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Ford B-MAX 1.6 TDCi

Einsteigen ganz bequem gemacht. Sind zu den vorderen Klapptüren auch die hinteren Schiebetüren geöffnet, stört keine B-Säule den Einstieg oder das Beladen. Und zusammen mit der umklappbaren Beifahrersitzlehne können das auch mal bis zu 2,35 Meter lange Gegenstände sein. Insgesamt gehen von 318 bis 1.386 Liter Gepäck rein, oder eben fünf Personen, die dann ein bequemes Unterkommen finden. Bequem ist auch der Fahrkomfort, und doch kann der kleine Kölner auch richtig flott um die Kurven flitzen, der agile 1,6-Liter Turbodiesel mit seinen 95 PS gibt sich rundum spritzig, verbrauchte im Test aber auch deutlich mehr als die Werksangaben. Das Fünfgang-Getriebe flutscht, die Schaltempfehlung macht den Motor bisweilen etwas untertourig, eine Start-Stopp-Automatik gibt es für den Diesel nicht, wie auch keinen 6. Gang. Unser Testwagen mit gehobener Ausstattung kostet aber rund 25.000,- Euro.

Ein Van sollte in erster Linie praktisch sein, wenn er dann aber auch noch sportlich schick daher kommt, dann ist das um so besser. Und das Ford-kinetic-Design steht dem B-MAX sehr gut, vor allem an der Front und in der Seitenansicht.

Der große trapezförmige Kühlergrill wird dynamisch unterstützt von weiteren Lüftungsschlitzen oben hin zur Motorhaube und unten in der vor allem durch die ansprechend eingepassten Nebelscheinwerfer in der Frontschürze. Ergänzt wird das Ganze durch die bis weit in Richtung A-Säule reichenden Scheinwerfer.

Die markant herausgearbeiteten Radläufe, die dynamisch ansteigende Gürtellinie und das schwungvolle Dach, das nach hinten wieder sanft abfällt, sorgen mit den schwarzen Dachstreben und den sportlichen Außenspiegeln mit den integrieren Blinkleuchten für einen fast schon limousinenhaften Auftritt.

Erst ganz am Heck geht die Dynamik ein wenig verloren, einzig die Heckschürze mit dem angedeuteten Difussor bringt Schwung in die Sache, der Rest ordnet sich dem praktischen Nutzen unter. Und das ist nicht weiter tragisch.

Dass der Ford B-MAX keine B-Säule hat, sieht man ihm von außen erst mal nicht an. Das merkt man erst beim Einsteigen. Und dafür, dass er keine B-Säule hat, hat er dann wenn man drin sitzt doch eine gewaltig breite B-Säule.

Klingt paradox, ist aber schließlich doch ganz logisch. Denn „keine B-Säule“ bezieht sich ja nur darauf, dass wenn die Türen geöffnet sind, keine B-Säule den Ein- und Ausstieg und vor allem das Beladen der Rücksitze, sei es mit Kindern oder Gepäck, behindert.

Und um das zu erreichen wurde praktisch die Stabilität der B-Säule in die Türen verlagert. Vorne sind das ganz normal aufschwingende Türen, hinten sorgenSchiebetüren für den ungehinderten Einstieg, der immerhin durch eine 1,50 m breite Öffnung stattfindet.

Die Türen ohne B-Säule sind schon allein wegen der notwendigen Stabilität ziemlich dick und schwer ausgefallen und wenn dann die Türen zu sind ist die dadurch entstehende B-Säule ziemlich breit. Und so ist dann auch die Sicht stark eingeschränkt, auch wenn der Scheibenwischer mit Schmetterlingstechnik ein großes Feld frei wischt. Denn auch nach vorne sind die A-Säulen recht dick, die darin eingebetteten kleinen Fensterchen bringen eigentlich überhaupt nichts. Und auch ganz hinten ist dann die C-Säule wieder mit einem kleinen Fenster das nicht sehr viel bringt recht breit, da ist dann die Einparkhilfe oder die Rückfahrkamera schon eine feine Sache.

