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Erstes Foto des Cadenza von Kia

Kia Motors hat das erste Bild der Limousine Cadenza veröffentlicht. Sie ist eng angelehnt an die Studie „KND-5 Vision VG“, die im April 2009 auf der Seoul Motor Show Premiere feierte. Das neue Topmodell der koreanischen Marke richtet sich an anspruchsvolle Autofahrer und verbindet hohe Qualität und Sicherheit mit einem emotionalen exklusiven Fahrerlebnis. Offiziell vorgestellt wird die elegante Limousine der Weltöffentlichkeit Mitte Dezember 2009 auf den Motor Shows in Kuwait (13. bis 19.12.) und Dubai (16. bis 20.12). Eine Einführung in Europa ist zurzeit nicht vorgesehen.


Citroën C5 HDi 110

Auch mit der „einfachen“ Stahlfederung und dem „nur“ 109 PS starken Dieselmotor bietet der Franzose einen guten Fahrkomfort, beste Straßenlage und durchaus ausreichende Fahrleistungen, auch wenn bei der Topspeed von 191 km/h der sechste Gang fehlt. Und trotz des eher kurz übersetzten Fünfgang-Getriebes kann man mit dem C5 ausgesprochen sparsam unterwegs sein, wir haben auf unserer Normstrecke nur 5,2 Liter Diesel verbraucht. Platz gibt es reichlich für Mensch und Gepäck, nur hinten sorgt das stark abfallende Dach für etwas Enge am Kopf, auch beim Ein- und Ausstieg. Die Materialien wie die Verarbeitung sind hochwertig, an die feststehende Lenkradnabe gewöhnt man sich schnell.


Neuer Kia Magentis 2.0 EX

Der neue Magentis ist nicht nur in der Länge um 6,5 cm gewachsen, er hat auch in der Motorleistung um 20 PS zugelegt. Dadurch ist er eine halbe Sekunde früher auf Tempo 100 und 2 km/h schneller, also 9,9 Sek. 0-100 und Topspeed 210. Unten rum fühlt er sich spritziger an, oben rum ist der fünfte Gang zu lang übersetzt. Vorteil: der Spritverbrauch ist vor allem in der Stadt gesunken. Geblieben sind die üppigen Platzverhältnisse, der gute Fahrkomfort, der mit dem früh eingreifenden ESP schnelle Kurvensprints im Keim erstickt, die sehr reichhaltige Ausstattung sowie der gute Preis, der sogar den Vorgänger etwas unterbietet. Mit der neuen Optik fällt er sogar etwas mehr auf.


Der Spritsparer: Toyota Avensis

147 PS sind eigentlich ausreichend für ein Auto wie den Avensis, bei ihm wurde jedoch das Sechsgang-Getriebe ziemlich lang übersetzt, und so spart der Japaner zwar ordentlich Sprit, kommt im Mix mit 6,4 Litern aus, zeigt dafür aber auch sehr wenig Temperament. Halb so wild, richtig schnelles Fahren macht der weitgehend gutmütige Avensis durch sein ESP zunichte, das fast schon störend runterbremst. Der gute Gesamtkomfort geht auf Schlaglochpisten verloren, an den sehr guten Platzverhältnissen ist nichts auszusetzen. Groß ist auch der Kofferraum, der nach dem Umklappen der Rücksitze eine Stufe im Boden hinterlässt und die Scharniere des Deckels drücken aufs Gepäck.


Mehr als nur ein Schnäppchen – Chevrolet Cruze

„Eine kompakte Limousine für 14.990,- Euro“ – Wer denkt, da kann es sich nur um einen Billigheimer handeln, der nichts taugt, der irrt. Chevrolet beweist mit dem neuen Cruze, dass es auch anders geht. Dabei hat man nicht nur beim Lenkrad auf Bauteile des Opel Insignia zurückgegriffen. Das aber ist in eine modische Cockpit-Landschaft integriert, dazu gibt es große, straffe Sitze, ausreichend Platz und einen guten Fahrwerkskompromiss. Die beiden von uns gefahrenen Motoren heulen laut auf, wenn sie gefordert werden, bleiben aber mit 113 und 141 PS eher zurückhaltend, was die Leistungsentfaltung angeht – besonders mit Automatik. Und wer annimmt, für den Preis ist nichts drin und nichts dran und die Sicherheit kommt zu kurz, der muss sich eines Besseren belehren lassen.


