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PREIS-UPDATE: Hyundai i20 Facelift

Die wichtigsten Neuerungen des Hyundai i20 Facelift entfallen zunächst auf die Optik und die Technik. Darüber hinaus erfüllen alle Motoren nach der Modellüberarbeitung die Abgasnorm Euro 6d-Temp. Neu ist das 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe, ebenso hält Hyundai SmartSense im i20 Einzug. Neben diesen Premieren hat Hyundai ab sofort auch eine Zweifarbenlackierung für die i20-Modelle im Angebot. Der klassische Fünftürer und die Crossover-Version Active rollen im Juli zum Händler. Der schicke Dreitürer entfällt leider, wegen zu geringer Nachfrage.


Abarth-Jubiläum

Carlo Abarth gründete seine Firma im Jahr 1949, stets mit der Philosophie im Kopf und vor allen Dingen im Herzen „Das Normale in etwas Außergewöhnliches zu verwandeln“. Jahrzehnte fungierte Abarth allerdings nur noch als Motorsportabteilung, doch 2008 fand die Marke für sportliche Serienfahrzeuge endlich wieder den Weg zurück auf die Straße. Zehn stolze Jahre ist das nun schon her, ein schöner Anlass sich dem aktuellen Portfolio zu widmen. Happy Birthday, Abarth.


Suzuki Swift Sport

Der neue Suzuki Swift Sport steht in den Startlöchern für seine Markteinführung am 23. Juni 2018: Jetzt hat der japanische Allrad- und Kleinwagenexperte Suzuki offiziell den Preis für sein neuestes Familienmitglied verkündet. Ab attraktiven 21.400 Euro wird das neue Flaggschiff der Swift-Modellreihe zu haben sein.


Opel Corsa GSi

Was der Opel Insignia GSI in der Mittelklasse bereits unter Beweis stellt, wird der neue Opel Corsa GSi auch bald bei den Kleinwagen zeigen. Ein präzises Sportgerät, das mit seinem auf der Nürburgring-Nordschleife abgestimmten Sportfahrwerk zum Kurvenkünstler wird. Schon von außen macht der neue Corsa GSi klar: Hier kommt ein wahrer Sportler, der ebenfalls im Alltag eine gute Figur macht.


Citroën C3

Der C3 ist ein Gesicht in der Menge, und auch wenn man auf den ersten Blick vielleicht nicht gleich Gefallen an den Anbauteilen aus dunklem Kunststoff Gefallen findet, in Kombination mit der zweifarbigen Lackierung, bei der wie bei unserem Testwagen das Rot das Daches nicht nur toll mit der ansonsten weißen Karosserie kontrastiert, sorgen die roten Elemente an den Außenspiegeln, den Airbumps (das sind die dicken Rammschutzleisten an der Seite) sowie an den Nebelleuchten in der Frontschürze für eine erfrischende Optik.


Mitsubishi Space Star

Eigentlich sieht er ganz pfiffig aus, aber die Lackierung unseres Testwagens ließ ihn dann doch ein wenig wie eine (silber-) graue Maus aussehen. Der Motor mit 80 PS ist ausreichend, die Schaltung geht in Ordnung, die Lenkung könnte mehr Gefühl mitbringen und trotz recht straffer Federung schwankt die Karosserie in schnellen Kurven deutlich. Elektronische Fahrerassistenzsysteme sucht man vergeblich, die Ausstattung in unserem TOP war ansonsten umfangreich.


VW Polo GTI

Drei Buchstaben, untrennbar mit Volkswagen verbunden: GTI. Gran Turismo Injektion. Jetzt nimmt ein neuer GTI Fahrt auf: der nächste Polo GTI. Zu den GTI-Merkmalen des Exterieurs gehören ein eigenständiger Stoßfänger mit integrierter Spoiler-Lippe und serienmäßigen Nebelscheinwerfern. Typisch GTI: der rote Streifen in der Mitte des Kühlergrills. Exklusiv: Im Polo GTI werden die optionalen LED-Scheinwerfer mit einem roten Winglet angeboten, sie setzen den roten Streifen des Kühlergrills stilistisch fort.


Fiat Panda CNG

Erdgas-Tankstellen sind in Deutschland bei weitem nicht so stark verbreitet wie die Tankstellen mit Flüssiggas-Zapfsäulen, und hier bei uns – am schönsten Arsch der Welt – ist es gut 30 Kilometer in praktisch alle Himmelsrichtungen bis zur nächsten Erdgas-Tanke. Da relativiert sich ggf. das Einsparpotential enorm – aber dafür kann der Fiat Panda CNG nichts. Er liefert mit seinem Erdgas- und Benzintank nicht nur eine gute Gesamt-Reichweite sondern auch echtes Sparen. Sparen kann man auch bei der Kfz-Steuer, nur 18 Euro jährlich. Mit dem 2-Zylinder ist er durchaus agil, aber der Motor wird laut. Der Einstieg ist gut, der Platz vorne auch, hinten wird es für Große eng. Der CNG ist nur in der gehobenen Lounge-Ausstattung erhältlich, das bringt allerdings auch einen Einstiegspreis von 15.690,- Euro mit sich.


Die Marke Ford erleben.

Im Rahmen der „Ford erleben 2017“-Tour verschaffte uns Ford nicht nur einen Überblick über das wirklich sehr umfangreiche Modellportfolio, sie gaben uns zugleich auch einen Ausblick auf die Zukunft der Marke. So verstärkt Ford zum Beispiel seine Elektromobilitätsoffensive und plant in den kommenden fünf Jahren weltweit dreizehn Serienmodelle mit elektrifiziertem Antriebsstrang. Darüber hinaus setzt Ford schon heute auf umweltfreundliche Mobilitätsdienstleistungen. Auch in Sachen autonomes Fahren ist Ford nicht untätig und möchte ab 2021 ein entsprechendes Modell in Großserie produzieren. Doch nun widmen wir uns erst mal der heutigen Modelloffensive von Ford …


Suzuki Baleno

Auch wenn das gediegene dunkle Silbergrau nicht unbedingt die peppigste Farbe für den Suzuki Baleno darstellt, so kann er doch auch dann noch sein dynamisches Blechkleid gelungen zur Schau stellen, wobei für mich das Heck ganz klar seine Schokoladenseite bildet. Doch fangen wir vorne an, wo eine breite chromglänzende Zierleiste den geschwungenen Kühlergrill flankiert und in den Scheinwerfern weiter läuft, die die schwungvolle Linie der Kotflügel betonen, gerne aber ein wenig breiter verlaufen dürften, so wirkt die Front ein wenig schmalbrüstig. Schick entwickeln sich dagegen aus der tief nach unten gezogenen Spoilerlippe die vorderen Radläufe.


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