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Mercedes-Benz

Neues E-Klasse Cabrio – ein würdiger Nachfolger

Als die Produktion der W 124er E-Klasse und mit ihr des Coupés und Cabriolets eingestellt wurde, war als Nachfolger allenfalls das CLK Cabriolet in Sicht, und vor allem was den Platz angeht kein Vergleich. Und jetzt gibt es wieder ein großes viersitziges Cabriolet in der E-Klasse, an den Vorgänger erinnern aber höchsten noch die Gurtbringer. Gleich mit sieben Motorisierungen bis hin zum 388 PS starken E500 reicht die Palette und für sportliches Fahren und Aussehen ist so einiges im Angebot der Stuttgarter. Und damit sich der Wind in Grenzen hält – auch wenn vier Personen im Cabrio sitzen – hat sich Mercedes eine Weltneuheit einfallen lassen. Dass der ganze Spaß nicht gerade billig wird und die Aufpreisliste endlos zu sein scheint brauchen wir wohl nicht zu betonen.

Offen wie geschlossen macht das neue E-Klasse Cabrio nicht nur eine gute, nein eine wunderschöne Figur, elegant und schnittig zugleich, und es weckt mit seinen Reizen reichlich Emotionen.

Der große, steil stehende Kühlergrill streckt mit seinem integrierten großen Stern stolz die Nase in den Wind. Das neue Vieraugen-Gesicht umrahmt diesen und macht, wie schon beim Coupé, eine deutlich bessere Figur als bei der Limousine, die mit dem „normalen“ Kühlergrill vorlieb nehmen muss. Darunter erstrahlt das in der markanten Frontschürze integrierte LED-Tagfahrlicht. Die flach stehende Frontscheibe fügt sich wunderbar in die gestreckte, dynamische Silhouette ein.

Die nach hinten im sanften Schwung ansteigende Seiten- sowie Charakterlinie untermalt diesen Eindruck und findet in den markant ausgestellten hinteren Kotflügel einen wunderbaren Abschluss. Diese, sowie die großen Rücklichter und die angedeutete Diffusor-Optik lassen das Heck satt und sportlich auf der Straße stehen.

Mercedes-Benz hat sich bewusst für ein Stoffverdeck entschieden, das in den Farben Schwarz, Blau und Beige erhältlich ist. Es lässt sich in rund 20 Sekunden öffnen bzw. schließen und das bis zu einer Fahrgeschwindigkeit von 40 km/h. Hierzu ist nur ein Knopfdruck nötig, entweder im Fahrzeug oder per Schlüssel.

Hochwertig und vorbildlich verarbeitet präsentiert sich das Interieur des Cabriolets wie bereits das der Limousine, der Kombivariante oder auch das des Coupés.

Mit Zierteilen aus gebürstetem Aluminium oder verschiedensten edlen Hölzern sowie einer zweifarbigen Ausführung bietet Mercedes dem sportlichen aber auch dem komfortorientierten Typ das passende Interieur. Dezente Chromleisten sowie weitere Akzente sorgen für hochwertiges Flair, die angreiffreundlichen Materialien vom feinsten Leder bis hin zumweichen Kunststoff tun ein Übriges dazu.

Die Bedienung an sich gelingt mittels groß dimensionierter Schalter und dem Drehcontroller intuitiv, nur der Verdeckschalter will uns einfach nicht ins Auge fallen, denn dieser befindet sich wie auch die Bedientasten fürs Aircap auf der Mittelkonsole unter der zweigeteilten Armauflage direkt hinter dem Drehschalter des Infotainment-Systems.

Womit wir auch schon bei den Highlights Airscarf und Aircap angelangt sind. Diese sind wahrlich ihr Geld wert und heben das E-Klasse Cabrio von seinen Mitbewerbern deutlich ab. Sechs Grad Celsius Außentemperatur sind nicht gerade optimale Vorraussetzungen für eine Cabriotour. Doch das war gestern, mit dem neuen Mercedes-Benz E-Klasse Cabriolet ist es heute nie zu kalt für eine offene Spritztour.

