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BMW 3er Limousine

Der BMW 3er war von Beginn an der Inbegriff einer Sportlimousine, die mittlerweile siebte Modellgenerationen setzt nicht nur auf bewährte Traditionen und die sportliche Note, seit Juli 2019 ist die Limousine auch ab 51.550 Euro als Plug-in-Hybrid erhältlich. Darüber hinaus ergänzen die Bayern das Angebot um den mindestens 61.950 Euro teuren BMW M340i xDrive sowie weitere Allrad-Varianten.

Unverkennbar ein BMW 3er, setzt die siebte Modellgeneration jedoch auf eine völlige Neuinterpretation der charakteristischen Designmerkmale, seien es die Doppelscheinwerfer, die BMW Niere, die lange Motorhaube, die kurzen Überhänge und der sportliche Dachverlauf oder aber der als Hofmeisterknick bezeichnete Gegenschwung der erstmals in die C-Säule integriert ist.

Seit Sommer 2019 setzt BMW zudem auf verstärkte Individualisierungsmöglichkeiten, sorgen die neuen BMW Individual Lackierungen Citrinschwarz metallic und Oxidgrau metallic sowie Frozen Dark Grey metallic und Brillantweiß metallic für frischen Look, werden im Innenraum ein neues BMW Individual Lederlenkrad sowie verschiedene Ausführungen der BMW Individual Interieurleisten angeboten.

Neue Lederausstattungen sind im BMW Individual Programm ebenfalls zu finden, selbst der obere Bereich der Instrumententafel und die Türbrüstungen können in Walknappa-Leder gehüllt werden, bis zu fünf Farbvarianten hat BMW hier in petto.

Die erstmals erhältliche BMW Individual Komposition beinhaltet auch knackige Sportsitze, das spezielle Lederlenkrad und einen anthrazitfarbenen Dachhimmel. Um nochmals den Bogen nach Außen zu schlagen, das Paket umfasst unter anderem auch 19 Zoll große BMW Individual Leichtmetallräder und die BMW Individual Lackierung. Die Individualisierungsmöglichkeiten sind damit aber noch längst nicht ausgeschöpft, absolutes Highlight ist das Modell M Sport Individual.

Aber keine Sorge, auch wer auf all die Individualisierungsmöglichkeiten verzichtet, kann ein absolutes Wohlfühlambiente erwarten. Wurden auch die Designmerkmale und Materialien der regulären Ausstattungslinien Advantage, Sport Line, Luxury Line und M Sport fein ausgesucht. So wird der neue BMW Dreier in allen Ausführungen dem erwarteten Premiumanspruch gerecht.

Das serienmäßige Ambiente Licht sorgt für die entsprechende Untermalung und ist vollständig in LED-Technik ausgeführt. Eine zusätzliche indirekte Beleuchtung und zudem individuell konfigurierbar, bietet das optionale Licht-Paket. Sechs Farben und elf Kombinationsmöglichkeiten treffen hier obendrein auf das Welcome Light Carpet. Dieser Funktionsumfangleuchtet den Ein- und Ausstiegsbereich der Limousine aus.
Die siebte Modellgeneration setzt auch im Inneren auf eine optische Neugestaltung und doch bleibt sich der BMW 3er auch hier treu, dies gilt beispielsweise für die fahrerorientierte Ausrichtung.

Die Weiterentwicklung der 3er Baureihe wird unter anderem beim Gangwahlschalter, dem iDrive Controller, der Instrumenteneinheit oder dem Lenkrad sichtbar, präsentieren sich diese allesamt in neuem Look. Zudem ist nun die Steuerung direkt über den Touchscreen-Bildschirm möglich, aber auch die Bedienung rein über den iDrive Drehregler geht wirklich intuitiv von der Hand und dennoch möchte ich Ihnen eine gewisse Einarbeitung ans Herz legen, umfasst das BMW-Modell einfach derart viele Funktionen. Favorisierte Menüpunkte können Sie im Hauptmenü übrigens zusammenstellen und haben diese besonders rasch zur Hand.

Mit dem Generationswechsel verbunden, ist auch die Einführung des Intelligent Personal Assistant, hier reicht ein „Hey BMW“ aus und der BMW 3er fühlt sich angesprochen und ermöglicht, diverse Funktionen und Informationen per Sprache zu steuern beziehungsweise abzurufen. Dank Updates kommen sogar regelmäßig neue Funktionen und Fähigkeiten hinzu.

Zudem ist der Assistent lernfähig und berücksichtigt Ihre Gewohnheiten und weiß um bevorzugte Einstellungen und hört auf Wunsch auch auf einen individuell ausgewählten Namen. Statt „Hey BMW“, sprechen Sie den 3er einfach mit dem favorisierten Namen an.

