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Rolls-Royce Dawn

Jetzt bricht mit dem neuen Rolls-Royce Dawn eine neue Ära für offene Super-Luxus-Automobile an. Der neue Rolls-Royce Dawn ist inspiriert vom Silver Dawn und bietet das Erlebnis eines einzigartigen Super-Luxus-Automobils – eine wahrhaft coole und zeitgemäße Interpretation dessen, wie 2015 ein viersitziges Cabriolet in diesem Segment aussehen sollte. Ähnlich wie der Silver Dawn von 1952 ist auch der neue Rolls-Royce Dawn eigenständig, weil über 80 Prozent seiner Karosseriekomponenten spezifisch sind.

Großes Augenmerk wurde darauf gelegt, dass auch der neue Dawn das Versprechen des souveränen Dahingleitens erfüllt, wie es alle Rolls-Royce tun, die das Werk in Goodwood verlassen. Dazu wurden sogar spezielle Reifen entwickelt, die fast den Eindruck des Schwebens über der Straße vermitteln.

Besondere Aufmerksamkeit und hoher Entwicklungsaufwand wurde der Dachkonstruktion des Dawn zuteil. So herrscht mit geschlossenem Verdeck dieselbe Stille, wie sie auch der Innenraum des Wraith bietet. Lediglich etwas mehr als 20 Sekunden sind für das Öffnen oder Schließen des Dachs notwendig. Die Betätigung kann auch während der Fahrt bei Geschwindigkeiten von bis zu 50 km/h erfolgen.

Der neue Rolls-Royce Dawn schmeichelt dem Auge des Betrachters durch sein markantes, aber dennoch elegantes Außendesign mit klassischer Rolls-Royce Anmutung und Präsenz. Er ist das lebhafteste Rolls-Royce Modell mit charmant–verführerischen Qualitäten und bringt ein neues Maß an Raffinesse in das Segment der offenenFahrzeuge – ein berauschendes Gefühl grenzenloser Freiheit.

Entgegen Spekulationen in den Medien ist der Rolls-Royce Dawn nicht einfach ein Wraith Drophead. 80 Prozent aller Exterieur-Teile des Dawn sind neu entwickelt. Sie stellen eine Weiterentwicklung der Designsprache von Rolls-Royce dar und sorgen für eine hochmoderne, viersitzige und offene Fahrzeugarchitektur.

Der Dawn hält sich an die zeitlosen Designgrundsätze von Rolls-Royce: Das Verhältnis 2:1 von Rad- zu Karosseriehöhe, eine lange Motorhaube, ein betont kurzer Überhang vorne sowie ein langer hinten, eine sich elegant verjüngende Silhouette und eine hohe Schulterlinie.

Die markante und ausdrucksstarke Frontpartie des Dawn verleihen ihm eine maskuline Anmutung, während die kühn geschwungene Schulterlinie die Sinnlichkeit des Konzepts betont, indem sie wie eine Welle über die Hinterräder fließt. Das ermöglicht eine breitere Spur hinten. Die konische Wölbung auf der Motorhaube, ausgehend von der Spirit of Ecstasy, erinnert an den Kondensstreifen eines Düsenflugzeugs – eine raffinierte Anspielung auf die Dynamik des Fahrzeugs. Beim Anblick von der Seite wirkt der Dawn bei geschlossenem Verdeck mit seiner hohen Schulterlinie, der massiven C-Säule und den schmalen Seitenscheiben fast wie ein tief liegender Hot-Rod.

Im Vergleich zum Wraith ist der Frontgrill um 45 Millimeter zurückversetzt, während der untere Stoßfänger um 53 erweitert wurde. Dies erfolgte vor dem Hintergrund, die Anmutung einer Flugzeugdüse zu erreichen und das Fahrzeug bereits im Standfokussierter erscheinen zu lassen. Das Design des Kühlergrills trägt auch zur visuellen Spannung bis zum Heck bei und betont damit die einzigartige Eleganz des Dawn.

Anstatt der traditionellen, vertikal angeordneten Streben, wie sie alle anderen Rolls-Royce Modelle besitzen, verfügt der Kühlergrill über horizontale. Überdies umfasst der vordere Stoßfänger nun auch eine Aussparung für das Nummernschild und im unteren Bereich neue Luftführungen. Die entsprechenden Gitter der Lufteinlässe sind in Schwarz gehalten und geben so der gesamten Frontpartie zusätzliche Tiefe. Elemente aus Chrom lassen den Wagen tiefer erscheinen und ergänzen damit die horizontalen Streben des Kühlergrills, die ein seitliches Umströmen der Luft versinnbildlichen und den Eindruck von Kraft und Breite wecken.

Bei der Ansicht des Dawn von der Seite fällt sofort das elegante Profil ins Auge. Das Soft-Top ist harmonisch und homogen integriert – ohne unschöne konkave Flächen oder scharfe Streben. Zusätzlich sind die neuen polierten 21- sowie die lackierten 21- bzw. 20-Zoll-Leichtmetallräder ein perfekter Ausdruck des Luxus von Rolls-Royce.