Während die Kopfraumheizung Airscarf verbessert wurde und sich die Austrittsdüsen nun nach oben und unten verstellen lassen und sich somit der Warmluftschal bei jeder Körpergröße perfekt um den Hals schmiegt, stellt das neuartige System Aircap eine absolute Weltneuheit dar.

Dieses Feature, kombiniert aus einem Windschott platziert zwischen den beiden hinteren ausfahrbaren Kopfstützen und dem um sechs Zentimeter ausfahrbaren Windabweiser im oberen Rahmen der Windschutzscheibe ermöglicht es vier Personen in einem sogenannten „Warmluftsee“ zu sitzen, ohne von kalten Windverwirbelungen gestört zu werden. Wenn der Windabweiser auch optisch die schicke Linie stört, so hat er für die Passagiere eine sehr große Wirkung und sorgte bei uns – trotz der kalten Außentemperaturen – für absolutes Sommerfeeling.

Getreu dem Motto „Was gut ist für die Kälte ist auch gut für die Hitze“ entsteht im Sommer bei Betätigung der Klimaanlage ein angenehmer „Kaltluftsee“ und so ist dank Aircap das offen Fahren im Sommer wie aber auch im Winter ein wahrer Genuss. Zudem bleiben stets die Rücksitze für zwei weitere Insassen zugänglich und ein Ein-/Ausbauen sowie Verstauen den Windschotts entfällt.

Von der teils manuellen, teils elektrischen Sitzverstellung in der Basisvariante über vollelektrische Ledersitze bis hin zu den Multikontursitzen, die sich dem Körper anpassen und/oder über eine Massagefunktion verfügen, bietet der Stuttgarter Autohersteller dem Kunden zahlreiche Möglichkeiten, die stets mit einem automatischen Gurtbringer kombiniert sind. Wohlfühlsitzkomfort ist in allen Fällen garantiert, ebenso der dank Easy-Entry einfache, wenn auch etwas enge Ein- und Ausstieg in den Fondbereich.

Zahlreiche viersitzige Cabrios bieten gerade mal Kleinkindern ausreichend Platz auf den Rücksitzen, im neuen E-Klasse Cabrio sitzen wir erfreulicherweise auchals Großgewachsener noch bequem auf zwei gut ausgeformten Einzelsitzen. Wenn man auch bedenken muss, bei einer Körpergröße von 1,80 Meter ist die Bein- sowie Kopffreiheit bei geschlossenem Verdeck ausgeschöpft und der uneingeschränkte Komfort ist nur auf Kurzstrecken garantiert. Dennoch ist auch hier ein hohes Niveau gegeben, von den automatisch ausfahrenden Kopfstützen und Windschott bei Anlegen des Gurtes bis hin zur ausklappbaren Mittelarmlehne mit Doppel-Cupholder und Abdeckrollo, ein Staufach und einer Durchlade zum Kofferraum.

Dieser bietet bei geschlossenem Verdeck mit 390 Liter Stauvolumen ordentlich Platz, öffnen wir das Dach, verringert sich das Fassungsvermögen um 90 Liter. An sich immer noch ein guter Wert, doch in der Praxis schränkt das schwenkbare Rollo die Lademöglichkeit erheblich ein. Dieses muss aber, um das Verdeck öffnen zu können, heruntergezogen sein.

Den Namen Akustik-Verdeck trägt die Haube des E-Klasse Cabrio zu recht, absolut hochwertig und dick gefüttert, lässt es störende Geräusche nicht nach innen dringen und steht im geschlossenen Zustand einem Stahldach in nichts nach.

Ohnehin zählt „Komfort“ zu einer der Stärken des neuen Mercedes E-Klasse Cabrios. Es ist einfach ein Genuss mit diesem Fahrzeug offen dahinzugleiten. Dennoch tritt er mit der nötigen Dynamik auf und gibt sich alles andere als zu weich.

