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Jaguar XJ – Wird der Sprung zum Höhenflug?

Selten erregt ein neues Modell so sehr die Gemüter wie beim Jaguar XJ. Und der Neue ist revolutionär neu, nichts erinnert mehr an den Vorgänger, das aktuelle Modell springt nicht nur in ein neues Jahrzehnt, nein gleich in ein neues Jahrhundert. Ganz modern, teils futuristisch, dynamisch und ungeheuer auffällig. Da drehen sich nicht nur die Männer um, auch Frauen weichen von ihrem Weg ab, um den neuen Jaguar zu bestaunen – und viele wissen erst mal gar nicht, was für ein Auto sie da vor sich haben. Wie immer bleibt das Ganze reine Geschmacksache, aber der Brite für Morgen und Übermorgen ist ein tolles Auto geworden, in das man nicht nur als Autotester immer wieder gerne einsteigt. Ganz billig ist der Spaß nicht, aber es wird auch echt viel geboten.

Na wenn das mal keine echte Katze ist, eine Raubkatze der ganz besonderen Art, ein Jaguar durch und durch. Aber auch ein völlig neuer Jaguar, der im XK und XF schon seine Vorankündigung fand. Da ist nichts mehr mit klassischer Linienführung, Bewahrung der Vergangenheit, mit dem neuen Outfit holt die Katze zum ganz großen Sprung an, der, wenn sich die Käufer erst mal daran gewöhnt haben, durchaus zum Überflug werden könnte.

Tief duckt sich die Front der endlos langen Motorhaube auf den Asphalt, riesig präsentiert sich der Kühlergrill überschwänglich in Chrom, vom breiten Rand über das Gitter bis hin zum Logo. Rechts und links flankiert von schmalen, wie vom Fahrtwind nach hinten gewehten Scheinwerfern. Ein völlig neues XJ-Gesicht, das noch nicht von jedem sofort auch als Jaguar erkannt wird.

Ohne Zweifel aber dokumentiert schon allein die Front Hochwertigkeit, Eigenständigkeit und Dynamik. Und die setzt sich auch in der Seitenansicht nahtlos fort. Die Gürtellinie spannt sich im sanften Bogen nach hinten, darüber ein schwungvolles Dach, das in bekannter Jaguarmanier mit recht flachen Seitenfenstern aufwartet. Auch hier sorgt Chrom rund um die Fenster und als Einlage in den echten Türgriffen für Hochwertigkeit.

Das Heck bildet eine Symbiose aus Stufen- und Schrägheck, auch hier scheint der Fahrtwind die Rückleuchten zu formen. Der enorme Fahrzeugüberhang zeigt hier noch einmal die wahre Größe des neuen XJ, zwei dicke, ovale Auspuffrohre zeigen die Stärke der Katze, dabei fahren wir doch die kleinste Motorisierung, den 3-Liter Sechszylinder-Diesel mit „nur“ 275 PS – unterm Strich möglicherweise die beste Motorisierung für den Jaguar.

Das niedrige Dach lässt es schon vermuten, auch wenn der Ein- und Ausstieg ganz bequem gelingt, wie alle ist auch dieser Jaguar ein sehr sportlicher, es geht nach unten beim Einstieg und vor allem hinten ist das Dach stets recht nahe am Kopf. Und so kommt es auch im neuen XJ nicht auf schiere Größe undendlosen Platz an, es geht um Atmosphäre, um Stil, um Wohlbefinden.

Und das ist echt riesig im neuen XJ, Leder, Holz und Chrom wurden überschwänglich verarbeitet, dazu ein Design, das mit keinem seiner Mitbewerber vergleichbar ist. Eine Kombination aus Nostalgie und Moderne mit einer Anleihe beim Bootsbau, zumindest was die entlang der Windschutzscheibe rumgezogene Holzverkleidung angeht.

Dass die Holzverkleidung bis in die hinteren Türen reicht ist eigentlich ebenso selbstverständlich wie die hochwertige Verarbeitung auch des braunen Leders, das sich vom Lenkrad über die obere Türverkleidung, das obere Armaturenbrett und die Mittelkonsole zieht. Im unteren Bereich der Türen, des Armaturenbrettes und an den Sitzen taucht dann wieder helles Leder bzw. Kunststoff auf, was den Innenrum unheimlich wohnlich macht.

