// / Opel Insignia Cross Country Tourer 4×4

Autohersteller

Opel Insignia Cross Country Tourer 4×4

Mit dem Image ist das ja so eine Sache, und gerade Opel kann davon ein Lied singen. Vor allem der uns als Testwagen zur Verfügung gestellte Cross Country überrascht in praktisch allen Punkten. Von der Aufmachung im Innenraum über die hervorragenden Sitze und der auf Wunsch erhältlichen Lederausstattung bis hin zum verstellbaren Fahrwerk und dem sehr kultivierten Dieselmotor. Und es ist alles drin, auch solches, was man bei Opel erst mal gar nicht erwartet. Neben Sitzheizung nämlich auch eine Sitzlüftung, und eine Lenkradheizung, und ein Toter Winkel Assistent, und ein Spurhalteassistent, eine Lichtautomatik mit Fernlichtautomatik, ein Kollisionswarner und, und. und. Und dass der Fahrzeugpreis dann auch ganz schnell auf 50.000,- Euro und höher klettern kann erwartet man eigentlich auch nicht.

Mit der oliv-beigen Lackierung scheint der Cross Country geradezu prädestiniert für den Einsatz als Jagdfahrzeug, wenn man sich den Wagen aber mal genauer ansieht ist er mir in jedem Fall viel zu schade für den rauen Offroad-Einsatz, Allrad und 20 mm mehr Bodenfreiheit hin oder her.

Und so sehe ich auch die Kunststoffbeplankung vom Frontspoiler über die Radläufe und Seitenschweller bis hin zur Heckschürze mit dem angedeuteten Unterfahrschutz in mattem Aluminium-Silber eher als optische Sonderstellung und als herausragendes Gestaltungsmittel denn als Aufforderung den Insignia als Arbeitsgerät zu missbrauchen.

Und wenn Sie sich für eine der vielen anderen angebotenen Farben entscheiden, ändert der Cross Country ohnehin seine Ausstrahlung total, einzig die serienmäßigen Stahlfelgen wollen so gar nicht ins Bild passen, und mit den als Option angebotenen Alufelgen langt Opel dann auch gut hin, von 960,- bis 1.620,- Euro haben Sie die Wahl zwischen unterschiedlichen Designs und 18 bzw. 19 Zoll Felgen mit 235/50er sowie 245/40er Breitreifen. Oder Sie investieren zwischen 1.490,- bis 2.150,- Euro für das Navi-Paket und schwupps haben Sie auch die Alus mit an Bord.

Am Heck zeigt sich der Tourer natürlich nicht nur ganz schick mit breiter Chromspange zwischen den Rücklichtern, sondern auch ganz praktisch und riskiert eine echt große Klappe. Und weil die Heckklappe so groß ist, dass sie die kompletten Rücklichter mit aufnimmt und beim Öffnen auch nach oben wegschwingt, haben die Entwickler innen gleich noch mal die wichtigsten Lichtfunktionen integriert.

Tür auf – mit echten, verchromten Türgriffen – und – zumindest in der Ausstattung unseres Testwagens – ist wirklich jeder Gedanke an einNutzfahrzeug verflogen. Auch wenn das Premium-Paket Leder in hellem Beige 1.745,- Euro Aufpreis kostet, es ist jeden Cent wert. Und das nicht nur weil es einfach Hammer aussieht, weil es sich auch am Armaturenbrett und in den Türverkleidungen breit macht, sondern vor allem weil es neben dem wirklich schicken Leder auch die Premium-Sitze mit Gütesiegel der Aktion Gesunder Rücken beinhaltet.

Neben der normalen elektrischen Sitzverstellung bis hin zu Neigungs- und Höhenverstellung sowie der ausziehbaren Oberschenkelauflage gibt es auch eine elektropneumatische Lendenwirbelstütze, die in Länge und Höhe eingestellt werden kann. Dazu aktive Kopfstützen, höhen- und neigungsverstellbar. Das Leder ist teils perforiert und so hat man dem Insignia auch gleich neben einer Sitzheizung (die arbeitet schnell und stark) eine Sitzventilation für Fahrer und Beifahrer beschert. Ein Lederschaltknauf und eine Mittelarmlehne gehören bei diesem Paket, das es auch in Schwarz gibt, ebenfalls mit dazu.
Ein deutlich einfacheres Leder-Paket ist bereits für 1.400,- Euro zu haben, und wer es nicht luxuriös genug haben kann, der investiert 2.945,- Euro für eine Nappaleder-Ausführung in Schwarz oder Cognac bzw. 3.340,- Euro mit Sitzventilation.

Und auch sonst war mal wieder alles drin, was man sich so wünschen kann – und noch einiges mehr, so zum Beispiel eine Lenkradheizung, ein Toter Winkel Assistent, ein Spurhalteassistent, eine Lichtautomatik mit Fernlichtautomatik, ein Kollisionswarner und ein verstellbares Fahrwerk von Normal über Tour bis hin zu Sport. Doch zu all diesen Dingen kommen wir dann etwas später.

