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Der neue Suzuki Jimny

Den unverwechselbaren Stil des populären Vorgängers reichert der neue Suzuki Jimny mit noch mehr Praktikabilität und Funktionalität an. Seine klassisch-kantige Form signalisiert kompromisslose Geländetauglichkeit, der rechteckige Aufbau und die flache Motorhaube garantieren beste Übersicht in alle Richtungen. Mit kantigem Design, funktionalem Innenraum und leistungsfähiger Allradtechnik bleibt er auch in seiner Neuauflage ein authentischer Offroader.

Vorne sorgen der schwarze, schlicht gestaltete Kühlergrill mit klassischen Vertikalstreben, die typischen Rundscheinwerfer und die separaten Blinkleuchten für einen charakteristischen Auftritt. In der Seitenansicht erinnern die serienmäßigen schwarzen 15-Zoll-Stahlfelgen in der Ausstattungslinie Comfort an frühere Suzuki Geländewagen,während in der Ausstattung Comfort+ die 15-Zoll-Leichtmetallfelgen in dunkler Metallic-Optik das kraftvolle Design unterstreichen.

Weitere Design-Merkmale sind die Ablaufrinnen an den Dachrändern, die beim Öffnen und Schließen der Türen ein Eindringen von Regenwasser in den Innenraum verhindern, sowie markante Schutzplanken an den Radhäusern und Seitenschwellern. Typisch für die Vorgänger des Jimny sind auch die in den hinteren Stoßfänger integrierten Rückleuchten – eine Anordnung, die zu einem klareren Heck-Design beiträgt und eine größere Heckklappenöffnung ermöglicht. Dadurch lässt sich das Gepäckabteil besser be- und entladen.

Sieben Außenlackierungen umfasst das Farbprogramm für den neuen Jimny, darunter drei Zweifarben-Lackierungen mit jeweils schwarzem Dach sowie zwei neu und exklusiv für den Jimny entwickelteFarbtöne: Das helle „Kinetic Yellow“ sorgt für maximale Sichtbarkeit bei schlechten Witterungsbedingungen oder auf der Baustelle, während „Jungle Green“ perfekt mit einer natürlichen Umgebung harmoniert.

Zum schnörkellosen Außendesign des 3.645 mm kurzen Jimny passt das aufgeräumte Interieur: Nichts lenkt den Fahrer hier vom Fahren ab, alle Instrumente und Regler sind dort, wo sie im Sinne einer einfachen und schnellen Benutzung hingehören. Jedes Detail des durchdacht konstruierten Innenraums zeigt, dass der Jimny es ernst meint mit seiner Tauglichkeit fürs Gelände.

Das Gepäckabteil lässt sich durch Umklappen der im Verhältnis 50:50 geteilten Rücksitze auf 377 Liter Ladevolumen erweitern. Das sind 53 Liter mehr als beim Vorgänger. Der Ladeboden ist mit der in der Ausstattungslinie Comfort+ serienmäßigen Laderaumbox komplettflach, die Sitze und Innenverkleidung wurden so gestaltet, dass sich die Breite des Innenraums bestmöglich ausnutzen lässt. Die Rückseite der hinteren Sitze und der Boden des Laderaums sind mit Kunststoff verkleidet, um Schmutz und Flecken leicht entfernen zu können. Vorrichtungen für Gepäckhaken und andere Befestigungen an den Seiten und im Boden erlauben eine flexible Nutzung des Kofferraums.

Auch technisch bleibt der neue Jimny dem Charakter seines Vorgängers treu: Aufbauend auf einem nochmals verstärkten Leiterrahmen verfügt er über Starrachsen vorne und hinten mit Längslenkern und Panhardstab sowie den zuschaltbaren ALLGRIP PRO Allradantrieb mit Geländeuntersetzung. Als leichte, kompakte und quirlige Antriebseinheit kommt ein 1,5-Liter-Benzinmotor mit 75 kW (102 PS) zum Einsatz. Suzuki bietet den neuen Jimny in den beiden umfangreichenAusstattungslinien Comfort und Comfort+ an. Erstmals bei Suzuki ist dabei auch eine Verkehrszeichenerkennung im Programm.

Die offiziellen Preise für den neuen Jimny werden zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben.

Stand: Juli 2018; Fotos: Suzuki

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