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Volvo XC70 Modelljahr 2014

Der XC70 des schwedischen Herstellers Volvo vereint praktische Vorzüge, wie großzügige Platzverhältnisse und Flexibilität, mit perfektem Reisekomfort und vorbildlichem Premiumcharakter. Im Gegensatz zum V70 wird das robuste Design in der Cross-Country-Variante nochmals hervorgehoben und im neuen Modelljahr weiter aufgefrischt. Außerdem verwöhnt der XC70 2014 den Kunden auch mit reichlich Neuerungen unter dem Blech. So stellen die Schweden dem Käufer nicht nur die neue Drive-E-Motorengeneration sondern auch zahlreiche Komfort- und Sicherheitsmerkmale zur Seite. Mit dem System Sensus Connected Touch wird das Internet mit dem Fahrzeug bestmöglich vernetzt, der optional erhältliche Notbremsassistent mit automatischer Fußgängererkennung um eine Fahrradfahrer-Erkennung erweitert und in der Ausstattungsliste sind zudem neue Extras wie die Lenkrad- und Windschutzscheibenheizung oder in Verbindung mit den Handschaltervarianten eine serienmäßige Berganfahrhilfe zu finden.

Die zum neuen Modelljahr im Detail verfeinerte und aufgefrischte Optik, verleiht dem XC70 trotz des kernig-kantigen Looks mehr Eleganz. Und mit dem Volvo XC Concept Coupé geben die Verantwortlichen bereits einen Ausblick auf die nicht all zu ferne Zukunft des XC70.
Wenn sich im Vergleich hierzu der aktuelle XC70 auch eingestehen muss, „alt“ auszusehen, so macht sich der neue Kühlergrill in Wabenoptik mit dem größeren Marken-Emblem und den neuen LED-Tagfahrleuchten, zusätzlich hervorgehoben durch matte Chromwinkel, sichtlich gut. Auch am Heck setzt man auf weitere Chromapplikationen sowie neu gezeichnete Rückleuchten, die den Gesamteindruck aufwerten.

Während diese Veränderungen auch den V70 auszeichnen, sorgen gerade die erhöhte Bodenfreiheit, der modifizierte Unterfahrschutz und die unlackierten Karosserie-Applikationen, die Einstiegsblenden vorn und Seitenschutzleisten aus robustem Kunststoff sowie die serienmäßige Dachreling und die schwarz eingefassten Seitenfenster beim XC70 für die gewisse Eigenständigkeit.

Es ist dieses gewisse skandinavische klare, leicht kühle Interieur-Design, an das man sich vielleicht zunächst gewöhnen muss, aber dann absolut lieben lernt.

Am modernen Grundkonzept rüttelten die Verantwortlichen auch im neuen Modelljahr nicht, spendierten dem XC70 aber ein neues Holz-/Lederlenkrad im Vierspeichen-Design (optional erhältlich), einen neu gestalteten Lederschalthebel mit Klavierlack-Dekoreinlage und die schicken, aufpreispflichtigen Einsätze in „Dark Walnut“. Diese treffen auf weitere hochwertige Materialien, wie gebürstete Aluminium-Dekors, feinstes Leder und sehr angreiffreundliche Kunststoffe.

Zahlreiche Komfort-Features, darunterdas neue, hervorragende Infotainment-System wie auch die aus dem V40 bekannte digitale Instrumentenanzeige, die jetzt auch im aktuellen Volvo XC70 Einzug hält, machen den Premiumcharakter perfekt. Die hochauflösende Instrumentierung inklusive der drei wählbaren Grafikthemen ist dabei ab der Ausstattung Momentum serienmäßig verbaut.

Das Sensus Infotainment-System zeigt nicht nur alle Informationen auf dem sieben Zoll großen LCD-Farbmonitor an, sondern bringt das Internet ins Auto und ermöglicht den Insassen neben dem Surfen im Netz auch den Zugriff auf Internet-Radio oder gar Spotify sowie die Nutzung spezieller Navigationsangebote mit Online-Verkehrsinformationen und Gefahrenwarnungen.

