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Kia Optima Sportswagon

Mit dem Sportswagon bringt Kia endlich die langersehnte Kombivariante des mehr als gelungenen Optima auf den Markt. Mit der neuen Modellvariante des Mittelklassemodells steigen nun hoffentlich auch die Absatzzahlen. Das Potential dazu hat zwar auch die Limousine, wie unser Test des Kia Optima verrät, doch leider haben es hierzulande Limousinen im D-Segment einfach schwer. Der Kombimarkt dagegen ist sehr gefragt, dementsprechend stark ist wiederum auch das Wettbewerbsumfeld und zudem meist in deutscher Hand.

Die Kombiversion, genauso lang (4,86 Meter) und breit (1.86 Meter)wie die Limousine, teilt sich bis zur B-Säule auch deren Design, geht von da an aber völlig eigene Wege. Mit gerade mal fünf Millimeter nur unwesentlich höher, verleiht die markante und ansteigende Schulterlinie wie auch die sanft abfallende Dachlinie dem Kombi einen sehr agilen Auftritt, der in einem überraschend ausladenden Heck mündet.

Die horizontal verlaufenden LED-Rückleuchten sind deutlich größer als bei der Limousine (müssen sie aber in Anbetracht des üppigen Heck auch sein), weichen zudem in der Form ab und ziehen sich bis weit in die Seiten des Kia Optima Sportswagon. Zu sehen bekamen wir den neuen Optima Kombi in der sportlichen GT-Version mit einem silberfarbig abgesetzten Diffusor und integrierten ovalenEndrohren.

Und auch im Cockpit sorgt die Ausstattungslinie natürlich für den gewissen GT-Flair, ansonsten ist uns das Interieur ganz von der Limousine her vertraut.

Unser Hauptaugenmerk liegt somit ganz klar beim Gepäckraum und der damit verbundenen Variabilität. Mit einem Fassungsvermögen von 553 Litern ist der Kia Optima Sportswagon zwar nicht der Größte, doch mit solch Vorteilen wie der niedrigen Ladekante, dem Schienen-Trennsystem mit dem sich der Gepäckraum flexibel anpassen lässt, einem Gepäckraumtrennnetz, den im Verhältnis 40:20:40 umklappbaren Rücksitzen sowie der sensorgesteuerten, elektrischen Heckklappe versuchen die Koreaner die fehlenden Liter wett zu machen.

Als eines der ersten Kia-Modelle wirddieser Optima – wie auch der Plug-in-Hybrid! – mit Android Auto und Apple CarPlay ausgestattet sein. Somit lässt sich zum Einen das eigene Smartphone auf einfachste Weise mit dem Fahrzeug connecten, Funktionen wie Navigieren über Google Maps, Freisprech-Telefonieren, Text- und Spracherkennung sowie das Streamen von Musik durch Google Play Music genutzt werden und dass alles bequem per Sprachsteuerung.

Mit einer induktiven Ladestation hat Kia auch hier noch ein weiteres Schmankerl im Angebot. Das Smartphone einfach auf das Ladefeld gelegt und automatisch startet der Ladevorgang.

Angetrieben von wahlweise drei Motorisierungen, einem 1,7-Liter-Turbodiesel, einem Zweiliter-Verbrenner oder der leistungsstarken GT-Version mit einem2,0-Liter-Turbobenziner und Direkteinspritzung stellt Kia dem Kunden außerdem ein Sechsgang-Schaltgetriebe, eine Sechsstufen-Automatik oder ein Direktschaltgetriebe mit sieben Schaltstufen zur Seite.

Stand: Februar 2016; Test und Fotos: Redaktionsbüro Lind

Werbung: Automarkt auto24.de

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