// Archiv

Platzangebot

1 Artikel mit diesem Stichwort

Neues Mercedes-Benz E-Klasse T-Modell

Innovative Technik und ein überzeugendes Raumkonzept machen das neue E-Klasse T-Modell zum intelligentesten Kombi, den Mercedes-Benz je gebaut hat. Zeitgleich feiert mit dem Mercedes-AMG E 43 4MATIC die erste Performance-Stufe Premiere.


Renault Kadjar TCe 130

Der Markt der SUV ist hart umkämpft, gut für Renault, dass man mit Nissan einen kompetenten Partner in diesem Bereich hat. Und so sollte es eigentlich auch nicht verwundern, dass unter der französischen Hülle bewährte Technik aus Japan steckt. Sehen kann man das nicht, und schaden tut es auch nicht. Die Allrad-Kompetenz konnten wir allerdings weniger genießen, unser Testwagen war “nur” mit Frontantrieb ausgestattet, über den der 1,2 Liter Turbo-Benziner seine 130 PS bestens auf die Straße bringt. Und ausreichend sind die allemal, laut Bordcomputer mit 6,5 Litern halbwegs sparsam, durch Nachtanken haben wir aber nur 5,7 Liter Mixverbrauch ermittelt. Neben der gefälligen Optik kann der Kadjar mit viel Platz, gutem Komfort und Bremsen sowie einer modernen Aufmachung im Innenraum glänzen. Es gab aber auch Kleinigkeiten zu bemängeln …


Die gelungene Fiat Tipo Baureihe.

Mit insgesamt drei Karosserie-Varianten, der Stufenheck-Version, dem klassischen Fünftürer und dem sehr praktischen Kombi entsprechen die verschiedenen Fahrzeuge einerseits den unterschiedlichsten Kundenansprüchen, setzen aber allesamt auf ein sehr ansprechendes Design, einen funktionellen Innenraum zum Wohlfühlen, moderne Technologien, eine vorbildliche Ausstattung und das alles zu einem unschlagbaren Preis.


Hyundai ix20 1.6 CRDi

Eigentlich stand ix bei Hyundai für die SUV-Reihe, weil aber der Santa Fe schon immer und der Tucson (ix35) jetzt wieder aus der Reihe tanzen, macht es gar nichts, dass der ix20 ein Van ist. Schließlich ist er ja eigentlich auch ein Kleinwagen, dabei bietet er üppige Platzverhältnisse, und das auch in Reihe zwei mit längsverschiebbarer Sitzbank und neigungsverstellbaren Lehnen sowie im großzügigen Kofferraum. Optisch wurde er leicht geliftet und dem Familiengesicht angeglichen, dazu bietet er, wenn auch optional, jede Menge Komfortfeatures vom Navigationssystem mit Rückfahrkamera bis hin zum beheizbaren Lederlenkrad und mit dem 85 kW starken 1.6 CRDi einen kräftigen, wenn auch nicht allzu sparsamen Antrieb. Ohnehin hat der ix20 1.6 CRDi seinen Preis, im Falle unseres Testwagens in der Ausstattungslinie Trend sind das 22.490,- Euro, umfangreiche Serienausstattung inklusive.


Opel Meriva

Im normalen Fahralltag blieb der Dieselmotor angenehm im Hintergrund, um nicht zu sagen er ist richtig leise. Selbst auf der Autobahn bei Tempo 130 ist von ihm kaum was zu hören. Was er nicht so mag ist niedertourig, dann kann er schon mal brummeln und auch bei einem Kaltstart ist er deutlich zu vernehmen und auch als Diesel zu erkennen. Sonst überwiegen aber eindeutig die Pluspunkte, auch was das ausgewogene Fahrwerk, die gegenläufig öffnenden Türen, den Innenraum mit seinem guten Platzangebot und den hervorragenden Sitzen, die knackige Schaltung, die gefühlvolle Lenkung oder die Flexibilität angeht. Einzig die recht vielen und vor allem kleinen Knöpfe in der Mittelkonsole geben Grund zum Klagen. Insgesamt ist der Meriva mit dem 81 kW Ecoflex-Diesel aber eine richtig gute Wahl.