Sämtliche Funktionen können intuitiv über das Multifunktionslenkrad, Schalter in der Mittelkonsole oder per Spracheingabe gesteuert werden.

Wenn auch aufpreispflichtig, so sticht das in unserem Testwagen verbaute Gestühl nicht nur optisch gelungen hervor, sondern lässt uns dank vielfachen elektrischen Verstellmöglichkeiten im Nu die optimale Sitzposition finden. Sowohl auf Langstrecke als auch bei Fahrten durch enge Serpentinen fühlen wir uns hier bestens aufgehoben. Je nach Einsatzgebiet und Wetterbedingungen sorgen außerdem eine Sitzheizung sowie -lüftung für einen wohltemperierten Sitz.

Die äußeren Fondsitze können ebenfalls mit einer mehrstufigen Sitzheizung versehen werden. Der Reisekomfort sowie die üppigen Platzverhältnisse sind auch auf den Rücksitzen tadellos.
Mit einem Ladevolumen von 575 bis maximal 1.600 Litern lässt sich im XC70 auch einiges an Gepäck transportieren. Die Sitzbank im Fond lässt sich ohne großen Kraftaufwand im Verhältnis 40:20:40 geteilt umklappen. Die nun entstandene, ebene Ladefläche kann durch ein zusätzliches Umlegen der Rückenlehne des Beifahrersitzes (optional) sogar noch weiter vergrößert werden.

Mittels praktischem Laderaumsystem inklusive Aluminium-Schienen, einstellbaren Halteösen und weiteren Halterungen an den Seitenwänden lässt sich das Ladegut spielerisch sichern. In der Aufpreisliste stellt Volvo dem Käufer zusätzlich weitere Haken, Haltenetze und Gepäckraumteiler, faltbare Schutzmatten sowie praktische Extras zur Seite. Trägersysteme für Fahrräder, Skier oder Snowboards können ebenfalls geordert werden.

Auch nicht im Preis inbegriffen, jedoch ein tolles Komfort-Feature, ist die automatische Heckklappenbetätigung. Doch ob elektrisch oder per Hand, die Kofferraumklappe gibt eine großzügige Öffnung zum Gepäckraum frei. Die angenehm niedrige Ladekante kommt uns beim Be- und Entladen sehr entgegen.

Der Cross-Country lässt bereits auf Abenteuerlust schließen, die allradangetriebenen AWD-Modelle machen auch durchaus abseits derasphaltierten Pisten einen tollen Eindruck. Die neuen Drive-E-Motoren sind gegenwärtig jedoch nur in Verbindung mit dem Frontantrieb erhältlich.

Doch auch diese können mit dem optionalen aktiven Four C-Fahrwerk ausgestattet werden. Das Fahrwerk passt die Stoßdämpfer zum einen in Sekundenbruchteilen der aktuellen Fahrsituation und Geschwindigkeit an und stellt dem Fahrer nebenbei drei Abstimmungsstufen zur Wahl.

Per Tastendruck kann mühelos zwischen den Fahrwerkseinstellungen „Comfort“, der direkten „Sport“-Einstellung und der auf maximale Traktion ausgelegten „Advanced“-Funktion gewechselt werden.

Und auch die optionale geschwindigkeitsabhängige Servolenkung ist in drei Stufen variierbar und stellt, wenn gewünscht, gerade beim Rangiervorgang eine größere Servounterstützung bereit und erleichtert diesen erheblich. Zum Modelljahr 2014 verfügen alle Schaltgetriebevarianten obendrein über einen Berganfahrassistenten.

Auf eine effektive Bremsanlage allein will man sich bei Volvo nicht verlassen und stellt dieser aus diesem Grund zahlreiche Hilfen zur Seite. Von der hydraulischen Bremsunterstützung HBA, die bei Notbremsungen den maximalen Bremsdruck schnellstmöglich aufbaut, über die Bremssystem-Erweiterung OHB (Optimized Hydraulic Brakes) die bei starken Bremsmanövern mögliche Verzögerungen des Unterdruck-Aufbaus im Bremskraftverstärker hydraulisch ausgleicht, bis hin zu RAB (Ready Alert Brakes).

