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VW Sharan 2.0 TDI BlueMotion

Eigentlich ist der Sharan ja ein Auto, das vor allem praktisch sein soll, und natürlich punktet der Wolfsburger auch in diesem Punkt voll und ganz. Aber die von uns gefahrene Variante mit dem 177 PS starken 2-Liter TDi, 6-Gang-DSG, Highline-Ausstattung und jeder Menge Luxus-Zubehör von elektrisch öffnenden Schiebetüren und Heckklappe bis hin zu Spurhalteassistent und Einpark-Automatik sowie in drei Stufen einstellbares Fahrwerk DCC kann der edle Lastesel von komfortabel bis sportlich und auch richtig flott. Echte Macken haben wir – wie von VW nicht anders zu erwarten – eigentlich nicht gefunden, Kleinigkeiten sind uns aber doch aufgefallen. Steigen Sie ein und begleiten Sie uns auf unserer Tour – „Ihr Testpilot heißt Sie herzlich Willkommen an Bord.“

Die Karosserie des aktuellen Sharan wurde zwar an die neue Familien-Optik von VW angepasst, die ursprüngliche Silhouette des Vans ist aber unverkennbar. So wurden vor allem die neuen Leuchten mit dem verbindenden Kühlergrill zum markanten Erkennungszeichen. Groß thront das VW-Logo dazwischen und die Frontschürze wurde nochmals einen Tick dynamischer gezeichnet.

Auch die Fensterlinie mit dem dezenten Aufwärts-Knick am hinteren unteren Ende macht den Van optisch eine Spur dynamischer, die Dachreling und sportlich designte Außenspiegel vervollständigen die aufgefrischte Seitenansicht, die zumindest von außen durch die in Schwarz gehaltenen Dachsäulen deren wahre Breite geschickt verbergen können.

Am Heck sorgen neue Rückleuchten ebenso für mehr Schwung wie der Dachkantenspoiler und die Heckschürze mit angedeutetem Diffusor. Bei der zur Verfügung stehenden Power des TDi hätten wir uns gerne einen gut sichtbaren Doppelrohr-Auspuff gewünscht. Aber man kann ja nicht alles haben …

Ausgesprochen hochwertig geht es dann im Innenraum unseres Testwagens weiter. „Bitte nehmen Sie Ihre Plätze ein, schnallen Sie sich an und stellen Sie das Rauchen ein.“ Und lassen sie sich von der ausgesprochen schnellen Sitzheizung verwöhnen, die auch für richtig schöne Wärme sorgt, die Heizung selbst ist da eine Spur langsamer.

Schon allein die Bezüge der Sitze mit hellgrauem Alcatara und dunkelgrauem Glattleder machen echt was her. Selbstverständlich sind die Sitze ausreichend groß, straff gepolstert und gut ausgeformt. Die Frage nach dem Platz stellt sich zumindest vorne nie, hinten kann das von der gewählten Sitzposition abhängen, denn unser Testwagen war als Siebensitzer ausgeführt.

So sitzt man erst mal auch in der zweiten Reihe sehr fein und kommt natürlich dank der beidseitigen Schiebetüren auch sehr bequem rein und raus. Und man sitzt komfortabel auf drei Einzelsitzen, die durch ihreLängsverstellung auch für 1,80 m oder größere Passagiere hinter einem 1,80 m großen Fahrer noch genügend Beinfreiheit bieten. Nebeneinander geht es zu dritt, es wird aber im Schulterbereich doch etwas enger. Stehen die Sitze der zweiten Reihe allerdings ganz vorne, sollte man nicht mehr so groß sein, damit der Platz für die Beine ausreicht. Und das kann durchaus mal notwendig werden, wenn auch auf den beiden Sitzen in der dritten Reihe Erwachsene sitzen müssen.