Lassen wir erst mal den Blick schweifen und begeistern wir uns nicht nur an der hochwertigen Anmutung, der modern-behaglichen Atmosphäre der zweifarbigen Armaturenbrettgestaltung, die nahtlos in die Türen übergeht, sondern auch an zahlreichen Applikationen, seien es die in Klavierlack oder in schickem mattem Silber, von dem vor allem der geschwungene Zuziehgriff in den Türen ins Auge sticht. Seine Form nimmt u.a. das Türfach mit Getränkehalter wieder auf.

Die Mittelkonsole nimmt im oberen Teil einen großen Monitor auf, darunter dann die restlichen Bedienelemente u.a. für die Klimaanlage. Die farbigen Anzeigen hinter kleinen Scheiben lassen sich im Falle der Klimaanlage durch Antippen der roten oder blauen Pfeile in Sachen Temperatur steuern, und auch die Sitzheizung und -kühlung funktioniert so.

Dann gibt es auf der Mittelkonsole noch einen Touchpad, mit dem man die Navisteuerung etc. aktiviert. Die Zieleingabe usw. wird dann am Touchscreen vorgenommen– geht alles sehr einfach und intuitiv – und so hat dieser Opel auch nur noch recht wenige Tasten in der Mittelkonsole, kann dafür per Lenkradfernbedienung, Touchscreen oder auch Sprachsteuerung bedient werden, mit dem Touchpad sogar mit Handschrifterkennung. Das Infotainment-System Navi 900 IntelliLink integriert Ihr Smartphone oder Tablet.

Beim digitalen Tacho in der Mitte der Instrumenteneinheit bewirkt ein Umstellen auf den Sport-Modus eine leicht rötliche Einfärbung. Oder Sie wechseln auf digitale Tempoanzeige und gruppieren sich ganz individuelle Anzeigen hinzu.

Das Ladeabteil des Insignia Cross Country Tourer zeigt sich von seiner praktischen Seite. Das beginnt bei der angenehm niedrigen Ladekante, der weit öffnenden Heckklappe, dem glattflächigen Ladeabteil, der Gepäckraumabdeckung, die man nur ganz leicht antippen braucht und schon fährt sie von selbst hach hinten, bis hin zum großzügigen Ladevolumen von 540 Litern – alles unterhalb der Gepäckraumabdeckung.

Und auch das Umklappen der Rücksitzbank geht einfach von der Hand, man braucht nur am Hebel ziehen, die Lehne klappt vor – fertig. Das Ladevolumen wächst damit auf bis zu 1.530 Liter an. Wenn man jetzt noch die Lehne des Beifahrersitzen vorklappen könnte, wären die Lademöglichkeiten richtig super.

Wenn sich die Heckklappe elektrisch schließt, dann ist das von außen beobachtet fast so als würde ein Tresor verschlossen. Es ist aber auch ein mächtiges Teil, das sich da behutsam nach unten senkt, da ist man schon froh, nicht selber Hand anlegen zu müssen.

Wie schon erwähnt, lässt sich das FlexRide Premium Fahrwerk auf die Modi Neutral, Tour und Sport stellen. Die ersten beiden machen den Kombi zu einem komfortablen Reisewagen, die meisten Straßenunebenheiten werden sauber weggefiltert. Am besten hat mir persönlich der Sport-Modus gefallen. Mit ihm kann man ziemlich flott um die Kurven gehen, wobei er aber doch recht früh mit deutlichem Riefenquietschen warnt. Wovor eigentlich? Der Allradantrieb sorgt für ein sehr neutrales Fahrverhalten, bringt die Kraft gut auf den Boden und sorgt in Verbindung mit der Servolenkung für einen guten Fahrbahnkontakt. In der Sport-Einstellung wird zugleich für ein schärferes Ansprechen von Lenkung und Antrieb gesorgt.

Kein Wunder also, dass der Cross Country auch im Slalomtest sehr gutmütig bleibt und willig und exakt der Lenkung folgt, auch in der Neutral- oder Tour-Einstellung. Das wird in der Sporteinstellung natürlich alles spürbar straffer und der Fahrbahnkontakt noch eine Spur besser. Allerdings hatten auch hier die aufgezogenenRäder alle Hände voll mit Quietschen zu tun. Die Karosserieneigung war stets zu vernachlässigen. Davon, dass die Bodenfreiheit leicht erhöht wurde spürt man dabei nichts.