Letztere erkennt über die Fahrzeugsensorik frühzeitig bremsrelevante Situationen und legt die Bremsbeläge an die Bremsscheiben an, verzögert somit die Ansprechzeit und verkürzt den Bremsweg. Die Funktion FBS (Fading Brake Support) verhindert zudem ein nachlassendes Bremspedalgefühl.

Wenn auch das Bremspedal zunächst einen festeren Tritt verlangt, so verzögert das Fahrzeug sehr souverän und bleibt stets spurstabil.

Mit den vom Hersteller selbst entwickelten Drive-E Motoren läutete Volvo im Modelljahr 2014 ein neues Motoren-Zeitalter ein, auf die natürlich auch das Cross-Country-Modell zugreifen kann.

Die Motorenpalette umfasst hier zunächst zwei Drive-E-Triebwerke, den 180 kW / 245 PS starken T5 Benzinmotor und den D4 Turbodiesel mit 133 kW / 181 PS. Die neuen, gewichts- und reibungsoptimierten Vierzylinder-Aggregate schöpfen Ihre Kraft aus 2,0 Litern Hubraum und erfüllen die Grenzwerte der ab Ende 2014 gültigen Abgasnorm Euro 6.

Mit Direkteinspritzung und Turboaufladung entwickelt der T5 ein maximales Drehmoment von 350 Nm, das sich über ein Drehzahlband von 1.500 bis 4.800 Umdrehungen erstreckt.
Stets mit der neuen Achtgang-Automatik Geartronic versehen, spurtet der Benziner in spritzigen 6,8 Sekunden von Null auf Tempo 100, die Gänge wechseln dabei rasch, präzise unddennoch sanft. Die Geartronic vereint Komfort mit Sportlichkeit und ermöglicht via optionaler Lenkrad-Schaltwippen nicht nur den manuellen Gangwechsel, auch eine Launch Control gehört zu den neuen Funktionen. Durch das gleichzeitige Durchtreten des Gas- und Bremspedal wird diese aktiviert und ermöglicht eine besonders sportliche Beschleunigung aus dem Stand, ein Ende des Vortriebs ist bei 210 Stundenkilometer erreicht.

Wird die volle Kraft ohne den Einsatz der Launch Control gefordert, zerrt diese leider sehr stark an der Lenkung, hier spürt man stark den Frontantrieb.

Aber auch den Kraftstoffverbrauch lässt der Automat nicht außer Acht und so verfügen diese in Verbindung mit den Drive-E-Motoren über die neue Eco+ Funktion. Ist dieser mittels Schalter an der Mittelkonsole aktiviert, werden sowohl Motorsteuerung und Ansprechverhalten als auch die Getriebeschaltpunkte auf einen betont effizienten Fahrstil ausgelegt.

Das ohnehin serienmäßig verbaute Start-Stop-System schaltet sich im Eco+ Modus auch schon bei 7 km/h und nicht erst beim Stillstand des Fahrzeugs ab. Die Klimafunktion Eco-Climate und die Segelfunktion Eco-Coast sind ebenfalls Teil des Eco+ Modus. Durch die Entkopplung des Antriebsstrangs kann die kinetische Energie des Fahrzeugs optimal ausgenutzt werden – hierbei spricht man vom „Segeln“.

Unter bestmöglichen Vorraussetzungen soll der XC70 einen Durchschnittsverbrauch von 6,7 Litern auf 100 Kilometer erreichen, dies entspricht einem CO2-Ausstoß von 157 g/km.
Noch eine Spur sparsamer zeigt sich der zweite Drive-E-Motor, der frontangetriebene und angenehm laufruhige Diesel D4 ist mit dem neuen Einspritzkontrollsystem i-ART bestückt, so verfügt jedes Einspritzventil über einen eigenen kleinen Sensor und so soll der D4 mit lediglich 4,5 Litern auskommen, die CO2-Emissionen belaufen sich dabei auf 117 g/km. Während diese Werte an das serienmäßige Sechsgang-Schaltgetriebe gekoppelt sind, steigen sie in Verbindung mit der hier gegen Aufpreis erhältlichen Achtgang-Automatik auf 4,9 Liter bzw. 129 g/km.

