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Archiv für April, 2010


Citroën C-Crosser HDi 155 DCS

Im Kern ist auch die jüngste C-Crosser-Variante ein alter Bekannter, aber das neue DCS Doppelkupplungsgetriebe ist durchaus einen extra Blick wert. Es arbeitet ausgesprochen sanft, selbst wenn man auf die Sportstellung „S“ wechselt, wo die Schaltvorgänge noch einen Tick schneller ablaufen. Stets werden die Gänge fast unmerklich ausgeführt, auch wenn man mit den Schaltwippen am Lenkrad selbst ins Geschehen eingreift und dabei von der Elektronik in keiner Wiese bevormundet wird. Damit wird der Franzose noch komfortabler, was die ausschließlich erhältliche Exclusive-Ausstattung vor allem mit dem serienmäßigen Lederpaket für den HDi 155 DCS nochmals unterstreicht. Rund 40 Mille müssen Sie aber locker machen …


Der vernünftige Nissan Pixo

Laut Nissan kommt dieser Stadtfloh genau zur richtigen Zeit, in der Wirtschaftkrise, in der niedriger Verbrauch, einfaches Handling, viel praktischer Nutzen und ein günstiger Preis besonders wichtig sind. Kann man unterschreiben, aber dann sollten Sie unbedingt auf die Automatik verzichten, die zumindest den Verbrauch und auch den Preis deutlich anheben. Für die Stadt ist der Kleine richtig prima, der Platz für Erwachsene beschränkt sich aber auf die beiden Vordersitze. Der Kofferraum ist mit 129 Litern nicht gerade üppig, die Ladeluke zudem klein, die Ladekante hoch und der Kofferraumboden lapprig. Für seine 68 PS ist der Pixo unten rum ausreichend spritzig, oben rum ist damit Schluss, besonders mit der Automatik.


BMW Concept Gran Coupé

Mit einer exklusiven Design Night gab BMW am Abend des ersten Pressetages der Auto China in Beijing tiefe Einblicke in die Designphilosophie und die Entwicklungsstrategie des deutschen Premium-Automobilherstellers. Das modular aufgebaute Programm der BMW Design Night vermittelt umfangreiches Hintergrundwissen zur innovativen Designkultur des Unternehmens. Im Mittelpunkt steht neben der speziell für den chinesischen Markt entwickelten Langversionen des BMW 5er ein eleganter Viertürer mit ausgeprägt dynamischen Proportionen, das BMW Concept Gran Coupé.


Neues E-Klasse Cabrio – ein würdiger Nachfolger

Als die Produktion der W 124er E-Klasse und mit ihr des Coupés und Cabriolets eingestellt wurde, war als Nachfolger allenfalls das CLK Cabriolet in Sicht, und vor allem was den Platz angeht kein Vergleich. Und jetzt gibt es wieder ein großes viersitziges Cabriolet in der E-Klasse, an den Vorgänger erinnern aber höchsten noch die Gurtbringer. Gleich mit sieben Motorisierungen bis hin zum 388 PS starken E500 reicht die Palette und für sportliches Fahren und Aussehen ist so einiges im Angebot der Stuttgarter. Und damit sich der Wind in Grenzen hält – auch wenn vier Personen im Cabrio sitzen – hat sich Mercedes eine Weltneuheit einfallen lassen. Dass der ganze Spaß nicht gerade billig wird und die Aufpreisliste endlos zu sein scheint brauchen wir wohl nicht zu betonen.


Der neue SEAT Alhambra

Der neue SEAT Alhambra ist der perfekte Begleiter für einen aktiven und sportlichen Lebensstil. Das komplett neu entwickelte Multi Purpose Vehicle (MPV) der spanischen Marke bietet mehr als reichlich Platz für Familie, Business und Hobby. Durch seine innovative Variabilität passt es sich den Anforderungen einer Familie ebenso perfekt an wie den Ansprüchen eines geschäftlichen Vielfahrers. Wie bei jedem SEAT stehen Sportlichkeit und Fahrspaß gleichberechtigt neben dem hohen Nutzwert: Dank seiner überraschenden Fahrdynamik, der kraftvollen Triebwerke von 140 bis 200 PS und dank modernster Hightech-Ausstattung wird jeder Kilometer im neuen Alhambra zum Vergnügen. Zumal die ausgezeichnete Effizienz darunter keineswegs leidet: Mit einem Normverbrauch von nur 5,5 Liter setzt der Alhambra 2.0 TDI 103 kW / 140 PS eine Spitzenmarke in seinem Segment.


Seat Ibiza Cupra fahren – ein geiles Gefühl!

