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Neue Ford Fiesta-Generation

Ford hat die nächste Generation der erfolgreichen Fiesta-Familie vorgestellt. Mit einem Angebot an fortschrittlichen Assistenz- und Konnektivitätsfunktionen, das es in vergleichbarer Form noch nie in einem Großserien-Kleinwagen in Europa gegeben hat. Ford präsentiert den neuen Fiesta in vier Versionen: vom attraktiv ausgestatteten Fiesta Titanium über den sportlich inspirierten Fiesta ST-Line und den besonders luxuriösen Fiesta Vignale bis hin zur Crossover-Variante Fiesta Active. Die Markteinführung des neuen Ford Fiesta ist in Deutschland für Mitte 2017 geplant.

Mit der neuen, vielseitigsten Fiesta-Generation in der 40-jährigen Geschichte des Erfolgs-Kleinwagens folgt Ford dem immer stärkeren Wunsch der Kunden nach größeren Wahlmöglichkeiten sowie hoher Verarbeitungs- und Materialqualität im sogenannten B-Segment.

Zugleich zieht mit dem Fiesta Active erstmals ein Crossover-Modell in die Fiesta-Baureihe ein. Der „Active“ kombiniert die beinahe sprichwörtliche Fahrdynamik des Fiesta und die praktischen Vorteile einer Fließheck-Karosserie mit typischen SUV-Insignien wie größere Bodenfreiheit, Dachreling und Schutzbeplankungen.

Kein anderer Kleinwagenwartet mit mehr Fahrer-Assistenzsystemen auf als der neue Fiesta. So scannen seine Sensoren bei Geradeausfahrt einen Bereich von 130 Metern vor dem Fahrzeug, während der nochmals verbesserte Pre-Collision-Assist jetzt auch Fußgänger bei Nacht erkennen kann und auf diese Weise helfen kann, Kollisionen zu vermeiden. Erstmals zum Einsatz kommt der aktive Park-Assistent. Er übernimmt beim Manövrieren in eine Parklücke auch weiterhin die Lenkarbeit, verhindert bei geringen Geschwindigkeiten nun aber auch Berührungen mit anderen Fahrzeugen oder Hindernissen durch einen Bremseingriff.

Zugleich ist der neue Fiesta das erste Modell von Ford mit dem Premium-Soundsystem B&O PLAY. Und das hochmoderne Kommunikations- und Entertainmentsystem Ford SYNC 3 basiert auf einem bis zu acht Zoll großen, hochauflösenden Touchscreen. Insgesamt kommt die Mittelkonsole des geräumigen und ergonomisch optimierten Innenraums mit halb so vielen Bedienelementen aus wie zuvor.

Der acht Zoll große, einem Tablet ähnelnde Touchscreen bestimmt das neue, nochmals ergonomischer gestaltete Interieur-Design. Er lässt sich auch mit Wischbewegungen bedienen. Hinzu kommen ein weiterer 6,5-Zoll-Touchscreen und ein 4,2 Zoll großer Farbmonitor, der mit dem MyFordDock verbunden ist. Über dieses System können elektronische Geräte wie Smartphones oder tragbare Navis sicher gelagert, eingebunden und aufgeladen werden. Alle Bildschirme des neuen Fiesta zeichnen sich durch klassenbeste Auflösung und eine Lichtstärke aus, die vergleichbare Displays anderer Kleinwagen um bis zu 100 Prozent übertreffen. Positiver Effekt: Der Fahrer kann Informationen leichter erfassen und Funktionen innerhalb der Menü-Struktur noch zielgenauer bedienen.

Das Interieur des neuen Ford Fiesta richtet sich klar auf den Fahrer aus, greift aber auch den verstärkten Trend hin zur Einbindung mobiler Multimedia-Geräte auf. Mit seiner nochmals verbesserten Ergonomie und besonders berührungsfreundlichen Soft-Touch-Materialien zum Beispiel für den oberen Bereich des Armaturenträgers wirkt es schon auf den ersten Blick geräumiger und hochwertiger.

Eine Palette neuer Individualisierungs-Möglichkeiten bietet zudem die Möglichkeit, den neuen Fiesta ganz nach den eigenen Wünschen zu gestalten. Das Angebot umfasst unter anderem Dekorations-Elemente für die Mittelkonsole und die Beifahrerseite des Armaturenträgers.

Den hinteren Passagieren kommen 16 Millimeter mehr Kniefreiheit sowie moderne, besonders schlankeSitze zugute, die besonders guten Seitenhalt bieten. Die vordere Armlehne wurde so ausgestaltet, dass sie 19 Prozent mehr Personen zwischen besonders großen und besonders kleinen Menschen sinnvoll nutzt. Der höhenverstellbare Fahrersitz erhält eine einstellbare, den Komfort verbessernde Lendenwirbelstütze. Und auch die Anordnung der Kopfstützen konnte optimiert werden, um allen Passagieren zu entsprechen.

Der Kofferraum der jüngsten Fiesta-Generation lässt sich dank der breiter öffnenden Heckklappe noch einfacher be- und entladen. Persönliche Accessoires finden im 20 Prozent voluminöseren Handschuhfach eine sichere Bleibe, während die Ablage in der Mittelkonsole einen Liter fasst. In den Ablagefächern der hinteren Türen können nun 0,6-Liter-Flaschen abgestellt werden.

Den modernsten Stand der Entwicklung stellen auch die besonders fortschrittlichen Euro-6-Diesel- und Benziner-Motorisierungen dar, unter ihnen der vielfach preisgekrönte Ford EcoBoost-Dreizylinder.

Das 1,0-Liter-Aggregat leistet bis zu 103 kW (140 PS). Mit dem 88 kW (120 PS) starken und 1,5 Liter großen TDCi-Turbodiesel bietet Ford erstmals einen besonders leistungsstarken Selbstzünder für die Fiesta-Baureihe an. Dieser Vierzylinder tritt im Verbundmit einem komplett neu entwickelten Sechsganggetriebe an, das dank reduzierter Reibungsverluste einen besonders hohen Wirkungsgrad besitzt. Ford rechnet mit einem kombinierten CO2-Ausstoß von nur noch 82 Gramm pro Kilometer.

Stand: November 2016; Fotos: Ford

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