Zwar arbeitet die Rückfahrkamera mit einem etwas kleinen Monitor, in dem auch Radio etc. gesteuert und angezeigt werden, sie funktioniert aber sehr schön mit Strichen und Linien, die nicht nur die eingeschlagene Richtung anzeigen, sondern auch wie weit es bis zum Hindernis ist. Das Ende der Front ist auch nicht einzusehen, nach kurzer Eingewöhnung lässt sich der B-MAX aber gut abschätzen.

Die breite B-Säule macht es notwendig, dass man sich als großer Fahrer der eher etwas weiter hinten sitzt, ziemlich weit vorbeugen muss, um daran vorbei sehen zu können wenn man z.B. an einer Kreuzung oder Einmündung den Überblick behalten will. Ein weiterer Nachteil der B-Säulen-Thematik sind die ganz schön schweren Türen vorne wie hinten, das bekommt man vor allen Dingen zu spüren, wenn man sie gegen den Berg bewegen muss.

Ein weiterer Vorteil neben dem bequemen Einsteig sind die Gurte vorne, die direkt in die Sitze integriert sind. Auch wenn man sich dran erst einmal gewöhnen muss und so lange immer erst an die B-Säule greift, liegen die Gurte dann für jeden egal welcher Statur immer in optimaler Reichweite und liegen zudem prima an.

So fasst der Kofferraum maximal 1.386 Liter, muss sich bei Nutzung der Fondsitze jedoch mit 318 Liter begnügen (immer in Verbindung mit dem Reifenreparatur-Set), unter dem höhenverstellbaren Kofferraumboden stehen Zusatzfächer für kleinere Utensilien bereit.
Kommen wir gleich zu den Sitzen, die sind angenehm straff – passend zum Fahrwerk – und auch gut ausgeformt, durch die etwas erhöhte Sitzposition kann man das in flotten Kurven aber auch gut gebrauchen, weil sich das Auto auch ein wenig auf die Seite legt.

Beim Beifahrersitz kann die Lehne nach vorne geklappt werden und hat dann die gleiche Höhe wie die umgeklappten Rücksitze, so können auch ganz bequem lange Dinge bis 2,35 Metern prima aufgenommen werden.

Ohne die B-Säule kommt man ganzbequem hinten rein, hinter einem 1,80 m Fahrer hat man als 1,80 m großer Mitfahrer noch genügend Platz, die Kopfstützen sind auch noch weit genug ausziehbar, der Kopffreiraum ist noch gut, was etwas fehlt ist der nötige Seitenhalt. Es geht auch einfach wieder raus, aber die Sitze stehen recht weit innen, sodass man über eine breite Schwelle nach draußen muss.

Bei den Rücksitzen reicht ein Druck auf einen Knopf und die Lehne klappt vor und senkt gleichzeitig die Sitzfläche nach unten. Die Ladefläche ist nahezu eben und auch sehr stabil, unter dem Boden ist noch mal ein zusätzliches Fach, so kann man auch höhere Gegenstände einladen, hat aber dann zu den Sitzen ein Stufe von 10 cm, die auch bis zur Ladekante zu überwinden ist. Mit diesem Boden geht es eben zur gut geschützten Ladekante, wie meistens ist die Stoßstange dagegen nicht vor Ladekratzern geschützt.

Unter dem unteren Boden ist dann noch das Werkzeug etc. versteckt, aber auch der B-MAX hat aber wie fast alle nicht viel, in unserem Fall ein Abschlepphaken und ein Reifenreparatur-Set. Links und rechts sind dann noch kleine Fächer für Kleinkram, dazu auch noch Verzurrösen. Raffiniert gelöst ist wie mit zwei Schnappverschlüssen der Zwischenboden arretiert werden kann. Zu guter letzt sei auch noch erwähnt, dass die Heckklappe weit aufschwingt und das Ladevolumen von 318 bis 1.386 Litern reicht.

