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Sportlich: Fiat 500S

Mit dem neuen S-Modell des Fiat 500 sind die Italiener nicht nur auf Männerfang, sie wollen vor allen Dingen sportlich Ambitionierte ansprechen und begeistern. Die sportlichste Variante (die Abarth-Version mal ausgenommen) ist sowohl als Limousine wie auch als Cabriolet bestellbar. Preislich geht es bei 15.290 Euro los, die Vier-Jahres-Garantie natürlich stets inklusive.


Lancia Ypsilon MOMO 1.3 Mjet

Der nächste Testwagen ist also ein Lancia Y, da erwartet man erst mal nichts außergewöhnliches. Doch schon als er vor mir stand in seiner schicken rot-schwarzen Lackierung war ich mir da nicht mehr so sicher. Und in der Tat hat mich dieser kleine Italiener auf ganzer Strecke überrascht, vor allem auch was den Motor angeht. Denn da war nix mit kleinem, langsamem Stadtauto, die 95 Diesel PS des 1,3 Liter Vierzylinders lassen diesen Y richtig gut antreten, ob auf der Landstraße oder der Autobahn. Selbst bei 180 schiebt er noch mal richtig an. Okay, im Vergleich mit der TomTom-Anzeige geht der Tacho gut vor und jenseits der 170 geht auch der Verbrauch richtig ab, aber der Y momo macht Spaß, richtig viel Spaß. Fahren Sie mal mit mir mit …


Kizashi – So sportlich kann Suzuki sein.

Mit seinen 178 PS, die ihn in 7,8 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100 bringen und eine Topspeed von 215 km/h ermöglichen, kann er zwar noch nicht mit den ganz großen seiner Klasse mitmischen, aber für jede Menge Fahrspaß sorgt er in jedem Fall. Und selbst wenn man es mal flotter angehen lässt macht nicht nur das Fahrwerk jeden Spaß mit, auch der Verbrauch hält sich im Stadt-Land-Mix in moderaten Grenzen. Dafür bieten die Ledersitze bei flotter Kurvenhatz nicht genug Seitenhalt, sind aber – wie eine ganze Menge andere Dinge – serienmäßig an Bord. Und so bleibt nicht nur die Aufpreisliste sehr kurz, mit einem Pries von 26.990,- Euro bietet die Mittelklasse-Limousine richtig viel Auto. Und das ganze steckt in einer schicken Hülle die schon von außen deutlich macht, dass mit diesem Suzuki zu rechnen ist. Sie können sich auf standfeste und gut zupackende Bremsen verlassen und auf die Schutzwirkung von sieben Airbags – Knieairbag für den Fahrer inklusive.


Jaguar XE – die neue Jaguar Sportlimousine

Der neue Jaguar ist das erste Serienmodell des Unternehmens auf der neuen intelligenten Aluminium-Plattform. Erstmals exemplarisch gezeigt hat Jaguar den modular aufgebauten Hightech-Unterbau anhand der auf der IAA 2013 enthüllten Crossover-Studie Jaguar C-X17. Der neue Jaguar XE ist das erste Modell des C/D-Segments mit einem Aluminium-Monocoque. So kommen seinen Käufern alle Vorteile des Leichtbau-Konzepts direkt zugute. Denn das gewichtsoptimierte und extrem verwindungssteife Chassis wirkt sich gleichermaßen positiv auf das Handling, die Performance und die Effizienz des Antriebs aus. Zugleich ergänzen sich die neuen Leichtbau-Motoren und die Aluminium-Architektur in ihren Eigenschaften perfekt.


Hyundai i30 Coupé – Optisch deutlich sportlicher.

Nach dem klassischen Fünftürer und der praktischen Kombivariante, legte Hyundai im vergangenen Jahr das i30 Coupé nach. So präsentiert sich der Hyundai i30 in seiner zweiten Generation auch erstmals als rassiger Dreitürer. Mangels fehlender Türen im Fond zeigt sich dieses Modell natürlich etwas unpraktischer als die anderen Varianten, doch was die Qualitätsanmutung, die Raumverhältnisse, der Ausstattungsumfang zu attraktiven Preisen und die Fahrwerkseigenschaften anbelangt, müssen Sie auch hier keine Einschränkungen hinnehmen. Das ohnehin dynamische und emotionale Design setzt in punkto Sportlichkeit sogar noch eine Schippe drauf. Einzig an einer agilen Motorisierung mangelte es unserem Testwagen, der mit dem Einstiegsbenziner 1.4 bestückt war.