Der Einstieg nach ganz hinten gelingt sehr einfach und ein Zug an der Lehne der äußeren Sitze reicht, um diese weit nach vorne zu klappen und fahren und schon ist viel Platz auf dem Weg in die dritte Reihe. Wenn man hier sitzt, sollte man auf keinen Fall größer als 1,70 m sein, wenn die zweite Reihe ganz hinten steht, stehen deren Sitze aber weiter vorne, sitzt man sogar in Reihe drei als 1,80 m Mensch noch bequem. Die Kopfstützen können auch hinten weit ausgefahren werden, die Lehnen reichen aber in der Schulter nicht ganz so weit hoch, und lehnt man den Kopf hinten an, stößt man bei 1,80 m am Dach an.

Will man die Sitze in Reihe drei ausklappen, ist das auch von hinten, also vom Kofferraum aus ganz bequem zu erledigen, will man sie wieder zurücklegen, macht man das aber besser von vorne aus.

Sind die Sitze im Boden verstaut, gibt es eine ebene Ladefläche, auch wenn man dafür eine Klappe bemühen muss. Sind die Sitze draußen, wird natürlich auch beim Sharan der nutzbare Kofferraum deutlich kleiner, aber dadurch, dass die Sitze nicht mehr im Boden liegen vergrößert sich hier die Ladehöhe, dafür muss aber dann eine 25 cm hohe Stufe überwunden werden. Die Ladekante ist gut geschützt, die Stoßstange eher nicht.

Und so reicht die Ladekapazität von 300 über 885 bis hin zu 2. 297 Litern bei nur zwei nutzbaren Sitzplätzen. Die Gepäckabdeckung kann einfach der unterschiedlichen Bestuhlung angepasst werden. Schienen links und rechts nehmen z.B. ein Gepäcknetz auf. Und auch die Beleuchtung ist optimal gelöst, nicht nur dass gleich drei doppelte Deckenleuchten von vorne bis hinten im Dach montiert sind, im Kofferraum gibt es zusätzliches Licht von links und rechts und aus der Heckklappe. Die Ladekante ist angenehm niedrig, die Heckklappe schwingt sehr weit auf. Und das ggf. sogar auf Knopfdruck.

Denn unser Testwagen war mit einer Reihe von elektrischen Helferlein ausgestattet. Neben den elektrischen Fensterhebern und der elektrischen Spiegelverstellung funktionierten auch die hinteren Schiebetüren und die Heckklappe elektrisch. Und stets alles ganz bequem vom Fahrersitz aus, an der jeweiligen Tür oder per Fernbedienung vom Schlüssel aus. Allerdings geht es doch immer ein wenig zeitverzögert und so drückt man meist schonein zweites Mal, bevor sich vermeintlich etwas tut und dann bleibt die Heckklappe stehen bzw. fährt gleich wieder zu – dann dauert das ganze natürlich lange. Ohnehin muss man recht lange auf den Knopf drücken damit es passiert.

„Bitte bleiben Sie angeschnallt, bis die Lichter über Ihrem Sitz erlöschen.“ Solange das Fahrlicht an ist, leuchtete in unserem Sharan auch oben von der Decke ein feines Ambientelicht und die Fußräume vorne sind ebenfalls fein ausgeleuchtet.

Ohnehin ist vorne alles schön in rotes Licht getaucht, natürlich auch die Schalter für die Fensterheber in den Türen oder die Tasten der Lenkradfernbedienung, ja sogar die Plus- und Minus-Zeichen an den Schaltpaddels hinter dem Lenkrad. Und es wäre kein VW, wären nicht alle gut zu erreichen und auch einfach zu bedienen, die Optik ist modern und ansprechend, die Materialien sind hochwertig verarbeitet und angreiffreundlich. Ein angenehmer Mix unterschiedlicher Grautöne und silbergraue Applikationen sorgen für ein gefälliges Ambiente.

Die elektrische Sitzverstellung mit Memory ist eine feine Sache, was im Test ein wenig gestört hat war der Umstand, dass wenn man das Fahrzeug mit dem Schlüssel (per Knopfdruck) öffnet, dann fährt der Fahrersitz immer noch vorne und oben – damit konnte man zwar besser einsteigen, er fuhr dann aber nicht wieder von allein in die ursprüngliche Position zurück. Da musste man dann stets die Memory-Taste bemühen. Öffnet man einfach den Wagen durch Ziehen am Türgriff, dann bleibt auch der Sitz wo er ist.

