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VW Golf GTD

Man sieht es ihm an, dass er es krachen lassen kann, auch wenn es die Designer nur sehr dezent statt dick auftragen. Und so manches, was man haben kann, gibt es nur gegen Aufpreis, wie z.B. die 18 Zöller, die 225er Breitreifen, die roten Bremssättel … und den wirklich geilen Sound im Sport- und Sound-Paket, den man auch draußen hört. Dazu gehört dann auch die Fahrprofil-Auswahl. Und ob man will oder nicht, dieser GTD macht ganz schnell mit so manchem Vorurteil Schluss und die zahllosen Dinge, die man gemeint hat nie zu brauchen, will man schließlich nicht mehr missen und hat sogar riesigen Spaß daran.

Mit jedem Facelift mausert sich der Golf ein wenig mehr, auch wenn für die aktuelle Baureihe das Gleiche gilt wie für alle bisherigen: Wer sehr vielen gefallen soll, der darf nicht zu modisch oder gar ausgefallen auftreten. So gesehen trägt der GTD dann doch schon ganz schön dick auf.

Oder zumindest zeigt er was in ihm steckt. Dabei greift er auf eine mächtige Frontschürze zurück die, wie auch der kleinere Lufteinlass darüber, mit einem großen Wabengitter bestückt ist. Richtig viel Dynamik bringen die drei Streben links und rechts, die zu den Nebelscheinwerfern führen mit.

Die Seitenansicht ist dann über weite Strecken ganz normaler Golf, einzig der kleine Seitenschweller, die großen Räder (225/18 – sogar 19 Zöller sind möglich) und die zwischen den schwarz-silbernen Alufelgen hervor leuchtenden roten Bremssättel heben ihn aus der Masse.

Am Heck müssen ein Dachkantenspoiler und die auch hier größere Schürze mit angedeutetem Diffusor für die Abhebung der zivilen Brüder reichen, da deutet dann vor allem der verchromte Doppelrohrauspuff auf die Power unter der Haube hin. LED-Licht reicht bis hin zur Kennzeichenbeleuchtung.

Da sind wir doch gleich mal gespannt was uns innen erwartet. Und um es vorweg zu nehmen, es ist weitaus mehr als ich erwartet hätte.

Als erstes fallen sofort die Sportsitze auf, mit einem großen Karomuster auf den Stoffbahnen in der Sitzfläche und Alcantara bei den Seitenwagen. Aber die Sitze sehen nicht nur schick aus, sie sind schön straff gepolstert und ausreichend groß mit langer Beinauflage, die Ausformung ist spitze und so ist auch der gebotene Seitenhalt bestens. Sie können vielfältig manuell verstellt werden. Das Platzangebot ist vorne sehr üppig und auch der Ein- und Ausstieg bietet keinen Grund zur Beanstandung.

Das gilt auch für hinten, die Türen könnten vielleicht noch einen Tick weiter öffnen, dann würden große Füße beim Raus nicht an die Türverkleidung stoßen. Für 1,80 m Menschen ist hinter einem ebenso großen Fahrer noch genügendPlatz und auch die Kopffreiheit ist dann noch üppig. Im Prinzip gibt es hinten nur zwei Sitze, da durch die gute Ausformung der beiden Außensitze in der Mitte keiner mehr sitzen mag. Bis 1,85 m können auch die Kopfstützen hinten weit genug ausgefahren werden.

Und wenn wir schon hier hinten sind, probieren wir doch gleich einen Zug an der Lehne und schon klappt diese nach vorne, es entsteht eine fast ebene Ladefläche die nur nach vorne hin ein klein wenig ansteigt. So hat man ruck zuck aus den 380 Litern Kofferraum ein 1.270 Liter großes Ladeabteil gemacht, das durch die weit öffnende Heckklappe (erst jenseits der 1,85 m könnte man sich eventuell erst an ihr stoßen) und der noch ausreichend niedrigen Ladekante einfach beladen werden kann.

