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Archiv für September, 2013


Alfa Giulietta 1.4 TB 16V TCT

Die Zeiten, da sich nur ältere Herrschaften in großen Reiselimousinen an dem Komfort einer Automatik erfreuten, sind längst passe. So konnte die automatische Getriebe-Variante nicht nur den angestaubten Charme erfolgreich abstreifen, auch diverse Vorurteile wurden wiederlegt, wie beispielsweise die Tatsache, man wäre mit solch einem Getriebe träge unterwegs. Während Automatik-Getriebe heut zu tage schon bis zu neun Gänge vorweisen können, so ist es doch gerade das Doppelkupplungsgetriebe, das sportlich Ambitionierte davon überzeugen kann, schalten zu lassen. In der Alfa Romeo Giulietta geht eine vom Konzern eigens entwickelte Lösung „Twin Clutch Transmission“ an den Start. Das in diesem Falle trockene System, bringt dank fehlender Ölbadkühlung nicht nur einen Effizienzvorteil, sondern auch eine Gewichtsersparnis mit sich. Wie sich das DSG-Getriebe im Praxistest macht, haben wir für Sie erfahren.


Mit dem Living wird der 500L zum Mini-Van.

Das L in der Modellbezeichnung Fiat 500L steht bereits für Large, der jüngste Spross „Living“ erweitert dabei nicht nur die Modellfamilie, sondern zeichnet sich zudem durch das Prädikat „familienfreundlich“ aus. Noch funktionaler und mit deutlich üppigerem Raumangebot, besteht beim 500L Living außerdem die Option, das Fahrzeug mit bis zu sieben Sitzplätzen auszustatten. Womit der Italiener zu einer der kompaktesten 7-Sitzer im Segment wird. Ob das Innenraumkonzept schlussendlich hält, was Fiat verspricht, haben wir für Sie herausgefunden.


AUTOMATischer ALLRADspaß bei Mitsubishi

Das Allrad-Sortiment von Mitsubishi umfasst vom sogenannten Crossover „ASX“ und dem SUV „Outlander“ bis hin zum reinrassigen Offroader, dem „Pajero“ oder gar einem Pick-up „L200“ alles was das Herz eines Offroad-Fan begehrt. Das Angebot perfekt, macht nun für die gesamte Allrad-Flotte erhältliche Automatikgetriebe. Die nicht nur Seitens des Komforts Vorteile bietet, auch im Anhängerbetrieb oder gar im Gelände erweist sich die Kombination mit der Automatik als ideal.


65. Internationale Automobil-Ausstellung

Die 65. Internationale Automobil-Ausstellung in Frankfurt öffnet dem Publikum vom 12. September bis zum Sonntag, den 22. September, täglich von 9.00 bis 19.00 Uhr seine Tore. Wir waren bereits für Sie da und haben Ihnen die zahlreichen Impressionen in einer Galerie zusammengestellt. Automobil-Fans dürfen sich auf eine wahrhaft elektrisierende IAA freuen, der Besucher bekommt von rein elektroangetriebenen Fahrzeugen über Hybridmodelle bis hin zu Konzepten mit Brennstoffzellenantrieb aufregendes zu sehen. Während uns diverse Concept Cars auf eine Zeitreise ins Jahr 2020 mitnehmen, stehen wiederum zahlreiche Weltpremieren bereits in den kommenden Wochen bei Ihrem Händler zum Kauf bereit.

„Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Durchblättern unserer Galerie“


Mercedes zündet Premieren-Feuerwerk auf der IAA

Mit fünf Weltpremieren setzt Mercedes-Benz auf der IAA 2013 den Maßstab für automobile Leidenschaft und Innovationskraft. Jeder einzelne Debütant verkörpert auf seine Weise perfekt das Messemotto „Faszination Mercedes“: das erste Kompakt-SUV mit Stern der neue GLA (über den wir bereits berichtet haben), ebenso wie die wegweisenden S-Klasse Neuheiten. Neben dem S 500 PLUG-IN HYBRID, fasziniert nicht nur der neue S 63 AMG. . . Absolute Highlights konnte Mercedes aber vor allen Dingen mit dem S 500 INTELLIGENT DRIVE sowie dem Concept S�Class Coupé auffahren.