Was besonders von innen auffällt, die Dachsäulen sind sehr breit, vor allem bei der B-Säule wird das extrem, hinter ihr kann sich beim Annähern an eine Kreuzung oder Einmündung locker ein Auto verstecken.

In unserm Testwagen war auch ein Navigationsgerät verbaut, einfach intuitiv zu bedienen, prima in der Verkehrsführung und die Tempolimits werden vorbildlich mittels Schildererkennung angezeigt, auch die Ortseingang- bzw. -ausgangsschilder werden sicher erkannt. Nur mit den Zusatzschildchen am Tempolimit (z.B. für Lkw) hatte das System so seine Probleme.

Die Scheibenwischer legen vorne wie hinten ein vorbildlich großes Sichtfeld frei. Was passieren kann wenn es doll schneit, war dass dann am Rand der Frontscheibe, dort wo der Wischer nicht hin kommt, sich reichlich Schnee sammelt und der wandert dann ggf. durch die sich erwärmende Scheibe ins Wischerfeld und legt sich hier für eine gewisse Zeit unter das Wischerblatt. Und das wischt dadurch genau dort nicht mehr so gut, wo es über die Sensorik des Regensensors fährt und so funktioniert diese Automatik nicht mehr so tadellos wie sonst.
„Ihr Kapitän wünscht Ihnen einen angenehmen Flug.“ Der Fahrkomfort ist in jedem Fall sehr gut,egal ob man die Einstellung Komfort, Normal oder Sport wählt. Stets werden fast alle Straßenunebenheiten sauber weggefiltert, hinzu kommt ein guter Geradeauslauf.

Ansonsten folgt er ganz willig der Lenkung, auch im Normalmodus, wobei auf Sport ist sie ein deutliches Stück straffer und fühlt sich dann sehr gut an, auch das Gefühl für die Straße ist dann prima. Das ist vor allem in der Komfort-Einstellung nicht immer so, denn hier hatten wir immer wieder das Gefühl, als würde man plötzlich auf Glatteis fahren, wenn auch nur für eine ganz kurze Sekunde ging das ansonsten sehr gute Gefühl für die Straße komplett verloren. Im Sport-Modus war das stets deutlich besser.

Die Karosserieneigung ist in jeder Einstellung sehr gering, die höhere Sitzposition lässt einen die wenige Neigung aber stärker empfinden. Der Sharan lenkt zielgenau ein, schiebt leicht über die Vorderräder um dann, wenn es generell rutschiger ist oder man selbst schneller wird, vermehrt in ein Übersteuern überzugehen. Dabei wird das Heck etwas unruhiger, spätestens jetzt greift das ESP aber helfend.

Es muss wohl am kraftvollen Motor und dem gelungen Doppelkupplungsgetriebe gelegen haben, dass wir uns zumeist im Sport-Modus und auch entsprechend dynamisch mit dem eigentlich als Familien-Van gedachten Sharan bewegt und dabei richtig viel Fahrspaß genossen haben.

Und dieser Spaß findet auch dann kein jähes Ende, wenn man mal zu einer Notbremsung gezwungen ist. Selbst auf feuchter Straße steht der Sharan sehr früh, aus Tempo 100 heraus schon nach weniger als 38 m. Und das sehr sauber und komfortabel, zumindest wenn sich die Straße in gutem baulichen Zustand befindet.

Auf schlechter Strecke hat die Bremsanlage mit ABS, elektronischer Bremskraftverteilung und Notbremsassistent etwas mehr zu tun, das ABS arbeitet dann spürbar heftiger, er bleibt aber auch dann sauber in der Spur, sogar dann, wenn der Belag stark wechselt. Kaum nötig zu erwähnen, dass das Ansprechverhalten und die Dosierbarkeit tadellos ist und ein Nachassen der Bremsleistung auch nach der 10. Vollbremsung aus Tempo 100 heraus nicht feststellbar war.