Zudem ist sie gut geschützt und das Schloss unten ist schön abgedeckt, leider ist die Stoßstange nicht gegen Ladekratzer geschützt. Sofort greifbar ist das Warndreieck in der Heckklappe untergebracht.

Der Boden kann auch in eine tiefere Einstellung gepackt werden, und dann sorgt ein kleiner Knick mit einem schrägen Anstieg dafür, dass der Übergang zu dem dann höheren Boden/den Sitzen geschafft wird. Ganz praktisch also, aber ich will ehrlich sein, bei diesem Golf hat mich das Thema Laden und Praktisch gar nicht interessiert, also schnell wieder nach vorne und das Cockpit inspiziert.

Also wieder auf dem Sportsitz Platz und das kleine, unten abgeflachte Lederlenkrad (zweifach verstellbar) in die Hand genommen und den Blick schweifen lassen, während die Füße Bekanntschaft mit den Alu-Pedalen machen. Allzu viel modischen Schnickschnack hat sich VW verkniffen, dafür wirkt alles sehr hochwertig und gut verarbeitet, und es wurden reichlich Chromapplikationen verwendet. Vom Lenkrad über die Türverkleidungen und dann rund um alles was sich dazu anbietet, die beiden großen Rundinstrumente, die Lüftungsöffnungen, die Bedieneinheit rund um den großen Bildschirm wie auch den Schalthebel in der Mittelkonsole … und selbst an den Schalterelementen tauchen kleinen Stege in Chrom auf, auch der Startknopf glänzt, hier fühlt man sich auf Anhieb wohl, dabei haben wir die ganzen Gadgets noch gar nicht kennengelernt.

Natürlich ist alles ist sehr solide verarbeitet, so wie man es von einem VW erwartet, was einen aber ein bisschen überrascht ist, dass man sehr viel Emotion mit eingebaut hat. Das geht z.B. los bei den Lichtleisten unterhalb der kleinen zarten Chromleisten in den Türen und auch vorne in den Einstiegsleisten der Türen, und natürlich ist auch das Vorfeld der Türen außen beleuchtet, etwas schade ist es nur, dass das alles dann hinten nicht mehr stattfindet.

Neben Chrom glänzt der GTD auch mit Applikationen in„Checkered Black“, das Ganze ist schön in weiß beleuchtet, wobei das aber ein wenig kalt erscheint. Man hat auch viel Wert auf kleine Details gelegt, die man früher nur von Nobelmarken gekannt hat. So stehen beispielsweise in der Nullstellung die Zeiger alle parallel in eine Richtung.

Die Instrumente sind gut ablesbar und – okay, er geht in echt nur bis 230 km/h – der Tacho reicht bis 280, das macht schon was her.

Wie das Navi, das kann nicht nur 3D sondern auch mit Einblendungen von Sehenswürdigkeiten wie Kirchen, Schlösser etc. aufwarten, die zudem grafisch sehr ansprechend dargestellt werden. Und es zeigt auch die Höhe über NN an. Kommt man auf Reserve, wird sofort auch der Hinwies per Text auf dem Monitor gegeben, dass der Tank fast leer ist und dann fragt das Navi auch schon ob es nach einer Tankstelle in der Nähe suchen soll. Es reichen zwei Knopfdrücke, und man kann die Position in der man gerade ist als Ziel einspeichern.