Aber die Entwickler haben mitgedacht und den Fußboden wieder mit dunkleren Materialien verkleidet, was in Sachen Schutzempfindlichkeit deutliche Pluspunkte einbringt. Sofort gefolgt von einem dicken Minuspunkt. Der kommt in Form der an sich schicken Einlage in der Mittelkonsole auf uns zu. Neben schwarzem Klavierlack kommt hier vor allem rund um den Aschenbecher eine große Chromapplikation zum Einsatz und bei ungünstigem Sonnenstand kann die ganz gewaltig blenden. Zudem zieht das Ganze den Staub geradezu magisch an.

Eine türkisfarbene Schummerbeleuchtung hüllt das gesamte Cockpit ein, auch die Bedienelemente erstrahlen in diesem Licht, man braucht es eigentlich nicht extra erwähnen, in dieser Fahrzeugklasse sind der Innenraum bis in den Fußraum stilvoll ausgeleuchtet, beim öffnen der Türen erstrahlt rotes (zur Sicherheit für nachfolgende Autos) und weißes Licht (zur Ausleuchtung des Ausstiegsbereiches) aus jeder Tür.

Sehr schick machen sich auch die runden Luftaustrittsöffnungen im Armaturenbrett, auch die Rücksitzpassagiere blicken auf solch schöne Düsen zwischen den Vordersitzen. Und wo wir gerade bei schön sind: das Lenkrad wurde nicht nur schick mit Leder verkleidet und mit Chromleisten verziert, es ist auch elektrisch beheizbar, ein Service, den man im Winter nie mehr missen möchte. Schön und zugleich einfach zu bedienen auch die Klimaeinheit und der große Touchscreen-Monitor darüber. Besonderer Clou hier: während der Fahrer sich z.B. mit der Navigationsanzeige informiert, kann sich der Beifahrer zeitgleich einen Film über DVD ansehen.

Selbst die Bedienung der Sitzheizung erfolgt über den Bildschirm, hier wäre uns aber eine einfache Bedienung mit Drucktasten lieber und vor allem schneller gewesen. Ach ja, die Navi-Stimme ließ sich zwar einfach auf Null stellen, bei der nächsten Ansage meldete sie sich aber immer wieder automatisch mit 11 zurück.

Kommen wir zur Instrumenteneinheit und schon streiten sich dieBetrachter. Finden die einen es einfach Spitze, dass hier analoge Instrumente digital nachgebildet werden, mit allen Möglichkeiten, die sich dabei bieten, wie z.B. eines Farbwechsels hin zum sportlichen Rot, sobald in den Dynamik-Modus gewechselt wird, so schütteln die anderen ungläubig den Kopf: wie kann man so was (billiges) in so ein Luxusauto einbauen? Auf der anderen Seite bietet die digitale Lösung natürlich Unmengen an Möglichkeiten an, so können weniger wichtige Infos nur bei einer akuten Warnung eingeblendet werden etc.

Auf der anderen Seite könnte in der Tat eine Übernahme der Optik/Materialumsetzung der kleinen Uhr im Armaturenbrett vielleicht auch für die Instrumenteneinheit gefallen. Alles eine Frage des Geschmacks, den man bei den gut ausgeformten und komplett elektrisch zu verstellenden Sitzen in feinem Leder nicht bemühen muss. Das Platzangebot ist mehr als ausreichend, ohne das behagliche Raumgefühl zu zerstören, zusammen mit dem elektrisch verstellbaren Lenkrad ist die optimale Sitzposition schnell gefunden.

Auf den Rücksitzen findet man ebenfalls ein sehr bequemes Unterkommen, wobei wir den Mittelsitz nicht wirklich empfehlen können, vor allem Erwachsene sitzen hier viel zu nahe am Dach, das aber auch auf den beiden Außensitzen bei einem 1,80 m großen Mitfahrer schon recht nahe am Kopf steht. Der Ein- und Ausstieg gelingt aber auch hinten sehr bequem, die Türen öffnen auf sanften Zug an den echten Türgriffen und fallen satt zurück ins Schloss.

