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VW Polo GTI

Drei Buchstaben, untrennbar mit Volkswagen verbunden: GTI. Gran Turismo Injektion. Jetzt nimmt ein neuer GTI Fahrt auf: der nächste Polo GTI. Zu den GTI-Merkmalen des Exterieurs gehören ein eigenständiger Stoßfänger mit integrierter Spoiler-Lippe und serienmäßigen Nebelscheinwerfern. Typisch GTI: der rote Streifen in der Mitte des Kühlergrills. Exklusiv: Im Polo GTI werden die optionalen LED-Scheinwerfer mit einem roten Winglet angeboten, sie setzen den roten Streifen des Kühlergrills stilistisch fort.

Ebenfalls zu den GTI-Insignien gehören natürlich das GTI-Logo und die klassische Wabenstruktur der Lüftungsgitter im Kühlergrill und Stoßfänger. Darüber hinaus differenziert sich der neue Polo GTI im unteren Bereich des Stoßfängers über c-förmige, schwarze Hochglanzblenden von den weniger starken Polo Versionen.

Hinten gibt sich der Polo GTI ebenfalls an typischen Merkmalen zu erkennen. Schwarz ist hier ein klassisches Stilelement, das vom ersten Golf GTI des Jahres 1976 bis in die Neuzeit getragen wird. Schwarz – das wusste Ende der 70er Jahre jeder Junge zwischen 8 und 80 – war unter anderem die Einfassung der Heckscheibe. In Schwarz (hochglänzend) ausgeführt ist heute beim Polo der hintere Bereich des zweiteiligen Dachspoilers (Unterseite schwarz matt). Zu den weiteren GTI-Merkmalen gehören eine ebenfalls schwarz lackierte Wabenstruktur im unteren Abschluss des Stoßfängers und das dort links integrierte Chrom-Doppelendrohr der Abgasanlage. In direkter Linie über dem Abgasendrohr befindet sich auf der Heckklappe der GTI-Schriftzug. Serienmäßig ist der Polo GTI zudem mit LED-Rückleuchten ausgestattet, die für ein besonders markantes Nachtdesign sorgen.

Zu den seitlichen GTI-Insignien zählen die neu gestalteten 17-Zoll-Leichtmetallräder des Typs „Milton Keynes“ mit 215/45er Reifen. Die Innenbereiche der glanzgedrehten Felgen sind schwarz abgesetzt. Farblich korrespondieren sie seitlich mit den matt schwarzen Schwelleraufsätzen desPolo GTI. Optional kann der GTI exklusiv erstmals mit 18-Zoll-Leichtmetallrädern bestellt werden (Reifen: 215/40). Die Felgen im Dessin „Brescia“ sind ebenfalls glanzgedreht; auch ihr Innenbereich ist hochglänzend schwarz lackiert. Ganz gleich, welcher der zwei Felgentypen montiert ist: stets gut durch die Aluspeichen erkennbar sind die rot lackierten Bremssättel der standfesten Bremsanlage. Vorn in der markanten Spitze der dreidimensional ausgeführten Tornadolinie befindet sich auf den Kotflügeln eine in rot und Chrom ausgeführte GTI-Plakette.

Es gibt Autofarben, und es gibt typische GTI-Farben. Zu letzteren gehören die im Fall des Polo GTI angebotenen Farbtöne „Pure White“, „Flashrot“ und „Deep Black Perleffect“. Darüber hinaus kann die sportlichste Version der sechsten Polo Generation in „Limestone Grey Metallic“ und „Reef Blue Metallic“ bestellt werden.
Ein spezifisch ausgestattetes Highlight eines jeden GTI ist der Innenraum. Der neue Polo GTI bildet hier keine Ausnahme. Schwarz, Rot, Grau und Chrom sind dabei optisch dominierend. Stets in Schwarz ausgeführt: alles, was nicht mit Rot, Grau und Chrom veredelt wird (sogenannte Trimfarbe: „Titanschwarz“). Schwarz sind deshalb auch die Dachsäulen und der Dachhimmel. Rote Kontrastnähte gehören zu den weiteren, typischen GTI-Merkmalen des Interieurs.