Immer noch vorbildliche Werte, ebenso die Durchzugskraft, die der D4 an den Tag legt. Mit 400 Nm zwischen 1.750 und 2.500 Touren zieht der Kombi in 8,8 Sekunden aus dem Stand bis Tempo 100, die Topspeed beträgt ebenfalls 210 km/h.

Doch nicht nur die Drive-E Motoren sind im Modelljahr 2014 neu, die Leistung des D4 AWD wurde ebenfalls auf 133 kW (181 PS) gesteigert. Allerdings handelt es sich bei der Allradvariante weiterhin um ein Fünfzylinder-Aggregat, wie auch beim Volvo XC70 D5 AWD. Top-Motorisierung bleibt derzeit der Reihen-Sechszylinder T6 AWD mit 304 PS.
Volvo setzt mit seiner gesamten Modellpalette absolute Maßstäbe in Sachen Sicherheit und so könnte man auch was den XC70betrifft, diesem Kapitel einen eigenen Bericht widmen. Zwar nicht immer serienmäßig an Bord, so bietet das Fahrzeug aber wenn gewünscht unendlich viele Sicherheitsfeatures.

Die im Preis enthaltene Ausstattung umfasst u.a. ein Airbag-Schutzsystem inklusive optimierten Kopf-Schulter-Airbags, eine Sicherheitslenksäule, Sicherheitsgurte mit Gurtstraffern und Gurtwarnern rundum sowie Gurtkraftbegrenzer für die vorderen Sitze inklusive einer pfiffigen, sich automatisch anpassenden Gurthöhenverstellung.

Das sogenannte Volvo City Safety System verfügt des weiteren über ABS mit EBV, einen hydraulischen Bremsassistent, die Fahrdynamikregelung DSTC, das Seitenaufprall-Schutzsystem SIPS sowie das Schleudertrauma-Schutzsystem WHIPS der zweiten Generation.

Die aufpreispflichtigen Sicherheitsposten wurden zum neuen Modelljahr erweitert und so erkennt der innovative Notbremsassistent nun nicht nur Fußgänger sondern auch Radfahrer. Jetzt ebenfalls erhältlich und in der Topausstattung bereits inklusive, sind die Dual-Xenon-Scheinwerfer mit dynamischem Kurvenlicht.

Und dann wären da noch das aktive Geschwindigkeits- und Abstandsregelsystem mit Stau-Assistent und Distanzwarner, der Bremsassistent Pro, das Driver Alert System zur Warnung bei Übermüdung und unbeabsichtigtem Verlassen der Fahrspur, der Toter-Winkel-Warner BLIS, die Verkehrszeichen-Erkennung und der Fernlicht-Assistent.

Aber auch die Sicherheit der kleinsten Passagiere hat Volvo im Blick und so sind die äußeren Rücksitze serienmäßig mit ISOFIX-Aufnahmen versehen und in Form des optionalen Familien-Pakets auch mit integrierten und zweistufig höheneinstellbaren Kindersitzen ausgestattet.

Am Ende sind wir damit aber noch keineswegs angelangt. Das einzigartige, intelligente Fahrer-Informationssystem IDIS (Intelligent Driver Information System) kontrolliert die Funktionen des Bordcomputers, des Navigationssystems sowie des integrierten Telefons und sorgt dafür, dass der Fahrer in kritischen Fahrsituationen, dadurch nicht vom Verkehrsgeschehen abgelenkt wird.

Nicht zu vergessen, das Personal Car Communicator Kontrollsystem, das dem Fahrer sicherheitsrelevante Informationen liefert und Fernabfragen zum Fahrzeug-Sicherheitsstatus ermöglicht. So können wir nicht nur per Tastendruck prüfen, ob das Fahrzeug abgeschlossen oder das Alarmsystem aktiviert ist, mittels Herzschlagsensors zeigt das Gerät auch an, ob sich eine unberechtigte Person im Fahrzeug befindet.