Optisch unterscheidet sich der schnellste Ibiza an der Front nur wenig vom etwas zivileren FR, erst am Heck lässt er mit einer mächtigen Auspuffblende über den Doppelrohren und einem dicken Diffusor die Muskeln spielen. Und neben den Fahrleistungen ist es auch vor allem der Sound, der bis hin zum Zwischengas beim Zurückschalten, den Cupra ausmacht. Dazu gesellt sich ein spezielles Sportfahrwerk, das sensationelle 7stufige DSG Doppelkupplungsgetriebe, super ausgeformte Sportsitze, mehr Schwarz am Armaturenbrett, rote Bremssättel und jede Menge Fahrspaß. Der kostet ab 23.390,- Euro und ist auto emotion in Reinkultur. Ganz Ibiza ist er natürlich 100% Alltagstauglich und selten hat „Brötchen holen“ so viel Spaß gemacht.


Mercedes Concept Shooting Break

Breit, flach, mit langer Motorhaube und bis zum Heck durchgezogenem Dach: Das Concept Shooting Break zeigt überraschende Proportionen, die gleichzeitig deutliche Erinnerungen an die Design-Ikone CLS wecken. Ganz neu ist die Frontgestaltung, die Anklänge an den Supersportwagen SLS AMG zeigt: Die Kühlermaske mit dem großen Stern und der prägnanten, bionischen Lamelle ist nicht in die Motorhaube integriert, sondern separat gestaltet. Flankiert wird der Grill von Voll-LED-Scheinwerfern, die erstmals alle bekannten dynamischen Lichtfunktionen in LED-Technik bieten. Für Dynamik in der Seitengrafik sorgen die hohe, nach hinten überspannte Bordkante und die Charakterlinie, die bis zur musku-lösen Ausprägung der hinteren Radläufe verläuft. Betont wird die coupéhafte Seitenansicht mit einer niedrigen Scheibengrafik, die mit polierten Aluminiumzierstäben das Green House betont.


Honda CR-Z Hybrid-Sportcoupé

Das Exterieur-Design des CR-Z ist durch die kompromisslose Keilform mit tief heruntergezogener Motorhaube und breiter Spur geprägt. Honda-typische Designmerkmale, wie das zweigeteilte Heckfenster und die aerodynamische, leicht geneigte Dachlinie, unterstreichen den sportlichen Coupé-Charakter. Zusammen liefern der 1,5-Liter-Benzinmotor und das Parallel-Hybridsystem IMA eine Systemleistung von 124 PS und ein Drehmoment von 174 Nm. Das maximale Drehmoment entspricht dem des 1,8 Liter Honda Civic. Es steht bereits bei 1 500 Umdrehungen pro Minute zur Verfügung.


VW präsentiert emissionsfrei fahrende Taxi-Studie

Für das Jahr 2013 hat Volkswagen die ersten Serien-Elektrofahrzeuge angekündigt. Insbesondere im urbanen Bereich werden die emissionsfrei fahrenden Elektroautos mittelfristig die Mobilität revolutionieren. Volkswagen denkt dabei jedoch nicht nur an die individuelle Mobilität, sondern auch an die Möglichkeiten im Einsatz als Fahrzeug im öffentlichen Nahverkehr. Daher zeigt Volkswagen jetzt auf der Hannover-Messe in einer Weltpremiere, wie ein per Elektromotor betriebenes Großserien-Taxi aussehen könnte. Mit der als „Milano Taxi“ ausgeführten Studie entstand dabei ein Cityvan, der konzeptionell mit vielen Detail-Innovationen, wie etwa einer nach vorne öffnenden Schwenktür oder individualisierbaren Taxi-Touchscreens, auf die Bedürfnisse des Fahrers und dessen Passagiere zugeschnitten wurde.


Daihatsu Terios TOP S 4WD

Er zählt zu den kleinsten seiner Art, ist sicher mehr City-Roader denn wilder Geländegänger, obwohl er, vor allem mit dem Allrad-Antrieb, deutlich mehr kann als ihm die meisten zutrauen – oder sich selbst. Ein paar kleine Retuschen an der Optik wie an den Instrumenten sowie dem Lenkrad untermalen die nicht sichtbaren Veränderungen im konstruktiven Bereich, die aber eine enorme Kraftstoffeinsparung von teils über einem halben Liter zufolge haben und damit auch die CO2-Emissionen deutlich reduzieren. Geblieben ist das angenehme Fahrwerk, die gute Alltagstauglichkeit, die guten Platzverhältnisse und die üppige Ausstattung, die zumindest beim Topmodell TOP S 4WD zum Preis von 22.990,- Euro kaum noch Wünsche offen lässt.


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