Hat man in dieser Klasse schon einen Butler, der mit dem Kombi das Gepäck nachbringt, oder ist die Frage nach dem Kofferraum doch noch wichtig? Natürlich wollen wir auch den praktischen Teil nicht vergessen, also Knopf drücken und der Deckel zum Kofferraum öffnet sich natürlich elektrisch, entweder am Armaturenbrett oder am Schlüssel bzw. direkt am Heck. Man kann sogar die Öffnung individuell einstellen. Trotzdem bleibt die nutzbare Ladeöffnung für solch ein großes Fahrzeug eher klein.

Dahinter stecken ordentliche 520 Liter und auch unter dem soliden Boden ist noch nutzbarer Raum vorhanden. Kleine Nachteile ergeben sich durch die Einbuchtungen links und rechts an den Radkästen sowie die Stufe im Boden zu den Rücksitzen hin. Nach der gut geschützten Ladekante mit feiner Aluleiste geht es nochmals rund 15 cm nach unten bzw. muss das Gepäck beim Ausladen hochgewuchtet werden. Eine Durchreiche wie auch eine Umklappmöglichkeit für die Rücksitze suchen wir vergebens, das ist aber in dieser Klasse durchaus üblich.

Und das gilt in dieser Klasse oft auch für die Übersichtlichkeit. Besonders nach schräg hinten und hinten ist es u.a. wegen des hohen Heckfensters auch beim XJ mit der Sicht nicht sonderlich gut bestellt. Außerdem verlangt die Limousine eine gewisse Eingewöhnung,bis man beim Einparken nicht mehr nach rechts übersteht.

Häufig wurde Jaguar eine zu sehr komfortorientierte Fahrwerksauslegung vorgeworfen. Das trifft im Prinzip auch auf unseren Testwagen zu, auf jeden Fall ist am hervorragenden Fahrkomfort nichts auszusetzen. Außer, dass ihm die sportliche Note fehlt, und dazu gibt es einen Schalter, mit dem man die Limousine zu einer halbwegs sportlichen Fuhre machen kann, wenn man das dann will -Luftfederung an der Hinterachse und adaptives Dämpfersystem sei Dank.

Mit der JaguarDrive Control kann man neben dem Winter- auch den Dynamic-Modus aktivieren, der neben den Motorkennfeldern auch die Stoßdämpfereinstellungen, die DSC-Abstimmung, die elektrische Steuerung des Hinterachsdifferentials sowie die Schaltpunkte der Automatik verändert. Die Anzeige der Instrumente wechselt dann ebenfalls ins sportliche Rot.

Und schon geht es durchaus dynamisch dahin, der Jaguar liegt jetzt deutlich straffer auf der Straße, wenn gleich auch jetzt der Komfort keinesfalls zu kurz kommt. Und der Komfortgedanke gilt selbstverständlich auch für den Motor, der nur beim Kaltstart deutlich zu vernehmen ist, ansonsten sehr kultiviert läuft. Und dazu passt dann auch die ausgesprochen sanft arbeitende Automatik.

Weniger dem Komfort denn der ständigen Sicherheit dient das abschaltbare zweistufige DSC (dazu muss die DSC-Taste 10 Sekunden lang gedrückt werden) inkl. TracDSC-Funktion, das ABS mit der elektronischen Bremskraftverteilung EBD, der elektronischen Traktionskontrolle ETC, dem Notfall-Bremsassistent und der Kurven-Bremssteuerung CBC. Eine Understeer Control wirkt durch gezielte Eingriffe im Motor und bei den Bremsen dem Untersteuern entgegen.

Auch das Wanken und die Nickbewegungen halten sich stark zurück, wenn man jedoch plötzlich starke Lenkbewegungen vollführt, beispielsweise um einem Hindernis auszuweichen, dann wird das Heck sehr nervös, ESP könnte hier früher eingreifen. Zudem ist auch die leichtgängige Lenkung mehr was zum Cruisen, bei schnellen Fahrmanövern geht das Gefühl für die Straße doch etwas verloren.