Seine Kraft bringt der Cross Country mit dem adaptiven Allradantrieb mit Sperrdifferenzial bestens auf den Boden. Dazu verteilt er die Antriebskraft je nach Bedarf zwischen Vorder- und Hinterachse. Das Differenzial steuert zudem gezielt das jeweilige Hinterrad an.
Bei einer Vollbremsung aus Tempo 100 heraus steht er auch auf schlechter Straße sehr gut, allerdings wird, wenn dann auch noch starke Bodenwellen etc. im Straßenbelag auftauchen, das Fahrzeug ganz schön unruhig, es bleibt aber auch dann exakt in der Spur. Und er steht bereits nach 36 Metern.

Im normalen Fahralltag ist die Bremsanlage, bestehend aus ABS, elektronischer Bremskraftverteilung, Notbremsassistent, Scheibenbremsen vorn (innenbelüftet) und hinten gut zu dosieren und spricht spontan an. Wenig Komfort ist gegeben, wenn Sie statt Klimaanlage lieber Frischluft durchs offene Fenster genießen wollen. Ist nur ein Seitenfenster hinten geöffnet, sollte man nicht schneller als 80 fahren, darüber hinaus wird das Wummern der Luft unerträglich.

Kommen wir also noch zu den diversen Fahrassistenzsystemen, mit denen unser Testwagen vollgestopft war. Hat man den Rückwärtsgang drin und stößt z.B. aus einer Ausfahrt in eine Straße zurück, kontrolliert das System auch, ob sich dort ein Fahrzeug von links oder rechts nähert und warnt entsprechend auch mit einem Zeichen im Bild der Rückfahrkamera. Dabei überwachen die radargestützten Assistenzsysteme den Bereich vor, hinter und neben dem Fahrzeug bis zu einer Entfernung von 70 Metern.

Mit dem Schildererkennungssystem hat der Opel für Sie auch immer die Straßenränder im Blick, reagiert aber leider nicht auf Ortseingangs- oder -ausgangsschilder. Ein Tempo 70 vor dem Orteingang schleppt das System eine ganze Zeit lang mit. Ansonsten arbeitete die Schildererkennung sehr gut, ließ sich allerdings einmal von einem Tempo 80-Schild auf einem LKW irritieren. Gut gelöst ist, dass das Tempolimit nicht nur kurzzeitig in der Mitte vom Tacho eingeblendet wird, sondern auch links davon, und zwar so lange, bis das nächste Limit auftaucht oder Entwarnung gegeben wird.

Ein wenig Feinjustierung schient aber noch nötig, denn wir mussten im Laufe unserer gut 2.000 Testkilometer das ein- oder andere Mal auch Einblendungen von Schildern hinnehmen, die gar nicht vorhanden waren.

Der nächste praktische Helfer an Bord war der Toter Winkel Warner, der zuverlässig alle Fahrzeuge aufbeiden Seiten im für den Fahrer schlecht einsehbaren Bereich entdeckt hat und entsprechend seine Warnung anzeigt. Im Test ließ sich der Toter Winkel Warner aber auch schon mal von größeren Verkehrsschildern, auch denen auf Verkehrsinseln, beeinflussen, und zwar auf beiden Seiten.

Sehr angenehm funktionierte nicht nur die Fahrlichtautomatik, sondern vor allem auch die Fernlichtautomatik, aber auch die ließ sich gelegentlich von allzu grellen Verkehrsschildern täuschen. In Orten mit dunklen Abschnitten ohne nennenswerte Straßenbeleuchtung geht das Fernlicht auch wieder an. Ansonsten wird das Licht nicht nur dem Stadt-, Land- und Autobahnbetrieb angepasst, sondern z.B. bei geringer Geschwindigkeit bis 30 km/h weiter nach außen gestreut.

Etwas Nachjustierung scheint uns auch beim Spurhalteassistent angeraten, gab es doch auch schon mal falschen Alarm oder eben keinen, vor allem wenn die Mittellinien bereits stark abgefahren waren. Nähern sich von hinten Fahrzeuge mit hoher Geschwindigkeitsdifferenz auf der linken oder rechten Parallelspur, schlägt der Spurwechsel-Assistent Alarm, der Frontkollisionswarner hilft mit automatischer Gefahrenbremsung den Mindestabstand einzuhalten oder Auffahrunfälle zu vermeiden.

Unser Testwagen war mit einem Dieselmotor bestückt, der aus 2 Litern Hubraum 120 kW/163 PS entwickelt und bereits ab 1.750 Touren sein maximales Drehmoment von 350 Nm auf die Kurbelwelle stemmt.

Und damit ist man richtig gut beraten, denn nicht nur dass der Diesel sehr kultiviert zur Sache geht, er geht auch wenn es sein muss mit richtig viel Druck ans Werk (dank Overboost kann das maximale Drehmoment auf 380 Nm anwachsen) und beschleunigt den Cross Country Tourer in 10,9 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100. Dabei spielt es keine große Rolle, ob die Straße trocken oder nass ist, sauber oder verschmutzt, stets sorgt der Allrad-Antrieb und die Traktionskontrolle dafür, dass die Kraft sauber auf den Boden gebracht wird.

