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Mitsubsihi Lancer DI-D

Vor allem die Front erfüllt den sportlichen Anspruch des Lancer perfekt, aber auch das Fahrwerk kann da gut mithalten, wie auch die knackige Sechsgang-Schaltung, die den wenn auch etwas kernigen Turbodiesel-Motor in seinem sportlichen Tun prima unterstützt. Ohne Anfahrschwäche geht er sehr ordentlich zur Sache und bleibt dabei dennoch sparsam. Die Lenkung hat uns nicht so begeistert, etwas gefühllos und mit viel Lenkarbeit bei gleichzeitiger Verhärtung im Slalomtest, und auch die Bremse dürfte bei Vollbremsungen den Wagen früher zum Stehen bringen. Die Sicherheitsausstattung ist vorbildlich mit sieben Airbags und auch der Preis von 22.990,- Euro für den Invite geht zusammen mit der Ausstattung in Ordnung.


Peugeot 308 SW

Den Vorgänger des 308 SW gab es noch in den Varianten Break als Fünfsitzer mit Stahldach und SW als Siebensitzer mit Panorama-Glasdach. Die neueste Generation soll nun zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen und beide Modellvarianten ablösen und die jeweiligen Vorzüge in einem Fahrzeug vereinen. Viel Flexibilität bietet der Innenraum, die Sitze können in zahlreichen Variationen montiert werden, müssen aber, für eine ebene Ladefläche ausgebaut werden. Der 150 PS-Motor – in BMW entwickelt – bietet ordentlich Power, die das Fahrwerk ebenso gut wegsteckt wie schlechte Straßen. Für ausreichend Sicherheit ist ebenso gesorgt wie für eine umfangreiche Ausstattung. Als „Sport“ ab 23.750,- Euro.


Toyota iQ 1,0 VVT-i

Er ist keine drei Meter lang, steht aber doch wie ein richtiges Auto vor uns, nix mutet nach Spielzeug oder so an. Bullig und breit, mit extrem kurzen Fahrzeugüberhängen und unverwechselbar. Dazu mit viel Platz in Reihe eins und ausreichend Platz hinter dem Beifahrer, der +1-Sitz hinter dem Fahrer geht eher für Kinder durch, oder als Erweiterung des ansonsten mit 32 Litern minimalen Kofferraums. Schon mit dem 68-PS Einstiegsbenziner mit drei Zylindern geht er quirlig zur Sache, bietet ein sportliches Fahrverhalten ohne unnötige Härte und schützt nicht nur mit 99 g/km CO2 die Umwelt, sondern mit 9 Airbags auch die Insassen, als Weltneuheit kommt ein Heckairbag zum Einsatz. Los geht der Kleine bei 12.700,- Euro.


Alfa Romeo MiTo 1.4 TB 16V

Die jüngste Kreation von Alfa Romeo hört auf den Namen MiTo und ist die Schöpfung des Centro Stile Alfa Romeo. Der Name setzt sich ganz einfach aus den Städten Milano (Entstehung) und Torino (Produktion) zusammen. Ab dem 27. September stellt er sich dem deutschen Publikum zur Schau und möchte deren Herzen sowie das für Alfa völlig neue Segment erobern. Und auch in punkto Kommunikation geht Alfa Romeo neue Wege, ich sage an dieser Stelle nur „ALFAbet“ und „selbst kreativ werden“. Wer neugierig geworden ist, sollte einfach mal auf mitoclip.com nachsehen … Wir stellen Ihnen jetzt erst mal den Neuen vor.


Alfa Romeo Spider 2.4 JTDM

Schick sieht er aus, rassig und unverwechselbar. Ein frischer Materialmix empfängt mich dann auch im Innenraum, nur irgendwie sachlich unterkühlt. Das gilt jedoch nicht für die tollen Sportsitze in feinstem Leder, hier zeigt sich die Liebe zum Detail, allerdings liegen die gut ausgeformten Seitenwangen nur an den Beinen knackig eng an, im Rückenbereich kann man gut was auf den Rippen tragen bevor es eng wird. Der Fahrkomfort ist für einen rassigen Roadster erstaunlich gut, der Dieselmotor leistet je nach Getriebe bis zu 210 PS und 400 Nm Drehmoment, sorgt für einen guten Vortrieb und bleibt doch sparsam. Üppig ist die Sicherheits- wie auch die Grundausstattung. Der Preis beginnt bei 35.900,- Euro.


Toyota Avensis 2.2 D-4D

Er geht nunmehr in die dritte Generation, bleibt auch weiterhin das Flaggschiff des Konzerns und wird auf einer neuen, größeren Plattform gebaut. Der Neue wird als viertürige Stufenhecklimousine und als Kombi erhältlich sein, eine Schrägheckvariante wird es aber nicht mehr geben, die Nachfrage hierfür war einfach zu gering. Er seiht deutlich sportlicher aus, bleibt aber unterm Strich die komfortable, praktische und eher etwas brave Familienlimousine. Viel Platz, gute Bedienbarkeit, problemloses Handling und eine gute Ausstattung sind garantiert. Der 150 PS Diesel schafft Euro 5, bleibt mit der komfortablen Automatik eher verhalten, wird aber gefordert gerne laut.


Fiat Bravo 1.6 JTD

Der neue Bravo sieht schick und sportlich aus, und auch innen kann er mit einem modernen Ambiente und feinem Materialmix gefallen. Das Fahrwerk ist straff mit ausreichend Komfort, nur die Lenkung vermittelt zu wenig Gefühl. Der 105 PS Turbodiesel ist am Start brummig und kommt schlecht weg, danach läuft er kultiviert und zieht gut durch. Das Platzangebot ist okay, der Kofferraum mit 400 Litern auch, nur die Ladekante ist zu hoch und nach dem Umklappen der Rücksitze bleibt eine Stufe und die Gurtschlösser müssen mühsam zurückgefummelt werden. Sicherheit wird groß geschrieben und die Ausstattung ist umfangreich.


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