Und zwar im Bereich des serienmäßigen Multifunktions-Sportlederlenkrades, der Schalthebelverkleidung, der Fußmatten und der Sitzaußenflächen. Die ergonomisch für praktisch jede Fahrerstatur passenden Topsportsitze weisen in den Innenflächen das legendäre Karomuster „Clark“ auf (rote, dunkelgraue und hellgraue Streifen, schwarze Quadratflächen). Optional steht eine schwarze Lederausstattung zur Verfügung. Zahlreiche Chromdetails veredeln ebenfalls das Interieur (unter anderem Lenkrad, Schaltknauf, Instrumenteneinfassung, Reiter der Luftausströmer, Klimasteuerung, Pedalerie und viele Taster). Exklusiv auf den GTI abgestimmt sind auch die Dekore der Instrumententafel, der Mittelkonsole und derTürverkleidungen. Das Dekor auf der Instrumententafel kann in „Deep Iron glossy“ oder „Velvet red“ bestellt werden; im oberen Bereich sind die Instrumente stets in Schwarz gehalten.

Erstmals bietet Volkswagen für den Polo und damit auch für den neuen GTI digitale Instrumente an. Als erster GTI hat der Polo dabei ein Active Info Display der neuesten Generation an Bord. In Verbindung mit dem stärksten Polo kommt exklusiv eine GTI-spezifische Grafik mit einem rot-weiß-schwarzen Grunddesign zum Einsatz. Bezeichnung: „Sport“. Einen GTI-eigenen Startbildschirm zeigen indes die Infotainmentsysteme mit ihren 6,5 und 8,0 Zoll großen Screens. Instrumente und Infotainmentsystem sind im neuen Polo GTI auf einer Sichtachse angeordnet und damit optimal einseh- und bedienbar. Digitale Schnittstellen für Smartphones holen deren Apps und diverse Online-Dienste an Bord. Geladen werden die Smartphones nicht nur via Stecker, sondern optional kabellos (induktiv).

Die Volkswagen Interface-Designer haben das Active Info Display (10,25 Zoll Displaydiagonale) konsequent weiterentwickelt und die hochwertigen Grafiken (133 dpi / Auflösung 1.280 x 480 Pixel) sowie das Funktionsspektrum auf ein neues Level gehoben. Das Display bietet in der Folge eine bessere Grafikperformance, eine höhere Pixeldichte, ein Plus an Helligkeit und Kontrast, intensivere Farben und weniger konventionelle Kontrollleuchten. Mittels einer „View-Taste“ am Multifunktionslenkrad kann der Polo GTI Fahrer nun zudem einfach und schnell zwischen drei Grundlayouts wechseln: 1. Ansicht mit zwei Tuben für Drehzahl und Geschwindigkeit. 2. Digitale Ansicht ohne Tuben. 3. Digitale Ansicht ohne Tuben mit Zusatzinformationen. Via Infotainmentsystem können dabei die Zusatzinformationen konfiguriert werden. Darüber hat Volkswagen die Grafik und das Farbspektrum des Active Info Displays an den neuen Polo GTI angepasst – unter anderem mit einer Dominanz von schwarzen, weißen und roten Farb- und Grafikelementen.

Im Zusammenspiel von Active Info Display und demInfotainmentsystem entsteht eine neue, digitale und interaktive Cockpit-Landschaft. Volkswagen setzt im Polo GTI die neueste Infotainmentsystem-Generation mit Display-Größen von 6,5 bis 8,0 Zoll ein. Im Detail sind es das im Polo GTI serienmäßige „Composition Colour“ (6,5 Zoll Radio-Infotainment), das „Composition Media“ (8,0 Zoll Radio-Infotainment inklusive CD-Player) und das „Discover Media“ (8,0 Zoll Radio-Navigation-Infotainment inklusive CD-Player). Der neue Polo GTI vernetzt den Fahrer und seine Gäste zudem innovativer und einfacher denn je. Sie alle sind im Polo „always on“, also wann immer sie wollen online. Dazu stehen die Car-Net Applikationen „App-Connect“ (integriert neben „MirrorLinkÒ“ / Android auch „ Apple CarPlay™“ und „Android Auto™“ / Google in die Infotainmentsysteme), „Media Control“ und „Guide & Inform“ (verschiedenste Online-Dienste) zur Verfügung.

