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Neuer Familienzuwachs: Ford Grand C-MAX

Die neue Generation Ford C-MAX startet nun in zwei Karosserievarianten durch und bietet dem Kunden neben der bisher bekannten fünfsitzigen Ausführung jetzt auch die Möglichkeit über sieben Sitze zu verfügen. Doch die Alternative Ford Grand C-MAX ermöglicht nicht nur diese Option, zusätzlicher Raum dank verlängertem Radstand, das clevere Sitzkonzept und zwei Schiebetüren sorgen für optimale Flexibilität. Flexibel gibt sich auch das Fahrwerk und die Lenkung, je nach Bedarf sportlich straff oder komfortabel. Dazu gesellt sich eine briete Motorenpalette und eine umfangreiche Grundausstattung. Je nach Bestuhlung passen nur magere 56 oder üppige 1.742 Liter in den Gepäckraum.


Der rundum neue Ford C-MAX

Die komplett neu entwickelte Ford C-MAX-Baureihe basiert als erstes Modell von Ford auf der neuen C-Segment-Grundarchitektur. Mit einem selbstbewussten Auftritt verkörpert der hochmoderne Kompaktvan die nächste Evolution der kraftvoll-dynamischen „Ford kinetic Design“-Formensprache. Zugleich tritt der Ford C-MAX erstmals als Modellfamilie mit zwei verschiedenen Karosserievarianten an: Er kommt Ende 2010 in Europa wie gehabt in fünfsitziger Ausführung sowie – und dies ist ein Novum – erstmals auch als Ford Grand C-MAX mit verlängertem Radstand und sieben Sitzen (optional) auf den Markt.


Aufgefrischter Ford Mondeo

Optisch und technisch in zahlreichen Details weiterentwickelt, feiert der neue Ford Mondeo auf dem diesjährigen Internationalen Automobilsalon von Moskau (MIAS, 25. August bis 5. September) seine Weltpremiere. Das Topmodell der europäischen Pkw-Produktreihe von Ford kommt in Deutschland im Spätherbst auf den Markt und ist in den zwei Karosserievarianten Fließheck und Turnier erhältlich. Zu den markanten Neuerungen zählen neben einem frischen Karosserie-Design und einem aufgewerteten Interieur auch ein ganzes Bündel von fortschrittlichen Fahrerassistenz-, Sicherheits- und Komfortsystemen sowie neue, hocheffiziente Ford EcoBoost- und Duratorq TDCi-Motorisierungen.


Ford Focus RS500 - Mattschwarze Magie?

Während die neue Focus-Generation bereits mit den Hufen scharrt und das aktuelle Modell sich seinem Produktionsende nähert, ist es dennoch der „Alte“, der noch mal richtig für Aufsehen und Furore sorgt. Bereits mit dem 305 PS starken Focus RS stellten die Kölner ein beeindruckendes Fahrzeug auf die Räder, doch das auf 500 Stück streng limitierte Sondermodell Focus RS500 stellt die wahre Krönung der Modellreihe dar. Mit gewaltigen 350 PS bildet er die Spitze der frontangetrieben Fahrzeuge und legt in Sachen Optik eine weitere Schippe drauf – von Understatement keine Spur, der RS500 will zeigen was in ihm steckt. Muss sich die Konkurrenz schwarz ärgern?


Schicki-Micki ohne Allüren - Ford Kuga TDCi 4×4

Er sieht schick aus, besonders, aber nicht nur, mit den Individual-Paketen, die mit silbernem Unterfahrschutz und 19 Zöllern den Kuga mächtig aufwerten. Und im modernen Innenraum sorgen dann ggf. hellbeige Ledersitze und Türverkleidungen für den richtigen Style, auch wenn der dann ziemlich schmutzempfindlich ist. Platz ist zumindest vorne mehr als genug, hinten sorgen vor allem die Tabletts in den Vordersitzlehnen für etwas Enge im Beinraum. Der Kofferraum steckt einiges weg, wie das ausgewogene Fahrwerk, mit dem der Kölner komfortabel und sportlich kann. Die Bremsen sind bärig und der Motor zeigt sich – obwohl nur 100 kW – von seiner kultivierten wie durchzugsstarken Seite, dazu passt dann die Sechsgang-Schaltung bestens. Ganz billig ist das Individual-Vergnügen aber nicht …


