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Archiv für Juni, 2013


Der Cadillac CTS hat die automobile Elite im Visier.

Cadillac präsentierte den CTS des Modelljahrgangs 2014. Mit weiter gesteigertem Leistungsvermögen, gehobener Ausstattung und ausgeklügelter Technologie hat die neu entwickelte Limousine alles, um erfolgreich in der luxuriösen oberen Mittelklasse anzutreten. Der CTS der dritten Generation basiert auf der Heckantriebs-Architektur des mehrfach ausgezeichneten Schwestermodells ATS. Damit setzt Cadillac im Segment der Limousinen mit Premium-Anspruch in der oberen Mittelklasse ein Ausrufezeichen. Der CTS wird in den USA das leichteste und damit auch das agilste Fahrzeug seiner Klasse sein. Das unterstreichen die kraftvollen Antriebe mit dem neu entwickelten Cadillac Twin-Turbo samt Achtstufen-Automatik an der Spitze.Der neue CTS geht im Herbst im GM-Werk Lansing, Michigan (USA), an den Produktionsstart.


Kompakt, schick und voller Ideen – Volvo V40.

Ein VW Golf muss vielen gefallen, er muss sich als Namensgeber der kompakten „Golfklasse“ Designexperimente verkneifen. Ein Volvo hat sein ganz spezielles Publikum und kann gezielt polarisieren. Was früher nur Ecken und Kanten waren wird jetzt von heißen Schwüngen begleitet und das macht den V40 zu einem echten Hingucker. Und auch der Innenraum geht weg vom nüchternen Look hin zu modernem, wenn auch fast ein wenig unterkühlten, modischen Design. Und zumindest vorne haben wir zudem gute Platzverhältnisse und dem Fahrer stehen jede Menge Sicherheitsassistenzsysteme zur Verfügung. Angetrieben wurde unser Testwagen von einem ebenso kraftvollen wie sparsamen 150 PS Diesel, den man fast immer zwischen 5 und 6 Litern fahren kann. Nur Kleinigkeiten gibt es zu bemeckern.


Mercedes CLS – Wenn Sinn auf Sinnlichkeit trifft

Kritiker zweifelten zunächst an der Idee des Mercedes Benz CLS. Ein viertüriges Coupé, braucht das die Welt? Unseres Erachtens stellte sich die Frage nach Sinn oder Unsinn erst gar nicht, denn sind es doch zweifelsohne die außergewöhnlichen Konzepte, die Emotionen wecken und Leidenschaft versprühen. Und im Jahr 2004 betrat Mercedes nicht nur als erster den Weg in dieses neue Segment, sondern machte viertürige Coupés regelrecht populär und veranlasste zahlreiche Mitbewerber dazu mit eigenen Kreationen nachzuziehen. Schlussendlich sollte aber die zweite Generation des CLS keine Zweifel mehr an seiner Berechtigung lassen.


Das neue BMW 4er Coupé.

In der nunmehr vierten Generation der sportlichen Mittelklasse-Coupé-Baureihe verkörpert das neue BMW 4er Coupé den Inbegriff von Ästhetik und Dynamik im Premium-Segment. Die Formensprache verheißt kraftvolle Präsenz auf der Straße, überragende Dynamik und Fahrvergnügen. Die „4“ im Typenschild steht für die neue Ära des Coupés und unterstreicht nicht nur das eigenständige Design, sondern gleichermaßen eine noch stärkere technische Differenzierung zur BMW 3er Reihe, die auch durch neue Premium Features wie den optionalen Voll LED Scheinwerfer belegt wird.


Der Range Rover Evoque ist mehr als nur ein Hingucker.

