// Archiv

Archiv für Juli, 2013


Komm mit dem Fiat 500L Trekking ins Abenteuerland.

Ob der klassische Zweitürer, die Cabrio- oder die Abarth-Variante sowie die im vergangenen Jahr eingeführte viertürige 500L-Version, die Verkaufszahlen sprechen stets für die Entscheidungen die 500er-Modellfamilie zu erweitern. Während im Herbst eine um 20 Zentimeter angewachsene und als 7-Sitzer erhältliche Living-Version des 500 L folgen wird, legt Fiat schon heute mit dem neuen Trekking nach.


Concept Car Citroën DS3 Cabrio Racing

Citroën wird im Rahmen des Goodwood Festival of Speed, dem jährlichen Treffen historischer Rennwagen, sein neues Concept Car enthüllen: das Citroën DS3 Cabrio Racing, das auf das sportliche Engagement der Marke in der World Rally Championship anspielt. Goodwood ist eine erste Ausfahrt vor der Präsentation des neuen Concept Cars auf der 65. Internationalen Automobilausstellung in Frankfurt. Das Concept Car vereint die Stärken des Citroën DS3 Racing und die Raffinesse des Citroën DS3 Cabrio. Diese Kombination überzeugt: Das Citroën DS3 Cabrio bietet zahlreiche Personalisierungsmöglichkeiten und besticht dank seiner optimal ausgelegten Karosseriestruktur (nur 25 Kilogramm mehr Gewicht im Vergleich zur Limousine) durch Agilität und Wendigkeit.


BMW Concept Active Tourer Outdoor

Mit dem neuen BMW Concept Active Tourer Outdoor zeigt BMW auf dem Gipfeltreffen der OutDoor-Welt in Friedrichshafen, wie sich im automobilen Kompaktsegment Komfort und Raumfunktionalität mit Sport- und Freizeitvergnügen kombinieren lassen. Der BMW Concept Active Tourer Outdoor bietet zudem als Plug-in-Hybrid einen Ausblick auf künftige Antriebsvarianten in Fahrzeugen der Kompaktklasse. Das aus dem BMW i8 bekannte Antriebskonzept BMW eDrive, das rein elektrisches und damit lokal emissionsfreies Fahren ermöglicht, kennzeichnet zukünftig alle Elektro- und Plug-in-Hybrid-Antriebe. Es beinhaltet sämtliche Komponenten des Elektroantriebs wie den selbst entwickelten Elektromotor, die Lithium-Ionen-Hochleistungsbatterie und das intelligente Energiemanagement-System. Die Kombination aus Verbrennungs- und Elektromotor sorgt für sportliche Fahrleistungen bei einem Durchschnittsverbrauch von ca. 2,5 l/100km und einem C02 -Ausstoß von weniger als 60 g/km.


Mit dem Opel Cascada der Sonne entgegen.

Mit dem neuen Cascada haben die Rüsselsheimer nicht nur wieder ein Cabriolet im Sortiment, sondern ihnen scheint wahrlich der große Wurf gelungen zu sein. Zwar basiert er auf der Plattform des Kompaktklassefahrzeuges Opel Astra, aber das ist auch schon die einzigste Gemeinsamkeit der beiden Modelle, denn das Cabrio ist mit 4,70 Meter Außenlänge ganz klar ein Mittelklassewagen. Und so sehen Modelle wie das Golf Cabriolet oder der Peugeot 308 regelrecht „klein“ neben dem Cascada aus, vielmehr spielt dieser größentechnisch in der Liga der viersitzigen Cabrios von Mercedes, BMW und Audi mit. Mit Preisen zwischen 25.945,- und 36.155,- Euro unterbieten die Hessen diese Mitbewerber aber um ein deutliches und bieten absolut bezahlbaren Premium-Flair.


VW Beetle Cabrio – Und der Käfer lebt doch.

Aber nicht falsch verstehen, der Neue ist nicht etwa ein alter Hut, aber es gibt doch zahlreiche Parallelen zum Käfer: Ein 1,2 Liter Motor werkelt unter der Haube – allerdings vorne und mit 105 PS deutlich stärker als früher, und doch wesentlich sparsamer. Die Frontscheibe ist endlich nicht mehr ganz so weit weg, mehr wie damals, als der Käfer eine ganze Nation bewegte. Und das gesamte Cockpit erinnert – auch ohne Blumenvase – irgendwie an den alten Käfer, der auch noch ohne schwarzes Plastik und mit viel Wagenfarbe auskam. Natürlich ist jetzt alles moderner, und auch das Dach ist wieder näher am Kopf. Viel besser als früher ist das neue Verdeck, es geht elektrisch und auch während der Fahrt, und ohne Persenning. In jedem Fall hat VW mit diesem Auto einen echten Sympathieträger, einen Hingucker und einen treuen Begleiter auf die Räder gestellt, den wir nur schweren Herzens wieder abgegeben haben. Was uns unbedingt fehlt ist der alte Name – Käfer, und nicht englisch Beetle.


