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Lifestyle

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Das Segment der SUV-Coupés, wird bis dato von solch Größen wie dem Range Rover Evoque oder dem BMW X6 bzw. X4 oder den Modellen aus dem Hause Daimler angeführt. An deren Erfolg wird der neue Mitsubishi Eclipse Cross mit Sicherheit nicht rütteln können, viel mehr wird er sich mit solch Exoten wie dem Nissan Juke oder Toyota C-HR messen. Doch letztlich ist das Wettbewerbsumfeld beim Eclipse sogar noch weitaus größer, muss er sich auch gegen die klassischen Kompakt-SUVs wie den Hyundai Tucson, den Opel Mokka X, den VW T-ROC und all die anderen behaupten.


Neuer Citroën C4 Cactus

Nach der Markteinführung des Citroën C3 2016 und der SUV-Offensive 2017 mit der Enthüllung des Citroën C3 Aircross und des Citroën C5 Aircross setzt die Marke ihre Produktoffensive fort und stellt die neue Kompaktlimousine Citroën C4 Cactus vor. Dabei zeigt die Marke, dass sie immer für eine Überraschung gut ist. Der neue Citroën C4 Cactus bringt frischen Wind in das Segment der Kompaktlimousinen. Er vereint die einzigartige Persönlichkeit des Citroën C4 Cactus mit dem hohen Komfort des Citroën C4 und setzt Maßstäbe. Die neue Kompaktlimousine bietet passgenau für das Segment zwölf Fahrassistenzsysteme, drei Konnektivitätstechnologien, Motoren mit einer Leistung von bis zu 130 PS sowie ein hochwertiges Design.


Hyundai Kona

Nun steigt auch Hyundai in das wachstumsstarke Segment der kleinen Sport Utility Vehicles ein und erfindet sich mit dem neuen Hyundai Kona sogleich neu, gab es solch ein Lifestyle-betontes Modell bis dato noch nicht im Portfolio. Und so rundet der Kona die SUV-Produktpalette nicht nur nach unten hin ab, er fällt zugleich auch aus dem Rahmen, handelt es sich hier keineswegs um eine kleine Version des Tuscon.


Kia Soul 1.6 CRDi Spirit

2014 hat Kia die zweite Generation des Kia Soul auf die Straße gebracht, neu aufgelegt aber nicht weniger polarisierend fiel der Kia Soul somit auch weiterhin aus dem Rahmen. Dass der Kia Soul jedoch mehr Kaufargumente als nur seine Optik zu bieten hat, zeigte mir der Koreaner schon mehrfach auf. Doch was hat sich nun zum neuen Modelljahr 2017 alles geändert?


Kia Stonic 1.0 T-GDI

Das Angebot an SUVs wächst unaufhörlich und das unabhängig von der Fahrzeuggröße, der Kaufinteressent hat wahrlich die Qual der Wahl und ab dem 30. September 2017 wächst diese mit dem Kia Stonic um eine wirklich attraktive Alternative. Erweitern die Koreaner nicht nur das hauseigene Angebot um ein viertes Modell, sie mischen mit dem Stonic nun auch im rasant wachsenden B-Segment mit. Und der neue Kia Stonic dürfte die Mitbewerber ordentlich aufmischen, denn der koreanische Automobilbauer hat seine Hausaufgaben gemacht.


Mercedes-Benz X-Klasse

Die Mercedes-Benz X-Klasse wurde gezielt auf die sich verändernden Anforderungen der internationalen Pickup-Märkte entwickelt. Die Nachfrage nach Midsize-Pickups mit Pkw-typischen Eigenschaften und Komfortausstat­tungen steigt seit Jahren kontinuierlich. Gleichzeitig wächst der Anteil privat genutzter Pickups. Sie werden nicht mehr als reine Workhorses gesehen. Diesen Veränderungen trägt Mercedes-Benz als erster Premiumhersteller Rechnung – auf Basis seiner umfassenden Erfahrung und Kompetenz in der Entwicklung von Nutzfahrzeugen und Geländewagen.