Seit Einführung im Jahre 2011 fährt der Range Rover Evoque für Land Rover ungebrochen grandiose Erfolgszahlen ein. Zu Recht, denn wie unser Test beweist, setzt sich der Evoque nicht nur durch sein unglaublich futuristisches Design gelungen von all den anderen Kompakt-SUVs ab. In bester Range Rover-Manier verwöhnt der Evoque mit reichlich Luxus und Komfort, das stilsichere Interieur nimmt uns wohlig auf und der Allradantrieb mit Terrain-Response-System lässt auch den kleinsten Land Rover hartes Gelände mühelos meistern … Doch auch diese Rose gibt es nicht ohne Dornen und so liegt der Verbrauch nicht nur höher als vom Hersteller angegeben, auch der Preis lässt leider den ein oder anderen Traum zerplatzen.


Jaguar F-Type – Der E-Type des 21. Jahrhunderts

Im September 1974 wurde der legendere Jaguar E-Type eingestellt. Der zweisitzige Roadster ist nicht nur eine Ikone seiner Zeit, bis heute zählt der britische Traumwagen zu den begehrenswertesten, sinnlichsten und temperamentvollsten Fahrzeugen dieser Welt. Während für die einen der Pkw lediglich als Fortbewegungsmittel dient, sind es die Enthusiasten, die sich lange 40 Jahre gedulden mussten, bis Jaguar endlich wieder zurück zu den Wurzeln des reinrassigen Sportwagens kehrte. Doch das Warten hat nun ein Ende … Geboren ist der Jaguar F-Type.


PSA Peugeot Citroën blickt „innovativ“ in die Zukunft.

Der französische PSA-Konzern steht nicht nur mit den Neuheiten Citroën C4 Picasso sowie dem Peugeot 308 in den Startlöchern, erstmals gewährte man uns auch einen Ausblick auf zahlreiche innovative Technologien, mit denen die Franzosen den Weg in eine saubere Zukunft beschreiten möchten.


Lexus CT 200h – Die umweltfreundliche Kompaktklasse.

Der CT 200h ist nicht nur der erste Kompakte von Lexus, sondern auch das erste Modell, das ausschließlich mit Hybrid-Antrieb erhältlich ist. Das Fahrzeug baut zwar auf der Plattform der Konzern-Schwester Toyota Prius auf und übernimmt auch dessen Antriebstechnik, wenn auch überarbeitet, steht aber dennoch keineswegs in Konkurrenz mit diesem. Denn ob Design, Fahrwerksauslegung oder der vorhandene Premiumanspruch, der Lexus CT 200h unterscheidet sich erheblich vom Prius. Während beide Fahrzeuge ganz klar den umweltbewussten Käufer ansprechen, möchte Lexus zudem den Premiumkunden für sich gewinnen.

Wenn auch ganz klar als Kompaktklassefahrzeug konzipiert, so geht der Lexus eigenständige, aber keineswegs so eigenwillige Wege, wie es beispielsweise der Prius tut. Wie jedes Lexus-Modell verfolgt auch der CT200h die Designsprache „L-finesse“.

Nichts desto trotz, wirkt der Lexus-Hybrid auf uns etwas „eingestaubt“. Wenn auch mit Chrom und in der Topausstattung mit LED-Vollscheinwerfern versehen, fehlt uns gerade an der Front der moderne Touch und die markante Linienführung, wie sie beispielsweise an den anderen Lexus-Modellen zu sehen ist. Am Heck gelingt es zumindest den LED-Rückleuchten markant in Erscheinung zu treten. Doch diese Meinung entspringt rein unserem persönlichen Geschmack und so sollte sich jeder sein eigenes Bild machen.

Die F-SPORT-Variante mit Wabendesign im Kühlergrill und dem großen Lufteinlass, den verschärften Stoßfängern und den kraftvolleren Seitenschwellern wie auch den schicken dunklen 17-Zoll Leichtmetallrädernkann hier etwas Abhilfe schaffen. Der F-Sport sticht zudem durch eine funkelnde Metalliceffeckt-Lackierung in Fujiweiß Glass Flake besonders hervor.

