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Fiat Freemont Cross – Offroad für´s Auge

Das Konzept des Fiat Freemont vereint erfolgreich das beliebte Image eines SUV, mit dem praktischen Nutzwert und großzügigen Platzangebot eines Kombis. Bis zu sieben Personen können im Crossover-Modell Platz nehmen. Mit der neuen Cross-Variante heben die Verantwortlichen den Freemont zumindest optisch noch deutlicher in Richtung „Geländegänger“ und paaren die exklusive Designausstattung im neuen Topmodell mit zahlreichen Komfortfeatures.


Lancia Ypsilon MOMO 1.3 Mjet

Der nächste Testwagen ist also ein Lancia Y, da erwartet man erst mal nichts außergewöhnliches. Doch schon als er vor mir stand in seiner schicken rot-schwarzen Lackierung war ich mir da nicht mehr so sicher. Und in der Tat hat mich dieser kleine Italiener auf ganzer Strecke überrascht, vor allem auch was den Motor angeht. Denn da war nix mit kleinem, langsamem Stadtauto, die 95 Diesel PS des 1,3 Liter Vierzylinders lassen diesen Y richtig gut antreten, ob auf der Landstraße oder der Autobahn. Selbst bei 180 schiebt er noch mal richtig an. Okay, im Vergleich mit der TomTom-Anzeige geht der Tacho gut vor und jenseits der 170 geht auch der Verbrauch richtig ab, aber der Y momo macht Spaß, richtig viel Spaß. Fahren Sie mal mit mir mit …


Auftritt für den neuen Opel Insignia

Das Marken-Flaggschiff glänzt mit einem noch attraktiveren Styling innen wie außen und hebt damit die prämierte Design-Philosophie aus „skulpturalem Design und deutscher Präzision“ auf das nächst höhere Level. Unter der Motorhaube ergänzen neue, starke und extra-effiziente Direkteinspritzer-Triebwerke wie die beiden Turbobenziner und der neue 99-Gramm-CO2-Turbodiesel das breite Portfolio. In beiden Leistungsstufen (88 kW/120 PS und 103 kW/140 PS) benötigen Vier- und Fünftürer mit Sechsgang-Schaltgetriebe und Start/Stop-Technologie im kombinierten Zyklus gerade einmal 3,7 Liter Diesel auf 100 Kilometer (Sports Tourer: 3,9 l/100 km). Damit ist der Opel Insignia 2.0 CDTI der sparsamste Diesel seiner Klasse und wird in die beste Effizienzklasse A+ eingestuft. Zugleich gestalteten die Entwickler die Karosserie noch aerodynamischer. Das Ergebnis: Der Insignia wird mit einem cW-Luftwiderstandsbeiwert von weniger als 0,25 zur weltweit windschlüpfigsten fünftürigen Fließhecklimousine.


Der Seat Leon SC ist ein alltagstauglicher Sportler.

Dass der neue Leon zu einer der großen Hoffnungsträger bei Seat gehört, steht außer Frage. Die neue Kompaktklasse ist jedoch so vielversprechend, dass sich die Spanier dazu entschlossen haben, die Modellfamilie erstmals auch um eine Kombiversion, hier „ST“ genannt, sowie einen Dreitürer „SC“ zu ergänzen. Während der praktische Kombi noch bis Ende des Jahres auf sich warten lässt, rollte der dreitürige SC dieser Tage zum Händler. Dabei verzichtet die sportliche Karosserie nicht nur auf zwei Türen, sondern zeigt sich durchaus eigenständig, büßt aber dennoch kaum an seiner Funktionalität ein und liegt in Punkto Kofferraumvolumen sogar mit dem Fünftürer gleich auf.


PSA Peugeot Citroën blickt „innovativ“ in die Zukunft.

Der französische PSA-Konzern steht nicht nur mit den Neuheiten Citroën C4 Picasso sowie dem Peugeot 308 in den Startlöchern, erstmals gewährte man uns auch einen Ausblick auf zahlreiche innovative Technologien, mit denen die Franzosen den Weg in eine saubere Zukunft beschreiten möchten.


