Fiat präsentiert die ersten offiziellen Bilder des Fiat 500L, eines neuen Modells, das auf dem Automobilsalon in Genf Weltpremiere feiern wird. Der Fiat 500L, dessen Bezeichnung L für das englische „large” - also groß oder lang - steht, ist die jüngste Ergänzung der erfolgreichen Fiat 500 Baureihe. Er folgt auf den Abarth 500 wie auch auf das Cabrio 500C und steht damit für eine Markenstrategie, die den unterschiedlichsten Kundenbedürfnissen gerecht werden will.
“Och ist der süss und soooo niedlich” eine Aussage, die wir während unser zweiwöchigen Testfahrt wahrlich nicht nur einmal gehört haben. In der Tat, ist der 500C das ja auch. Doch schließlich sitzen wir in der Version von Abarth, da möchten wir das eigentlich gar nicht hören. Auch nicht, dass er ein Windelrocker sei, wenn auch diese Aussage beim Anblick des kleinen Flitzers irgendwie zutrifft. Doch spätestens, wenn der “Skorpion zusticht” und das Können des offenen Abarth-Renners ausgereizt wird, werden solch Bezeichnungen rasch zur Nebensache.
Die Symbiose zwischen Fiat und Chrysler bringt ihren ersten Sprössling hervor - den Fiat Freemont. Dabei handelt es sich um ein Fahrzeug, basierend auf dem Van Dodge Journey. Doch die Italiener haben mehr als nur ein neues Markenlogo angebracht. Die auf Familien zugeschnittene und mit mehr als 30 möglichen Sitzkonfigurationen sehr variable Großraumlimousine ist ein wahrer Italo-Ami. Während bereits die Namensgebung für einen Fiat ungewöhnlich amerikanisch ist, lässt auch die äußere Hülle diese Wurzeln deutlich erkennen. Die Abstimmung des Fahrwerks sowie die Motoren entsprechen dagegen ganz den europäischen Bedürfnissen. Abgerundet wird das Gesamtpaket durch üppig bestückte Ausstattungsniveaus zu attraktiven Preisen.
Auf der 64. Internationalen Automobil-Ausstellung in Frankfurt (15. bis 25. September 2011) zeigt Fiat eine gelungene Mischung aus Weltpremieren und bewährten Fahrzeugmodellen. Star des IAA-Auftritts der italienischen Marke ist der neue Fiat Panda, die jüngste Entwicklungsstufe eines Autos, das seit nunmehr 31 Jahren ein Synonym ist für funktionelles Design, wendiges Fahrverhalten, Platzangebot, Zuverlässigkeit und Komfort. Mit diesen Qualitäten hat der Fiat Panda bis heute mehr als 6,5 Millionen Käufer überzeugt. Käufer, für die der Nutzen im Alltag ganz oben steht und für die der Fiat Panda eine Lebensphilosophie verkörpert. Mit einem Fiat Panda wird der Alltag in vielen Bereichen einfacher, zum Beispiel beim Einparken, beim Transportieren von Personen oder Waren sowie beim Variieren des Innenraums.
Als Fiat Doblò Cargo haben Sie die ganz große Auswahl. Verblecht, verglast, teilverglast, mit Heckklappe oder Hecktüren, mit einer, zwei oder ohne seitliche Schiebetüren, mit 4,39 Meter Länge oder 4,74 Meter, mit flachem oder hohem Dach, ja sogar als Fahrgestell mit Flachboden, mit Pritsche, mit Kühlbox … mit zahlreichem Zubehör vom Dachträger über Laderaum-Verkleidungen bis hin zur Anhängerkupplung und wenn Sie wollen sogar ganz edel mit farbigem Innenraum, auch mit Kunstledersitzen oder schicken 16 Zoll Alufelgen. In Schwarz und Weiß oder vielen Metallic-Farbtönen. Mit kleinem 1,3 l Diesel mit 90 PS, mit 1,9 l Diesel mit 100 PS, als kleiner und großer Benziner, als Erdgasvariante und, und, und. Ab 12.700,- Euro plus MwSt.