Neuer Opel Crossland X

Außen knackig kompakt, innen richtig geräumig und extra variabel, mit cooler Zweifarblackierung und einem lässigen SUV-Look: Das ist der komplett neue Opel Crossland X. Das Crossover-Modell ist das zweite Mitglied der Opel-Familie mit dem X im Namen. Auf den sportlichen Bestseller Opel Mokka X folgen nun der vielseitige Crossland X (B-Segment) und im Verlauf des Jahres der Dritte im Bunde – der größere Grandland X für die Kompaktklasse (C-Segment). Opel startet somit im Rahmen der Produktoffensive „7 in 17“ – sieben neue Modelle im Jahr 2017 – gleich mit zwei Newcomern, die das Beste aus den verschiedenen Welten vereinen: Autos mit frechem Design und den Vorzügen eines SUV für den urbanen Lifestyle.


Mitsubishi L200

Er ist ganz klar ein Pick-up, ein Arbeitstier also, der kernige Diesel und auch die großen Räder mit dem grobstolligen Profil, die im Gelände richtig beißen, weisen eindeutig darauf hin. Aber die Optik spricht eine ganz andere Sprache, schon die weißen Schriftzüge auf den Reifenflanken, die schicken Alufelgen mit zahllosen aufgesetzten Nieten, die schwarz glänzenden Kotflügelverbreiterungen, die dicken Rohre als Seitenschweller und Trittbretter zugleich, die stylische schwarze Abdeckung auf der Ladefläche, die Ledersitze … das alles sagt uns: ich gehöre auf die Prachtstraße, ich bin zum Flanieren und Posen da. Mit seinen 180 PS ist er kräftig genug, um auch Passstraßen flott zu meistern oder Autobahnetappen schnell hinter sich zu bringen (auch wenn er hier eher laut wird und auch ordentlich was wegschluckt) … Ob er einer für Sie ist, lesen Sie in unserem Bericht. Eines steht fest, selbst Menschen die unsere Testwagen sonst immer kalt ließen, waren bei unserem L200 ganz aus dem Häuschen.


VW Passat Alltrack

Schon der normale VW Passat macht eine richtig gute Figur, keine Spur mehr von Lastesel oder Vertreterkutsche. Der Alltrack setzt dazu noch einen drauf und kommt ausgesprochen edel, elegant und sportlich zugleich daher. Dazu gesellt sich ein großzügig geschnittener Innenraum mit jeder Menge Komfort, hochwertiger Verarbeitung, einem schicken Materialmix, bequemen Sitzen u.a. mit Massagefunktion für den Fahrer und jeder Menge digitalem und elektronischem Schnick-Schnack. Dass man sich dabei den ganz individuellen Look für die Instrumentenanzeige aussuchen kann ist ja noch okay, dass man aber erst im Menü den Regensensor aktivieren muss wäre mir etwas zuviel. Viel Lob kassiert dagegen das DCC-Fahrwerk, der Motor, die Licht-/Fernlichtautomatik, die Bremsen, die Sicherheit … Allerdings ist das alles auch nicht ganz billig.


Summer in the city: Fiat 500C

Unabhängig von der Jahreszeit versprüht der Fiat 500C pures Sommerfeeling. Und auch wenn die Sonne mal nicht scheinen mag, hat er diese stets im Herzen und trägt sie im Falle unseres knallgelben Testwagens sogar auch nach außen. Behutsame aber vor allen Dingen gelungene Retuschen kennzeichnen dabei das aktuelle Modelljahr. Die zunächst immer noch rund wirkenden Hauptscheinwerfer sind jetzt mit einem elliptisch geformten Fahrlicht versehen und die Blinkleuchten sind oberhalb untergebracht. Das schräg darunter platzierte LED-Tagfahrlicht nimmt das Design der „0“ im Schriftzug „500“ auf und integriert das Fernlicht.


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