Während zahlreiche Hersteller im Interieur auf klare Strukturen und eine deutliche Reduzierung der Bedienelemente setzen, überfrachtet Lexus die Mittelkonsole mit Schaltern und Drehreglern, sogar Joysticks finden wir vor.

Während der obere Bedienhebel sich By-Wire-Gang-Wahlhebel schimpft, handelt es sich bei der unteren Einheit um einen „mausähnlichen“ Controller. Dementsprechend ist auch ein Pfeil auf dem Bildschirm zu sehen. Wie eine Computer-Maus liegt der Hebel gut in der Hand, die Bestätigungstaste ist im Vergleich dazu aber ungewohnt seitlich platziert.

Eine gründliche Einarbeitung betreffend der einzelnen Bedienelemente ist in jedem Fall von Nöten und vor Fahrtantritt ratsam.

Zudem kombinieren die Japaner unterschiedliche Designrichtungen, die letztendlich für etwas Unruhe sorgen. Die silbernen Dekors, die Chromakzente sowie das verarbeitete Leder und die Kunststoffe geben jedoch keinen Anlass zur Kritik. Ebenso deren – gerade für ein Fahrzeug im C-Segment – vorbildlichen Verarbeitung.

Gut gefallen haben uns auch die Sitze, die uns mit gutem Seitenhalt sowie einer straffen Polsterung inklusive Lendenwirbelstütze verwöhnen. Von hier aus haben wir das wunderbar dick ausgeführte Multifunktions-Lenkrad gut und griffig in der Hand.

In der F-Sport-Variante verleihen ein spezielles Sportlenkrad mit perforiertem Lederüberzug, Einstiegsleisten mit „Lexus“ Schriftzug, Sportsitze, Leichtmetall-Pedale sowie ein schwarzerDachhimmel dem Innenraum einen ganz besonderen Schliff.

Unabhängig von der Ausstattung ist man vorn als Großgewachsener gut eingepackt, dennoch kommt aber keine unangenehme Enge auf. Im Fond wird der Raum nicht nur knapper, auch der Sitzkomfort wird spürbar geringer. So ist für unseren Geschmack die Sitzfläche etwas zu kurz geraten und beim Ein- und Ausstieg der Fußraum für größere Insassen zu eng.

Doch nicht nur bezüglich dem Platzangebot für die Passagiere hat der Hybride gegenüber einigen herkömmlichen Mitbewerbern das Nachsehen, auch der Kofferraum löst mit 375 Litern nicht gerade Begeisterungsstürme aus. Zumal sich ein Grossteil dieses Volumens unter dem doppelten Einlegeboden befindet. Die dort angebrachte Plastikwanne ermöglicht den problemlosen Transport von schmutzigen Gegenständen und auch kleinere Gepäckstücke finden hier ihren Platz. Doch wer größere Transportgüter unterbringen möchte, muss in jedem Fall die Rücksitzlehnen im Verhältnis 60:40 umlegen. Das nun erreichte Stauvolumen von 985 Liter entspricht aber auch jetzt keinen Rekordwerten.

Im Gegensatz zu Toyota setzt Lexus auf eine Mehrlenkerachse sowie ein Hochleistungs-Querdämpfersystem, die dem CT200h ein hervorragend ausgewogenes Fahrverhalten ermöglichen.

Der F-Sport legt mit einem eigens darauf abgestimmten Fahrwerk in punkto Dynamik sogar noch eine Schippe drauf, doch leider kann der Motor mit den hervorragenden Leistungen des Fahrwerks nicht mithalten.

So fehlt es dem CT gerade in den schnellen Kurven oftmals am nötigen Schwung um wieder kraftvoll heraus zu Beschleunigen. Doch davonabgesehen lässt sich der Lexus, versehen mit einer wunderbar direkten Servolenkung, spielerisch durch die Ecken zirkeln. Absolut spurstabil, verhält sich das Fahrzeug selbst im weit oben angesiedelten Grenzbereich sicher und souverän.