Wie immer dieser auch ausfällt, die Sprachbefehle fallen einfach aus, reicht ein „Hey BMW, mir ist kalt“ schon aus und die Temperatur im Fahrzeug wird nach oben geschraubt. Aber auch, wenn Ihnen eine Frage auf dem Herzen liegt, der BMW Intelligent Personal Assistant ist auch in der Lage solche zu beantworten, wie beispielsweise „Ist der Ölstand in Ordnung?“ oder „Wie weit kann ich noch fahren?“.

Die Navigation konzentriert sich in Verbindung mit dem Assistenten nicht nur auf die Zielführung, das System informiert auch über Staus entlang der Route, findet für Sie am Ankunftsort einen freien Parkplatz und empfiehlt Restaurants vor Ort.

Das der BMW 3er die Rolle der Sport- wie auch der Business-Limousine erfüllt, wird zudem durch die Anbindung an Microsoft Office 365 und Skype for Business klar, Telefonkonferenzen sind ebenfalls kein Problem.

Ihre Zustimmung als Fahrer vorausgesetzt, haben aber auch Ihre Mitfahrer was vom BMW Intelligent Personal Assistant und können, nachdem sie ihr Smartphone über die Funktion Connected Command ebenfalls mit der Limousine vernetzt haben, auf ausgewählte Funktionen des Fahrzeugs zugreifenund diese steuern.

Größer, schneller und besser, dies gilt auch für das BMW Head-Up Display, gegenüber dem Vorgängermodell weist der neue BMW 3er eine um stolze 70 Prozent vergrößerte Projektionsfläche, eine optimierte Grafikdarstellung und zusätzliche Anzeigeinhalte auf. Von der gefahrenen Geschwindigkeit über die geltenden Tempolimits und Warnhinweise der Assistenzsysteme oder Telefonlisten bis hin zur detaillierte Routenführung, hier haben Sie wenn gewünscht, alles im direkten Blickfeld.

BMW kann gegenüber dem Vorgängermodell ein leicht angewachsenes Raumangebot vorweisen. Die Insassen nehmen auf neu gestalteten Sitzen Platz und freuen sich über mehr Schulterfreiheit sowie Kopffreiheit und verfügen hinten auch über etwas mehr Beinfreiheit und verbesserte ISOFIX-Verbindungen für die Unterbringung von Kindersitzen.

Uns gefällt der sportlich-tiefe Sitz, natürlich hat das einen etwas erschwerten Ein- und Ausstieg zur Folge. Kommen bei den Mitreisenden die auf der Rückbank Platz nehmen noch große Füße hinzu, wird es zudem im Fußraum etwas eng. Dort angekommen, sitzt man aber auch mit 1.85 Meter sehr angenehm. Der Mittelsitz ist dagegen nur als Notlösung zu sehen und ist wenn überhaupt nur für kurze Strecken geeignet.

Auch das Fassungsvermögen von Kofferraum und Ablagen im Innenraum können ein Plus verzeichnen. Der Gepäckraum beträgt nun 480 Liter, gegenüber dem Vorgängermodell sind das 36 Liter mehr. Durch umlegen der Rücksitzlehnen können problemlos auch längere Gegenstände transportiert werden. Besonders gut gefällt mir, die Lehnen können serienmäßig im sehr praktischen Verhältnis 40 : 20 : 40 geteilt umgeklappt werden, wenn die entstehende Ladefläche auch nicht eben ist, so ist die Flexibilität gerade für eine Limousine angenehm hoch. Wenn auch für den Karosserietyp charakteristisch, die Ladeöffnung nicht all zu groß und praktisch gestaltet ist, auch die tiefe Stufe spricht nicht für eine optimale Nutzbarkeit. Wer jedoch auf einen hohen Nutzwert setzt, entscheidet sich natürlich für den seit September erhältlichen Kombi und nicht für die Limousine.

Alles andere als selbstverständlich, ist allerdings das aufpreispflichtige Ablagenpaket. Mit diesem an Bord, schaffen zusätzliche Ablagefächer weiteren Stauraum, Trennnetze sorgen auf beiden Seiten für eine Unterteilung und Taschenhaken wie auch ein 12-Volt-Anschluss sind dann ebenfalls im Kofferraum angebracht.

Unter den Sonderausstattungen führen die Münchner obendrein eine automatische Heckklappenbetätigung sowie den Komfortzugang auf, der auch die Heckklappenfunktion „berührungsloses Öffnen“beinhaltet. Last but not least, kann die Limousine auch mit einer elektrischen Anhängevorrichtung ausgerüstet werden.