Nachdem der Blick über die sehr feminine „Hüfte“ des Dawn bis zum Heck gewandert ist, wird dort die bei Rolls-Royce typische Boot-Rückansicht deutlich, die eine Reminiszenz an viele bedeutende Rolls-Royce Automobile aus dem 20. Jahrhundert ist.

Bei geöffnetem Verdeck wird die Sinnlichkeit des Rolls-Royce Dawn noch deutlicher. Die steile Windschutzscheibe, die kraftvolle Sicke, die sich über die hintere Flanke zieht, unddie hohe, nach hinten ansteigende Seitenlinie wecken den Eindruck müheloser Schnelligkeit. Dieselbe ansteigende Gürtellinie ist es auch, die sich wie der hochgeschlagene Kragen einer Jacke um den hinteren Passagierbereich windet und den Nacken schützt.

Die Gürtellinie aus Edelstahl zieht sich um den gesamten Innenraum und schließt die Verdeckkasten-Abdeckung mit ein. Außerdem integriert sie auch die hoch gesetzte Bremsleuchte. Das schöne Metallband harmoniert perfekt mit den Türgriffen, die ebenfalls aus Edelstahl bestehen, den polierten Rädern, den sichtbaren Abgasendrohren und dem Dekorelement des hinteren Stoßfängers und sorgt so für ein vollkommene Anmutung.

Einmal mehr besitzt auch der neue Dawn die berühmten Rolls-Royce Coach Türen, die dem Fahrzeug einen besonders eindrucksvollen Auftritt verleihen. Die Türen setzen die langen vorderen Kotflügel fort und spannen so eine Linie, die Fahrzeuglänge und Platzangebot auch optisch betonen.

Natürlich – und wie von Rolls-Royce nicht anders zu erwarten – dienen die Coach Türen auch einem anderen wichtigen Zweck, außer den Zugang zum Innenraum zu ermöglichen. Genauso wichtig ist es, dass sie der Karosserie zusätzliche Festigkeit und Stabilität verleihen, weil sie die Konstruktion einer ununterbrochenen A-Säule ermöglichen.

Der erste Blick beim Einstieg in den Dawn fällt auf die vier separaten Sitze in einem üppigen Meer aus Edelholz und Leder. Diese Woge läuft von der A-Säule auf der Fahrerseite über den Fond zurück bis zur A-Säule der Beifahrerseite.

Neben denunbestreitbaren Innovationen bei der Verdeckentwicklung führt der Rolls-Royce Dawn aber auch zahlreiche andere technische Neuerungen ein.

Die Herausforderung bei der Entwicklung eines Cabriolets liegt in der Beibehaltung einer hohen Torsionsstabilität der Karosserie, ohne dabei das Fahrzeuggewicht zu sehr in die Höhe zu treiben.

Das pochende Herz und die Seele jedes Rolls-Royce ist der 6,6-Liter-Twin-Turbo-V12-Antrieb. Mit seiner Leistung von 420 kW (570 PS) bei 5.250 U/min und einem maximalen Drehmoment von 780 Newtonmetern bei 1.500 U/min ist das Fahrerlebnis im Dawn mit nichts zu vergleichen. Verstärkt wird diese Erfahrung durch eine dynamische Anpassung des Gaspedals, die bei mittlerer Gaspedalstellung für ein um bis zu 30 Prozent besseres Ansprechverhalten sorgt.

Die mühelose Dynamik des Dawn wird durch das satellitenunterstützte Getriebe ergänzt, das seine Weltpremiere im Jahr 2013 im Wraith gab und serienmäßig im Dawn vorzufinden ist.

Das satellitenunterstützte Getriebe nutzt GPS-Daten, um weiter voraus blicken zu können, als es der Fahrer kann. Damit ist es – in Abhängigkeit vom Straßenverlauf und der Fahrweise – einen Schritt weiter.

Es nutzt dazu die GPS-Informationen, um die richtige Fahrstufe des Achtgang-ZF-Automatikgetriebes zu wählen und stellt auf diese Weise sicher, dass dem Fahrer stets die angemessenen Kraftreserven des 6,6-Liter-Twin-Turbo-V12-Motors zur Verfügung stehen und er das Erlebnis unangestrengter Mühelosigkeit erfährt.

Wenn das Fahrzeug zum Beispiel eine lang gezogene Kurve erreicht, kann es„vorhersagen“, wie der Fahrer diese durchfahren will: Geht er vom Gas, wird das Getriebe im niedrigeren Gang bleiben, um sicherzustellen, dass am Kurvenausgang maximale Kraft zum Beschleunigen zur Verfügung steht.

Stand: September 2015; Fotos: Rolls-Royce

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