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Nissan Note: Mehr als nur modernes Design.

Mit dem in Europa entwickelten und auch dort gebauten neuen Note führt Nissan innovative Technik zu erschwinglichen Preisen ein. Das dynamische Design und die Liebe zum praktischen Detail sind weitere Qualitäten des neuen Mitbewerbers im B-Segment. Der neue Note feierte im März 2013 auf dem Genfer Salon Premiere und rollt im kommenden Herbst europaweit zu den Händlern. Er baut auf den Stärken seines Vorgängers auf, übernimmt aber zugleich Ideen und Konzepte aus den Crossover-Baureihen Qashqai und Juke.

Gutes Design ist längst auch im B-Segment Voraussetzung für Erfolg. Die Nissan Designer kombinierten daher beim neuen Note elegante und flüssige Linien mit originellen und mutigen Details.

Bei der Wahl der Formensprache blieben sie der 2012 auf dem Genfer Salon gezeigten Studie „Invitation“ eng verbunden: ein energiegeladenes Design, das sowohl funktional wie stilistisch voll überzeugt. Die klaren Linien der Seitenpartie deuten neben dem dynamischen Potenzial auch die exzellente Aerodynamik an. Speziell für die Europa-Ausgabe entwarfNissan sogar eine eigenständige Frontpartie und attraktiv geformte Rückspiegelgehäuse mit integrierten Seitenblinkern.

Der neue Note nutzt die gewichtsoptimierte Nissan V-Plattform als Unterbau. Mit langem Radstand und kurzen Überhängen steht der Note sportlich-agil auf der Straße. Den Flanken verleiht eine „Squash-Linie“ zusätzliche Dynamik – von den Designern so getauft wegen der Winkel, die an die Flugbahn eines kräftig durch einen Court geschlagenen Squashballs erinnern. In der Tat zieht die Linie von der Spitze der Heckleuchten und durch die hinteren Türgriffe zunächst nach vorn, fällt dann kontinuierlich ab, um knapp vor dem vorderen Türausschnitt den Umkehrschwung einzuleiten. Am Ende läuft sie im unteren Bereich der hinteren Türen aus.

Die V-förmig zugespitzte Frontpartie vereint skulpturierte Flächen mit ineinander greifenden Scheinwerfer- und Kühlergrill-Elementen. Sportlich ausgestellte Radläufe und eine fließende Fensterlinie unterstreichen das dynamische Design.

Am Heck formt die hoch gezogene C-Säule im Zusammenspiel mit den herumgezogenen Leuchten eine originelle undunverwechselbare Rückansicht. Im Bereich der Heckklappe brachen die Designer größere Flächen geschickt durch fließende Linien auf und schufen so eine zugleich praktische wie optisch gefällige Lösung.

Da viele B-Segment-Kunden einen sportlich-dynamischen Auftritt durchaus schätzen, hat Nissan für den neuen Note ein optionales Invitation-Sport-Paket entwickelt. Schwarz getönte Einlagen im Bereich des Grills und der Scheinwerfer, größere und markanter geformte Lufteinlässe sowie ein neu geformter Stoßfänger samt ebenfalls geänderten Aussparungen für die Nebelscheinwerfer verleihen dem Note eine noch kräftigere Note. Am Heck wird der sportive Eindruck von einem angedeuteten Diffusor und seitlichen Einkerbungen im Heckstoßfänger unterstrichen.

Der neue Note setzt zugleich die Nissan Tradition fort, alltagsrelevante Technik aus dem Premiumbereich in volumenstarke Segmente hineinzutragen. Der Note erfüllt diese „top-down“-Philosophie mit einer ganzen Reihe komfort- wie sicherheitssteigender Features mit neuem Leben.

Beispiel Nissan Safety Shield – ein weltweit erstmals in einemB-Segment-Fahrzeug angebotenes Sicherheitsnetz aus Blind Spot Warning (Tote-Winkel-Assistent), Lane Departure Warning (Spurhalte-Assistent) und einem System zur Erkennung beweglicher Objekte (Moving Object Detection).