So müssen Sie sich auch nicht vorm schnellen Kurvenritt scheuen, gerade mit dem serienmäßigen „Agility Control“-Fahrwerkssystem das für spürbar mehr Stabilität und Sportlichkeit sorgt, reizt es immer wieder, um enge Kehren zu jagen, wobei das Heck ganz schön ausschlagen kann. Bei teils auftretender Nässe oder höheren Geschwindigkeiten wird das zwar zunehmend giftiger, bleibt dank ESP aber stets sicher auf der Straße. Wenn das System für unseren Geschmack auch teilweise zu vehement eingegriffen hat.

Das optional erhältliche Agility Control-Sportfahrwerk mit Sport-Parameterlenkung, steiferen Federn, straffer abgestimmten Stoßdämpfern und stärkeren Stabilisator-Drehstäben setzt hier den Fokus deutlicher auf Fahrspaß der sportlichen Art.

Ebenfalls auf Wunsch verfügbar (im E500 Serie), das Fahrdynamik-Paket, das zwei Schaltprogramme/Fahrwerksabstimmungen zur Wahl stellt: Sport und Comfort. Wobei im Sport-Modus das Ansprechverhalten des Gaspedals spontaner und die Schaltzeiten beim Automatikgetriebe kürzer sind und zudem Schaltwippen am Lenkrad das sportliche Gefühl zusätzlich steigern.

In allen Varianten ist die direkte und angenehm straffe Zahnstangenlenkung sowie die „Adaptive Brake“ verbaut. Letztere beinhaltet u. a. die Assistenzfunktionen „Hold“, dieBerganfahrhilfe, die Not- sowie Trockenbremsfunktion.

Mit groß dimensionierten innenbelüfteten Bremsscheiben rundum, Anti-Blockier-System, Antriebs-Schlupf-Regelung, Bremsassistent und elektronischem Stabilitäts-Programm ist das E-Klasse Cabrio vorbildlich bestückt und sorgt für ein sicheres Gefühl wie auch für optimale Verzögerungswerte aus hohem Tempo.

Die Qual der Wahl haben Sie wahrlich im Hinblick auf die umfassende Motorenpalette. Arbeiten wir uns durch die einzelnen Leistungsstufen und somit durch die sieben angebotenen Aggregate, die allesamt die Euro5 Norm erfüllen.

Beginnen wir beim 170 PS-Einsteiger E 220 CDI BlueEFFICIENCY. Mit einem tollen Drehmoment von 400 Nm sorgt bereits dieser „kleine“ Motor für guten Vortrieb, was 8,8 Sekunden für den Sprint auf Hundert und 232 km/h Höchstgeschwindigkeit belegen. 5,4 Liter Mixverbrauch und 143 g CO2-Ausstoss runden dieses Paket positiv ab.

Es folgt auf der Benzinerseite der E 200 CGI BlueEFFICIENCY mit 135 kW / 184 PS und 270 Newtonmetern maximalem Drehmoment. Das 1.700 kg schwere Cabriolet beschleunigt damit in 8,6 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100 und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 231 km/h. Ordentliche Fahrwerte bei angenehmem Verbrauch von rund acht Litern auf 100 Kilometer. Kombiniert ist der Benziner zu Anfang mit einem Automatikgetriebe das über fünf Schaltstufen verfügt. In wenigen Wochen wird ein Sechs-Gang-Schaltgetriebe in Verbindung mit einer Start-Stopp-Automatik folgen, was den Spritverbrauch zusätzlich senken wird.

Es folgen nun der E250 CDI BlueEFFICIENCY sowie der E250 CGI BlueEFFICIENCY die mit jeweils 150 kW / 204 PS bestückt sind.

Mit 500 Newtonmetern Drehmoment bietet der Diesel im Gegensatz zu den 310 Nm des CGI´s jedoch mehr Durchzug und somit mehr Agilität. Dennoch gelingt beiden der Sprint von 0 auf 100 km/h in 7,8 Sekunden, in der Topspeed schlägt der CDI den Benziner wiederum mit 5 Mehr-km/h und erreicht Tempo 245.