Aber nochmals zurück in Reihe eins. Hier empfängt den Fahrer ein schönes, kleines und sehr griffiges Lenkrad. Und alles ist ausreichend beleuchtet, wobei aber für den kleinen Bordcomputer und die Tasten im Lenkrad sowie die Lüftung türkisfarbenes Licht gewählt wurde, für die Bedieneinheit mit Radio und Co in der Mittelkonsole weißes Licht – warum das? Und den Mix komplett macht das Licht, das von der Decke herunter strahl und in einem orangefarbenen Ton gehalten ist – da hätte man auch was einheitlicheres finden können.

Die Schalter für die Klimaanlage sind ein bisschen klein und liegen sehr nah beieinander, da ist der exakte Griff währende der Fahrt nicht immer ganz ohne. Unser Testwagen hatte elektrische Fenstereber rund um, hinten öffnen die Scheiben aber nicht ganz, es bleiben gut 5 cm stehen. Und es wummert recht schnell wenn nur ein Fenster offen ist, hinten schon bei 70 km/h, vorne nur unwesentlich später.

Das Radio kann schön auch ohne eingeschaltete Zündung betrieben werden. Ganz auf großer Van macht der B-MAX nicht nur indem er beim Abschließen automatisch die Außenspiegel anklappt sondern oben im Dach hinter der Klappe, in der man vielleicht das Fach für die Sonnebrille vermuten möchte – einen Panoramaspiegel hervorholt, mit dem man den Innenraum hintersich überwachen kann.

Anstatt des Haltegriffes ist über der Fahrertür das Fach für die Sonnenbrille, und das geht gedämpft wieder nach oben, während die Haltegriffe ungedämpft nach oben knallen.
In der Mittelkonsole sind gleich eine ganze Reihe von Fächern mit Getränkehaltern, aber die entpuppen sich auch ganz schnell als Schmutzfänger. Rechts und links von den Rücksitzen sitzen dann nach Cupholder, da passen aber dann auch gleich große Flaschen rein, wie vorne in den Türfächern.

Zahlreiche Dinge, die nützlich und komfortabel sind, hat der B-MAX auch an Bord. Wie der Regensensor, der zudem auf ganz persönliche Bedürfnisse was die Sensitivität angeht eingestellt werden kann. Der Innensiegel blendet automatisch ab und die gelungene Lichtautomatik lässt auch dann noch das Licht an, wenn viele andere das schon längst ausgeschaltet hätten.

Die Cockpitgestaltung sorgt für frischen Schwung, ein gefälliger Mix aus schwarzem Lack, Silber und Chrom sowie angreiffreundlichen Kunststoffen kann ebenso gefallen die gute Verarbeitung.

Fahrwerk und Lenkung zeigen sich angenehm straff, und doch bietet der Kölner Minivan auch auf schlechten Wegstrecken einen guten Komfort. Gefallen haben uns aber besonders die guten sportlichen Ambitionen. Mit wenig Untersteuern lässt sich der B-MAX flott um die Kurven zirkeln, auch Lastwechselreaktionen und schnelle Richtungswechsel wie im Kreisverkehr steckt er problemlos weg.

Die elektrische EPAS-Servolenkung arbeitet dabei geschwindigkeitsabhängig und direkt, der B-MAX folgt ihr willig, Verhärtungen sind auch im Slalomtest nicht zu spüren, dafür erhält man eine gute Rückmeldung von der Straße. Obwohl man etwas höher sitzt sind die Karosserieneigungen nur wenig wahrzunehmen.