Hyundai Sonata 2.0 16V

Kleiner wurde nur der Hubraum und der Verbrauch. Ansonsten leistet der neue Vierzylinder jetzt bei 2 Litern Hubraum 165 PS/121 kW und macht den Sonata 207 km/h schnell, aber auch etwas laut. Die Schaltung wirkt etwas hölzern und uns hat der sechste Gang gefehlt, der Fahrkomfort ist wie gehabt gut, das Platzangebot ist bis in den Kofferraum üppig. Vor allem das neue Cockpit hat uns gefallen, mit feinem Materialmix wirkt es frisch, hochwertig und gut verarbeitet. Die modernen Bedienelemente werfen keine Fragen auf und sind allesamt gut erreichbar, nur das optionale Navi sitzt recht weit unten. Als Premium kostet er 28.790,- Euro mit viel Ausstattung.


Mercedes-Benz E250 CDI und CGI

Sicher, sparsam, schnell und auch schön? Auch dieses Mal bringt die neue E-Klasse nicht nur unzählige Innovationen, technische Leckerbissen und richtungweisende Neuheiten mit, sondern auch ein völlig neues Design. Und auch dieses Mal erschließt sich die neue E-Klasse nicht auf Anhieb für jeden als schön. Aber wie immer wird das neue Modell wie bei kaum einer anderen Marke in Windeseile das Bild der Straße prägen, den Vorgänger schnell verdrängen und mehr und mehr nicht nur zum gewohnten, sondern auch zum gefälligen Bild werden. Sollte das ausnahmsweise mal nicht der Fall sein, kann die neue E-Klasse auf jeden Fall mit besten inneren Werten glänzen.


Neue Mercedes-Benz E-Klasse

Mit der neuen E-Klasse präsentierte Mercedes-Benz den Schrittmacher für Sicherheit, Komfort und Umweltverträglichkeit in diesem Marktsegment. Die Limousine baut die Spitzenposition von Mercedes-Benz in der Oberklasse durch eine einzigartige Kombination von Fahrer-Assistenzsystemen weiter aus. Dazu gehören zum Beispiel die Müdigkeitserkennung, der Adaptive Fernlicht-Assistent und die automatische Vollbremsung, die bei akuter Unfallgefahr aktiviert wird.


Mitsubsihi Lancer DI-D

Vor allem die Front erfüllt den sportlichen Anspruch des Lancer perfekt, aber auch das Fahrwerk kann da gut mithalten, wie auch die knackige Sechsgang-Schaltung, die den wenn auch etwas kernigen Turbodiesel-Motor in seinem sportlichen Tun prima unterstützt. Ohne Anfahrschwäche geht er sehr ordentlich zur Sache und bleibt dabei dennoch sparsam. Die Lenkung hat uns nicht so begeistert, etwas gefühllos und mit viel Lenkarbeit bei gleichzeitiger Verhärtung im Slalomtest, und auch die Bremse dürfte bei Vollbremsungen den Wagen früher zum Stehen bringen. Die Sicherheitsausstattung ist vorbildlich mit sieben Airbags und auch der Preis von 22.990,- Euro für den Invite geht zusammen mit der Ausstattung in Ordnung.


Kia Magentis 2009

Kia Motors hat den Magentis überarbeitet und bringt die 2009er Version der Mittelklasselimousine jetzt in den Handel. Das markante, dynamische Design trägt deutlich die Handschrift von Kia-Chefdesigner Peter Schreyer und lässt das „neue Gesicht“ der Marke Kia erkennen. „Die Veränderung des Magentis, die unser Designteam mit dem Facelift erreicht hat, ist bemerkenswert“, sagt Schreyer. „Die einzelnen Details zeigen zusammengenommen eine große Wirkung. In meinen Augen ist es uns gut gelungen, die etwas aggressivere, kraftvollere Erscheinung des überarbeiteten Magentis mit dem neuen Kia-Gesicht in Einklang zu bringen.“


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