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4×4

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Neuer Land Rover Discovery

Der neue Discovery bietet bis zu sieben Passagieren auf vollwertigen Sitzen in drei Reihen großzügig Platz und Komfort und glänzt mit zahlreichen cleveren Details, die ihn zum Alleskönner für den Auto-Alltag machen. Dank des im hinteren Teil leicht erhöhten Dachs können auch die Passagiere der dritten Sitzreihe reichlich Kopffreiheit genießen. So besitzt der neue Discovery wiederum die modelltypische „Theaterbestuhlung“: Jede Sitzreihe ist ein wenig höher angeordnet als die vor ihr.


Neu: Jeep Compass

Zur Feier des Produktionsstarts im FCA Jeep Montagewerk in Goiana, Pernambuco, hat die Marke Jeep heute den neuen Jeep Compass in Brasilien vorgestellt. Der neue Jeep Compass stärkt mit einer unübertroffenen Kombination an Eigenschaften die internationale Ausrichtung der Marke: legendäre und führende 4×4-Geländetauglichkeit, moderne und effiziente Antriebe, einzigartiges und authentisches Jeep Design, überragende Dynamik auf der Straße, Open-Air-Fahrvergnügen sowie moderne Sicherheits-Elemente und Technologie.


Jeep Wrangler Unlimited

Urtümlich, abenteuerlustig, wandlungsfähig und unverwüstlich wie der einzigartige Jeep Wrangler seit jeher ist, lässt das Urgestein die Herzen der eingefleischten Fans auch heute noch höher schlagen. Sind es genau die, die an so mancher Stelle auch den einen oder anderen Kompromiss eingehen, eine gewisse Leidensfähigkeit mitbringen und gerade den Charme der vergangenen Tage schätzen. Auch ein im Jahr 2007 eingeführter Dieselantrieb oder die serienmäßige elektronische Stabilitätskontrolle ESP konnten das Raubein nicht verweichlichen. Es ist einfach dieses ungebrochene Gefühl von Unabhängigkeit und Freisein, das der Jeep Wrangler als direkter Nachfahre des Ur-Jeeps verkörpert wie kein anderer.


75 Jahre Jeep

Jeep hat damals schon ein Segment geschaffen, das heute seinen größten Boom erlebt, gibt es heut zu tage (fast) keinen Hersteller der kein SUV mehr im Angebot hat. Doch keine Marke hat das SUV so verinnerlicht wie Jeep. Schließlich haben die am 05. Juni 1941 den ersten aller Geländewagen, das Militärfahrzeug Willys MA, ins Leben gerufen. Nur wenige Tage später und mit einigen Modifikationen versehen, ging dann bereits der Willys MB in Produktion und fand 1955 auch als zivile Version den Weg auf die Straße. Die Geschichte nahm ihren Lauf.


Lada 4×4 Urban

Jetzt ist er da, der LADA 4×4 Urban. Geänderte Stoßfänger in Wagenfarbe sowie ein neuer Kühlergrill sind die markanten äußeren Änderungen und geben dem LADA sein urbanes Gesicht. Im Innenraum sind es die Sitze im modernen Stoffdesign, die für ein frisches Aussehen sorgen. Elektrische und beheizbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber, Sitzheizung und Lesespots für Fahrer und Beifahrer, ein neues griffiges Lenkrad sowie Cupholder in der Mittelkonsole ermöglichen mehr Komfort.


Jeep Renegade

Mit dem Renegade steigt Jeep erstmals in das Segment der kleinen SUV ein, ohne jedoch die Jeep-typischen Offroadfähigkeiten außer Acht zu lassen. Und sobald man drin sitzt erscheint einem der Kleine doch wieder größer. Das Design ist innen wie außen peppig und mit viel Liebe zum Detail gemacht, die breite Motorenpalette mit sieben Motor-/Getriebekombinationen hält für jeden das Passende bereit. Und er wäre kein Jeep, wenn er nicht auch im Gelände eine mehr als gute Figur abgeben würde. Klasse macht sich auch die Neungang-Automatik, die nicht nur den Komfort erhöht sondern auch für gute Fahrleistungen und reduzierten Spritverbrauch sorgt. Los geht der Spaß bei 19.900,- Euro, der aber nach oben hin kaum Grenzen kennt.


Seat Alhambra 2.0 TDI 4Drive

Zwar hat Seat den Alhambra so gut es ging auch optisch versucht auf dem Laufenden zu halten, doch im Vergleich zu Ibiza und Leon wirkt er doch etwas angestaubt. Das gilt aber nicht für das Interieur, die Sitze, den Platz, das Fahrwerk, die Lenkung, die Motoren, die seit unserem Test schon wieder überarbeitet wurden und auch nicht für den Allrad-Antrieb 4Drive. Über 37.000,- Euro für unseren Testwagen ohne Extras sind aber auch kein Pappenstiel.


Mercedes-Benz G-Klasse Modelljahr 2015

Mercedes-Benz schickt künftig alle Modelle der G-Klasse mit bis zu 16 Prozent mehr Leistung und weniger Verbrauch auf die Straße und ins Gelände. Darunter den G 500 mit einem neuen, kraftvollen 4,0-Liter-V8-Biturbomotor. Alle Motorisierungen erfüllen die Anforderungen der höchsten Emissionsklasse Euro 6. Ein neu abgestimmtes Fahrwerk sowie eine feinfühligere ESP Regelung erhöhen Fahrstabilität, Sicherheit und Straßenkomfort. Ebenfalls aufgewertet wurden Exterieur und Interieur. Gleichzeitig geht ein exklusives AMG Sondermodell, die EDITION 463, an den Start.


Ford Kuga 2.0 TDCi

Die erste Generation Ford Kuga setzte gerade für ein SUV auf ein recht schnittiges Design, mit dem die Kölner zahlreiche Kunden für sich gewinnen konnten, zumindest was den deutschen Markt anbelangte. Um aber auch den Rest der Welt zu erobern, entschieden sich die Designer bei der aktuellen Generation für mehr Zurückhaltung. Die Emotionen wichen der Vernunft, ein Konzept das funktioniert, wie Volkswagen ja seit jeher beweist. Eine Entscheidung die wir persönlich zwar bedauern, aber dennoch nachvollziehen können – entscheidet doch letztlich der Erfolg. Und die Verkaufszahlen geben Ford recht, allein in den USA hat es die zweite Generation des Sports Utility Vehicle (dort unter dem Namen Escape bekannt) an die Spitze geschafft.


Nissan Juke Nismo RS

Ich geb Gas, ich will Spaß! Und den habe ich im neuen Nissan Juke Nismo RS, mehr als reichlich. Im vergangenen Jahr präsentierte Nissan den aufgefrischten Juke – Link – nun legen die Japaner eine noch schärfere Version nach, die zugleich die stärkste Juke-Variante darstellt. Einen Nissan Juke Nismo gab es bereits in der vorherigen Generation, das hinzukommende RS ist neu und steht für Racing Sport und 18 PS mehr Leistung. Was noch alles neu ist, verraten wir Ihnen in unserem Test.


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