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Citroën Grand C4 Picasso mit sieben Sitzen

Laut Citroën ist er neu, aber eigentlich halten sich die Veränderungen an der Karosserie doch in engen Grenzen, noch dezenter fallen sie im Innenraum aus. So richtig neu ist dann der große Diesel, der als 165 HDi mit 120 kW mit einer Sechsstufen-Automatik kombiniert ist. Die arbeitet ausreichend schnell und vor allem sanft, um den ohnehin schon gebotenen Komfort des Vans noch weiter zu steigern. Und wer viel Komfort bietet, tut sich gelegentlich mit dem flotten Fahren etwas schwer, die Lenkung ist hierfür zu gefühllos, die Karosserie legt sich deutlich in die Kurven und der Wagen schiebt deutlich über die Vorderräder. Aber Cruisen ist ganz sein Ding, und dann kommt er auch im Mix mit 6,2 Litern Diesel aus. In Relation zur üppigen Ausstattung geht auch der Preis wieder in Ordnung.


Familientauglich und doch sportlich, der Ford S-MAX

Die optischen Neuerungen sind zu vernachlässigen, stehen dem S-MAX aber gut zu Gesicht, viel wichtiger sind die sehr guten Platzverhältnisse auch in der variablen zweiten Sitzreihe, die aus drei Einzelsitzen besteht, sowie im Kofferraum, der einfach zu vergrößern bis zu 2.100 Liter Gepäck wegsteckt und zudem bis zu 762 kg zuladen darf. Dazu kommen sportlich-bequeme Sitze, ein ausgewogenes Fahrwerk und ein kultivierter und zugleich kräftiger Motor, der bei aller Sportlichkeit auch noch richtig sparsam bleibt, er ist gepaart mit einem feinen Sechsgang-Schaltgetriebe. Auch in Sachen Sicherheit ist der S-MAX voll auf der Höhe der Zeit, u.a. kann man auch einen Totwinkel-Assistenten ordern. Die Basisversion Trend beginnt bei 28.550,- Euro.


Citroën Nemo – Der steckt was weg.

Er ist ein Nutzfahrzeug, auch wenn er optisch richtig flott daher kommt, das merkt man nicht nur an der mageren Sicherheitsausstattung und der doch etwas spartanischen Gesamtausrüstung, vor allem am großen und optimal nutzbaren Laderaum mit den weit öffnenden Hecktüren, dem wegklappbaren Gitter hinter dem vorklappbaren Beifahrersitz und der optionalen Sortimo-Ausstattung u.a. mit sauber verstauten Gurten etc. Der kleine 68 PS Dieselmotor reicht für die meisten Belange eines solchen, kleinen Kastenwagens aus, kann mit 4,5 Litern auskommen und wird trotzdem ausreichend flott. Wird er zu flott, z.B. auf der Autobahn, wird er auch sehr laut. Er liegt gut auf der Straße, untersteuert zumeist gutmütig – hat aber auch kein schützendes ESP.


Spritsparer Seat Altea Ecomotive

Energiesparen ist in aller Munde, da sollten natürlich besonders die familienfreundlichen Fahrzeuge nicht hinten an stehen. Und so hat Seat seine Palette an verbrauchsreduzierten Ecomotive-Modellen auch auf die Altea-Reihe ausgedehnt. Und mit dem 105 PS TDi mit Common-Rail-Technik ist man nicht nur sparsam, sondern zugleich auch Seat-typisch sportlich unterwegs, kann gleichzeitig alle Vorzüge des geräumigen Spaniers nutzen, angefangen bei den sportlichen Sitzen bis hin zum großen und mit einem Handgriff flexiblen Kofferraum. Und dass Fahrwerk, Lenkung und Getriebe ganz Seat tadellos arbeiten und einen feinen Kompromiss aus Sport und Komfort finden, ist ja fast selbstverständlich.


Citroën C1 1.0 Style

Ein paar kleine optische Retuschen kennzeichnen den aktuellen Jahrgang des C1, unter der Haube unseres Testwagens werkelt ein 68 PS Dreizylinder-Benzinmotor, der mit seinem kernigen Sound richtig anmacht und mit ausreichend Drehzahl den kleinen Franzosen auch richtig spritzig erscheinen lässt. Das Fahrwerk bietet genügend Komfort für die Stadt und ausreichend Straffheit, um auch mal flott über kurvenreiche Landstraßen zu wieseln, und selbst der Komfort auf der Autobahn ist durchaus langstreckentauglich. Mit 4,4 Litern im Mix und einem CO2-Ausstoß von 106 g/km kann sich der Kleine sehen lassen, das Platzangebot ist ebenfalls prima, der Kofferraum ist in der Grundstellung allerdings recht klein und nach dem Umlegen der Rücksitzlehnen bleibt ein Stufe.


