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Dacia


Dacia Duster SCe 115 4×2

Wenn Sie wollen, bekommen Sie den Duster mit 114 PS und Frontantrieb schon ab 10.690,- Euro, die Ausstattung ist dann aber wirklich mager. Beim Lauréate für 13.490,- Euro sieht das schon anders aus, allzu viel Sicherheitstechnik sollten Sie aber auch dann nicht erwarten. Aber wenn Sie selbst die Spur halten können, das Licht und den Scheibenwischer aktivieren können, eigenständig einparken können etc. dann hat Ihnen der Dacia ordentlich was zu bieten. Einen kräftigen, wenn auch recht durstigen Motor, gute Bremsen, ausreichend Platz und eine gefällige, bullige Optik.


Dacia Dokker Stepway TCe 115

Bis zu 3.000 Liter kann der Dokker in sein Ladeabteil packen, dazu bietet er eine große Ladeöffnung und eine niedrige Ladekante, einzig die Radkästen ragen in den Laderaum und das Licht ist hier wie auf den Rücksitzen eher mäßig. Dank der beiden Schiebetüren ist das Beladen wie auch der Einstieg in die zweite Reihe problemlos, vorne kommt man ebenfalls bestens rein und raus, der Platz ist auch hier üppig und reicht im Kopfraum sogar für ein großes Fach über der Frontscheibe. Einige Applikationen sorgen für ein wenig Wohlfühlatmosphäre, insgesamt wurde aber viel billig wirkender Kunststoff verarbeitet, manchmal wurde sogar der weggelassen. Einen sehr positiven Eindruck hat der Vierzylinder Benziner mit 115 PS hinterlassen und die Variante Stepway sorgt auch für einen optisch ansprechenden Auftritt.


Dacia Lodgy dCi 110 Prestige

Er gehört zu den billigsten seiner Klasse, kann ab 9.990,- Euro geordert werden, ist dann aber spärlich bestückt, mit stärkerem 107 PS Dieselmotor und in der Ausstattung Prestige kostet er dann aber auch schon 16.590,- Euro, dann sind aber u.a. auch die Ledersitze, Alufelgen, elektrische Fensterheber, Einparkhilfe hinten etc. serienmäßig. Er bietet jede Menge Platz, vor allem fürs Gepäck, von 207 bis zu gigantischen 2.617 Litern. Dann müssen aber die Sitze der dritten Reihe ausgebaut werden. Der Motor ist ausreichend stark, kann auch niedertourig, unter 5,7 Liter im Mix sind wir aber nicht gekommen. Der Innenraum ist soweit ansprechend gemacht, man merkt ihm aber die verordnete Sparsamkeit an. Schnickschnack, Spielereien, Luxus (bis auf die Ledersitze) und Sicherheitsassistenten sucht man vergebens.


Dacia Logan MCV dCi 90

Viel Platz auf 4,5 Metern. Und die 4,50 Meter sind gar nicht mal übel anzusehen, vor allem innen macht der MCV richtig was her, auch wenn reichlich Hartplastik verbaut wurde. Die schicken Sitze entpuppen sich dann aber als zu weich gepolstert. Das Fahrwerk ist okay, es fehlt ihm aber an der richtigen Feinabstimmung. Richtig gut ist der Motor, der für seine 90 PS richtig flott wird, schade, dass er nicht mit einer Sechs-Gang-Schaltung kombiniert wurde. Dass es im Detail an manchen Stellen fehlt ist beim Blick auf den Preis verständlich, rüstet man seinen Wagen entsprechend auf, kommen auch schnell mal 15.000,- Euro zusammen. Nur bei der Sicherheit hilft auch Geld nicht weiter, Windowbags oder Sicherheitsassistenten gibt es auch nicht als Extra.


Dacia präsentiert aktualisierten Duster

Auf der Internationalen Automobil-Ausstellung in Frankfurt enthüllt Dacia den rundum modernisierten Duster. Die neu gestaltete Frontpartie, chromverzierte Rückleuchten, dunkel getönte 16-Zoll-Leichtmetallräder und die Dachreling mit „Duster“ Schriftzug verleihen dem Kompakt-SUV einen noch charaktervolleren Auftritt.