Der erste Sports-Crossover „C-X17“ von Jaguar

Jaguar hat bereits im Vorfeld der IAA mit einer spektakulären Premiere die erste Sports-Crossover-Studie der Unternehmensgeschichte präsentiert. Der C-X17 verkörpert nicht nur die perfekte Verbindung der Jaguar Markenwerte wie verführerisches Design und sportliche Performance mit der Praktikabiltät eines Crossovers – er ist auch Träger einer komplett neuen Aluminium-Architektur, die die Grundlage für eine neue Generation von erschwinglichen Jaguar-Modellen bildet.


Renault Twingo Liberty 1.2 LEV 75

Vor allem die Front wurde einer kompletten Auffrischung unterzogen, zieht jetzt wieder die Blicke an, zumal der Wagen mit zahlreichen attraktiven Farben erhältlich ist. Der Rest wurde nur marginal verändert, wie z.B. die Gepäckraumabdeckung, die jetzt endlich nicht mehr im Blickfeld stehen bleibt sondern automatisch mit der Heckklappe wieder abgesenkt wird. Der Motor wurde vor allem deutlich sparsamer, man kann jetzt locker mit 5 Litern im Mix hinkommen – ohne Schaltempfehlung und Start-Stopp. Gut gelöst sind die beiden Einzelsitze in Reihe zwei um bis zu 220 mm längsverschiebbar, das schafft ggf. fürstliche Beinfreiheit in Reihe zwei. Der Kofferraum schrumpft dann aber auf Miniformat, die ungeschützte Ladekante und Stoßstange hat man aber immer. Für die Stadt reicht der Motor allemal aus, wenn’s flott werden soll oder es bergauf geht, geht ihm schnell die Puste aus.


Range Rover Sport setzt sich neu in Szene.

Vor acht Jahren begann Land Rover damit, die Modellfamilie des Range Rover mit dem Range Rover Sport nach unten hin abzurunden. Dieser vereinte wiederum die hervorragende Geländetauglichkeit eines Land Rover mit einer für einen Offroader ungewohnten Sportlichkeit und bewahrte sich den Luxus, den man von einem Range nun mal gewohnt war. Diese Kombination stellte einen regelrechten Garanten für Erfolg dar, den die Verantwortlichen nun mit einem völlig neuen und noch sportlicheren Range Rover weiter ausbauen möchten. Dabei zeigt sich der Range Rover Sport im Modelljahr 2014 nicht nur agiler, moderner, effizienter oder sogar luxuriöser. Mit der Möglichkeit, das SUV nun auch in der 5+2-Sitzkonfiguration zu bestellen, steigern die Briten auch die Flexibilität des Fahrzeuges.


smart fourjoy – Spaß für Vier

Zum smart Markenerlebnis passen auch mehr als zwei Sitzplätze: Das stellt der smart fourjoy unter Beweis. Die Studie besitzt alle typischen smart Attribute und verkörpert damit das unbeschwerte urbane Lebensgefühl „pure urban joy of life“. Der kompakte Viersitzer ist der Vorbote einer neuen Generation von smart und feiert seine Weltpremiere auf der IAA in Frankfurt (12. bis 22. September 2013).


MAXImales MINI-Gefühl im Countryman.

Wem der klassische MINI zu klein ist, das Entern des hinteren Bereichs wegen der fehlenden Fondtüren zu umständlich, die Variabilität zu gering … der sollte sich den Countryman einmal näher ansehen. Denn dieser bietet den gewünschten Nutzwert, bewahrt sich aber dennoch den von MINI bekannten Lifestyle-Charme. Vertraut und doch anders. Dies gilt sowohl für die äußere Hülle, die mehr als nur ein aufgeblasener MINI darstellt, als auch dem Innenraum. Nach der im Herbst 2012 vollzogenen Modellpflege zeigt sich der MINI Countryman zudem optimiert und peppiger – und, erstmals mit Allradantrieb erhältlich, auch urbaner.


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