Alfa Romeo Giulia

Limousinen setzen nicht unbedingt auf ein aufregendes Äußeres, doch die neue Alfa Romeo Giulia steht für Sinnlichkeit wie kein anderes Fahrzeug in diesem Segment. Weckt das Blechkleid bereits im Stand pure Emotion und gibt einem das Gefühl von Bewegung und Dynamik.

Neuer Peugeot 3008 GT

Wenige Wochen nach seiner offiziellen Premiere präsentiert sich der neue Peugeot 3008 in der dynamischen und exklusiven GT-Version. Der neue Peugeot 3008 GT ist der moderne Ausdruck purer Fahrfreude. Das Spitzenmodell des neuen SUV der Marke wird als einziges mit dem 2.0 Liter BlueHDi 180 EAT6 angeboten. Er besticht durch einige besondere Merkmale und ist in der einzigartigen zweifarbigen Lackierung „Coupe Franche“ erhältlich. Als GT Line werden andere Motorisierungen in Kombination mit einer sportlichen und hochwertigen Ausstattung angeboten. Die neuen Peugeot 3008 GT und GT Line verkörpern die Höherpositionierung der Marke. Die Markteinführung findet voraussichtlich Ende Oktober 2016 statt.

Opel: Ergo-Tour 2016

Rückenleiden, wer kann davon kein Lied singen? Leidet doch heutzutage über 70 Prozent der Bevölkerung an Rückenproblemen. Opel hat im Rahmen der Ergo-Tour 2016 erneut aufgezeigt, wie wichtig die Sitzentwicklung bei einem Automobil ist, um der Volkskrankheit Nummer eins entgegenzuwirken. Doch der Termin stand nicht nur im Zeichen „Gesunder Rücken“, darüber hinaus konnten wir uns dem neuen Opel Astra Sports Tourer widmen und einen Blick auf das neue Sponsoring-Konzept und die Zukunftspläne von Opel werfen.

Neuer Ford KA+

Der fünftürige Kleinwagen, für die Türkei und einige Märkte in Osteuropa wird es auch eine viertürige Version geben, vereint ein für diese Klasse weit überdurchschnittliches Raumangebot mit hoher Kraftstoffeffizienz und dynamischem Fahrspaß zu attraktiven Preisen. Der KA+ erweitert das Angebot von Ford im Kleinwagen-Segment und tritt an die Seite des Bestsellers Ford Fiesta. Der KA+, in Deutschland ab Mitte Juni zum Einstiegspreis von 9.990 Euro bestellbar, ist voraussichtlich ab Mitte Oktober im Markt.

Range Rover Evoque Cabrio

Unbestritten spaltet das neue Range Rover Evoque Cabrio die Geschmäcker, doch sind es letztlich genau diese polarisierenden Exoten, die das Herz der Autoenthusiasten höher schlagen lassen. Und auch für Land Rover selbst gibt es nur Anlass zur Freude, wirft man einen Blick auf die bereits im voraus getätigten Bestellungen. Doch die Briten lassen sich die derzeit einzigartige Symbiose aus SUV und Cabrio auch entsprechend bezahlen und so liegt der Einstiegspreis mit 51.200 Euro deutlich höher als beim geschlossenen Evoque, der im günstigsten Fall bereits für 34.900 Euro erhältlich ist. Da das Cabriolet allerdings nur in den beiden höheren Dynamic-Versionen zu haben und stets mit Allradantrieb und der 9G-Tronic bestückt ist, relativiert sich der Aufschlag deutlich und liegt bereinigt zwischen 3.800 und 4.500 Euro.

Neues Mercedes-Benz E-Klasse T-Modell

Innovative Technik und ein überzeugendes Raumkonzept machen das neue E-Klasse T-Modell zum intelligentesten Kombi, den Mercedes-Benz je gebaut hat. Zeitgleich feiert mit dem Mercedes-AMG E 43 4MATIC die erste Performance-Stufe Premiere.

Neue Topversion für den Renault Twingo

Klein und agil: neuer Renault Twingo GT mit 110 PS und markanter Optik Fahrspaß pur zum erschwinglichen Preis bietet der Twingo GT, den Renault als neue sportliche Spitzenversion für das agile City-Car präsentiert. Für exzellente Fahrleistungen verfügt der kompakte Flitzer im Heck über einen 110 PS starken Turbobenziner der ENERGY-Baureihe mit 898 Kubikzentimeter Hubraum. Die Optik des Twingo GT orientiert sich an der Studie Twin’Run, mit der Renault 2013 den Launch des Twingo vorbereitete. Seine Publikumspremiere feiert der kompakte Renner auf dem Goodwood Festival of Speed vom 23. bis 26. Juni. Marktstart in Deutschland ist im Herbst.

Renault Kadjar TCe 130

Der Markt der SUV ist hart umkämpft, gut für Renault, dass man mit Nissan einen kompetenten Partner in diesem Bereich hat. Und so sollte es eigentlich auch nicht verwundern, dass unter der französischen Hülle bewährte Technik aus Japan steckt. Sehen kann man das nicht, und schaden tut es auch nicht. Die Allrad-Kompetenz konnten wir allerdings weniger genießen, unser Testwagen war “nur” mit Frontantrieb ausgestattet, über den der 1,2 Liter Turbo-Benziner seine 130 PS bestens auf die Straße bringt. Und ausreichend sind die allemal, laut Bordcomputer mit 6,5 Litern halbwegs sparsam, durch Nachtanken haben wir aber nur 5,7 Liter Mixverbrauch ermittelt. Neben der gefälligen Optik kann der Kadjar mit viel Platz, gutem Komfort und Bremsen sowie einer modernen Aufmachung im Innenraum glänzen. Es gab aber auch Kleinigkeiten zu bemängeln …



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