Dacia Sandero Lauréate TCe 90

Nach dem dezenten Facelift sieht der Sandero zwar gefälliger, dafür aber auch unauffälliger aus. Umfangreicher fiel die Überarbeitung des Innenraums aus, bis auf die Luftaustrittsöffnungen blieb nichts beim Alten. Vor allem die drei Rundinstrumente sehen richtig schick aus, das Armaturenbrett hat mehr Schwung und auch die Sitze sehen jetzt echt sportlich aus, bieten aber zu wenig Seitenhalt. Hinten wird es für Große an den Beinen eng und beim Aussteigen vor allem an den Füßen. Der Kofferraum hat noch immer Nachholbedarf, die hohe Ladekante ist ungeschützt, dann geht es 20 cm tief runter und nach dem Umlegen der Rücksitze steigt die Ladefläche nach einer dicken Stufe nach vorne hin an. Besser gefallen hat uns da der Dreizylinder Turbo mit unten rum spritzigen 90 PS, er läuft im Alltag ruhig und leise, nur voll gefordert wird er sehr laut, wie die Windgeräusche bei Topspeed. Auf Licht- und Regensensor muss man ebenso verzichten wie auf Kopfairbags.


Dacia Sandero feiert Weltpremiere

Dacia präsentiert auf der „Mondial de l’Automobile“ in Paris den neu entwickelten Sandero. Der neue Sandero führt mit ausdrucksvollen Design-Elementen die neue, selbstbewusste Dacia Formensprache jetzt auch in die Kleinwagenklasse ein. Charakteristische Merkmale sind der markante Kühlergrill mit dem großen Dacia Logo und die breiten Scheinwerfer. Sie verleihen der Schräghecklimousine ein unverwechselbares Gesicht mit hohem Wiedererkennungswert.


Weltpremiere für den Dacia Lodgy

Der erste Kompaktvan der Marke erweitert als fünfte Baureihe das Modellprogramm und kombiniert exzellente Platzverhältnisse für bis zu sieben Personen mit moderner Antriebstechnologie und serienmäßigem ESP. Hinzu kommen neue Komfortoptionen und das markentypisch herausragende Preis-Leistungs-Verhältnis: Der Dacia Lodgy ist ab Juni zum Einstiegspreis von 9.990 Euro erhältlich und damit wieder einmal das günstigste Fahrzeug seiner Klasse.


Dacia Duster – Viel Optik für wenig Geld.

11.990,- Euro Einstiegspreis und das für ein Sports Utility Vehicle (SUV), ja Sie haben sich keineswegs verlesen, mit genau diesem Preis positioniert Dacia seinen Duster. Doch seien Sie gewarnt, dieser Kampfpreis geht einher mit Verzicht, sowohl was die Sicherheit, die Ausstattungsmöglichkeiten als auch die Motoren anbelangt. Doch nichts desto trotz kann selbst das Topmodell preislich überzeugen. Hinzu kommt ein optimales Raumangebot, gute Geländegängigkeit und vor allen Dingen die absolut schicke Hülle. Wie ein Billigheimer sieht dieser Dacia wahrlich nicht mehr aus. Doch hält das SUV, was die Optik verspricht?


Dacia Sandero Stepway 1.6 MPI

Ah, ein neues Modell von Dacia! Nein, streng genommen ist der Stepway nur eine Ausstattungsvariante, die Optik mit einem Hauch von Freiheit und Abenteuer nur aufgesetzt, das Fahrzeug etwas höher geschraubt, das war’s – eigentlich. Aber die Veränderungen haben auch Auswirkungen, zum Beispiel in einer niedrigeren Höchstgeschwindigkeit, einem langsameren Sprint auf Tempo 100, einem etwas höheren Gewicht und einer geringeren Zuladung, einem etwas länger übersetzten fünften Gang … aber keine Angst, fast alles liegt im minimalen Bereich und ist oft nur auf dem Papier zu erkennen, bis auf den gut einen halben Liter höheren Verbrauch und die 10 km/h, die bei der Topspeed fehlen.


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