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Kompressoraufgeladen! Nissan Micra DIG-S

Nissan setzt mit dem Micra DIG-S seine Pure-Drive-Strategie gelungen fort. Während bieher ein Fahrzeug die 130 Gramm CO2-Grenze unterschreiten muss, um das „Pure-Drive“-Siegel tragen zu dürfen, setzt die vierte Generation des Micra mit dem neuen „DIG-S“-Aggregat neue Maßstäbe. Es handelt sich bei dem 1,2 Liter-Triebwerk um einen Ottomotor mit Direkteinspritzung und Kompressoraufladung, der in der Basisausstattung lediglich 95 g CO2 pro km emittiert. Der Durchschnittsverbrauch beträgt laut Angaben des Herstellers 4,1 Liter pro 100 Kilometer.


Aus Juke und GT-R wird der Nissan Juke-R

Was kommt dabei heraus, wenn man einen Nissan JUKE mit dem Sportwagen GT-R kreuzt? Der schnellste, aufregendste und wagemutigste Kompakt-Crossover der Welt. Das Power-Baby trägt am Heck den Namen JUKE-R und unter der Haube den 3,8-Liter-V6-Bi-Turbo-Benziner aus dem GT-R. Seinen verwegenen Auftritt verdankt es ausgestellten Radhäusern, einem geteilten Heckflügel, neuen Stossfängern vorn und hinten sowie mächtigen 20-Zoll-Rädern mit geschmiedeten Alufelgen.


Nissan Qashqai +2 2.0 dCi

Der Beste wird noch besser. Ganz schön überzeugt sind die bei Nissan, wenn es um den Qashqai geht, dabei soll doch Eigenlob stinken. Aber in diesem Fall doch nicht, denn Nissan hat Recht. Das dezent überarbeitete C-Segment-Modell kann mit leicht überarbeiteter Instrumentierung und mit nochmals erweiterter Grundausstattung in der Gunst zulegen. Wir haben uns zudem für den +2 entschieden, der mit zwei zusätzlichen Sitzen in Reihe drei noch mehr Nutzen bieten möchte. Und besonders in der Ausstattungslinie Tekna lässt der Japaner kaum Wünsche offen, sogar ein BOSE Soundsystem, Ledersitze, Xenonlicht und vieles mehr ist serienmäßig an Bord, dann kostet der Qashqai +2 aber auch ab 30.340,- Euro.


Nissan Cube – Ein früher Nachruf

Während der Nissan Cube in seinem Heimatland Japan bereits in seiner dritten Generation wahren Kultcharakter genießt und sich nach wie vor größter Beliebtheit erfreut, ist das Fahrzeug in Deutschland bzw. Europa dieser Tage leider eingestellt worden. Wenn auch von Anfang an klar war, dass das extravagante Crossover-Modell nur eine kleine Nische bedienen und keine großen Verkaufszahlen einfahren würde, war es letzten Endes doch zu wenig. Denn dass die Einstellung nur auf den starken Yen und den somit teuren Export zurück zu führen ist, können wir nicht so ganz glauben. Dabei war der Cube endlich mal was anderes, hob sich aus der Masse ab …


Reizvoll, verspielt, dynamisch – Nissan Juke

Nissan bietet neben dem eher vernünftigen Qashqai, Qashqai+2 sowie dem Murano nun ein weiteres Crossover-Modell an, das sich jedoch durch extravagantes, individuelles und verspieltes Design deutlich von seinen Brüdern aber auch von den zahlreichen Mitbewerbern abhebt. Doch wer sind eigentlich diese Mitbewerber? So genau ist das gar nicht auszumachen, da der Juke, basierend auf der Plattform des Micra und Note, genau genommen im Kleinwagensegment mitmischt.