Trotz der enormen Agilität, verliert der Japaner aber auch den von einem Premium-Fahrzeug nun mal erwarteten Komfort nicht aus den Augen. Und so sind es doch schlussendlich eher die komfortorientierten, als die sportlich ambitionierten Fahrer, die sich für einen Hybriden entscheiden.

Womit wir auch schon zum Herzen des Lexus CT200h kommen. Obwohl wir besser im Plural sprechen sollten, denn schließlich schlagen in dieser Brust zwei Herzen.

So setzt sich der Antrieb aus einem 99 PS (73 kW) starken 1,8-Liter-Benzinmotor und einem Elektromotor mit einer Leistung von 60 kW / 82 PS zusammen, die daraus resultierende Maximalleistung liegt bei 136 PS (100 kW).

Zünden wir den Motor, macht uns zunächst nur eine grüne Ready-Leuchte in der Instrumenteneinheit darauf aufmerksam, dass der Lexus CT200h soweit ist.

Nun den Ganghebel auf D eingeloggt und auf wahrhaft leisen Sohlen macht sich das Fahrzeug auf den Weg. Allerdings sollte man entspannt ans Werk gehen, denn nicht nur das die Batterieleistung für lediglich zwei bis drei Kilometer rein elektrisches Fahren ausreicht, so springt schon bei geringem Leistungsabruf oder spätestens ab Tempo 45 der Ottomotor hinzu.

Ausgehend von der Leistung der Nickel-Metallhydrid-Batterie, kann mittels Drehregler auch zu einem späteren Zeitpunkt der EV-Modus aktiviert werden und der Lexus für kurze Zeit emissionsfreibewegt werden.

Des weiteren stehen die Fahr-Modi Eco, Normal und Sport zur Wahl, letzterer beeinflusst zwar geringfügig die Antriebe, sowie die Lenkung und das ESP, aber sticht letztlich viel mehr durch die in rot wechselnde Instrumentenbeleuchtung als durch eine spritzigere Leistungsentfaltung hervor.

So ist das Beschleunigungsverhalten in Verbindung mit dem stufenlosen CVT-Getriebe nicht nur eher verhalten, sondern entspricht so gar nicht unserem Geschmack. Beim Tritt auf das Gaspedal schnellt zwar die Drehzahl nach oben, doch der erwartete Vortrieb bleibt aus und statt dessen heult der Verbrennungsmotor laut auf.

Laut Datenblatt vergehen 10,3 Sekunden für den Spurt, bis der Lexus CT 200h aus dem Stand die Tempo 100 erreicht hat. Diejenigen, die sich eher an einem sportlichen Fahrgefühl und höheren Geschwindigkeiten erfreuen, sollten lieber zu einem Diesel greifen. Mit maximal 180 km/h Höchstgeschwindigkeit hat der Vollhybrid diesem gegenüber ebenfalls das Nachsehen.

Beim Lexus CT200h steht ganz klar der Verbrauch statt Fahrspaß im Fokus. Doch die angeblich sehr vorbildlichen Verbrauchswerte zwischen 3,8 und 4,1 Litern (variieren je nach Ausstattung) sind im Alltag einfach nicht realisierbar, so pendelten wir uns bei gelassener Fahrweise eher bei fünf Litern ein. Die CO2-Emissionen belaufen sich laut Lexus auf 87 g/km und 94 g/km in der F-Sport-Variante.

Zehn Airbags an der Zahl kann der Lexus aufweisen, von Frontairbags über Kopf- und Seitenairbags bis hin zu Knieairbags sowohl für den Fahrer als auch den Beifahrer.
Abgerundet wird das Paket u.a. durch dasSchleudertrauma-Schutzsystem WIL, 3-Punkt-Automatikgurte auf allen Sitzen mit Gurtstraffer- und Gurtkraftbegrenzersystem vorn und auf den äußeren hinteren Plätzen, die außerdem über ISOFIX-Kindersitzbefestigungen verfügen.