Das intelligente Allradsystem mit elektronisch gesteuerter Hinterachssperre ist eine wirklich feine Sache und verteilt die Kraft bedarfsgerecht und mit Fokus auf Effizienz und bestmögliche Traktion. Heißt, in den Momenten in den kein Allradantrieb erforderlich ist, leitet das System das gesamte Antriebsmoment an die Hinterräder. Dabei bewahrt sich der BMW stets eine hecklastige Abstimmung, wie es Fans der Marke nun mal lieben. Dies gilt auch für das sportliche Fahrerlebnis, das mir die BMW 3er Limousine gerade im Sport-Modus auf eindrucksvolle Art und Weise beschert.

Die wunderbar präzise Lenkung ist markentypisch knackig straff und in Verbindung mit dem Allrad lässt sich der Dreier zielgenau in Kurven einlenken und erlaubt auch im Grenzbereich ein kontrolliertes Handling.

So dynamisch die Limousine auch ans Werk geht, auf Seiten des Komforts enttäuscht er mich ebenfalls nicht und ist auch ein wunderbare Reisewagen bzw. Langstreckengleiter. Nichts desto trotz, die Münchner stellen den Dynamik-Anspruch an erste Stelle und heben diese mit dem M Sportfahrwerk wie auch dem Adaptiven M Fahrwerk nochmals an. Seit Juli 2019 sind diese beiden Optionen sogar für die anderen BMW 3er Limousinen verfügbar und nicht mehr ausschließlich nur in den M Sport Modellen erhältlich.

Nach erfolgter Markteinführung Anfang März 2019 legte BMW bereits im Juli mit zusätzlichen Antriebsvarianten nach. Neben dem BMW M340i xDrive weckt besonders die neue BMW 330e Limousine das Interesse, fährt der Münchner erstmals mit Plug-in-Hybrid-Antriebstechnik vor.

Der Vierzylinder Benziner kommt in Verbindung mit dem Elektroantrieb auf eine Systemleistung von 215 kW/292 PS und beschleunigt die Limousine in 5,9 Sekunden von null auf 100 km/h. Die verbaute Batterie ermöglicht dem 330e eine rein elektrische Reichweite von 59 bis 66 Kilometern. Den Kraftstoffverbrauch gibt BMW mit 1,9 – 1,6 l/100 km im kombinierten Zyklus an, der Stromverbrauch beläuft sich auf 15,4 – 14,8 kWh/100 km, die CO2-Emissionen kombiniert gibt der Hersteller mit 43 – 37 g/km an.

Doch kommen wir zu unserem Testwagen, dem BMW 320d xDrive. Mit 140 kW/190 PS unter der Haube und einem maximalen Drehmoment von 400 Newtonmeter – die zwischen 1.750 und 2.500 Touren anstehen – geht es flott nach vorn, in 6,8 Sekunden haben wir aus dem Stand heraus bereits die Tempo 100 passiert. Der Motor spricht wirklich gut an und entfaltet die Kraft sehr gleichmäßig. Seine Souveränität ist ihm nicht abzusprechen. Bei 240 km/h ist letztlich Schluss.

Der Diesel harmoniert sehr gut mit dem 3er, erlaubt durchzugsstarke Überholmanöver und erweist sich gerade auf der Langstrecke als idealer Begleiter. Der BMW 320d setzt auf eine hervorzuhebende angenehm niedrige Geräuschkulisse, der Diesel verzichtet sowohl auf ein hörbares Nageln, ein nerviges Dröhnen und selbst spürbare Vibrationen bleiben aus. Mit zunehmendem Tempo ist der Diesel zwar akustisch dann doch wahrnehmbar, aber tritt keineswegs störend in Erscheinung. Die geräuschdämmende Akustikverglasung an der Frontscheibe verfehlt ihre Wirkung keineswegs, wer möchte, kann gegen einen Aufpreis von 200 Euro die Akustikverglasung auch auf die Seitenscheiben ausweiten.

Die Automatik arbeitet tadellos, schaltet sanft und zügig, hat stets den richtigen Gang zur Hand. Der Gedanke selbst ins Geschehen eingreifen zu wollen, kommt uns auch bei sportlicher Fahrweise nicht in den Sinn. In Verbindung mit dem 8-Gang Steptronic Getriebe, wartet die 3er Limousine auch mit einer Segel-Funktion auf, die ein ineffizientes Abschalten des Motors vermeidet und auf die Motorabschaltung bei lediglich kurzen Stopps verzichtet. Die Nutzung der Navigationsdaten sowie der Zugriff auf die Frontkamera und die Sensoren der erhältlichen Fahrassistenten unterstützen das System diesbezüglich. Außerdem wird die Bewegung eines vorausfahrenden Fahrzeugs registriert, um den idealen Zeitpunkt zum Abschalten und Aktivieren des Motors festzusetzen. Möglich ist dies bei Geschwindigkeiten zwischen 15 und 160 Stundenkilometer.

Selbst bei diesen dynamischen Fahrleistungen gewährt der 3er einen angemessenen Verbrauch. Schonen wir das Gaspedal und bewegen das Fahrzeug im Eco-Modus ermittelten wir einen Durchschnittsverbrauch von 5,2 bis 5,5 Liter.