Der wahnsinnige Ford Focus RS 500

Die Serienfertigung des Ford Focus RS 500 wird im kommenden Monat im Werk Saarlouis beginnen. Täglich sollen dann zwölf Exemplare des mit 258 kW/350 PS stärksten Ford Focus aller Zeiten gebaut werden. Der Ford Focus RS 500 hat seine Weltpremiere auf der Automobilausstellung AMI Leipzig.


Neuer Ford Focus auf der NAIAS

Die dritte Generation der Ford Focus-Baureihe feiert jetzt auf der North American International Auto Show (NAIAS) in Detroit ihre Weltpremiere. Das von Grund auf neu entwickelte Erfolgsmodell macht sich dank einer einzigartigen Vielfalt an ebenso erschwinglichen wie innovativen Technologie-Features auf den Weg, in seiner Klasse völlig neue Maßstäbe in puncto Verbrauchs- und Abgasreduzierung, Fahrqualität und Verarbeitung zu setzen.


Der pfiffige Ford Ka

Ach was waren das noch Zeiten, als Klein- und Kleinstwagen langweilig aussahen, innen lieblos gestaltet und mit einfachsten Mitteln zusammengeschustert waren. Der KA war schon immer anders, auch wenn die erste Generation längst nicht jedem gefallen hat. Der neue KA kann natürlich auch nicht jedermanns Geschmack treffen, aber er sieht modern aus, pfiffig, dynamisch und ausgesprochen auffällig. Und so geht es auch innen weiter, mit ungewöhnlichen Formen, einem bunten Materialmix und gut ausgeformten, aber recht knapp geschnittenen Sitzen. Hinten sollten ohnehin keine allzu großen Menschen sitzen und der Kofferraum wird über eine hohe Ladekante mit anschließender großen Stufe erreicht, kann durch Umlegen der Lehnen vergrößert werden, dann bleibt aber erneut eine Stufe zurück. Als Benziner mit 51 kW startet er bei 9.950,- Euro, ist aber auch etwas lahm.


Focus RS: Klotzen, nicht kleckern!

Vorsicht bissig! Auch das trifft auf den neuen Ford Focus RS zu, und zwar nicht nur auf die giftgrüne Außenfarbe sondern auch auf die Optik im Allgemeinen. Und im Besonderen auf die 305 PS, die den Focus RS zum derzeit stärksten frontangetriebenen Vertreter seiner Klasse machen. Das es sich hierbei um die Basis für das künftige WRC-Auto (World Rally Championship) handelt, verwundert keineswegs. Aber überzeugen Sie sich selbst und steigen Sie mit uns ein in die Rallye-Sport-Welt von Ford - für nichts anders steht das Kürzel „RS“. Seien Sie überrascht, wie gut der Bolide seine Power auf den Boden bringt, wie geil sein Sound aus den dicken Auspuffrohren brüllt und wie sie die Schalensitze fest halten, und warum …


Der spacige Ford Fiesta

Seine Karosserie ist frisch und modern, und geradezu spacig kommt der Innenraum rüber, allerdings haben die Designer von rund bis spitz-eckig kein Gestaltungselement ausgelassen. In guter Verarbeitungsqualität zeigt sich ein bunter Materialmix, dazu sportliche Sitze, die aber für die mit dem Fahrwerk möglichen Kurvengeschwindigkeiten gerne noch etwas mehr Seitenhalt bieten könnten. Verbesserungswürdig ist der Kofferraum: hohe Ladekante, dann tiefe Stufe und nach dem Umklappen der Rücksitzlehnen bleibt eine große Stufe im Boden. Mit dem 90 PS Diesel geht der Fiesta ganz gut, allerdings wird der Motor zunehmend laut, die Bremsen packen trotz Trommelbremsen hinten fest zu und auch die Sicherheitsausstattung ist gut, auch wenn Kopfairbags extra kosten, ein Fahrer-Knieairbag ist Serie.