Fiat Panda CNG

Erdgas-Tankstellen sind in Deutschland bei weitem nicht so stark verbreitet wie die Tankstellen mit Flüssiggas-Zapfsäulen, und hier bei uns – am schönsten Arsch der Welt – ist es gut 30 Kilometer in praktisch alle Himmelsrichtungen bis zur nächsten Erdgas-Tanke. Da relativiert sich ggf. das Einsparpotential enorm – aber dafür kann der Fiat Panda CNG nichts. Er liefert mit seinem Erdgas- und Benzintank nicht nur eine gute Gesamt-Reichweite sondern auch echtes Sparen. Sparen kann man auch bei der Kfz-Steuer, nur 18 Euro jährlich. Mit dem 2-Zylinder ist er durchaus agil, aber der Motor wird laut. Der Einstieg ist gut, der Platz vorne auch, hinten wird es für Große eng. Der CNG ist nur in der gehobenen Lounge-Ausstattung erhältlich, das bringt allerdings auch einen Einstiegspreis von 15.690,- Euro mit sich.

Weltpremiere: Volvo Polestar 1

Polestar steht unter Strom: Die Performance-Tochter des schwedischen Premium-Herstellers Volvo startet als elektrifizierte Hochleistungs-Marke in eine neue Zukunft. Nun hat das Unternehmen das erste Modell gezeigt sowie zwei weitere Modelle, ein neues Produktionswerk in China und einen kundenorientierten Vertriebsweg inklusive Abonnement-Service zum Festpreis angekündigt. Polestar will damit neue Maßstäbe für performance-orientierte Autokäufer setzen.

Die Marke Ford erleben.

Im Rahmen der „Ford erleben 2017“-Tour verschaffte uns Ford nicht nur einen Überblick über das wirklich sehr umfangreiche Modellportfolio, sie gaben uns zugleich auch einen Ausblick auf die Zukunft der Marke. So verstärkt Ford zum Beispiel seine Elektromobilitätsoffensive und plant in den kommenden fünf Jahren weltweit dreizehn Serienmodelle mit elektrifiziertem Antriebsstrang. Darüber hinaus setzt Ford schon heute auf umweltfreundliche Mobilitätsdienstleistungen. Auch in Sachen autonomes Fahren ist Ford nicht untätig und möchte ab 2021 ein entsprechendes Modell in Großserie produzieren. Doch nun widmen wir uns erst mal der heutigen Modelloffensive von Ford …

Fahrbericht: Kia Stinger

Der Kia Stinger spielt sowohl die Größe wie auch die Ausstattung betreffend ganz klar in der Oberliga mit, und doch bewegt er sich preislich nicht nur in der oberen Mittelklasse, er lässt die deutschen Autobauer auch richtig blass aussehen und das ehrlich gesagt nicht nur beim Preis. Unsere Begeisterung war bereits bei der statischen Veranstaltung Anfang des Jahres groß, doch hält der Stinger auch fahrerisch was er optisch verspricht? Wir haben hier die Antwort für Sie!

Kia Soul 1.6 CRDi Spirit

2014 hat Kia die zweite Generation des Kia Soul auf die Straße gebracht, neu aufgelegt aber nicht weniger polarisierend fiel der Kia Soul somit auch weiterhin aus dem Rahmen. Dass der Kia Soul jedoch mehr Kaufargumente als nur seine Optik zu bieten hat, zeigte mir der Koreaner schon mehrfach auf. Doch was hat sich nun zum neuen Modelljahr 2017 alles geändert?

Range Rover Sport PHEV

Technik-Transformation im Range Rover Sport: Der britische Gelände-Sportler geht im Modelljahrgang 2018 als neuer Plug-in Hybrid an den Start, der Elektro- und Benzinmotor in einem System vereint. Zugleich unterstreicht Jaguar Land Rover mit der Präsentation der PHEV-Version seine Elektrifizierungsstrategie: Ab 2020 werden alle Modellreihen der beiden britischen Premiummarken über eine elektrische Option verfügen. Der neue Plug-in Hybrid ist jedoch nicht die einzige Innovation, so wurde das Topmodell Range Rover Sport SVR leistungsmäßig nochmals aufgewertet, während zahlreiche Modifikationen das markante Karosseriedesign auffrischen und das Ausstattungsniveau weiter anheben. Der Jahrgang 2018 des Range Rover Sport kann ab sofort erworben werden, die Preise beginnen bei 64.000,- Euro.

Volvo S90 D5 AWD

Stattlich und anmutig steht er da mit seinen 4,96 Metern, gehüllt in einen unglaublich eleganten Anzug ist der Volvo S90 ein absoluter Blickfang. Voller Stil und Eleganz sticht die skandinavische Limousine ausdrucksstark und selbstbewusst hervor. Besonders prägend für das Premium-Fahrzeug ist die ausdrucksstarke Frontpartie. Unverwechselbar und ab sofort kennzeichnend für einen Volvo, ist hier der aufrechte Wasserfall-Kühlergrill wie auch die markanten T-förmigen LED-Tagfahrleuchten im „Thors Hammer“-Design.

Renault Espace Initiale

Der Espace (auf Deutsch Raum) macht seinem Namen alle Ehre und sieht dabei so ganz anders aus als nur praktisch, geht auch weg vom reinen Van, mehr Crossover, sportlich und edel, komfortabel und bequem. Dazu ein sportlich kräftiger Diesel mit 160 PS, der locker die 200 schafft und trotzdem sehr kultiviert läuft. Und auch das Fahrwerk kann da mithalten, ist deutlich sportlicher als gedacht, da geht eher mal der Komfort verloren als dass das Fahrwerk dem sportlichen Kurvenritt ein Ende setzt und mit der Allrad-Lenkung legt er sogar noch einen drauf. Ein großes Glasdach, dass sich sogar zur Hälfte öffnen lässt und jede Menge Platz fürs Gepäck runden das Paket gelungen ab – so ganz billig ist der Spaß dann aber auch nicht, unser Testwagen erreichte einen Preis von 51.190,- Euro.



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