Sanft und doch wirkungsvoll gehen die Bremsen ans Werk, lassen sich fein dosieren und sprechen schnell an. Die Scheibenbremsen sind vorn und hinten innenbelüftet und sorgen auch auf wechselndem Untergrund für spurtreues Anhalten, für eine Vollbremsung aus Tempo 100 zum Stillstand benötigt der XJ rund 37 Meter.

Klar sind der V8 mit 385 PS oder gar der V8 Kompressor mit 510 PS eine Ansage, und klar, klingen 275 Diesel-PS für ein Flaggschiff erst mal nach viel zu wenig und einfach nicht standesgemäß. Aber das täuscht, und vor allem mit Blick auf die ständig steigenden Preise an der Tankstelle kann es doch auch in der Luxusklasse nicht schaden, ein bisschen zu sparen.

Und dabei spart der von unsgefahrene 3-Liter Sechszylinder-Diesel auch nur beim Verbrauch, die gebotenen Fahrleistungen sind nicht nur in der Stadt oder auf der Landstraße allemal ausreichend, selbst bei langen Autobahnetappen kann der Diesel mit sequentieller Bi-Turbo-Aufladung und Direkteinspritzung überzeugen.

Das beginnt schon beim Anlassen, zumindest innen bleibt das Aggregat selbst bei einem Kaltstart kultiviert, wenn auch gut vernehmlich, draußen ist der Diesel da schon wesentlich lauter am Start. Sobald dann aber die Betriebstemperatur erreicht ist, ist von einem Diesel auch für feine Ohren nichts mehr zu hören, leise und vibrationsfrei geht der Sechszylinder ans Werk, und das nicht zu knapp.

Fährt man mit konstanter, niedriger Drehzahl, übernimmt ein großer Lader die ganze Arbeit, steigt die Drehzahl über 2.800 Touren, tritt der zweite, kleinere Lader in Aktion, arbeitet der große Lade mit variabler Turbinengeometrie, stehen beim kleinen die Schaufeln fest.

Aus dem Stand heraus zieht er gut hoch, ist nach 6,4 Sekunden schon auf Tempo 100 und erst bei abgeregelten 250 km/h ist Schluss mit der Beschleunigung. Dabei dreht er in jedem Bereich sauber hoch. Die 202 kW / 275 PS liegen bei 4.000 Touren an und werden von bärenstarken 600 Nm Drehmoment schon ab 2.000 U/min unterstützt. Das macht es auch der Sechsgang-Automatik leicht, den erwarteten Komfort bei den Schaltvorgängen mehr als zu erfüllen.

Durch den zur Verfügung stehenden Durchzug kann sie sich unnötiges oder gar hektisches Zurückschalten sparen und das Hochschalten erledigt sie so sanft, dass man allenfalls unter Vollgas etwas davon mitbekommt. Dafür lässt sie sich aber auch nach dem Kickdown, also dem Durchtreten des Gaspedals ganz schön Zeit mit dem Zurückschalten, und bei Bergaufstrecken mit engen Kurven verhungert sie etwas.

Das lässt sich deutlich verbessern, wenn man auf „S“ wechselt, dann wird nicht nur weiter ausgedreht sondern auch spürbar schneller agiert, zum echten Sportwagen wird die Katze damit aber auch nicht. Aber wer will das schon, die große Limousine animiert einfach zum Cruisen, zum flotten Gleiten, selten aber zum Rasen. Ach ja, falls Sie es nicht schon geahnt haben, natürlich kommt auch im neuen XJ der JaguarDrive Selektor zum Einsatz, ein Drehregler, der erst mit dem Starten des Motors aus der Versenkung auftaucht und anstelle eines Wählhebels ganz bequem das Stellen auf Vorwärts, Rückwärts oder Parken ermöglicht. Schaltet man den Motor aus, bevor am den Regler auf P gestellt hat, erledigt das die Automatik selbsttätig für Sie.

