Mehr Musik unter der Haube … und nach wie vor mit einer beispielhaften Variabilität auf den Rücksitzen. Sie lassen sich kinderleicht versenken und schaffen mit dem umlegbaren Beifahrersitz bis eine 2,40 m lange Ladefläche. Oder man klappt die Sitzflächen hoch, und kann dann 1,28 m Ladehöhe nutzen. Platz ist für vier Erwachsene reichlich vorhanden, nur der Mittelsitz empfiehlt sich eher weniger. Vorne sitzt man jetzt noch besser, die Sitze sind straff und gut ausgeformt, vorne wie hinten kommt man bestens rein und raus. Das Fahrwerk ist straff, kommt gut mit der Mehrleistung zurecht, sorgt aber vor allem auf Autobahnen für unangenehmes Nicken der Passagiere. Mit Blick auf die umfangreiche Ausstattung geht auch der etwas hohe Preis wieder in Ordnung.
Über hundert Jahre sind seit der Geburt des Automobils vergangen. Honda arbeitet weiter an der Schaffung nachhaltiger Mobilität und sucht neue Wege, Energie zu erzeugen und für Verkehrsmittel nutzbar zu machen. Die Herausforderung der nächsten hundert Jahre wird für uns sein, neue Kraftstoffe und Antriebe zu entwickeln. Wir werden dafür sorgen, dass sich auch die nächsten Generationen den Traum individueller Mobilität erfüllen können.
Er setzt seine Linie fort, kommt aber vor allem am Heck deutlich bulliger und insgesamt gefälliger, weicher daher. Auch am Cockpit hat sich einiges getan, zahlreiche Materialien und Knöpfe finden zu einer ganzen Landschaft zusammen, geblieben sind die guten Sitze. Die neue Heckklappe öffnet elektrisch – mit bisweilen nervigem Piepsen – aber nicht weit genug. Der neue Diesel wurde auf 150 PS aufgestockt, bringt jetzt mehr Topspeed und in der Stadt weniger Verbrauch, die Sechsgang-Schaltung ist gewohnt knackig. Den arktischen Temperaturen während des Tests war vor allem die Heizung nicht ganz gewachsen, Bremsen, Fahrwerk und Traktion ließen sich auch durch Schnee in Massen nicht beeindrucken.