Fährt man den Wagen voll aus, sind auf der Autobahn problemlos Tempo 205 drin, und auch dann liegt der Wagen genau so ruhig auf der Straße, wie der Motor ruhig unter der Haube werkelt. Fährt man auf der Autobahn im Schnitt so um die 120, dann liegt der Verbrauch bei etwa fünf Litern. Das ist für den Motor eine sehr angenehm Geschwindigkeit, denn schon zehn km/h im Schnitt mehr, und der Verbrauch steigt um gut 0,8 Liter an. Windgeräusche sind dann noch nicht zu vernehmen, etwas lauter ist das Reifenabrollgeräusch und dazu vernehmen wir ein dunkles Motorbrummen – sehr angenehm.

Bei Tempo 160 liegt der Verbrauch bei 7,9Liter, der Geräuschpegel ist kaum höher, vor allem der Motor hält sich auch dann sehr dezent zurück, die Windgeräusche ebenfalls. In unserem Stadt-Land-Mix sind wir zwischen 6,0 und 6,2 Litern unterwegs gewesen, also nur einen halben Liter höher als vom Werk angegeben. Erledigt man die Sprints am Ortsausgang oder nach einem Tempolimit bis zur erlaubten Höchstgeschwindigkeit mit ordentlich Schmackes, treibt es den Verbrauch auf 6,5 Liter hoch.

Eine feine Sache ist auch die serienmäßige Sechsgang-Schaltung. Sauber geführt, auf ausreichend kurzen Wegen, gleitet der Schalthebel angenehm straff durch die Kulisse. Die Gänge sind harmonisch auf den Motor abgestimmt die Anschlüsse passen, der Opel kann dabei sowohl angenehm niedertourig cruisen wie auch spritzig voranpreschen.

Selbstverständlich kommen neben den weiter oben bereits ausführlich beschrieben zahlreichen Assistenzsystemen auch die altbekannten Dinge wie Front- und Seitenairbags vorne sowie Kopfairbags vorn und hinten zum Einsatz.

Außerdem die automatische Aktivierung des Warnblinkers und die Entriegelung der Türen wenn die Airbags oder die Gurtstraffer ausgelöst wurden. Auf allen Sitzen sind natürlich Dreipunktsicherheitsgurte montiert, vorne mit Gurtkraftbegrenzern und pyrotechnische Gurtschlossstraffer sowie doppelte Gurtstraffer, auf den hinteren Außensitzen gibt es ISOFIX und die Sicherheitspedale entkuppeln bei einem Crash.

Drei Motoren stehen für den Insignia Country Tourer zur Wahl, ein 2-Liter Turbo-Benziner mit 250 PS, der kostet zwischen 38.415,- und 40.065,- Euro, je nachdem, ob mit Handschalter oder Automatik, dann ein 195 PS starker BiTurbo Diesel mit Automatik für 40.190,- Euro und den von uns gefahrenen 163 PS CDTI. Der kostet mit der 6-Gang-Schaltung 36.990,- Euro oder mit der 6-Stufen-Automatik 38.640,- Euro. Der Allradantrieb ist immer mit dabei.

Und bereits eine ganz ordentliche Serienausstattung, zu der neben ABS, ESP und Traktionskontrolle auch LED-Rückleuchten, LED-Tagfahrlicht, Dachreling, elektrische Fensterheber, Fußraumbeleuchtung vorne, Tempomat, zweifach verstellbares Lederlenkrad, elektrische Parkbremse, Sitzpolster in Stoff/Ledernachbildung, 225er Reifen im 17 Zoll Format auf Stahlfelgen, Alu-Leisten in den Türeinstiegen, Umgebungsausleuchtung, Start-Stop-System und Zentralverriegelung gehören.

Aber jetzt geht es erst so richtig los, so was kennt man eher von Mercedes, Audi oder BWM. Aber auch für den Insignia Country Tourer gibt es eine kaum enden wollende Aufpreisliste, die reicht von diversen Leder-/Sitzpaketen (wie ganz oben beschrieben)über Klima-, Komfort- und OPC-Line-Paketen, das adaptive Fahrlicht, die Frontkamera, den Parkassistenten, Alufelgen und, und, und. Wir empfehlen hier ganz eindringlich ein ausführliches Studium der Preisliste.

Stand: Oktober 2014; Test und Fotos: Redaktionsbüro Lind

Werbung: Automarkt auto24.de

Diesen Artikel weiterempfehlen:

ähnliche Beiträge

Kommentare

Keine Kommentare for “Opel Insignia Cross Country Tourer 4×4”

Kommentar schreiben

XHTML: Folgende HTML-Elemente sind erlaubt: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>

Archive

banner