Wer will, kann aber auch manuell selbst schalten, kann sich hier über ausreichend flotte und stets sanfte Gangwechsel freuen, muss sich aber immer damit abfinden, dass die Elektronik schnell dazwischen funkt. Also begnügen wir uns mit demsparsamen Gleiten und freuen uns über angenehm niedrige Verbrauchswerte.

So kann der Bi-Turbo in der Stadt zwar „nur“ mit 9,6 Litern glänzen, außerorts sind es gar nur 5,6 Liter, im Mix kann der Diesel mit 7,0 Litern begeistern und die Reichweite dank des 82 Liter Tanks auf enorme 1.170 km ausdehnen. Ein weiteres Indiz für die hohe Langstreckentauglichkeit, die schon vom laufruhigen Motor und den niedrigen Wind- und Abrollgeräuschen markiert wird.

Natürlich ist ein Diesel-Partikelfilter serienmäßig und zusammen mit dem CO2-Ausstoß von 184 g/km erfüllt der Motor die Abgasnorm Euro 5

Neben zweistufig auslösenden Fahrer- und Beifahrerairbags, Seiten- und Kopfairbags sowie aktiven Kopfstützen sind auch Sicherheitsgurte inkl. Gurtstraffern und Gurtkraftbegrenzern vorne serienmäßig verbaut. Knieairbags sind aber derzeit zumindest noch nicht im Angebot.
Dafür sorgt aber z.B. eine aktive Motorhaube für hohen Fußgängerschutz und für die Insassen gibt es ein Schleudertrauma-Reduktionssystem in den Vordersitzen. Wird stark gebremst, werden die Gurte vorgespannt und an den Oberkörper angelegt.

Wie überzeugt Jaguar von der guten Ausstattung seines XJ ist, beweist bereits schon die Tatsache, dass unser Testwagen in der Basis-Ausstattung „Luxury“ angerückt war, sind doch meistens die Autos für die Presse in der höchstmöglichen Ausstattungsversion gehalten. Und die Macher haben Recht, auch die sogenannte Basis kann mit einer wahrlich luxuriösen Ausstattung glänzen.

So sind im Preis von 78.800,- Euro für den 3.0 V6 Diesel bereist reichlich feinstes Leder, Sitzheizung, Klimaautomatik, ein Panoramadach mit Schiebe- und Hebefunktion, das adaptive Fahrwerk sowie Xenon-Scheinwerfer, Festplatten-Navigation, eine Einparkhilfe und sogar eine 400-Watt-Soundanlage enthalten, außerdem das schlüssellose Startsystem und 18-Zoll-Aluräder.

Wem das nicht genügt, dem stehen noch drei weitere Versionen zu Wahl: „Premium Luxury“, „Portfolio“ und „Supersport“, letzterer steht dann mit 106.100,- Euro in der Preisliste, hat dann aber auch Sitzkühlung und Massagefunktion etc. zu bieten.

Eine feine Annehmlichkeit ist das beheizbare Lenkrad, mit Lederbezug kostet es für den Luxury 400,- Euro extra, als Holz-/Lederlenkrad 950,- Euro. In unserem Testwagen war u.a. auch ein Toter-Winkel-Assistent verbaut, eine hilfreiche Sache für alle, die viel auf der Autobahn unterwegs sind. Allerdings zeigte der während unserer Testfahrten immer wieder mal kurze Ausfallerscheinungen, die er aber zum Glück mit deutlich sichtbarem Warnlicht anzeigt. Außerdem hält die Aufpreisliste natürlich noch zahlreiche weitere Extras bereit, von diversen Alu-Felgen über einen längeren Radstand bis hin zum Garagentoröffner – schauen Sie am besten mal in die Prospekte vom XJ.

DieGarantieleistungen können wir Ihnen schon hier verraten: drei Jahre auf das Fahrzeug ohne Kilometerbegrenzung, 3 Jahre auf den Lack, sechs Jahren gegen Durchrostung und zusätzlich eine dreijährige Mobilitätsgarantie in Europa.

Stand: Juni 2011; Test und Fotos: Redaktionsbüro Lind

Werbung: Automarkt auto24.de

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