Mithilfe einer speziellen App können wir darüber hinaus Fehlermeldungen, Warnungen sowie Informationen über Tankinhalt, Reichweite oder aktuelle Betriebsstände der Flüssigkeiten auch mittels Smartphone von unterwegs abrufen.

Auch ein gewünschtes Reiseziel kann direkt an dasNavigationssystem geschickt werden und über Google Maps kann der Standort des Fahrzeugs mit einer Genauigkeit von einem Kilometer lokalisiert werden und auf der Suche nach dem Fahrzeug kann die Hupe und Beleuchtung für fünf Sekunden aktiviert werden. Wer sein Fahrzeug mit der Standheizung ausgerüstet hat, kann diese auch bis zu 24 Stunden im Voraus programmieren oder starten.
Mit dem optional erhältlichen Kommunikationssystem Volvo on Call (VOC) bietet Volvo dem Kunden ein Notrufsystem, das eine 24-Stunden-Hilfe bei einem Verkehrsunfall oder einer Panne garantiert.

Mit Fokus auf die beiden neuen Drive-E Motoren preist Volvo den XC70 T5 stets an die 8-Gang Geartronic gekoppelt, je nach Ausstattung mit 46.210,- Euro für den Kinetic, 50.310,- Euro für den Momentum und 54.010,- Euro für die Topausstattung Summum an.

Der Diesel D4 startet in der Handschaltervariante ab 42.630,- Euro und verlangt mit der Automatik versehen mindestens 44.880,- Euro.

Als umfangreich ausstaffiert erweist sich bereits die Einstiegsvariante, die mit einer Klimaautomatik, einem Multifunktions-Lederlenkrad, dem Audiosystem Performance Sound, elektrischen Fensterhebern rundum, einer Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung und einer Geschwindigkeitsregelanlage auffährt.

Die neue digitale Instrumentierung ergänzt die nächst höhere Variante Momentum, wie auch der Innenspiegel mit Abblendautomatik, elektrisch anklappbare Außenspiegel mit Bodenleuchten, ein Regensensor mit automatischer Lichtfunktion und das Audiopaket High Performance mit Radio/CD-Kombination und acht Lautsprechern, AUX- und USB-Schnittstelle sowie einer Bluetooth Freisprecheinrichtung inklusive Audio-Streaming. Eine Einparkhilfe hinten, die Lederpolsterung, eine Sitzheizung vorn, die Frontscheibenheizung, weitere Chromapplikationen innen wie außen und Leichtmetallfelgen VALDER 7,5 x 17″ mit Bereifung 235/55 R17 zählen zur weiteren Ausstattung gegenüber dem Niveau Kinetic.

Die Topvariante Summum rollt außerdem auf Leichtmetallfelgen PAN 7,5 x 18″ mit Bereifung 235/50 R18 daher, das Audiopaket „High Perfomance Multimedia“ mit 4 x 45 Watt Leistung und 7″-Farbdisplay setzt noch eins drauf und die Dual-Xenon-Scheinwerfer mit dynamischem Kurvenlicht inkl. Scheinwerferreinigungsanlage sorgen für die perfekte Sicht.

Die Ambientebeleuchtung hüllt zudem den Innenraum in ein wunderbares Licht. Den Komfort perfekt macht der elektrisch einstellbare Fahrersitz mit Memoryfunktion für Sitz- und Außenspiegeleinstellung. Die höchste Ausstattung beinhaltet zudem das RTI Navigationssystem inkl. Sprachssteuerung, integriertem Festplattenspeicher und Volvo MapCare.

Wem das noch nicht genug ist, der sollte einen Blick in das umfangreiche Zubehörprogramm werfen, denndieses bietet neben Einzeloptionen zahlreiche attraktive Optionspakete, die auch einen erheblichen Preisvorteil bieten. Zum Modelljahr 2014 wurde dieses Angebot ebenfalls umfangreich überarbeitet.

Stand: Februar 2014; Test und Fotos: Redaktionsbüro Lind

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