Na ja, es ist ja eigentlich mittlerweile nichts Neues mehr, aber noch immer eine spektakuläre und auch für den Fahrer aufregende Sache, wenn der Wagen auf Knopfdruck selbsttätig einparkt. Dabei findet das Fahrzeug nicht nur die passende Lücke, es lenkt auch selbsttätig ein, der Fahrer muss nur noch Gas geben und Bremsen. Auch so eines der vielen Gadgets, die wie der Spurhalteassistent in unserem Testwagen verbaut war – wenn auch nur gegen Aufpreis.

„Ready for take-off!“ Selbst bei noch gar nicht mal so eisigen Temperaturen knapp über Null ließ sich der 2-Liter TDI eine sehr lange Gedenksekunde, biser dann endlich angesprungen ist. Aber das war dann auch schon der einzige Schwachpunkt, dem man dem 130 kW/177 PS starken Vierzylinder TDI anlasten kann. Zusammen mit den 380 Nm maximalen Drehmoments geht der Sharan damit richtig gut zur Sache.

Dabei arbeitet der Vierzylinder sehr kultiviert, dreht willig hoch und macht den Wagen richtig flott. Aus dem Stand heraus mit voller Power beschleunigt, und er hat trotz der Automatik richtiggehend ein bisschen Mühe, die Kraft auch sauber auf den Asphalt zu bringen, die Räder drehen leicht durch. Und das sogar noch beim Umschalten in den zweiten Gang.

Okay, wenn man den TDi voll beschleunigt wird er auch kurz recht laut. Und beim Losfahren verlangt das 6-Gang-DSG immer den leichten Druck aufs Gaspedal, im Gegensatz zur „normalen“ Automatik, die schon beim Lösen der Bremse von allein in den langsamen Vortrieb übergeht. Und man muss schon etwas fester drauftreten damit es auch zügig los geht, sonst ist er ein wenig zäh.

Lässt man es generell nicht zu schnell angehen, kann man im gemischten Verkehr durchaus mit sechs Litern hinkommen. Fährt man der gebotenen Leistung angepasst etwas flotter, sind es so zwischen 6,4 und 6,6 Liter Diesel auf 100 km. Damit waren wir recht nah dran an den Werksangaben.

Das 6-Gang-DSG arbeitet im Alltag in jeder Lage sehr schön, man merkt praktisch nicht wenn geschaltet wird, und geht es bergab, dann schaltet es zurück. Es macht sehr viel Spaß ihr die Schaltarbeit zu überlassen, dabei gehen die Schaltvorgänge unter „D“ und „S“ immer sehr sanft, bei „S“ dreht er ein ganz klein wenig höher aus oder geht ein wenig früher einen Gang zurück und ist dabei stets etwas schneller. So krass wie z.B. beim Seat Ibiza Cupra, der dann komplett den Charakter verändert, ist es aber beim Sharan nicht. Braucht es auch nicht unbedingt, schließlich ist er ein mehr auf Praktikabilität ausgelegtes Familienauto.

Trotzdem kann man mit den Schaltwippen am Lenkrad jederzeit bequem selbst eingreifen, die Plus- und Minuszeichen sind sogar beleuchtet. Auch hier werden die Befehle sanft und schnell ausgeführt, was natürlich in der Arbeitsweise des Doppelkupplungsgetriebes begründet ist, das, wenn man den zweiten Gang eingelegt hat, praktisch im Hintergrund schon den dritten Gang voreinlegt und dann nur noch „umswitchen“ muss. Aber letztendlich schaltet die Elektronik dann auch hier doch wieder selbst, wenn auch spät kurz vor Erreichen des roten Drehzahlbereiches.