ABS inklusive elektronischer Bremskraftverteilung, eine Antriebsschlupfregelung, eine Berganfahrhilfe, die Antriebsschlupfregelung TRC und das Fahrzeugstabilitätsprogramm VSC dürfen an Bord natürlich auch nicht fehlen. Das Pre-Crash Safety System sowie die adaptive Geschwindigkeitsregelanlage ACC steht allerdings einzig der Luxury Line optional zur Wahl.

Die Käufer eines Lexus CT200h schonen zwar die Umwelt, aber keineswegs ihren Geldbeutel. Denn die Preisgestaltung des kompakten Hybriden baut sich wie folgt auf:
Zwar mit elektrisch einklappbaren Außenspiegeln, einem Regensensor, einer Klimaautomatik, der Fahrlichtautomatik sowie einer Zentralverriegelung bestückt, schlägt sich der geforderte Premiumanspruch mit 29.400,- Euro bereits in der Einstiegsvariante im Preis nieder.

Der Executive ab 30.250,- Euro ist das nächst höhere Ausstattungsniveau und während die Luxury Line für 40.800,- Euro die Preisspitze darstellt, gliedert sich die F Sport-Variante mit 34.550,- Euro ein.

Der sportliche Charakter trifft hierbei auf reichlich luxuriösen Flair, ob der 4-fach elektrisch verstellbare Beifahrersitz, das tolle Multimedia-System inklusive 8-Zoll-LCD-Farbmonitor und DVD-Player sowie die weiteren Features, darunter das Geschwindigkeitsregelsystem, eine Rückfahrkamera, die Sitzheizung vorn, eine beheizbare Scheibenwischerablage und das Lexus Smart Key-System,hier werden Sie von einer sehr umfassenden Ausstattung verwöhnt.
Die Garantieleistung von 5 Jahren oder 100.000 Kilometern gilt dabei für das gesamte Fahrzeug inklusive den Hybridkomponenten.

Stand: Juni 2013; Test: Redaktionsbüro Lind; Fotos: Lexus / Innenfoto: Redaktionsbüro Lind


Toyota Yaris Hybrid setzt den Öko-Trend fort

Wenn es um das umfassendste Hybridangebot geht, kann Toyota wahrlich keiner das Wasser reichen. Bis hin zum Kleinsten, dem Yaris Hybrid decken die Japaner nun mit Toyota/Lexus ein sehr umfassendes „grünes“ Portfolio ab. Im Segment der Kleinwagen ist ihm dank Vollhybrid-Konzept sogar eine Alleinstellung sicher, da der Honda Jazz von einem Parallel-Hybriden angetrieben wird. Zudem bietet Toyota seinen Wagen um rund dreitausend Euro günstiger an und die Technologie nimmt im Gegensatz zum Jazz Hybrid auch keinen Einfluss auf das Raumangebot.


Citroën C4 Aircross – Extravagant wie sein Name.

Dabei ist er eigentlich nur ein Ableger vom Mitsubishi ASX, aber was bei anderen Kooperationen auch schon mal funktioniert hat, kann bei der 4WD-Kompetenz der Japaner ja nicht verkehrt sein. Optisch haben die Franzosen alles getan, damit kein Gedanke an den ASX aufkommt – allerdings nur außen, hier trägt der Aircross ein modisches und vor allem eigenständiges Gewand und könnte eigentlich auch ein DS sein, innen ist er ganz ASX. Der Allrad arbeitet gut, der Motor ist kultiviert, sparsam und ausriechend spritzig, die Schaltung ein klein wenig holprig und die Kupplung packte bei unserem Testwagen so was von direkt zu. Die wenigen kleinen Beanstandungspunkte dürften weniger ins Gewicht fallen wie der Preis …


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