Jeder trägt doch so eine Reihe von Vorurteilen mit sich rum. Alle, die es nicht haben denken schnell: „Man kommt auch ohne Ambiente-, Schweller- und Umgebungslicht ins Auto!“ Stimmt schon, aber beim GTD ist das alles zu so einem schicken Gesamtbild verarbeitet, dass es einfach mehr Spaß macht einzusteigen. Und dann hatte unser Testwagen alles drin was man sich so vorstellen kann: Einparkautomat, Spurhalteassistent, Frontkollisionsassistent, Licht- und Regensensor …

„Ach, das bisschen (Fern)Licht kann ich auch noch selber ein schalten!“ Aber
Fernlicht an – Fernlicht aus – das war gestern. Die Fernlichtautomatik des Golf GTD macht nicht nur einfach nur das Fernlicht an oder aus, nein, es sorgt hier je nach Verkehrssituation für die optimale Straßenausleuchtung, das Fernlicht wird z.B. sanft nach oben gefahren oder auch wieder runter, außer es muss ganz schnell gehen, dann wird das auch einfach ausgemacht, meist aber bleibt beispielsweise noch der rechte Fahrbahnabschnitt voll ausgeleuchtet während es links zum Gegenverkehr hin ausgemacht wird.

Wenn man dann um eine Kurve fährt und auch der rechte Scheinwerfer blenden würde, dann wird auch der runter gefahren. Ein klein wenig ungewohnt und fast verwirrend ist es, wenn man hinter einem anderen Fahrzeug herfährt, da vollführt das Licht wahre Schwankungen. Zu Beginn des Test – das muss ich zugeben – habe ich der Arbeit des Automatiklichts mehr Aufmerksamkeit geschenkt als dem Verkehrsgeschehen. Aber auch bei diesem tollen Licht war es nicht auszuschließen, dass ohne ersichtlichen Grund das Fernlicht komplett ausgeschaltet wurde um nach wenigen Sekunden wieder hochzufahren.

Eine ganz tolle Sache ist der Mode-Knopf, hier kann man unterschiedliche Fahrmodi von Normal,Komfort, Eco und Sport einstellen und hat zudem eine Individual-Einstellungsmöglichkeit, bei der man eine ganze Armada von Positionen ganz individuell vornehmen kann. Das tollste ist dann aber beim Sport-Modus, dass sich nicht nur alles deutlich straffer abspielt und die Gasannahme dynamischer verläuft, nein, auch der Motorsound verändert sich völlig und der GTD macht jetzt mit einem heiseren Röhren auf sich aufmerksam. Und dieser geile Sound ist nicht nur im Innenraum sondern auch draußen zu hören, weil der „Sound-Aktor“ direkt in der Abgasanlage aktiv wird!

Hört man ansonsten nur das sonore Dieselbrummen, macht der Sound jetzt so richtig an, unterstreicht herrlich den guten Vortrieb und man hat das Gefühl mit einem noch wesentlich stärkeren Motor unterwegs zu sein.

Kommen wir mal wieder zurück auf mehr praktische oder sichere Zutaten wie die schön gelöste Rückfahrkamera, die unter dem VW-Logo steckt, mit dem man auch die Heckklappe öffnet. Wird der Rückwärtsgang eingelegt, schwenkt das Logo hoch und gibt den Kamerablick frei, der somit praktisch nicht verschmutzt, und so ergibt sich immer ein schönes, sauberes Bild. Wobei das Bild auf dem großen Monitor ohnehin von sehr guter Qualität und in seiner Farbigkeit fast schöner als die Wirklichkeit ist.

Die Müdigkeitserkennung analysiert das Lenkverhalten, berücksichtigt Fahr- und Tageszeit und gibt ggf. optisch wie akustisch Alarm. Der Spurhalteassistent schlägt nicht nur Alarm wenn man ohne Blinkerbetätigung die Fahrspur verlässt, er greift auch direkt ins Lenkgeschehen ein und bringt das Auto wieder auf Kurs. Aber das heißt jetzt nicht, dass man die Hände hinterm Kopf verschränken könnte und das Auto mal machen lässt, denn nach kurzer Zeit piepst er und zeigt an, dass man das Steuer wieder selbst übernehmen soll. Und danach greift dann auch das System erst mal selbst nicht ein!!!