NEU: Nissan Juke

Nissan baut seine Palette an originellen Crossover-Modellen aus. Als erfrischende Alternative bringt der JUKE neuen Schwung in das europäische B-Segment, das derzeit von eher konservativen Schrägheck-Limousinen dominiert wird. Nach seiner Premiere auf dem Genfer Salon 2010 und dem überwältigenden Kundeninteresse im Anschluss ist der Fünftürer nun bereits ab 11. Juni 2010 bestellbar; an erste Kunden ausgeliefert wird er im Oktober 2010. Der Einstiegspreis* für die Basisversion JUKE Visia mit 1,6-Liter-Benziner liegt bei 16.990 Euro. Die nächsthöheren Varianten Acenta und Tekna kosten 18.390 Euro bzw. 19.890 Euro.


Der Nissan Cube beweist Mut zum Anderssein

Der neue Nissan Cube zieht mit seinem Erscheinen in Deutschland die Aufmerksamkeit auf sich wie kaum ein anderes Fahrzeug zuvor. Dennoch ist das Konzept nicht so neu wie es scheint, der Cube präsentiert sich bereits in seiner dritten Generation und startete schon 1998 in seinem Heimatland Japan. Sein wirklich extrovertiertes Äußeres bekam er allerdings erst in seinem zweiten Lebenszyklus verpasst. Ob einem nun diese gewagte Optik gefällt oder nicht ist wie immer Geschmackssache, an der Front haben sich angeblich die Designer von einer Bulldogge mit Sonnenbrille inspirieren lassen. Bereits die Mitbewerber Daihatsu Materia oder Kia Soul wagten den Schritt in Richtung peppiger Kastenwagen – doch der Nissan Cube setzt noch eins drauf.


Der vernünftige Nissan Pixo

Laut Nissan kommt dieser Stadtfloh genau zur richtigen Zeit, in der Wirtschaftkrise, in der niedriger Verbrauch, einfaches Handling, viel praktischer Nutzen und ein günstiger Preis besonders wichtig sind. Kann man unterschreiben, aber dann sollten Sie unbedingt auf die Automatik verzichten, die zumindest den Verbrauch und auch den Preis deutlich anheben. Für die Stadt ist der Kleine richtig prima, der Platz für Erwachsene beschränkt sich aber auf die beiden Vordersitze. Der Kofferraum ist mit 129 Litern nicht gerade üppig, die Ladeluke zudem klein, die Ladekante hoch und der Kofferraumboden lapprig. Für seine 68 PS ist der Pixo unten rum ausreichend spritzig, oben rum ist damit Schluss, besonders mit der Automatik.


Nissan Qashqai 1.5 dCi

Sag mir was ich fahre … So ganz sicher kann man sich bei diesem Auto nicht sein, SUV, Kompakter … auf jeden Fall ein Crossover, der mit seiner eigenständigen Optik ebenso gefallen kann wie mit seinem guten Raumangebot, dem ausgewogenen Fahrwerk, der selbst mit dem kleinen Diesel ordentlichen Motorisierung, dem sauber verarbeiteten Cockpit, den guten Bremsen, der exakten Lenkung, der angenehm straffen Schaltung, der umfangreichen Grundausstattung und dem fairen Preis. Wirklich meckern kann man eigentlich nur über den Kofferraum – hohe Ladekante, nicht weit genug öffnende Hecklappe und nach dem Umlegen der Rücksitzlehnen (mehr geht nicht), bleibt ein ansteigender Ladeboden übrig.


Nissan Tiida 1,6 Tekna

Bloß nicht auffallen! Wenn das auch Ihr Motto ist, liegen Sie beim Nissan Tiida genau richtig. Der in Mexiko gebaute Japaner bietet innerhalb der zurückhaltend gestalteten Karosserie richtig viel Platz, selbst hinten kommen 2-Meter-Menschen noch gut unter und der Kofferraum kann von 300 bis 645 Liter fassen. Allerdings ist die Ladekante recht hoch und schmal, dann folgt eine Stufe nach unten und da sich nur die Lehnen umlegen lassen, bleibt auch im Boden eine Stufe zurück. Man kommt ganz bequem rein und raus, ggf. auch ohne den Schlüssel aus der Tasche zu holen, das Starten und auch wieder Ausschalten will aber geübt sein. Schon mit den 110 PS im Basismotor ist man ganz schön flott unterwegs …


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