Ebenfalls geschlagen geben muss sich der Benziner in Verbrauch und CO2-Ausstoss. Der Diesel macht mit 5,6 zu 7,9 Liter Mixverbrauch sowie 148 g zu 185 g CO2-Ausstoss deutlich das Rennen. Der CGI ist serienmäßig mit einem Fünfgang-Automatikgetriebe ausgestattet während der CDI dagegen mit einem 6-Gang-Handschalter versehen ist.

Auf der Dieselseite folgt die nächste Leistungsstufe mit dem V6 E 350 CDI BlueEFFICIENCY der mit 231 PS und einem gigantischen Drehmoment von 540 Newtonmetern bereits ab 1.600 U/min absolut begeistert. Was sich durchaus in den Fakten widerspiegelt:

6,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h und 250 km/h Höchstgeschwindigkeit und dazu ein möglicher Durchschnittsverbrauch von gerade malsieben Liter je 100 Kilometer. Die 185 Gramm CO2-Ausstoss möchten wir Ihnen an dieser Stelle nicht vorenthalten wie auch das serienmäßige Siebengang-Automatikgetriebe 7G-TRONIC.

Dieses ist ebenso im E 350 CGI BlueEFFICIENCY verbaut, der 215 kW (292 PS) leistet und ab 3000 U/min sein maximales Drehmoment von 365 Newtonmetern bereit stellt. Die Beschleunigung von Null auf 100 km/h schafft er in 6,8 Sekunden und der Vorwärtsdrang endet elektronisch abgeriegelt bei Tempo 250. Verbrauch und Emissionen liegen hier bei 8,8 Liter sowie 206 Gramm CO2 auf 100 Kilometer.

Und damit sind wir beim absoluten Spitzentriebwerk angelangt, dem mit 388 PS befeuerten E 500 Cabrio. Die acht Zylinder sorgen nicht nur vom Sound her für Gänsehaut. In 5,3 Sekunden prescht er aus dem Stand nach vorn auf Tempo 100, wie gewohnt ist aber bei 250 km/h leider schon Schluss.

Hier zählt der absolute Fahrgenuss, die Vernunft ist hier schnell beiseite gelegt, dennoch nicht ganz unvergessen: Mit elf Liter auf 100 Kilometer und 257 g CO2-Emissionen hält sich das Ganze noch im Rahmen.

Aus diesem umfangreichen Angebot ziehen wir folgendes Fazit: Die Dieselaggregate überzeugen allesamt mit tollem Durchzug, vorbildlichem Verbrauch und vor allen Dingen dezentem Dieselgeräusch was die Kombination mit einem Cabrio wirklich interessant macht.

Auf der Benzinerseite stellt selbst das mit 184 PS bestückte „schwächste“ Mitglied ausreichend Vortrieb bereit und reicht absolut aus. Wenn auch das 6-Gang-Schaltgetriebe keinen Anlass zur Kritik bietet, so ist es doch die 7-G-Tronic die absolut überzeugt und begeistert. Daher würden wir uns beim E250 CGI BlueEFFICIENCY, der derzeit noch mit einer 5-Gang-Automatik ausgestattet ist, noch bis Ende des Jahres gedulden, spätestens dann, soll auch hier eine 7-G-Tronic folgen.

Aus dem Hause Mercedes-Benz bekannt und selbstverständlich auch im neuesten Sprössling verbaut, das System Pre-Safe. Dieses ermöglicht mit der Vernetzung zahlreicher Systeme im Bereich passiver sowie aktiver Sicherheit eine vorbildliche Unfall-Früherkennung und vermittelt stets ein sicheres Gefühl.

So sind nicht nur ABS, ESP und der Bremsassistent BAS serienmäßig, auch sieben Airbags darunter Frontairbags und Sidebags für Fahrer und Beifahrer (letztere optional auch für den Fond erhältlich), ein Knieairbag auf der Fahrerseite sowie erstmals in einem Mercedes-Benz Cabrio Headbags, Gurtstraffer und Gurtkraftbegrenzer an allen Sitzplätzen und crashaktive Kopfstützen an Bord.