Kia pro_cee´d GT – Ein Allzwecksportler auf Rädern.

Das Kia-Portfolio sticht nicht nur durch charakteristisches Design hervor, sondern zeichnet sich auch durch Qualität, Zuverlässigkeit und attraktive Preise sowie einem einzigartigen 7-Jahre-Qualitätsversprechen aus. Einziges Manko, das wir den Koreanern noch zur Last legen konnten, war die fehlende Leistung. Doch das lassen die Verantwortlichen nicht länger auf sich sitzen und haben mit den neuen 204 PS starken GT-Varianten ganz klar die Überholspur im Visier. Diese, zunächst erhältlich für den cee´d sowie den jüngst im März eingeführten dreitürigen pro_cee´d, sind nicht nur fahrspaßorientiert, sondern bringen darüber hinaus auch ein hohes Maß an Alltagstauglichkeit mit sich.


Nissan Note: Mehr als nur modernes Design.

Mit dem in Europa entwickelten und auch dort gebauten neuen Note führt Nissan innovative Technik zu erschwinglichen Preisen ein. Das dynamische Design und die Liebe zum praktischen Detail sind weitere Qualitäten des neuen Mitbewerbers im B-Segment. Der neue Note feierte im März 2013 auf dem Genfer Salon Premiere und rollt im kommenden Herbst europaweit zu den Händlern. Er baut auf den Stärken seines Vorgängers auf, übernimmt aber zugleich Ideen und Konzepte aus den Crossover-Baureihen Qashqai und Juke.


Kia Sorento 2,2 CRDI 4WD Spirit

Die dezenten Veränderungen des Blechkleides, der aufgefrischte Innenraum, die modifizierten Motoren sowie die zusätzlichen Ausstattungs- und Sicherheitsfeatures entspringen einem klassischen Facelift, das die Koreaner vergangenes Jahr beim Sorento vollzogen haben. Was dem Betrachter zunächst jedoch verborgen bleibt ist die Tatsache, dass der Sorento nun auf einer völlig neuen Plattform aufbaut. Die Entscheidung, auf die Konstruktion des Schwestermodells Hyundai Santa Fe zu setzen, verbessert dabei nicht nur das Platzangebot, sondern steigert auch das Crash-Verhalten.


Der Seat Leon SC ist ein alltagstauglicher Sportler.

Dass der neue Leon zu einer der großen Hoffnungsträger bei Seat gehört, steht außer Frage. Die neue Kompaktklasse ist jedoch so vielversprechend, dass sich die Spanier dazu entschlossen haben, die Modellfamilie erstmals auch um eine Kombiversion, hier „ST“ genannt, sowie einen Dreitürer „SC“ zu ergänzen. Während der praktische Kombi noch bis Ende des Jahres auf sich warten lässt, rollte der dreitürige SC dieser Tage zum Händler. Dabei verzichtet die sportliche Karosserie nicht nur auf zwei Türen, sondern zeigt sich durchaus eigenständig, büßt aber dennoch kaum an seiner Funktionalität ein und liegt in Punkto Kofferraumvolumen sogar mit dem Fünftürer gleich auf.


Suzuki Swift 1.2 Club

Der Swift läuft nun doch schon einige Jährchen auf unseren Straßen, seiner Beliebtheit – vor allem bei Frauen – tut das aber keinen Abbruch. Und mit dem letzten Facelift sieht er noch eine Spur dynamischer aus, macht vor allem von hinten richtig breite Backen. Und die Entwickler haben nicht nur die Größe des kleinen Benziners gesenkt – jetzt 1,2 statt früher 1,3 Liter Hubraum, auch der Verbrauch ist deutlich zurückgegangen, um bis zu zwei Liter. Das erkauft man sich aber mit einer etwas geringeren Fahrleistung, sowohl in der Topspeed wie auch im Sprint. Gesteigert wurde u.a. die Sicherheitsausstattung, so verfügen jetzt alle Modelle auch über einen serienmäßigen Knieairbag für den Fahrer. Der Preis für den 1.2 Club mit 5 Türen beginnt bei 13.790,- Euro.


Archive

banner
Seiten: 1 2 nächste