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Fiat Ducato – 33 Jahre Erfolgsgeschichte

Die fünfte Generation Ducato bricht seit 2006 alle Rekorde, nun rollt der neue Ducato auf unsere Straßen und setzt auf höchste Ansprüche betreffend der Beständigkeit und Robustheit sowie Effizienz und Kostenreduktion. Wartet mit innovativen Technologien und Raffinessen auf, darunter neue Infotainment-Systeme, einen Tablet- und Smartphone-Halter, einer Schnittstelle zu Flottenmanagment-Systemen und erweist sich mit neuen Fahrerassistenzsystemen sicherer als je zuvor. Ob für den Warentransport, zur Personenbeförderung oder als Umbau zum Wohnmobil, der Fiat Ducato hat für jeden Kunden das richtige Angebot im Sortiment und stellt nun auch neue Versionen, wie den 7-Sitzer Multicab, den 3-Seitenkipper oder die Variante mit 4,3 Meter Radstand zur Wahl. Eine umfangreichere Serienausstattung und neue Optionen wie auch die modularen Ausbauten von Sortimo und Würth treffen beim neuen Ducato auf verbesserten Nutzwert und erhöhte Achslasten.

Die nächste Generation Ducato präsentiert sich optisch für einen Transporter ungewöhnlich dynamisch, die Modifizierungen spiegeln sich auch in dem vorbildlichen cW-Wert von 0,31 wieder.

Nicht nur die neuen Scheinwerfer mit dem markanten LED-Tagfahrlicht sorgen für einen schärferen Auftritt. Auch die umgestaltete und nun einteilige Motorhaube und der in den Farben Aluminium oder Schwarz erhältliche Kühlergrill sprechen eine moderne undkraftvolle Sprache.

Im Vergleich zum Vorgänger fallen auch die neu designten 16-Zoll-Leichtmetallräder, der geänderte Unterfahrschutz, sowie die L-förmigen Rückleuchten positiv ins Gewicht.
Die höher platzierten und somit stoßgeschützten Frontscheinwerfer reduzieren die Reparaturkosten ebenso wie auch der nun in Wagenfarbe lackierte Stoßfänger bestehend aus vier einzelnen Komponenten.

Allein den bei Fiat erhältlichen Fahrgestellen könnte man einen eigenen Bericht widmen, rund 600 unterschiedliche Konfigurationen von Fahrgestellen sind möglich. Vom Personenwagen, erhältlich in drei Radständen, drei Karosserielängen und zwei Dachhöhen oder dem Luxusbus Panorama über den Kastenwagen dessen Palette allein acht unterschiedliche Modelle umfasst, bis hin zu den Fahrgestellen mit und ohne Kabine, gefertigt in bis zu sechs verschiedenen Längen. Beim Ducato scheint nichts unmöglich.

Selbst im Inneren stellen die Italiener dem Kunden mit drei Innenraum-Varianten eine tolle Auswahl zur Seite. Die Abstufungen „Anthrazit“, „Techno“ und „Lounge“ reichen von einem grauen Basisgestühl, bezogen mit einem schmutzabweisenden Crepe-Stoff bis hin zu Stoffbezügen in Floccato Braun oder grauem Kunstleder.

Die stets neu gestalteten Sitze sind außerdem in verschiedenen Ausführungen verfügbar, vom Standardsitz, der mit oder ohne hydraulische Federung erhältlich ist, bis hin zum drehbaren Captain-Chair.

Ist Letzterer nicht zumFond hin gerichtet, fällt der Blick des Fahrers auf ein funktionales und qualitativ aufgewertetes Armaturenbrett, das nun mit einem praktischen Tablet- und Smartphonehalter sowie einem in der Mittelkonsole integrierten doppelten Cupholder aufwartet, der sogar zwei Flaschen mit bis zu 0,75 Liter Inhalt aufnehmen kann.
Ganz auf Höhe der Zeit, lassen sich Mobiltelefone als auch externe Datenspeicher drahtlos mit dem Fahrzeug verbinden. In der höchsten Ausstattung funktioniert die Steuerung außerdem mittels Fünf-Zoll-Farbtouchscreen, der wiederum eine sehr praktische Rückfahrkamera, ein Navigationssystem und Digitalempfang (DAB) beinhaltet.

Wirklich ausschlaggebend ist beim Käufer eines Ducato aber vielmehr der Nutzwert. Bei den Pkw-Varianten reicht das zulässige Gesamtgewicht von 3.000 bis 3.500 kg. Je nach Variante bietet der Ducato fünf bis neun Sitzplätze.

Beim sogenannten Luxusbus Panorama variieren die Sitzplätze zwischen acht und neun, das maximal zulässige Gesamtgewicht liegt bei 3.300 kg. Und selbst dieser Ducato ist sowohl in zwei Radständen, Karosserielängen und Dachhöhen erhältlich.

Das Gesamtgewicht der Nutzfahrzeuge reicht sogar bis 4.005 kg. Das Ladevolumen fast bis zu 17 Kubikmeter und die reine Nutzlast liegt bei max. 2.025 Kilogramm.

Die Achslast hat Fiat dementsprechend an der Vorderachse auf zulässige 2,1 Tonnen und an der Hinterachse auf 2,5 Tonnen erhöht.

Je nach Karosserievariante stehendem Ducato spezielle Federungsoptionen zur Seite und die Luftfederung für die Hinterachse bleibt nicht mehr nur einem Modell vorbehalten. Nichts desto trotz, der Ducato geht in der Regel mit einer teilweise ruppigen Härte ans Werk.
So erweist sich das Koloss zwar als keine Sänfte, ist aber doch angenehm handlich, der Servotronic-Lenkung mit variabler Unterstützung sei dank.