Mit Klasse in die Mittelklasse – Kia Optima

Die Mittelklasse ist seit jeher fest in deutscher Hand, so ist das gängige Bild auf unseren Autobahnen stets von den Modellen aus dem Hause Audi, BMW, Mercedes und VW geprägt. Dabei hat das Segment noch zahlreiche andere und durchaus attraktive Modelle zu bieten, wie beispielsweise den Opel Insignia, Citroen C5 oder Volvo S60. Doch an die Top-Riege können deren Verkaufszahlen bei weitem nicht heranreichen. Hier bis dato nicht wirklich präsent waren jedoch die Koreaner. Doch jetzt ergänzte nicht nur Hyundai seine Modellpalette um einen sehr gelungen i40, auch Kia zog hierzulande mit dem bereits in Amerika bekannten Optima nach.


Seat Ibiza 1.2 TSI FR

Der Ibiza ist unangefochten der Kassenschlager bei Seat. Mit der Einführung im Jahr 2008 präsentierten die Spanier eine verschärfte und moderne Version des Kleinwagens, die sich im vergangenen Jahr einer weiteren Überarbeitung unterzogen hat. Während gerade das Design an Front und Heck deutlich aufgefrischt wurde, blieb das Interieur jedoch nahezu und die Technik gänzlich unberührt. Die FR-Versionen wird es allerdings in Zukunft für alle Karosserievarianten bis hin zum Kombimodell ST geben und steht den Motoren ab 77 kW, wie beispielsweise dem von uns getesteten 1.2 TSI, zur Wahl.


Opel Zafira Tourer 2.0 CDTi

Ob Sie jetzt ganz viel laden wollen (bis zu 1.792 Liter) oder mal was ganz langes (Beifahrersitzlehne umlegbar), ob Sie zur viert ganz bequem (Lounge) oder auch mal zu siebt im Auto sitzen wollen, immer passt der neue Opel-Van. Und mit den drei Fahrmodi von Tour bis Sport kommen Sie immer bequem oder richtig flott ans Ziel. Dafür sorgt nicht zuletzt der 2-Liter Diesel mit starken 165 PS, der den Zafira Tourer bis 208 km/h schnell macht. In dieser Konfiguration sind Sie aber auch schnell über 30.000,- Euro los, bekommen dafür aber eine solide Verarbeitung, ein modernes Outfit innen wie außen, tolle Sitze, ein ganz feines Ambientelicht, und, und, und. Und z.B. einen Fahrradträger, der seinesgleichen sucht, wenn auch nur gegen Aufpreis.


Volvo V40 Cross Country

Der neue Volvo V40 Cross Country kommt zum Einstiegspreis von 26.780,- Euro (unverbindliche Preisempfehlung inkl. 19 % MwSt.) auf den Markt. Dabei ist der 115 PS (84 kW) starke Volvo V40 Cross Country D2 bereits in der Basisausstattung wieder ein klares Statement der Marke Volvo zum Thema Sicherheit. So sind acht Airbags, darunter der weltweit einzigartige Fußgänger-Airbag, serienmäßig an Bord. Typisch für ein Volvo Modell mit der Bezeichnung Cross Country, besticht das Fahrzeug optisch mit einzigartigen Features, die Lust auf Fahrspaß und Abenteuer machen – durchaus auch abseits befestigter Straßen. elefon- und Fahrzeugfunktionen in bislang unbekannter Weise.


Sparen ohne Verzicht mit dem Jaguar XF 2.2L Diesel

Emotion und Effizienz, diese beiden Attribute vereint der Jaguar XF des Modelljahres 2012 mit dem erstmals verbauten Vierzylinder-Dieseltriebwerk, wie kaum ein anderes Fahrzeug in dieser Klasse. Preislich mit 44.900,- Euro zwar kein Schnäppchen, in Anbetracht des luxuriösen Auftritts, der Detailliebe und Raffinesse im Innenraum wie auch der zahlreichen Annehmlichkeiten sowie der serienmäßig verbauten Achtstufen-Automatik von ZF und der hervorragend arbeitenden Start-Stopp-Automatik ein durchaus attraktives Angebot. Die Briten versprechen mit 5,4 Litern Normverbrauch eine Reichweite von 1.200 km. So viel zur Theorie. Was der Praxistest ergab entnehmen Sie unserem Testbericht.


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