Wenn man mit diesem Auto beim Einparken oder Rangieren irgendwo aneckt ist man selber schuld, denn nicht nur, dass der VW die Front und das Heck überwacht und mit lauten aktustischen Signalen und mit sehr gut gemachter Grafik anzeigt, wo man dich an ein Hindernis kommt, das macht er auch für die Seiten und er hat auch eine Grafik, die einblendet, wo man mit dem gerade gewählten Lenkeinschlag landet. Und dann hat er ja auch noch besagte Rückfahrkamera und einen Einparkautomaten.

Diesen wie auch das Abstandsradar sollte man in Ruhe ausprobieren bevor man sich so richtig ins Getümmel wirft, damit man nicht davon überrascht wird, wenn das Fahrzeug plötzlich eingreift, was auch mit einem lauten Geratter verbunden ist. Beim Einparkautomat sollte man auch nicht einfach nur den Fuß von der Kupplung nehmen und los geht’s,das richtige Gefühl sollte man dafür in Ruhe und nicht in der Rushhour bekommen.

Eine gute Hilfe bietet auch die Verkehrsschildererkennung, obwohl sich das System beim Ablesen auch schon mal Vergucken kann und ein Tempolimit oder deren Aufhebung nicht erkennt. Auch den Zusatz „für LKW“ sieht es nicht und übernimmt das Tempolimit auch für den PKW. Noch eine feine Sache hat nicht immer funktioniert: Die Handbremse zieht automatisch an und löst sich auch wieder automatisch – manchmal muss man dann aber doch manuell eingreifen um sie zu lösen.

Bei all den guten Zutaten könnte man fast vergessen, ein paar Worte generell über Fahrwerk und Fahrverhalten zu verlieren. Obwohl, zum 15 mm tiefer gelegten Sportfahrwerk ist eigentlich nicht viel zu sagen, die Lenkung arbeitet angenehm direkt, entsprechend leichtgängig bei den Komforteinstellungen und straff bei der Sporteinstellung, der Wagen folgt ihr sehr willig und schon auf kleinsten Lenkeinschlag, benötigt nur einen kleinen Wendekreis und der GTD geht sehr spritzig auch um enge Kehren oder um die Pylonen, schiebt dabei kaum über die Vorderräder und auch die Karosserieneigung ist sehr gering.

Bei voller Beschleunigung – und das nicht nur aus dem Stand heraus – bringt er selbst bei trockener Straße die Kraft nicht mehr ganz ohne durchdrehende Räder auf den Asphalt.

Je nach Einstellung arbeitet das Fahrwerk komfortabel oder sportlich. Alles paletti also? Nicht ganz, auf schlechter Wegstrecke ist dem Wolfsburger ein leichtes Klappern von hinten und ein leichtes Knirschen aus dem Armaturenbrett leider nicht ganz fremd. Und schon nach kurzer Testzeit hatten wir schon bei Tempo 100 das Gefühl, dass ein Seitenfenster nicht richtig geschlossen wäre, dem war aber nicht so, hier entwickeln sich einfach nur störende Windgeräusche.

Mit wenig Geräusch in Form von leichtem Reifenquietschen und auch leichten schwarzen Strichen auf dem Asphalt schmeißt sich der Golf GTD vehement in die Vollbremsung, die Bremse spricht dabei sehr spontan an. Gut dosierbar ist sie erst wenn man sich nach einigen Kilometern daran gewähnt hat, erstes Bremsen gerät erst mal viel zu fest.

Kein Problem, besser zu wissen ist, dass die rot lackierten Bremssättel der ABS-Bremsanlage mit Scheibenbremsen rundum den Wagen aus Tempo 100 nach weniger als 35 Metern zum Stillstand bringen und auch kein Nachlassen bei Dauerbelastung zeigten.

