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Lifestyle

1 Artikel mit diesem Stichwort

MINI Cooper SE

Der neue MINI Cooper SE verbindet nachhaltige Mobilität mit dem für MINI charakteristischen Fahrspaß, ausdrucksstarkem Design und Premium-Qualität. Damit sorgt das erste rein elektrisch angetriebene Modell der britischen Marke, das ab November 2019 im MINI Werk Oxford produziert wird, für pures MINI Feeling beim lokal emissionsfreien Fahren. Die Verkaufspreise in Deutschland starten ab 32.500 Euro.


Fiat 500 Dolcevita

Mit dem Sondermodell Dolcevita feiert Fiat den Geburtstag des historischen Fiat 500. Das Sondermodell ruft den glamourösen Lifestyle in Erinnerung, für Italien wurde der Fiat 500 zu einem der weltweit bekanntesten Symbole. Der 62. Geburtstag des „Nuova Cinquecento“ fällt zusammen mit dem 120. Geburtstag der Marke Fiat, ein Alter, auf das nur wenige Automobilhersteller weltweit stolz sein können.


Neuer Kia e-Soul

Bereits die im Jahr 2014 eingeführte Elektroversion Soul EV konnte uns begeistern, nun zeigt Kia mit dem neuen, jetzt als e-Soul benannten Modell, wie man es sogar noch besser machen kann. Die nun mittlerweile dritte Generation Kia Soul wird global auch weiterhin mit konventionellen Motoren angeboten, hierzulande wie auch in Europa, wird es allerdings ausschließlich die Elektrovariante e-Soul geben. Die beiden von Kia angebotenen Elektrofahrzeuge teilen sich zwar die Technologie, sind aber zwei völlig unterschiedliche Fahrzeuge. So baut der Soul zunächst auf einer anderen Plattform als der Niro auf und während der e-Niro im beliebten SUV-Segment mitmischt und zweifelsohne das E-Auto für die breitere Masse darstellt, positioniert sich der e-Soul als ein Crossover-Modell.


Fiat Fullback Cross

Die Italiener mischen mit dem Fiat Fullback seit 2016 mit und setzen dabei auf die Pickup-Kompetenz des japanischen Automobilherstellers Mitsubishi. Steckt unter dem Fiat Fullback die fünfte Generation des Mitsubishi L200. Im November 2017 erhöhte Fiat mit der Variante Cross nochmals den Lifestyle-Faktor.


Crossover VW T-Cross

Der neue T-Cross erweitert als vielseitiges, praktisches und flexibles Fahrzeug die SUV-Familie von Volkswagen. Die Basis für den T-Cross bildet – wie bereits beim Polo – der Modulare Querbaukasten (MQB). Der VW T-Cross ist ein urbanes Crossover-Modell, das mit 4,11 Meter den Polo um 54 mm in der Länge und mit 1,58 Meter um 138 mm in der Höhe übertrifft. Es gibt eine Vielzahl an Kombinations- und Gestaltungsmöglichkeiten, die zusätzliche Individualisierung erlauben.


Ford Ranger Wildtrak

In den vergangenen Jahren erhielt der Ford Ranger hierzulande stets den Titel „Pick-up-Marktführer“, 2015 erzielte er sogar als erster Pick-up beim Euro NCAP-Crashtest die Höchstbewertung von 5 Sternen und sicherte sich damit europaweit ein Alleinstellungsmerkmal in seinem Segment. Das der aktuelle Ford Ranger nicht nur sicher und die Vorzüge eines Nutzfahrzeuges mit vorbildlichem Komfort vereint, zeigt uns gerade der Wildtrak nur zu gut auf.


Kompakt-SUV VW T-Roc

Allein in der Fahrzeugklasse der kompakten SUVs rechnen Experten in den nächsten zehn Jahren mit einer Verdoppelung der Verkaufszahlen. Entsprechend erweiterte Volkswagen vor einem Jahr sein Modellprogramm um ein Crossover-Modell der kompakten Klasse: den T-Roc. Unterhalb des VW Tiguan angesiedelt, steht er darüber hinaus für eine etwas mutigere Designsprache und zeigt sich für einen Volkswagen ungewohnt individualisierbar. Die Basis mal ausgenommen, die sowohl auf Pepp, Ausstattung wie auch Sicherheitsfeatures verzichten muss.


Renault Scénic

Die Wandlungsfähigkeit, die den Renault Scénic seit jeher ausmachte, bewahrt sich der Franzose bis heute und baut diese sogar noch weiter aus. Doch mittlerweile zählen nicht mehr nur ein großer Kofferraum und eine hohe Variabilität zu den Kaufargumenten, was Renault weiß und so hat der Scénic weit mehr als nur die klassischen Van-Tugenden zu bieten.


Micro-SUV Suzuki Ignis

Beschränkt auf das Wesentliche gefällt uns das Micro-SUV vor allem mit seiner unverwechselbaren Front und der knuffig-kompakten Seitenansicht mit dem hier deutlich werdenden kurzen hinteren Überhang und der erhöhten Bodenfreiheit. Und die kommt nicht von ungefähr, können Sie statt Frontantrieb auch den ALLGRIP Allrad-Antrieb bekommen, mit dem der Ignis auch abseits befestigter Wege und somit auch außerhalb der City eine gute Figur macht. Aber auch nur mit vorne angetriebenen Rädern zeigt das kleine SUV was es kann, vor allem bei Schnee und Schneematsch zieht es unbeeindruckt seine Bahn.


PREIS-UPDATE: Hyundai i20 Facelift

Die wichtigsten Neuerungen des Hyundai i20 Facelift entfallen zunächst auf die Optik und die Technik. Darüber hinaus erfüllen alle Motoren nach der Modellüberarbeitung die Abgasnorm Euro 6d-Temp. Neu ist das 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe, ebenso hält Hyundai SmartSense im i20 Einzug. Neben diesen Premieren hat Hyundai ab sofort auch eine Zweifarbenlackierung für die i20-Modelle im Angebot. Der klassische Fünftürer und die Crossover-Version Active rollen im Juli zum Händler. Der schicke Dreitürer entfällt leider, wegen zu geringer Nachfrage.


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