Den Durchschnittsverbrauch gibt BMW mit Sechsgang-Schaltgetriebe mit 4,6 bis 4,4 Litern an, die 8-Gang Steptronic pendelt sich laut Datenblatt zwischen 4,5 und 4,2 Liter ein. Die Allradantriebsvarianten sind mit 4,8 bis 4,5 Litern je 100 Kilometer gelistet. Der BMW 320d xDrive ist entsprechend mit CO2-Emissionen von 125 bis 118 Gramm pro Kilometer angegeben. Mit der BMW BluePerformance Technologie einschließlich Partikelfilter, Oxidations- und NOx-Speicherkatalysator sowie einem SCRKatalysator mit AdBlue-Einspritzung bestückt, erfüllt das Aggregat selbstverständlich die geltende Euro6d-Temp-Norm.

BMW setzt auf eine sichere Karosseriestruktur sowie ein integriertes Sicherheitskonzept. Eine zentrale Sicherheitselektronik steuert dabei die Funktionsweise der verbauten Rückhaltesysteme, deren Wirkung präzise und in Abhängigkeit von Art und Schwere des Aufpralls aufeinander abgestimmt werdenkönnen.

Der Dreier umfasst neben der Fahrstabilitätsregelung DSC auch eine Reifendruckanzeige, den Aufmerksamkeitsassistenten und den Intelligenten Notruf mit BMW Unfallhilfe. Ebenso an Bord, ist der Systems Active Guard, der die Auffahr- und Personenwarnung mit Bremsfunktion, die Spurverlassenswarnung mit Fahrbahnrückführung sowie die Verkehrszeichenerkennung Speed Limit Info beinhaltet.

Die Geschwindigkeitsregelung mit Bremsfunktion ist ebenfalls Serie, wer möchte, kann alternativ die Aktive Geschwindigkeitsregelung mit Stop & Go-Funktion ordern, ist diese an Bord, hält das Fahrzeug zudem auch den Sicherheitsabstand zu vorausfahrenden Fahrzeugen ein. Darüber hinaus kann die Wunschgeschwindigkeit direkt aus der Anzeige der Verkehrszeichenerkennung und mit einer Abweichung von bis zu 15 km/h übernommen werden. Das System ist bei Geschwindigkeiten von null bis 210 km/h nutzbar und bremst das Fahrzeug bei Bedarf bis zum Stillstand ab.
Der optionale Driving Assistant beinhaltet zusätzlich die Spurwechselwarnung, die Heckkollisionswarnung und die Querverkehrswarnung.

Der Driving Assistant Professional beinhaltet neben diesen Features und der Aktiven Geschwindigkeitsregelung mit Stop & Go-Funktion, auch den Spurhalteassistenten mit aktivem Seitenkollisionsschutz, die Ausweichhilfe, die sogar auf Fußgänger reagiert. Ebenfalls enthalten, die Vorfahrts- und die Falschfahrwarnung sowie die Querverkehrswarnung und der Lenk- sowie Spurführungsassistent. Selbst Baustellen bringen diesen Helfer nicht aus der Ruhe.

Der im Parkassistent Plus enthaltene Rückfahrassistent ist derzeit einzigartig und ermöglicht ein automatisiertes Zurücksetzen in engen und unübersichtlichen Situationen wie sie beispielsweise in Parkhäusern oder Hofeinfahrten auftreten. Das System übernimmt die Lenkbewegungen und das auf einer Strecke von bis zu 50 Metern, die erreichte Geschwindigkeit kann bis zu 9 km/h betragen.

Autonomes Fahren auf dem sogenannten Level zwei sind für die siebte Generation somit kein Problem. Wenn der Dreier auch problemlos alleine fahren könnte, so gibt der Gesetzgeber derzeit noch vor, dass die Hände am Lenkrad sind. Ist dies nicht der Fall, ertönt nach einigen Sekunden ein Warnton. Wird dieser ignoriert, hält das Fahrzeug selbstständig an.

Das klingt wirklich alles sehr eindrucksvoll, doch angesichts der aufgerufenen Preise, verliert sich leider der positive Eindruck. Denn während die Münchner für den BMW 320d xDrive von Haus aus bereits 45.100 Euro veranschlagen, sind es vor allen Dingen die zahlreichen Extras die einem die Laune verderben können. Werden für diese doch teils happige Aufpreisefällig. Eine 68 seitige Preisliste lässt erahnen, die Möglichkeiten den Preis in die Höhe zu treiben sind immens. Im Falle unseres Testwagens kommen wir rasch auf über 65.000 Euro, wahrlich eine Ansage.

Stand: November 2019, Test und Fotos: Redaktionsbüro Lind

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