von uns gefahrene Roadster einem Facelift. Dieses kommt allerdings nicht nur mit optischen Retuschen daher, vor allen Dingen mit der neuen Preisgestaltung haut Nissan eine absolute Kampfansage heraus. So startet die geschlossene Variante schon bei gigantischen 32.900,- Euro und das offene Pendant in der „Pack“-Variante ab 38.900,- Euro. Dabei unterbietet Nissan die Mitbewerber nicht nur um ein erhebliches beim Preis, sondern übertrumpft diese deutlich an Ausstattung und nicht zu vergessen an Leistung. Schließlich schlummern unter dem schicken Blechkleid gewaltige 328 PS. Dass der kraftvolle 6-Zylinder-Motor jedoch das teure Super Plus verlangt und zudem nur die Euro-4-Norm erfüllt trüben etwas das positive Bild.


Nissan Note: Mehr als nur modernes Design.

Mit dem in Europa entwickelten und auch dort gebauten neuen Note führt Nissan innovative Technik zu erschwinglichen Preisen ein. Das dynamische Design und die Liebe zum praktischen Detail sind weitere Qualitäten des neuen Mitbewerbers im B-Segment. Der neue Note feierte im März 2013 auf dem Genfer Salon Premiere und rollt im kommenden Herbst europaweit zu den Händlern. Er baut auf den Stärken seines Vorgängers auf, übernimmt aber zugleich Ideen und Konzepte aus den Crossover-Baureihen Qashqai und Juke.


Nissan Qashqai – Automatisch besser.

Unser Testwagen hätte eine Version mit neuem Einstiegsmotor sein sollen – wurde leider nichts draus – so müssen wir uns mit dem sicher ganz hervorragenden, aber auch schon altbekannten 2-Liter Diesel mit 150 PS begnügen und uns auf das schöne Panorama-Glasdach, die Rückfahrkamera, den Around View Monitor sowie die für uns ebenfalls neue Automatik konzentrieren. Die arbeitet sehr sanft, einen deutlichen Ruck gab es zumeist nur beim Zug am Wählhebel um von der Parkstellung auf R zu kommen. Der Verbrauch ist mit der 6-Stufen-Automatik etwas höher als früher beim Handschalter, aber dafür kommt sie bestens mit dem kräftigen Motor zurecht. Der Einstieg beginnt mit dem Acenta bei 29.490,- Euro, geht über den I-WAY mit 31.590,- Euro und endet beim Tekna DPF mit 34.290,- Euro – 4WD ist beim großen Diesel immer mit dabei.


Nissan Evalia 1.5 dCi 110

Der Nissan Evalia ist ein selten gesehener Gast auf unseren Straßen, dabei sieht er ganz schön praktisch und nützlich aus. Aber leider bietet er innen doch weniger nutzbaren Raum – vor allem fürs Gepäck – als es die Optik vermuten lassen würde, auch wenn er mit nur 4,40 m Länge eher kompakt ausfällt. Das liegt vor allem an der eingeschränkten Flexibilität, die Sitze der Reihen zwei und drei lassen sich zwar hochklappen, stehen dann aber immer noch sehr im Weg und der Ausbau ist eher mühsam. Schade, denn die Heckklappe öffnet weit mit niedriger Ladekante und auch das Fahrwerk würde schwere Ladung verkraften. Besser sieht es beim Personentransport aus, vorne und in Reihe zwei sitzt man prima, in Reihe drei wird es ab 1,80 am Knie eng, der Kopfraum ist stets mehr als üppig. Er fährt sich wie ein normaler Pkw, nur das Lenkrad steht zu flach, da findet nicht jeder eine optimale Sitzposition. Unser Testwagen startet mit dem 1,5 Liter dCi mit 110 PS bei 22.290,- Euro.


Nissan 370Z NISMO

Der Juke ist das erste Fahrzeug, das Nissan einer Nismo-Kur unterzieht. Doch auf das zweite Produkt aus der neuen Sportkollektion werden europäische Fans nicht lange warten müssen: Schon im Mai geht der neue 370Z Nismo in den Handel. Nissan bietet den ultimativen 370Z für die Straße ausschließlich in Coupé-Form und mit eng abgestuftem Sechsgangschaltgetriebe an. Selbstverständlich gepaart mit der Synchro Rev Control (SRC), die beim Runterschalten durch ein kurzes, knackiges Zwischengasmanöver automatisch die Drehzahl anpasst.


Nissan Murano 2.5 dCi

2005 führte Nissan in Europa den Offroader Murano ein, und wenn sich das Fahrzeug auch 2008 einer gelungenen Überarbeitung unterzog, so dürfte das fehlende Dieselaggregat den Erfolg hierzulande deutlich eingebremst haben. Schließlich entscheiden sich bis zu 90 Prozent der Käufer in diesem Segment für effiziente Selbstzünder. Somit war es längst überfällig, dass die Japaner 2010 mit einer Dieselvariante nachgelegt haben. Diese Einführung nutzten die Verantwortlichen sogleich für eine kleine Modellpflege im Detail und nahmen auch Veränderungen am Fahrwerk vor.


Nissan Juke – Mut zum Anderssein.

Ja wie sieht denn der aus? Cool! Frech! Frisch! Auffällig! Eigenständig! Genau so was wollen die Leute doch immer. Nur meist entscheiden sie sich beim Kauf dann doch wieder für ein 08/15-Modell. Doch Nissan verdient unsere Anerkennung für den Mut zum Juke, und das kleine SUV hat noch weit mehr zu bieten als nur eine pfiffige Optik. Im Falle unseres Testwagens zum Beispiel stramme 190 PS, die den Kleinen in 8,4 Sekunden auf Hundert sprinten und 200 km/h schnell werden lassen. Ohne Allrad und CVT-Automatik noch schneller. Aber auch meist mit hohem Verbrauch. Dazu eine tolle Traktion mit Allradantrieb, ein sportliches Fahrwerk und standfeste Bremsen. Und innen? Ein bunter Materialmix, frische Optik, Ledersitze und rundum eine feine Ausstattung, allerdings auch recht wenig Kofferraum.


Nissan Micra – Gefällt, fällt aber nicht mehr so auf.

Design ist Geschmacksache, aber eins steht fest: der neue Micra – die mittlerweile vierte Generation und ausschließlich als Fünftürer zu haben – fällt jetzt zwar nicht mehr so auf wie sein Vorgänger, aber dafür kann er einer wesentlich breiteren Masse gefallen. Etwas besser gefallen kann auch die stufenlose Automatik, die zumindest halbwegs die Beschleunigung und den entsprechenden Motorsound mit der ansteigenden Drehzahl unter einen Hut bringt. Nur nicht, wenn man es eilig hat, dann ist auch der 59 kW Motor zäh und schon beim kleinsten Gaspedal-Zurücknehmen fällt die Drehzahl in den Keller um dann bei erneutem Gas mächtig loszuheulen. Das Platzangebot ist okay, der Komfort auch, gleichzeitig kann er flott um die Kurven, nur bei Lenkeingriffen innerhalb einer Kurve schaukelte sich die Karosserie bisweilen auf.


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