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Neuer Hyundai Santa Fe

Bei Hyundai jagt eine Neuheit die Nächste, hier und heute geht es um den neuen Hyundai Santa Fe. Wächst er in der Länge um stolze sieben Zentimeter auf 4,77 Meter, kommt der Radstand entsprechend auf knapp 2,77 Meter. Bei diesem Größenzuwachs überrascht der Wegfall des bisherigen Hyundai Grand Santa Fe natürlich nicht und eine dritte Sitzreihe ist nun auch hier auf Wunsch erhältlich.


Peugeot 3008 GT

GT heißt das Zauberwort bei Peugeot, und schon handelt es sich um eine besonders sportliche Variante, die sich vor allem durch die optionale zweifarbige Lackierung auszeichnet, bei der am Heck ein Metallic-Schwarz zum Einsatz kommt, das an der Seite in einer Diagonale an die Frontfarbe stößt. Allerdings muss Ihnen der Spaß 1.210,- Euro Aufpreis wert sein, und gefallen muss Ihnen diese Sonderlackierung auch, denn Sie spaltet in jedem Fall die Betrachter.


Mitsubishi ASX

Der aktuelle ASX kommt mit zahlreichen Updates daher, auch optisch wurde er entsprechend dem neuen Familiengesicht aufgewertet. Geblieben sind das gute Platzangebot, der kräftige und doch sparsame Motor mit Start-Stopp-Automatik sowie die umfangreiche Sicherheitsausstattung, was vor allem die 7 Airbags betrifft. Keinen großen Fortschritt hingegen ist in Sachen Fahrerassistenzsystemen zu verzeichnen, Licht- und Regensensor sind da schon die Highlights, Toter-Winkel-Assistent, Spurhalter, Verkehrszeichenerkennung etc. werden auch nicht optional angeboten. Darüber hinaus ist die Ausstattung besonders beim „Top“-Modell aber sehr reichhaltig und den Preis von 29.990,- Euro wert.


Hyundai Grand Santa Fe

Der im Jahr 2013 eingeführte Hyundai Grand Santa Fe präsentiert sich seit einer Modellpflege im vergangen Jahr optisch aufgefrischt, nochmals deutlich aufgewertet und kann gerade in punkto Sicherheit mit modernen Assistenten aufwarten – die wir bis dato vermisst haben. Eine Motorenalternative fehlt zwar auch künftig, dafür konnten die Verantwortlichen aber die Effizienz des 2.2 CRDi weiter steigern. Das enorme Platzangebot bewahrt sich die Langversion unverändert.


Alfa Romeo Giulia

Auch wenn die von mir gefahrene Giulia eher einen kleinen Motor hatte und an der ein oder anderen Stelle gespart wurde, die rassige Italienerin ist schön, aus jedem Blickwinkel, ist innen schick gemacht, man sitzt prima und sobald man fährt – vor allem auf der Einstellung D des DNA-Fahrwerks, dann ist man einfach nur begeistert. Wo andere schon lange das Handtuch werfen zieht die Giulia unbeeindruckt und souverän ihre Bahn. Und auch die Leistung des „nur“ 150 PS starken Diesels übertraf meine Erwartungen und er zeigt sich zudem auch noch kultiviert und sparsam, auch wenn ich die Werksangaben nicht ganz erreicht habe. Was der Grundausstattung oder Ihren Wünschen noch fehlt gibt es als Extra und da bleiben keine Wünsche offen.


Fünftüriger Fiat Tipo

Der Kompaktwagenmarkt ist heiß umkämpft, da wird es für den Tipo nicht einfach sich zu behaupten. Doch der Italiener hat einiges zu bieten, angefangen von einer mehr als gefälligen Karosserie über einen sehr geräumigen Innenraum, der zudem auch noch ansprechend gestaltet und gut verarbeitet wurde. Dabei können die Materialien bis hin zu den schicken und auch gut ausgeformten Ledersitzen gut gefallen, die auch in flotten Kurven guten Seitenhalt bieten. Und flott ist der Tipo mit dem 88 kW / 120 PS starken Diesel allemal, dazu passt hervorragend der knackige 6-Gang-Handschalter und auch das eher straff ausgerichtete Fahrwerk macht da prima mit, kann aber nicht alle Straßenschäden wegbügeln. Fahrerassistenzsysteme werden nur sparsam angeboten, dafür ist die Grundausstattung üppig und die Preise helfen dann auch wieder beim Sparen. Nicht nur die MORE Jubiläumsmodelle lassen aufhorchen – dazu gibt Fiat stets eine Vier-Jahres-Garantie.


Fiat Qubo Trekking

So ein bisschen sieht er aus wie ein geschrumpfter Fiat Ducato. Und in der Tat zeigt er sich im Detail nicht minder praktisch. Seine Optik kann sich – vor allem in der von uns gefahrenen Trekking-Line – aber auch jenseits des rein Praktischen sehen lassen. Durch den markanten Offroad-Look unterscheidet sich der Trekking schon optisch deutlich von den anderen Modellvarianten.


VW Touareg V6 TDI

Da muss man schon zweimal hinschauen, um die Änderungen am aktuellen Modell zu den Fahrzeugen der vergangenen Jahre zu erkennen. Da ist zuerst mal der neue Kühlergrill, der jetzt vier statt zwei verchromte Streben aufweist und dann auch gleich den Blick auf die neuen Scheinwerfer lenkt. Darunter wurde auch die Frontschürze modifiziert, eine Chromleiste in deren unterem Bereich zeiht sich dann über den Seitenschweller bis in die Heckschürze.


Neuer Peugeot 308

PEUGEOT setzt die Erfolgsgeschichte seines Bestsellers fort und enthüllt den neuen PEUGEOT 308. Im Inneren setzt er weiterhin auf das einzigartige PEUGEOT i-Cockpit, inklusive Touchscreen mit kapazitiver Technologie und vernetzte 3D-Navigation, bringt dieser nun eine noch schnellere Reaktionsfähigkeit und eine neue Grafik. Darüber hinaus übernimmt der Kompakte sämtliche Assistenzsysteme des neuen SUV PEUGEOT 3008. Der BlueHDi 180 Stop&Start ist an das neue Achtgang-Automatikgetriebe gekoppelt, eine Besonderheit in diesem Segment. Die neuen, effizienten Antriebe erfüllen bereits die Abgasnorm Euro 6c.  Die Benzin- wie auch die Dieselmotoren sind mit neuen Abgasreinigungssystemen ausgestattet.


Nissan Qashqai 1.6 dCi

Die Verwandlung vom Vorgänger auf das derzeit aktuelle Modell war ohne Frage größer als es der nächste Schritt zum künftigen Qashqai sein wird, denn diesmal bleibt die Silhouette praktisch unverändert. Mehr Dynamik erhält die Front durch eine überarbeitete Schürze, die sie mit dem Kühler mehr verschmelzen lässt. Ansonsten wird die Front ein wenig „verspielter“ und kantiger, was der Optik unseres Testwagens aber keinen Abbruch tut.


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