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Neuer Jaguar XF

Die dynamische und coupéartig geformte Karosserie des neuen Jaguar XF umhüllt einen zu 75 Prozent aus gewichtssparendem Aluminium bestehenden Unterbau. Folge: Gewichtseinsparungen von bis zu 190 Kilogramm im Vergleich zum Vorgänger und eine Verbesserung der Torsionssteifigkeit um 28 Prozent Auf dieser Basis verbindet der neue Jaguar XF perfekte Proportionen sowie elegante Oberflächen und Linien mit dem sehr günstigen Cw-Wert von 0,26.
Zugleich offeriert er ein in seiner Klasse führendes Platzangebot. Obwohl sieben Millimeter kürzer und drei Millimeter flacher als der erste XF von 2007, führt der um 51 auf 2.960 Millimeter verlängerte Radstand zu mehr Bein-, Knie- und Kopffreiheit im Fond.

Das Interieur des neuen Jaguar XF präsentiert sich als eine stimmige Komposition aus modernem Luxus und in bekannt hoher Jaguar Qualität verarbeiteten Materialien.

Auf dem Gebiet Infotainment & Connectivity markiert der neue XF aktuell die technologische Speerspitze des Jaguar Modellprogramms. Das komplett neue InControl Touch Pro System präsentiert alle Informationen auf einem in der Diagonale 10,2’’ messenden Touchscreen mit Dual View Technologie. Die „Split view“-Funktion macht es möglich, dass der Fahrer zum Beispiel Informationen zur Routenführung einsieht, während der Beifahrer eine DVD genießt.

Die perfekte Ergänzung zu InControl Touch ist das konfigurierbare TFT-Kombiinstrument im Format 12,3’’. Jaguar Land Rover hat diese Technik erstmals im Jaguar XJ und Range Rover eingeführt und lässt sie nun auch dem XF zugutekommen. Ferner gehören ein Laser Head-Up-Display, eine Stereo-Kamera als „Auge“ für modernste Fahrerassistenz-Systeme oder Voll-LED-Scheinwerfer zu denTechnik-Highlights.

Die positiven Abstrahleffekte der Aluminium Leichtbauarchitektur werden durch die nach Euro 6 abgaszertifizierten Motoren weiter verstärkt. Das trifft vor allem auf die brandneuen Vierzylinder Turbodiesel der Ingenium-Baureihe zu.

Der 120 kW (163 PS) starken E-PERFORMANCE Turbodiesel begnügt sich der neue Jaguar XF mit nur 3,9 Liter Diesel auf 100 km, was CO2-Emissionen von 104 g/km entspricht (im kombinierten Testzyklus). Damit erweist er sich als sparsamstes Modell im Business-Segment der Nicht-Hybriden.

Jaguar bietet den Selbstzünder auch noch in einer stärkeren Leistungsstufe mit 132 kW (180 PS) an; alternativ sind beide Diesel mit einem manuellen Sechs- oder automatischem Achtgang-Getriebe zu kombinieren.

Die oberhalb davon rangierenden V6 Aggregate werden durchgehend mit der Achtstufen-Automatik von ZF verblockt. Den per Kompressor aufgeladenen 3.0 Liter V6 Benziner hat Jaguar ebenfalls in zwei Leistungsstufen im Programm – mit 250 kW (340 PS) und 280 kW (380 PS) sowie maximalen Drehmomenten von jeweils 450 Nm. Der 3.0 Liter große V6 Bi-Turbo Diesel mit 221 kW (300 PS) Nennleistung glänzt mit Drehmomentspitzen von 700 Nm und ist – vor allem in Kombination mit AWD – prädestiniert für den Anhängerbetrieb.

Aus dem Sportwagen F-TYPE findet erstmals der 280 kW (380 PS) starke Kompressor-V6-Benziner den Weg in eine Jaguar Limousine. Er bleibt exklusiv dem XF S vorbehalten, der mit diesem Kraftwerk unter der Haube in nur 5,3 Sekunden von 0 auf 100 km/h spurtet.

Die Vorderachse an doppelten Dreiecksquerlenkern, die hintere Integral Link-Einzelradaufhängung und eine Gewichtsverteilung von nahezu 50:50 sichern dem neuen Jaguar XF eine ausgewogene Mischung aus geschmeidigem Abrollkomfort und sportlichem Handling. Dieelektromechanische Servolenkung garantiert höchste Lenkpräzision.

An sportliche Fahrernaturen wendet sich ein adaptives Dämpfersystem, das die Kennungen blitzschnell der jeweiligen Fahrsituation anpasst. Beim erstmals für den F-TYPE entwickelten Programm Jaguar Configurable Dynamics kann der Fahrer sogar individuell auswählen, welche Dynamik-relevanten Parameter und Algorithmen er verändern will.

Das Einsatzspektrum des neuen XF erweitert speziell im Winter der um ein neues „Torque on-demand“-System ergänzte Allradantrieb samt Intelligent Driveline Dynamics. IDD bewahrt den für Jaguar typischen Heckantriebscharakter und veredelt ihn mit allen AWD-Vorteilen.

Bei XF Versionen mit Heckantrieb kommt als Traktionshilfe die „All-Surface Progress Control“ zum Einsatz. Sie regelt im Stil einer Launch Control automatisch das Zusammenspiel zwischen Bremse und Gaspedal. Während der Jaguar ohne Schlupf sicher vom Fleck kommt, braucht sich der Fahrer nur noch aufs Lenken zu konzentrieren.

Den Einstieg in die Welt der neuen Business-Class Limousine Jaguar XF markiert die Version mit 120 kW (163 PS) starkem E-PERFORMANCE Diesel und Handschaltgetriebe – sie kostet in der Pure Ausstattung 41.350 Euro, inkl. „Jaguar Care“, d.h. 3 Jahre Garantie bei unbegrenzter Kilometerleistung und inkl. Inspektionen.

Die ZF Achtstufen-Automatik ist für zusätzlich 2.500 Euro zu ordern; wer den Hecktriebler mit einem V6 Motor beschleunigen will, findet ab 61.510 Euro (Diesel) und 62.270 Euro (Kompressor Benziner) das passende Modell.

Als Flaggschiff der gesamten Baureihe fungiert der mit dem 280 kW (380 PS) starken 3.0 V6 Kompressor aus dem Sportwagen F-TYPE bestückte XF S. Er steht mit 67.790 beziehungsweise 70.390 Euro (als Variante mit Allradantrieb) in der Preisliste.

Fünf Ausstattungsliniensprechen luxusverwöhnte Kunden (Portfolio) ebenso an wie Sportfahrer (R-Sport und XE S) und Puristen. Die Markteinführung des zum Großteil aus Aluminium gefertigten XF der zweiten Generation erfolgt noch in diesem Herbst.

Stand: April 2015; Fotos: Jaguar

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