Das Gefühl dieses Kultsongs überkommt einen ganz spontan, wenn man sich nur dem kleinen Kultflitzer nähert. Und das auch, wenn gerade gar keine Sonne scheint. Der Fiat 500C hat die Sonne im Herzen und er verwöhnt mit guter Stimmung, auch wenn der schlechte Radioempfang in unserem Testwagen nicht immer begeisterte. Warum das elektrische Dach so funktioniert, wie es funktioniert – Drücken Stufe 1, Drücken Stufe 2, gedrückt halten bis ganz zu – wer weiß es, und warum es bei offenem Dach schnell mal wummert und sogar der Wunsch nach einem Windschott wach wird – man verzeiht es dem Kleinen einfach. Lesen Sie mal, was wir dem 500C noch so alles verzeihen …
Nach genau 50 Jahren erweckte Fiat den Klassiker „500“ zu neuem Leben und abermals war ein Kultauto geschaffen. Dieser Clou liegt nun drei Jahre zurück und seither feiern die Italiener mit dem kleinen Herzensbrecher ungebrochen große Erfolge. Sogar die Cabrioversion mit dem großen Faltdach, wie auch eine schnelle Abbarth-Variante wurden wieder aufgelegt. Nun folgt der nächste Paukenschlag, der 2-Zylinder-Motor feiert sein Comeback und zwar in keinem geringerem als dem Fiat 500.
Mit mehr als einer Million verkaufter Doblò seit 2001 zählt Fiat zu den erfolgreichsten Herstellern in diesem Segment. Das Fahrzeug, positioniert in der Kategorie Familienfahrzeuge & Vans, präsentiert sich nach dem letzten Facelift im Jahr 2005 nun völlig neu und bietet mehr denn je Pkw-Komfort ohne aber seinen praktischen Nutzfaktor einzubüßen und das ganze auch noch verpackt in einer absolut ansprechenden Hülle. Und viel Platz fürs Gepäck, bis zu 3.200 Liter, oder aber bis zu sieben Personen runden das praktische Angebot ab, dass sich mit farbigem Cockpit richtig peppig gibt. Ab 15.450,- Euro geht es los, Motorenpalette und Ausstattungsangebot ist gut sortiert.
Aus Grande Punto wird Punto Evo. Klingt nach einem völlig neuen Modell, ist es aber nicht. Vielmehr handelt es sich um ein Facelift mit zahlreichen Innovationen, leicht veränderter Optik und neuen Motoren. Der bisherige Grande Punto bleibt sogar als „Sparmodell“ weiterhin im Angebot. Der 77 PS starke 1,4 Liter Benziner soll laut Fiat auch in Zukunft das Volumenmodell bilden, wir sind es im Rahmen der Pressevorstellung für Sie gefahren. Er ist im Alltag okay, für flotteres Fahren aber zu schwach. Auch des Fahrwerk schwächelt etwas und die Lenkung bringt für schnelle Kurven nicht genügend Gefühl mit. Unser Testwagen startet bei 12.150,- Euro, es geht aber noch günstiger …
Mehr noch als der Mini hat es Fiat mit der Neuauflage des 500 geschafft, den Urahn wieder aufleben zu lassen und dabei knietief in Erinnerungen zu waten und zugleich ein völlig modernes Design zu schaffen. Dabei ist ein Fahrzeug entstanden, dem alle Herzen zufliegen, auch Menschen die mit einem Auto kaum was im Sinn haben geraten beim Anblick des Fait 500 in Begeisterung, beugen sich herunter um hinein zu schauen … und lächeln einfach. Absolut ohne Neidfaktor fährt der kleine Italiener hinaus in die Welt – und er macht seine Aufgabe erstaunlich gut, leistet sich keine groben Schnitzer, sieht man vom recht schwachen Motor einmal ab, hat sogar serienmäßig einen Fahrerknieairbag und bleibt bei alledem auch noch bezahlbar.