Ebenfalls im Paket inbegriffen, die Müdigkeitserkennung Attention Assist, das adaptive Bremslicht, die aktive Motorhaube, ISOFIX-Kindersitzbefestigungspunkte im Fond und dieReifendruckverlust-Warnung. Auf Wunsch sind auch Reifen mit Notlaufeigenschaften verfügbar.

Außerdem ist im Pre-Safe-System das automatische Windschott Aircap integriert, es wird bei einem drohenden Überschlag vorsorglich eingefahren. Zu den weiteren Sicherheitsmerkmalen des offenen Zweitürers zählen die durch zwei zusätzliche Rohre verstärkten A-Säulen, die gestärkten B-Säulen sowie der Überrollschutz.

Ab 45.815,- Euro beginnt der Open-Air-Genuss mit dem neuen Mercedes E-Klasse Cabriolet, doch nach oben hin scheint es keine Grenzen zu geben.

Gerade das zu empfehlende Airscarf und Aircap sollten nicht fehlen und kombiniert im Komfortpaket mit 1.249,- Euro zu verbuchen. Des weiteren stehen Einzeloptionen wie Ledersitze, eine Sitzheizung, die Drei-Zonen-Klimaautomatik, eine Metalliclackierung, Multikontursitze, verschiedene Audio- und Navigationssysteme sowie viele weitere Features in der Aufpreisliste, die wie gewohnt nicht gerade zu Schnäppchenpreisen erhältlich sind.

Dennoch verwöhnen die Stuttgarter serienmäßig mit der 2-Zonen-Klimatisierungsautomatik THERMATIC, dem AGILITY CONTROL-Fahrwerk + Lenkung, automatischen Gurtbringern vorne, einem Multifunktionslenkrad mit 12 Drucktasten, dem Radio Audio 20 CD mit 14,7 cm-Farbdisplay, einer Telefonfreisprecheinrichtung über Bluetooth, einem Tempomat und der variablen Geschwindigkeitsbegrenzung SPEEDTRONIC.

Hinzu kommen die beiden Ausstattungslinien ELEGANCE und AVANTGARDE die sich durch einzelne Optionen unterscheiden und eben mehr Komfort oder aber mehr Sportlichkeit ausstrahlen.

Mit dem umfangreichen designo-Programm bietet Mercedes dem Kunden außerdem noch mehr Individualität. Angefangen bei den individuellen Lackierungen, über schicke und hochwertige Lederausstattungen bis hin zu speziellen Zierteilen und dem Innenhimmel.

Wenn eine reinrassige AMG-Variante auch noch nicht in Sicht ist, so kommen Sie mit dem Sport-Paket AMG dem Ganzen doch etwas näher. Dieses verfügt über das AMG-Sportlenkrad, Multikontursitze für Fahrer und Beifahrer, Schaltpaddles am Lenkrad bei der Automatikversion, dem Agility Control-Sportfahrwerk inkl. Sport-Parameterlenkung, gelochten Bremsscheiben vorn sowie den optischen Raffinessen in Form von Leichtmetallrädern im Sechs-Doppelspeichen-AMG-Design und einer speziellen Front- und Heckschürze sowie Seitenschwellerverkleidungen.

Mit dem nötigen Kleingeld können Sie außerdem in den Genuss des Sondermodells „Prime Edition“ kommen, dieses glänzt nicht nur in der speziellen Metallic-Lackierung Tenoritgrau, sondern verwöhnt mit zweifarbiger designo-Lederausstattung (Platinumweiß-Pearl/Schwarz), einem Memory-Paket für Fahrer- undBeifahrersitz, Lenksäule und Außenspiegel, einer Sitzheizung, AMG Leichtmetallrädenr im 6-Doppelspeichen-Design sowie dem Agility Control–Sportfahrwerk mit Sport-Parameterlenkung.

Stand: April 2010; Test: Redaktionsbüro Lind; Fotos: Mercedes-Benz (Interieur: Textfabrik)

Werbung: Automarkt auto24.de

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