Fiat 500L Living

Das L steht bereits für Large und mit dem Zusatz Living wird dieser 500er zum längsten der ganzen Familie, über 4,35 Meter Länge stehen da vor uns – und innen bis zu sieben Sitze. Doch nicht zu früh gefreut, Erwachsenen sollten nicht ganz hinten rein müssen, hier sitzen höchsten Kleinkinder wirklich bequem. Ganz anders sieht das in Reihe eins und zwei aus, auch wenn in der längsverschiebbaren zweiten Reihe nebeneinander auch nur zwei Erwachsene wirklich bequem reisen. Der Komfort ist gut, flottes Fahren wird durch ein deutliches Untersteuern und ein nachschwenkendes Heck ebenso erschwert wie durch die etwas gefühllose Lenkung und den fehlenden Seitenhalt der Sitze. Die Aufmachung innen ist frisch, der 1,4 Liter Turbobenziner mit 120 PS ist neu.


Kia Carens 1.7 CRDi

Er wurde außen fein gemacht und ist im Vergleich zum Vorgänger sogar etwas geschrumpft, was man ihm aber nicht ansieht, innen wurde er spürbar geräumiger. Und so finden auf allen sieben Sitzen auch größere Menschen ein gutes Unterkommen, der Kofferraum schmilzt dann aber auf gerade mal 103 Liter, nur mit zwei Personen besetzt können bis zu 1.820 Liter Gepäck verstaut werden. Schick gemacht ist der neue Carens innen allemal, und so macht das Reisen mit ihm richtig Spaß. Mehr als das flotte Fahren, denn dafür ist das Fahrwerk zu komfortabel und die Lenkung (außer in der Sportstellung) zu gefühllos. Und zum Cruisen reicht auch der leistungsreduzierte 85 kW CRDi-Motor, mit dem die Editionsmodelle bestückt werden können. Mit 5,4 Litern im Mix waren wir zudem recht sparsam unterwegs, bei der Anschaffung müssen Sie für die Dream Team Edition aber 24.890,- Euro hinblättern.


Seat Mii – Ein Drilling kommt selten allein.

Der Name Mii ist ein Kunstwort, das Auto nur eine Spielerei? Nein! Trotz der knappen Abmessungen bietet der Seat Mii ein gutes Raumangebot und selbst in der Dreitürer-Variante bis zu vier Personen Platz. Wenn auch baugleich mit dem VW up! und dem Skoda Citigo setzt der fahrspaßorientierte Stadtflitzer auf Eigenständigkeit und versucht die markeneigene Designlinie umzusetzen. Das Konzept wirkt absolut jung und frisch, spricht aber bei weitem nicht nur diese Käuferschicht an. Los geht der Spanier bei 8.990,- Euro, das dreitürige Topmodell liegt dann schon bei 10.685,- Euro – und es gibt noch Extras …


Toyota Yaris Hybrid setzt den Öko-Trend fort

Wenn es um das umfassendste Hybridangebot geht, kann Toyota wahrlich keiner das Wasser reichen. Bis hin zum Kleinsten, dem Yaris Hybrid decken die Japaner nun mit Toyota/Lexus ein sehr umfassendes „grünes“ Portfolio ab. Im Segment der Kleinwagen ist ihm dank Vollhybrid-Konzept sogar eine Alleinstellung sicher, da der Honda Jazz von einem Parallel-Hybriden angetrieben wird. Zudem bietet Toyota seinen Wagen um rund dreitausend Euro günstiger an und die Technologie nimmt im Gegensatz zum Jazz Hybrid auch keinen Einfluss auf das Raumangebot.


Komplett neu konzipiertes SUV-Modell Ford EcoSport

Ford präsentiert in Genf die Europa-Version des EcoSport. Das komplett neu konzipierte SUV-Modell vereint die niedrigen Kraftstoff-und Unterhaltskosten eines Kleinwagens mit der Flexibilität, dem Platzangebot und dem Auftritt eines Offroaders. Der kompakte Allrounder basiert auf der modernen, globalen B-Segment-Architektur,
die auch die Basis des Ford Fiesta bildet, und soll in Europa Ende 2013 auf den Markt kommen. Als Antrieb dient unter anderem der als „International Engine of the Year 2012“ ausgezeichnete Ford EcoBoost-Turbobenziner mit 1,0 Liter Hubraum. Der EcoSport ist das neue Einstiegsmodell in die SUV-Palette von Ford, die in Zukunft auch die neue, zweite Generation des Ford Kuga sowie den in Nordamerika bereits sehr erfolgreichen Ford Edge umfasst, ein größeres SUV mit deutlicher Premium-Anmutung.


Archive

banner
Seiten: 1 2 nächste