Das Motorenangebot mit vier Turbodiesel-Triebwerken bleibt im Kern bestehen, wurde aber im Detail überarbeitet. Und so erfüllen alle Motoren die Abgasnorm Euro 5+. Mitte nächsten Jahres werden diese dann mit entsprechender Abgasnachbehandlung für Euro 6 fit gemacht.
Doch zurück in die Gegenwart. Die Motorenpalette startet beim Basismotor 2.0 MultiJet 115, der 85 kW (115 PS) und ein maximales Drehmoment von 280 Newtonmeter auf die Räder bringt. Gedacht für den Stadteinsatz, reichen diese Werte absolut aus und mit einem Durchschnittsverbrauch von 6,3 Liter pro 100 Kilometer und einem CO2-Ausstoß von 165 g/km, reiht sich dieser in die Riege der umweltfreundlichsten Fahrzeuge seines Segmentes ein.

Weiter geht es mit den zwei Leistungsstufen des 2.3-Liter-Vierzylinders. Die kleinere Stufe mit 96 kW / 130 PS, verbraucht 6,4 l auf 100 km, mit der optionalen Start&Stopp-Automatik spart das Aggregat weitere 0,2 Liter. Diese Spritsparmaßnahme ist auch für die anderen Motorvarianten verfügbar, eine Schaltpunkt-Anzeige ist dagegen immer serienmäßig an Bord.
DieECO-Variante des 2.0 MultiJet 130 begrenzt die Höchstgeschwindigkeit elektronisch auf 90 km/h und senkt den Verbrauch auf 5,8 Liter pro 100 Kilometer.

Die stärkere Variante mit einem Turbolader und variabler Turbinengeometrie sowie einer Leistung von 109 kW (148 PS) und einem maximalen Drehmoment von 350 Nm verbraucht laut Hersteller 6,4 l/100 km und stellt eine hervorragende Wahl für unterschiedlichste Anforderungen dar.

Leistungsstärkster Motor ist der 3.0 MultiJet Power 180, der mit 130 kW / 177 PS und 400 Newtonmeter wahrlich kraftvollen Durchzug garantiert und gerade für den Langstreckeneinsatz und schwere Lasten geeignet ist.

Mit einem Verbrauch ab 7,7 Liter/100 Kilometer – bei den Pkw-Varianten liegt der Verbrauch um die 6,9 l/100 km – erweist sich auch diese Motorisierung nicht als Schluckspecht.
Die Schaltarbeit übernimmt der Fahrer in der Basismotorisierung mit einem Fünfgang-Handschaltgetriebe, für die anderen Motoren gibt es unterschiedlich ausgelegte manuelle Sechsgang-Getriebe und die 2.3- und 3.0-Liter Motoren können auf Wunsch mit dem automatisierten Schaltgetriebe Comfort-Matic kombiniert werden.

Bei der Sicherheit macht Fiat keine Unterschiede zwischen den einzelnen Ducato-Varianten und spendiert allen Modellen ein elektronisches Fahrstabilitätsprogramm (ESP), das jetzt zusätzlich die ladungsabhängig arbeitende elektronische Überschlagsvermeidung, eine Berganfahr-Hilfe, die Antischlupfregelungund einen elektronischen Bremsassistenten umfasst.

Auf Wunsch sind auch innovative Fahrerassistenzsysteme, wie der Spurhalteassistent, die Verkehrszeichenerkennung und das elektronisch gesteuerte Sperrdifferenzial Traction+ inklusive Bergabfahr-Hilfe an Bord.

Auf jede Ducato-Variante im Einzelnen einzugehen, hätte natürlich jeglichen Rahmen gesprengt und dies gilt auch für das Kapitel Preis/Leistung. Daher möchten wir Ihnen nur einen groben Überblick verschaffen.

Während der Ducato Kombi in der PKW-Version bei 29.999,90,- Euro startet und als Luxusbus ab 32.677.40 Euro zu haben ist, erstrecken sich die Kastenwagen- bzw. LKW-Versionen von 28.512,40 Euro bis 43.339,80 Euro für den Maxi Großraumkastenwagen 40 L5H3 mit der stärksten Motorisierung. (Die Preisangaben sind stets inklusive MwSt. )
Dazwischen rangieren jedoch unendlich viele Varianten, von verschiedenen Kastenwagen über Hochraum- und Großraumkastenwagen, einzelnen Maxiversionen sowie verglasten oder teilverglasten Fahrzeugen, bis hin zu diversen Pritschenwagen- und Fahrgestellausführungen.
Individualität beweisen die Italiener selbst beim Ducato und so stehen diesem auch verschiedene Cover für den Zündschlüssel, Schonbezüge für die Sitze, farbige Einsätze für die Armaturentafel, 16-Zoll-Leichtmetallfelgen, Ventilkappen, Nummernschildhalter im Chrom-Look oder dunkle Einfassungen für Kühlergrill und Scheinwerfer zur Wahl.

MOPAR stellt außerdem ein aufden neuen Ducato abgestimmtes umfangreiches Angebot von Zubehör zur Seite, von Dachgepäckträger, über zusammenklappbare Leitern oder Gepäckabtrennungen bis hin zu Schutzmatten, ist einiges zu haben.

Stand: Juli 2014; Test und Fotos: Redaktionsbüro Lind

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