Der Polo ist generell mit vier Türen, dem Umfeldbeobachtungssystem Front Assist inklusive City-Notbremsfunktion und Fußgängererkennung sowie der Multikollisionsbremse ausgestattet. Der Polo GTI hat darüber hinaus zahlreiche weitere Details serienmäßig an Bord. Über die GTI-Features hinaus gehören dazu zusätzliche Kopfairbags vorn und hinten, die Differenzialsperre XDS, die Fahrprofilauswahl, das Infotainmentsystem Composition Color, eine Ambientebeleuchtung (weiß), Einstiegsleisten mit GTI-Schriftzug, die Klimaanlage, Nebelscheinwerfer und Abbiegelicht, die LED-Heckleuchten, der in der Höhe einstellbare Fahrersitz, Fußmatten vorn und hinten, rundum elektrische Fensterheber mit Komfortschaltung und die Multifunktionsanzeige „Plus“. Optional kann der Polo GTI zudem mit einem ungewöhnlich großen Spektrum der Komfort- und Assistenzsysteme ausgestattet werden (Details siehe separates Kapitel). Zwei weitere Highlights der Sonderausstattungen sind das größte Panorama-Schiebedach der Klasse und ein 300 Watt starkes Soundsystem von Beats.

Das Herz eines jeden GTI und damit auch des Polo GTI ist der Motor. In jüngerer Zeitsind es stets drehmomentstarke Turbovierzylinder, die einen GTI antreiben. Im Fall des neuen Polo GTI ist es ein zwei Liter großer Benzindirekteinspritzer mit einer Leistung von 147 kW / 200 PS. Er entwickelt 8 PS mehr als der 1.8 TSI des Vorgängers (141 KW / 192 PS). Wie der Golf GTI, tritt der Polo GTI damit erstmals in der 2,0-Liter-Turboklasse an. Der 1.984 cm3 große Motor ist mit 11,65:1 verdichtet; das Leistungsmaximum stellt die GTI-Maschine zwischen 4.400 und 6.000 U/min zur Verfügung. Bereits bei 1.500 U/min wuchtet die dritte Generation der Motorenbaureihe EA888 das maximale Drehmoment von 320 Nm gen Vorderachse; der hohe Wert bleibt bis zu einer Drehzahl von 4.400 U/min konstant – damit ergibt sich für den GTI-Motor keine klassische Drehmomentkurve, sondern ein sportliches Drehmomentplateau.

Zu den besonderen technischen Merkmalen des neuen Polo GTI Motors gehören unter anderem eine elektronische Ventilhub-Umschaltung auf der Einlass-Seite, ein duales Einspritzsystem mit TSI- und SRE-Einspritzventilen (kombinierte Direkt- und Saugrohreinspritzung), dreiteilige Ölabstreifringe, ein Motorsteuergerät mit vier Kernprozessoren und ein Brennverfahren nach dem Miller-Zyklus.

Zur Markteinführung startet der neue Polo GTI mit einem 6-Gang-Doppelkupplungsgetriebe (DSG) durch. Die Schaltversion mit 6-Gang-Schaltgetriebe wird im kommenden Jahr folgen. Der Polo GTI mit DSG beschleunigt in 6,7 Sekunden auf 100 km/h; die Höchstgeschwindigkeit erreicht der aktuell stärkste Serien-Polo mit 237 km/h. Trotz seiner hohen Leistung kann der Polo GTI dank einer effizienten Antriebstechnologie sehr sparsam gefahren werden. Der Durchschnittsverbrauch der DSG-Version liegt bei 5,9 l/100 km (analog 134 g/km CO2). Betankt wird der Polo GTI mit Superbenzin (95 ROZ).
Der Polo GTI wird mit zwei unterschiedlichen Fahrwerkskonfigurationen angeboten. Die Basis bildet ein Sportfahrwerk; optional steht das mit schaltbaren Dämpfern ausgestattete „Sport Select“-Fahrwerk zur Wahl. Wie alle Polo, so ist auch der GTI mit einerelektromechanischen Servolenkung und dem elektronischen Stabilisierungsprogramm ESC ausgestattet. Zusätzlich an Bord des GTI ist indes die serienmäßige Differenzialsperre XDS, die das Traktionsverhalten in sehr schnell gefahrenen Kurven weiter perfektioniert.

Stand: Dezember 2017; Fotos: VW

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