Auch in Wolfsburg liegt den Entwicklern so einiges an der Sicherheit der Passagiere ihrer Fahrzeuge. Und so hat auch der Sharan neben Front- und Seitenairbags vorne ein Kopf-Airbagsystem für vorne und hinten sowie einen Knieairbag für den Fahrer an Bord. Optional waren in unseremTestwagen auch noch Seitenairbags und Gurtstraffer für die äußeren hinteren Sitze verbaut.

Hinzu kommen natürlich Dreipunkt-Sicherheitsgurte auf allen Plätzen, vorne mit Höhenverstellung sowie Gurtstraffern sowie Warnton und -leuchte für nichtangelegt Gurte. Und auf allen Sitzen sind höhenverstellbare Kopfstützen verbaut, die drei Einzelsitze der zweiten Reihe haben ISOFIX Halteösen zur bessere Befestigung von Kindersitzen.

Zudem gibt es eine Kindersicherung für die hinteren Türen, die automatische Türverriegelung nach Fahrtbeginn ist geschwindigkeitsregelbar und kann auch abgeschaltet werden. Bei einer Vollbremsung aktiviert sich automatisch die Warnblinkanlage.

Die Pressestelle von VW ist einmal mehr in die Vollen gegangen und hat uns ein üppig ausgestattetes Modell des Sharan zur Verfügung gestellt. Das beginnt schon bei der Version Highline BlueMotion Technology, das zusammen mit dem 2-Liter TDI mit 130 kW/177 PS und dem 6-Gang-Doppelkupplungsgetribe DSG auf den stattlichen Grundpreis von 40.950,- Euro kommt, plus die Metallic-Lackierung für 645,- Euro.

Serienmäßig sind dann so Dinge wie Alu-Felgen im 17 Zoll Format, Lederlenkrad, Sitzmittelbahnen in Alcantara, Vordersitze beheizbar, Nebelscheinwerfer mit Abbiegefunktion, elektrische Fensterheber vorne und hinten, selbstversiegelnde Mobilitätsreifen, LED-Blinker in den Außenspiegeln, LED-Kennzeichenbeleuchtung, Einstiegs- und Warnleuchten in den Vordertüren, Schiebetüren hinten links und rechts, Klapptische an den Vordersitzlehnen, Sport-Komfortsitze sowie ein zweifach verstellbares Lenkrad.

Außerdem eine 12 Volt Steckdose in der Mittelkonsole und im Gepäckraum, elektrisch verstell- und beheizbare Außenspiegel, Lichtautomatik mit Tagfahrlicht, automatisch abblendender Innenspiegel, Regensensor, Start-Stopp-System mit Bremsenergie-Rückgewinnung, Zentralverrieglung mit Funk-Fernbedienung und automatisch beheizte Scheibenwaschdüsen sowie eine Fußraumbeleuchtung vorn und hinten, um mal nur die wichtigsten Dinge zu nennen.

Aber es steckte auch eine Unmenge an Sonderausstattungen im VW Sharan, angefangen beim 7-Sitzer-Paket für 2.170,- Euro ging es weiter über das adaptive Fahrwerk DCC für 1.115,- Euro, die schwenkbare Anhängerkupplung mit elektrischer Entriegelung für 900,- Euro, Multifunktions-Lederlenkrad für 330,- Euro, Mutifunktionsanzeige mit mehrfarbigem Display für 230,- Euro, Parklenkassistent inkl. ParkPilot für 880,- Euro, Rückfahrkamera für 395,- Euro, elektrische Schiebetüren für 795,- Euro, Heck- und Seitenscheiben hinten abgedunkelt für 340,- Euro, ein Soundsystem für 575,- Euro, Sport-Kommfortsitze mit elektrischer 12-Wege-Einstellung für 975,- Euro und eine Standheizung/-lüftung für 1.540,- Euroetc. So stieg der Preis unseres Testwagens auf stolze 58.864,- Euro. Ein ordentlicher Batzen, aber wer es sich leisten kann bekommt damit ein Familienauto dass es echt in sich hat und auf ganzer Linie begeistern kann.

Stand: Mai 2014; Test und Fotos: Redaktionsbüro Lind

Werbung: Automarkt auto24.de

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