Mit dem Debut des NSX Konzeptfahrzeugs auf dem Genfer Autosalon gibt das Unternehmen einen konkreten Ausblick auf die kommende neue Generation von Hondas neuem Supersportwagen. Das technische Layout des Konzeptfahrzeugs kombiniert einen mittig platzierten V6-Hightech-Motor mit neuen Technologien wie etwa Hondas Sport-Hybrid-System SH-AWD. Der Verkaufsstart soll in drei Jahren erfolgen.
Im Herbst 2012 kommt der neue Honda CR-V auf den europäischen Markt. Bereits Ende 2011 wird die vierte Generation des SUV in den USA in den Handel rollen. Einen ersten Ausblick auf das künftige Design gibt ein Foto des Konzeptfahrzeugs. Der neue CR-V wird eine markante Stilrichtung einschlagen. Im Vergleich zur Vorgängergeneration wirkt das Concept Car aggressiver. Dazu tragen die tiefer gezogenen Karosserielinie und die massivere Frontschürze bei. Während die untere Frontstoßstange den Unterfahrschutz nach oben umrahmt und den SUV-Stil prägt, wurde die Frontschürze insgesamt tiefer nach unten gezogen und in die Blende integriert, um die Aerodynamik zu verbessern.
Über 3,5 Millionen Einheiten wurden vom Jazz seit 2001 in 115 Ländern verkauft. Dabei hat er sich nicht nur über all die Jahre seine unvergleichliche Flexibilität und den im Vergleich selbst mit manch größerem Konkurrenten großen Kofferraum erhalten und sich in vielen Bereichen stets weiterentwickelt, jetzt stellt er auch den derzeit kleinsten Hybrid. Und auch wenn er nicht an die Möglichkeiten eines Toyota Hybrid wie Auris und Prius heranreicht, seine Öko-Bilanz kann sich sehen lassen. Trotz aller Umweltfreundlichkeit bliebt er seinen Wurzeln treu, ist agil, kann sogar richtig sportlich und vernachlässigt auch die Sicherheit in keinster Weise. Nur so ganz billig ist der Hybrid-Spaß nicht …
Auch der Limousine ist das Facelift gut bekommen, und auch hier ist es vor allem das Heck, das durch die rundlichere Form deutlich gewinnt. Im Innenraum herrscht wie im Kombi durch die vielen Schalter eine gewisse Unübersichtlichkeit, selbst das Lenkrad ist prall gefüllt. Nichts zu meckern gibt es über die Sitze, das Fahrwerk kann sowohl sportlich als auch komfortabel, und das gilt auch für den Motor, der zudem noch richtig sparsam kann, außerorts nur 4,6 Liter Diesel verbraucht. Eine feine Sache ist auch die Sechsgang-Schaltung, wer will kann einen Spurassistenten und eine adaptive Geschwindigkeitsregelung ordern. Schwachpunkte gibt es im Kofferraum und beim Einstieg in die zweite Reihe, los geht es bei 29.450 Euro als Elegance.
Er ist ein Hybrid, also ein „Mildhybrid“, aber eigentlich ist er doch ein Sportwagen, nicht nur, weil er so aussieht, weil er auch innen richtig einen auf dynamisch macht, weil sein Fahrwerk echt knackig ist wie die Lenkung, weil er einen Sportmodus hat, mit dem er auch das Gas richtig gut annimmt, weil er auf der Rückbank eigentlich nur Stauraum bietet, weil der Kofferraumzugang Sportlichkeit verlangt, der Blick nach hinten wie in einem Sportwagen eingeengt ist und nicht zuletzt, weil er nicht wirklich sparsam ist, nur im Eco-Modus und beim Schleichen sind die angegebenen 5 Liter zu schaffen. Wer ihn kauft hat Spaß, zwar etwas weniger beim Spritsparen, dafür aber sonst eigentlich immer.
Honda stellt auf der diesjährigen LA Auto Show in Los Angeles ein Konzept einer batterieelektrischen Version des Jazz – in den USA und Japan „Fit“ genannt – vor. Der Fit EV wurde entwickelt um die täglichen Bedürfnisse von Pendlern zu erfüllen und verfügt über fünf vollwertige Sitzplätze. Den Antrieb übernimmt ein koaxialer Elektromotor, der auf dem Elektromotor des FCX Clarity beruht.
Mit der Premiere des Jazz Hybrid auf dem Pariser Autosalon im September stellt Honda erneut sein einzigartiges Engagement in Sachen Benzin-Elektro-Hybridtechnologie unter Beweis. Mit der Markteinführung des Jazz Hybrid setzt Honda erneut einen Meilenstein. Denn erstmals gibt es auch im preissensiblen B-Segment ein vollwertiges, erschwingliches Hybrid-Fahrzeug.
Das Exterieur-Design des CR-Z ist durch die kompromisslose Keilform mit tief heruntergezogener Motorhaube und breiter Spur geprägt. Honda-typische Designmerkmale, wie das zweigeteilte Heckfenster und die aerodynamische, leicht geneigte Dachlinie, unterstreichen den sportlichen Coupé-Charakter. Zusammen liefern der 1,5-Liter-Benzinmotor und das Parallel-Hybridsystem IMA eine Systemleistung von 124 PS und ein Drehmoment von 174 Nm. Das maximale Drehmoment entspricht dem des 1,8 Liter Honda Civic. Es steht bereits bei 1 500 Umdrehungen pro Minute zur Verfügung.
Auf dem kommenden Automobilsalon in Genf präsentiert Honda seine pfiffigen und modernen Konzeptfahrzeuge. Neben der niedlichen Elektrofahrzeug-Studie EV-N, bekommen wir den interessanten 3R-C zu sehen. Beide Konzeptfahrzeuge stehen für das breite Know-how von Honda im Bereich von Fahrzeugen mit Elektroantrieb.
Der Toyota Prius ist zweifelsohne der direkte Konkurrent des neuen Honda Insight und fast ist es verblüffend, wie ähnlich sich beide sehen. Honda selbst sagt, dass die Aerodynamik sowie vorangegangene Studien aus eigenem Hause zu dieser Lösung „Fließheckmodell“ geführt haben. Das Gestaltungskonzept „Aero Athlete“ sorgt für geringen Luftwiderstand und minimiert so zusätzlich den Kraftstoffverbrauch. Ein 14 PS Elektromotor unterstützt den 88 PS Verbrennungsmotor, zusammen sind bis zu 182 km/h Topspeed drin. Gleich und doch ganz anders kann man im Honda aber nicht auf Wunsch rein elektrisch fahren. Im Preis lässt er den Toyota aber weit hinter sich …