Was ist das jetzt für ein Treibwerk, das mich so begeistert hat im Golf GTD? Ein guter Bekannter im Konzern möchte man meinen, der 2,0 Liter große Common-Rail-Diesel mit Abgasturbolader leistet 184 PS / 135 kW und entwickelt sein maximales Drehmoment von 380 Nm zwischen 1.750 und 3.250 U/min.

„184Diesel-PS braucht doch kein Mensch!“ Doch, Doch, ich … Denn damit hat der Golf GTD das Zeug der bessere GTI zu sein. Denn gleichgültiger ob kleiner Zwischensprint oder Vollgasspurt: stets bietet er die richtig viel Power, der Vortrieb ist immer genial. Und die Freude wird nicht mal dadurch getrübt, dass der Verbrauch dann eklatant in die Höhe schnellen würde.

Im normalen Fahrmodus, wobei so wirklich langsam konnte ich auch dann mit dem starken GTD gar nicht fahren, sind wir in unserem Mix mit 5,2 Litern Diesel hingekommen. Aber auch in der Eco-Einstellung und mit gebremsten Schaum sind wir nicht unter 5 Liter gekommen, da braucht man sich dann den riesigen Spaß am geilen Sound des Sportmodus nicht zu verkneifen.

Wer will, der kann in 7,5 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100 beschleunigen und auf der Autobahn flotte 230 km/h erreichen. Dann ist natürlich der Verbrauch entsprechend höher und auch die niedrigen 109 g/km CO2 sind dann nicht mehr realistisch.

Eine ganz feine Sache ist schließlich auch die serienmäßige Sechsgangschaltung. Super abgestuft, bietet sie immer ordentlichen Durchzug, die Schaltwege sind sportlich kurz und angenehm straff geführt flutschen die Gänge nur so rein. Wer es noch besser haben will, der kann mit dem DSG (Doppelkupplungsgetriebe) aufrüsten.

Der Golf GTD basiert auf dem Golf Trendline, entsprechend hat er alle relevanten Sicherheitsfeatures der Golfreihe bis hin zum Park-Pilot mit Front- und Hecksensoren an Bord. Seitenairbags und Gurtstraffer hinten kosten dann 360,- Euro Aufpreis.

Los geht unser VW Golf GTD mit TDI BlueMotion-Technology bei 29.700,- Euro mit dem 6-Gang-Schaltgetriebe und ist ein echt geiler Golf, der aber in der üppigen Ausstattung unseres Testwagens auch rund 42.000,- Euro kostet. Nicht gerade billig.

Aber wer will schon auf das Sport- und Sound-Paket mit der Fahrprofil-Auswahl, den roten Bremssätteln hinter den 18 Zoll Alus mit 225er Breitreifen und dem Sound Aktor verzichten?

Und es gibt noch so viele weitere Ausstattungen oder Pakete, wie z.B. den Parkassistent für 820,- Euro, das Panorama-Glasdach mit hinten abgedunkelten Scheiben und Spiegelpaket für 1.200,- Euro, die automatische Distanzregelung (ACC) mit City-Notbremsfunktion für 560,- Euro, das dynamische Fernlicht für 470,- Euro oder das Fahrerassistenz-Paket mit ACC, Spurhalteassistent, Dynamik-Fernlicht u.v.m. für 1.710,- Euro.

Die Verkehrszeichenerkennung kann mit 320,- Euro zu Buche schlagen, die Metallic-Lackierung mit 530,- Euro, die Lederausstattung mit 1.650,- Euro, Radio- und Navigationssysteme können bis zu 2.315,- Euro verschlingen und die Liste der möglichen Extras will gar kein Ende nehmen.

Aber es ist gut zu wissen,dass auch die „normale“ Grundausstattung schon ganz gut sortiert ist und alles Wichtige beinhaltet. Aber wie so oft ist das was richtig Spaß macht auch nicht ganz billig. Entscheiden müssen Sie selbst …

Stand: März 2015, Test und Fotos: Redaktionsbüro Lind

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