Seat Ibiza Cupra – Geliebter Giftzwerg

Wobei, giftig ist der kleine Spanier eigentlich nicht, zumindest nicht im negativen Sinne. Steht das traumhafte 7-Gang-DSG auf „Normal“, benimmt sich der Cupra auch ganz so, wechselt man jedoch auf „S“, dann verändert das Fahrzeug praktisch seinen Charakter. Dann wird aus dem Alltagsauto ein geiles Sportgerät, das richtig giftig los beschleunig und dabei herrlich aufbrüllt, man ist so schnell wie ein Porsche, na ja, man fühlt sich zumindest so. Er hängt gierig am Gas, schaltet später und hält stets die Drehzahl hoch, so dass man immer richtig Dampf an der Kette hat. Dass man dann auf schlechter Straße das Lenkrad gut festhalten sollte und den Cupra mit etwas Nachdruck auf Kurs halten muss ist klar und stört kein bisschen, vor allem weil er super auch durch enge Kehren flitzt und bei einer Vollbremsung auch auf schlechter Straße prima in der Spur bleibt. Dass so viel Fahrspaß nur 23.590,- Euro kostet …


Das neue BMW 4er Cabrio.

Die mit dem BMW 4er Coupé eingeführte neue Formensprache demonstriert auch beim zweiten Modell der Baureihe, dem BMW 4er Cabrio deutlich mehr Präsenz und steht für neue Maßstäbe in Bezug auf Dynamik, Eleganz und außergewöhnliches Fahrvergnügen – bei geschlossenem und geöffnetem Dach. Neben dem eigenständigen Design setzt sich das BMW 4er Cabrio durch eine Reihe technischer Differenzierungen von der BMW 3er Reihe ab. Das neue BMW 4er Cabrio ist gegenüber dem BMW 3er Cabrio vor allem in Breite, Radstand und Spurbreite sichtbar gewachsen.


Kia pro_cee´d GT – Ein Allzwecksportler auf Rädern.

Das Kia-Portfolio sticht nicht nur durch charakteristisches Design hervor, sondern zeichnet sich auch durch Qualität, Zuverlässigkeit und attraktive Preise sowie einem einzigartigen 7-Jahre-Qualitätsversprechen aus. Einziges Manko, das wir den Koreanern noch zur Last legen konnten, war die fehlende Leistung. Doch das lassen die Verantwortlichen nicht länger auf sich sitzen und haben mit den neuen 204 PS starken GT-Varianten ganz klar die Überholspur im Visier. Diese, zunächst erhältlich für den cee´d sowie den jüngst im März eingeführten dreitürigen pro_cee´d, sind nicht nur fahrspaßorientiert, sondern bringen darüber hinaus auch ein hohes Maß an Alltagstauglichkeit mit sich.


Der Seat Leon SC ist ein alltagstauglicher Sportler.

Dass der neue Leon zu einer der großen Hoffnungsträger bei Seat gehört, steht außer Frage. Die neue Kompaktklasse ist jedoch so vielversprechend, dass sich die Spanier dazu entschlossen haben, die Modellfamilie erstmals auch um eine Kombiversion, hier „ST“ genannt, sowie einen Dreitürer „SC“ zu ergänzen. Während der praktische Kombi noch bis Ende des Jahres auf sich warten lässt, rollte der dreitürige SC dieser Tage zum Händler. Dabei verzichtet die sportliche Karosserie nicht nur auf zwei Türen, sondern zeigt sich durchaus eigenständig, büßt aber dennoch kaum an seiner Funktionalität ein und liegt in Punkto Kofferraumvolumen sogar mit dem Fünftürer gleich auf.


Die Tradition lebt im Seat Ibiza Bocanegra weiter.

Was verbirgt sich hinter dem Namen Bocanegra? Zunächst einmal die saloppe Übersetzung „schwarzer Mund“ bzw. „schwarze Maske“. Und genau diese prägte bereits das im Jahre 1975 eingeführte und erstmals vollständig selbst entwickelte Modell Seat 1200 Sport Bocanegra. Ein Meilenstein war gesetzt und 34 Jahre später tritt der Seat Ibiza Bocanegra die Nachfolge an und steht seitdem ebenso traditionsbewusst und der Markenphilosophie entsprechend vor uns. Dabei ist der „Bocanegra“, basierend auf dem dreitürigen SC, nicht nur als Topversion Cupra mit 180 PS erhältlich, sondern auch als FR mit dem 150 PS starken Benziner sowie dem Dieselaggregat mit 143 PS.


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