Unser Testwagen war mit dem System Aktiv City Stopp ausgestattet, das ist eine Überwachungseinheit, die mit einem Laser bei geringer Geschwindigkeit Auffahrunfälle vermeiden hilft oder reduziert, indem sie den Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug misst. Wird das langsamer oder bremst abrupt, erhöht das System frühzeitig den Bremsdruck und leitet im Notfall auch selbsttätig den Bremsvorgang ein. Dabei ist das System unter 30 km/h aktiv. Es kann helfen, bei Differenzgeschwindigkeiten von bis zu 15 km/h Unfälle zu vermeiden und deren Schwere bei Differenzen von bis zu 30 km/h zu reduzieren.

Und auch sonst macht der Ford B-MAX beim Bremsen eine ordentliche Figur. Die Bremsanlage mit ABS, elektronischer Bremskraftverteilung, Bremsassistent und Scheibenbremsen vorn und hinten lässt sich gut dosieren und sie spricht spontan an. Bei einer Vollbremsung springt der Wagen massiv in die Bremsen, quietscht dann gelegentlich,und steht aus Tempo 100 heraus nach rund 38 Metern.

Allerdings bliebt er aber nicht immer ganz spurstabil, da wird das Heck auch schon mal ein wenig unruhig, wenn die Straße im schlechten Zustand oder bucklig ist. Wird der Untergrund ganz schlecht, schlingert der B-MAX sogar ein bisschen. Aber er steht trotz allem recht früh und natürlich völlig problemlos auf sauberer Piste.

Aus der breiten Motorenpalette war unser Testwagen mit dem 1,6 Liter TDCI bestückt, der seine Leistung von 70 kW/95 PS bei 3.800 U/min entwickelt und dazu ein maximales Drehmoment von 215 Nm zwischen 1.750 und 3.000 Umdrehungen pro Minute bereit hält.

Der Vierzylinder-Turbodiesel springt etwas kernig an, läuft aber dann im Alltag angenehm ruhig und wird auch gefordert nicht aufdringlich. Er zieht in praktisch jeder Lage gut durch, hat stets ausreichend Kraft und wird erst wenn es an die 4.000 Touren geht etwas zurückhaltender mit dem Vortrieb, dafür aber etwas lauter.

Unser B-MAX hatte eine Schaltempfehlung, die aber nur nach oben weist und das teilweise auch recht früh, sodass der Motor dann gefühlsmäßig etwas zu kämpfen hatte. Lässt man die Schaltempfehlungen mal außer Acht, geht es in 13,9 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100 und weiter bis zur Höchstgeschwindigkeit von 174 km/h.

Im normalen Fahralltag mit gemischtem Verkehr fährt man zwischen 5 und 5,6 Litern, je nach dem, ob weniger oder mehr Kurzstrecken dabei sind oder wie viel Gas man gibt, um drunter zu kommen muss man schon den Kriechgang bemühen. Das Ergebnis ist gar nicht mal so schlecht, aber weit von den Werksangaben entfernt, Ford gibt für den Mix 4,0 Liter an. Der CO2-Ausstoß läge dann bei 104 g/km.

Etwas mehr Einsparung könnte sicher eine Start-Stopp-Automatik bringen, die unserem Testwagen leider gefehlt hat. Und vielleicht ein sechster Gang, denn in unserem B-MAX sind nur fünf Vorwärtsgänge verbaut, die sind aber gut geführt, der Schalthebel geht angenehm straff und auf ausreichend kurzen Wegen, verkneift sich auch den Hakler über die Leerlaufstellung weitestgehend.

Den 6. Gang vermisst man auf Landstraßen nicht, auf der Autobahn würde er aber sicher helfen etwas Sprit zu sparen und den Geräuschpegel zu reduzieren. Zu den Merkmalen der ECOnetic Technologie zählt u.a. auch eine Energie-Rückgewinnung, wenn Sie das Gaspedal nicht betätigen.