Der Safety Shield steigert nicht nur den Aufmerksamkeitsgrad des Fahrzeuglenkers, sondern besticht auch durch seine clevere Konzeption. So beziehen alle drei Systeme ihre Daten über eine einzige, am Heck des neuen Note angebrachte Weitwinkel-Kamera. Dank einer integrierten Wasch- und Trockner-Funktion liefert das Kamera-Auge bei jedem Wetter scharfe Bilder.

Die Vorteile des Safety Shields sind vielschichtig: Er minimiert nicht nur das Unfallrisiko, sondern informiert den Fahrer auch verlässlicher über sein unmittelbares Umfeld. Folge: Versehentliche Rempler oder Kratzer auf engem Raum werden vermieden – und somit auch die Fahrt zur nächsten Karosseriewerkstatt. So hilft das System auch, die Unterhaltskosten gering zu halten.

Der neue Note ist zugleich das erste B-Segment-Modell mit Around View Monitor (AVM). Das von Nissan entwickelte System stützt sich auf vier rund um das Autoverteilte Mikrokameras, die eine 360-Grad-Rundumsicht auf das Display des Navigationsgeräts projizieren. Die Helikopterperspektive hilft bei Parkmanövern und vermeidet ebenfalls teure Bagatellschäden.

Darüber hinaus wartet der neue Note mit der jüngsten Evolutionsstufe des Infotainmentsystems Nissan Connect auf. Es integriert auf einer gemeinsamen Touchscreen-Bedienoberfläche die Funktionen des Satelliten-Navigationssystems mit Schnittstellen für Bluetooth, USB und iPod®/iPhone®. Im Paket enthalten ist die „Send-to-Car“-Funktion von GoogleTM. Damit lässt sich eine Fahrt vor Fahrtantritt zu Hause oder im Büro planen und an das Navi schicken.

Doch nicht nur über solche Hightech-Lösungen setzt sich der Note von seinen konventionelleren Klassenkollegen ab – es sind auch handfeste funktionale Vorteile, die ihn innen wie außen auszeichnen.

Wie zum Beispiel der Klassenbestwert für die hintere Beinfreiheit oder die im Winkel von bis zu 90 Grad öffnenden Hecktüren, über die sich speziell Familien freuen werden.

Über eine längs verschiebbare Rückbank lässt sich darüber hinaus dasStauraumvolumen um zusätzliche 160 Liter erweitern. Der Kofferraum selbst ist dank eines im Unterboden verstauten IMS-Kits (Instant Mobility System – Reparatur-Set für Reifenpannen) gut nutzbar und lässt sich mit Hilfe eines flexibel einsetzbaren „Karakuri“-Bords in zwei zusätzliche Ebenen unterteilen.

Die Motorenpalette für den neuen Nissan Note zeichnet sich durch eine starke Performance bei zugleich niedrigen Betriebskosten aus. Zur Auswahl stehen zwei 1,2-Liter-Benziner mit 59 kW (80 PS) und – als DIG-S-Modell mit Kompressor – 72 kW (98 PS). Dazu kommt ein 66 kW (90 PS) starker 1,5-Liter-dCi-Turbodiesel. Alle Motoren sind ab Werk mit Stopp/Start-Automatik ausgestattet. Sie trägt mit zu den niedrigen CO2-Emissionen von 95 g/km beim Diesel und 99 g/km beim Kompressormotor bei. Bei den Normverbräuchen reicht das Spektrum von 4,7 Litern/100 km beim 80 PS starken Ottomotor bis zu 3,6 Liter/100 km beim Note-Modell mit Selbstzünder.

Den dynamischen Gesamtcharakter des Note rundet ein vom NTCE (Nissan Technical Center Europe) auf europäische Straßenverhältnisse feingetuntes Fahrwerk ab.Speziell abgestimmte Federn, Dämpfer und Stabilisatoren kommen ebenso wie die neu kalibrierte Lenkung hiesigen Fahrbahnprofilen und Fahrer- Vorlieben entgegen. Das Ergebnis: Ein agiles, sicheres Handling und ein sanfter Abrollkomfort.

Stand: Juli 2013; Fotos: Nissan

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