Honda Insight Hybrid

Der Toyota Prius ist zweifelsohne der direkte Konkurrent des neuen Honda Insight und fast ist es verblüffend, wie ähnlich sich beide sehen. Honda selbst sagt, dass die Aerodynamik sowie vorangegangene Studien aus eigenem Hause zu dieser Lösung „Fließheckmodell“ geführt haben. Das Gestaltungskonzept „Aero Athlete“ sorgt für geringen Luftwiderstand und minimiert so zusätzlich den Kraftstoffverbrauch. Ein 14 PS Elektromotor unterstützt den 88 PS Verbrennungsmotor, zusammen sind bis zu 182 km/h Topspeed drin. Gleich und doch ganz anders kann man im Honda aber nicht auf Wunsch rein elektrisch fahren. Im Preis lässt er den Toyota aber weit hinter sich …


Spaß am Sparen mit dem Seat Ibiza ECOMOTIVE

Da entwickeln Hersteller mit Millionenaufwand Hybrid-Autos um dem Durst ihrer Fahrzeuge nach dem teuren Sprit ein Ende zu machen und die Umwelt zu schonen, und dann stellt Seat da einen Ibiza mit 1,4-Liter Dieselmotor auf die Räder, der mit seinen 80 PS auch noch ganz ordentlich fährt und dann kommt dieser Ibiza auf Verbrauchsrekorde von 2,9 Litern auf 100 km. So ganz ohne Schnick-Schnack, ohne Hybrid und ohne dass die Insassen auf irgendwas verzichten müssten. Und er sieht nicht nur aus wie ein ganz normales Auto, er fährt auch so, besser sogar, er ist trotz aller Sparsamkeit und Umweltfreundlichkeit auch noch richtig sportlich (also zumindest unten rum), und schick, und …


Der kleine offene Bayer BMW 118d Cabrio

Mit der Cabrio-Variante des beliebten 1er BMW ist die Angebotspalette fast komplett. Und der kleine offene Bayer ist eine sehr gute Wahl, vor allem wenn nicht mehr als zwei Personen darin sitzen, auf der Rückbank bringt man auf längeren Strecken lieber nur Kinder unter. Das Verdeck öffnet sogar während der Fahrt bis zu einer Geschwindigkeit von 40 km/h, es ist innen sehr schön verkleidet und außen war so eine Art Silberfaden mit eingewebt. Offen wie geschlossen reist man bestens, nichts pfeift – nur bei hohem Tempo – und der Wind ist vorne gut zu ertragen. Sogar ein halbwegs nutzbarer Kofferraum wird geboten, und mit dem kleinen Diesel ist man super bedient, sparsam, kultiviert und ausreichend kräftig. Der Spaß ist aber nicht ganz billig.


Der dynamische Jaguar XF Diesel S

Der Diesel S eröffnet eine besonders kultivierte, sportliche und zugleich sparsame Art automobiler Fortbewegung. Dank sequenzieller Bi-Turbo-Aufladung holt er aus 3,0 Litern Hubraum 275 PS und erreicht mühelos die 250 km/h-Marke. Die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h erledigt der seidenweiche Selbstzünder in 6,4 Sekunden, verbraucht dabei aber im Schnitt nur 6,8 Liter Diesel auf 100 Kilometer. Das entspricht CO2-Emissionen von 179 g/km. Ab sofort offeriert Jaguar für den XF drei neue Ausstattungspakete, die das Interieur, die Aerodynamik und das Fahrwerk optimieren und so jeden XF Diesel S noch dynamischer und stilvoller machen. Erhältlich sind sie in Verbindung mit allen drei Ausstattungsstufen (Luxury, Premium Luxury und Portfolio).


Unser Showcar Citroën C3 Picasso

Toll sieht der C3 Picasso aus, in strahlendem Weiß, mit den schwarz lackierten Applikationen, den Chromteilen und den 17 Zoll Alufelgen, gerade so als hätte er sich für den Catwalk schick gemacht. Und das beste ist, dass es beim Aussehen allein nicht bleibt, er ist innen sehr geräumig, bietet einen variablen Gepäckraum, eine längsverschiebbare Rücksitzbank und ein ansprechendes Cockpit. Bedienung und Erreichbarkeit sind tadellos und abgesehen davon, dass einen in richtig schnellen Kurven das ESP mächtig ausbremst kann man sich über das Fahrwerk ebenso wenig beschweren wie über die guten Bremsen. Der Motor schafft mit seinen 109 PS gute Fahrleistungen, läuft kultiviert und sparsam. Okay, mit 21.700,- Euro ist er nicht billig, dafür aber auch wirklich super ausgestattet.


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