Auch wenn dem B-MAX die konventionelle B-Säule fehlt, machen spezielle Sicherheits-Türverschlüsse und verstärkte Verriegelungsmechanismen diesen Nachteil wieder wett. Und dann kommt natürlich auch bei diesem Ford das Inelligent Protection System zum Einsatz.
Dieses IPS umfasst neben den Frontairbags für Fahrer und Beifahrerauch die Seitenairbags vorn, Kopf-Schulterairbags vorne und hinten sowie einen Knieairbag für den Fahrer.

Außerdem natürlich Dreipunkt-Automatik-Sicherheitsgurte auf allen Plätzen, vorn im Sitz integriert und mit Gurtstraffern und Gurtkraftbegrenzern bestückt, außerdem Anti-Dive-Sitze die ein Durchtauchen unter dem Gurt verhindern, eine Sicherheitslenksäule etc. Optional kommt dann noch das Active City Stop hinzu.

Der Notruf-Assistent setzt nach einem Unfall automatisch einen Notruf ab und alarmiert die Rettungskräfte in der jeweils richtigen Landessprache und das in mehr als 30 Ländern. Er übermittelt zudem dank GPS den exakten Standort des Fahrzeugs.

Unser Fahrzeug war – wie meistens – in der gehobenen Ausstattungsvariante „Titanium“ ausgeführt, das bedeutet zwar, das fast alles was man sich so wünscht bereits im Serienumfang enthalten ist, aber mit 20.750,- Euro ist der Ford B-MAX 1,6 TDCi dann auch nicht ganz billig. Den Einstieg mit diesem Motor gibt es schon um die 19.000,- Euro und mit dem kleinsten Benziner sogar schon ab 15.950,- Euro.

Neben einer Ambientebeleuchtung, dem Chrom-Dekor, Fahrersitz mit Lendenwirbelstütze und Armlehne, Tempomat, Lederlenkrad und -schaltknauf, Leselampen vorne, Nebelscheinwerfern, LED-Tagfahrlicht, Fußmatten, Alufelgen, beheizbaren, elektrischen Außenspiegeln, Bordcomputer, Reifendruckkontrolle, zweifach verstellbare Lenksäule, elektrischen Fensterhebern rundum, höhenverstellbarem Fahrersitz, Klimaanlage sowie einer Zentralverriegelung ist schon alles im Preis drin, beim Titanium.

Trotzdem gibt es noch einige Seiten aufpreispflichtiger Extras, teils in Paketen, und immer müssen Sie sehen, dass Sie den Sound mit im Paket haben, sonst bleibt die Musik draußen. Das Cool & Sound-Paket III kostet dann 1.200,- Euro und beinhaltet zudem die Klimaautomatik, Licht- und Regensensor, Multifunktionsdisplay und automatisch abblendenden Innenspiegel.

Die Metallic-Lackierung kostet 565,- Euro, das Komfort-Paket III 1.000,- Euro, hier sind der Park-Pilot, Ford Key Free System, elektrisch anklappbare Außenspiegel, Active City Stop und eine beheizbare Frontscheibe mit dabei, letztere gibt es für 350,- Euro auch in Verbindung mit dem Winter-Paket zusammen mit den beheizbaren Vordersitzen. Ein Panoramadach kostet dann nochmals 700,- Euro und das Navigationssystem mit Notruf-Assistenten weitere 1.705,- Euro.

Hin und wieder sollten Sie dann auch mal eine Werkstatt aufsuchen, die Wartung ist alle 12 Monate bzw. 20.000 km fällig, eine Inspektion alle 2 Jahre bzw. 40.000 km, alle 2 Jahre ist auch eine Korrosionsschutzkontrolle angesagt. 12 Jahre Garantie gewährt Ford gegen Durchrosten, die Fahrzeuggarantiebeträgt 2 Jahre, die Mobilitätsgarantie ein Autoleben lang.
Die Versicherungseinstufungen für den Ford B-MAX 1.6 TDCi betragen 18 bei der Haftpflicht, 20 bei der Voll- und 17 bei der Teilkasko.

Stand: August 2013; Test und Fotos: Redaktionsbüro Lind

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