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BMW i – born Electric

„BMW i steht für eine neue Art von Premiummobilität. Mit der Einführung der neuen Submarke stärkt die BMW Group ihre Position als innovativster und nachhaltigster Automobilhersteller. Die Fahrzeuge und Dienstleistungen von BMW i verfolgen einen revolutionären Ansatz: sie sind maßgeschneidert für nachhaltige Mobilität mit Premiumanspruch. Damit bricht für die Automobilindustrie eine neue Ära der individuellen Mobilität an. Dafür steht BMW i – born electric.“ sagte Ian Robertson, Mitglied des Vorstands der BMW AG für Marketing und Vertrieb.

Mit den Studien BMW i3 Concept und BMW i8 Concept stellt die BMW Group ihre Visionen für die Mobilität der Zukunft vor. Die erstmals präsentierten Konzeptfahrzeuge geben einen Ausblick auf die ersten elektrischen Serienautomobile unter der neuen Submarke BMW i, die 2013 als BMW i3 und 2014 als BMW i8 auf den Markt kommen werden.

„Wir setzen einen weiteren Meilenstein in der Geschichte der BMW Group. Als Vorstandsvorsitzender und Ingenieur bin ich sehr stolz auf dieses Projekt. Dahinter stecken echter Pioniergeist und geballte Innovationskraft“, sagte der Vorsitzende des Vorstands der BMW AG, Norbert Reithofer, am Freitag bei der erstmaligen Präsentation der Fahrzeuge in Frankfurt. „Wir wollen als weltweit führender Premiumhersteller unseren Kunden auch maßgeschneiderte Automobile mit elektrischem Antrieb anbieten“, erklärte Reithoferweiter.

Der BMW i3 Concept ist mit seinem emissionsfreien Elektroantrieb und rund 150 Kilometern Reichweite speziell für das urbane Umfeld entwickelt. Eine dynamische E-Maschine mit 125 kW Leistung und Heckantrieb sorgen für die BMW typische Fahrdynamik. Dank seiner innovativen LifeDrive Architektur mit einer Fahrgastzelle aus Carbon vereint der BMW i3 Concept ein extrem niedriges Gewicht von 1.250 Kilogramm mit einem optimalen Innenraumangebot und höchster Crashsicherheit. Das Fahrzeug ist mit vier Sitzen und einem Kofferraumvolumen von 200 Litern voll alltagstauglich.

„Mit diesem Fahrzeug bringen wir das erste Großserienfahrzeug auf den Markt, dessen Karosserie in weiten Umfängen aus CFK gefertigt ist. Das ist eine Revolution im Automobilbau“, betonte Entwicklungsvorstand Klaus Draeger. Durch den Einsatz dieser neuen Technologie gelingt es, das Gewicht im Vergleich zu einem herkömmlichen Fahrzeug mit Elektroantrieb um 250 bis 350 Kilogramm zu reduzieren. Dies bedeutet mehr Fahrdynamik bei einer höheren Reichweite. Der BMW i3 beschleunigt in weniger als acht Sekunden von 0 auf 100 km/h. Mit einer Schnellladevorrichtung sind bereits nach einer Stunde 80% der Batterie geladen.

Der emissionsfreie Elektroantrieb sowie die konsequent nachhaltig gestaltete Wertschöpfungskette minimieren die Emissionen des BMW i3 im Lebenszyklus gegenüber einem hocheffizienten Fahrzeug mit Verbrennungsmotor nochmals um mindestens ein Drittel. Wird derBMW i3 mit Strom aus regenerativer Energie betrieben, sinkt der Wert sogar um deutlich mehr als 50%.

Der BMW i8 Concept beschleunigt von 0 auf 100 km/h in weniger als fünf Sekunden bei einem Verbrauch von weniger als drei Litern auf 100 km. Sein Plug-In Hybridantrieb mit einer Systemleistung von 260 kW ermöglicht eine Reichweite im elektrischen Betrieb von bis zu 35 Kilometern – ausreichend für den Großteil der üblichen Alltagsfahrten. Bei sportlicher Fahrweise oder Überlandfahrten schaltet sich zusätzlich ein hochaufgeladener Dreizylinder- Benzinmotor zu. Der Sportwagen wird bei 250 km/h elektronisch abgeriegelt und bietet Platz für bis zu vier Personen. „Der BMW i8 Concept ist der Sportwagen der neuen Generation – pur, emotional und nachhaltig“, unterstrich Draeger.

Sowohl der BMW i3 als auch der BMW i8 werden in Deutschland im BMW Werk Leipzig produziert. Dazu werden bis 2013 rund 400 Mio. Euro in neue Gebäude und Anlagen investiert und rund 800 Arbeitsplätze geschaffen. Die Produktion der Fahrzeuge erfolgt CO2-neutral und wird aus regenerativen Quellen bezogen. Derzeit prüft das Unternehmen, ob auf dem Werksgelände eine eigene Windkraftanlage errichtet werden kann.

Integraler Bestandteil von BMW i wird ein zusätzliches Angebot von Mobilitätsdienstleistungen sein, die auch unabhängig vom Fahrzeug selbst genutzt werden können. Damit soll langfristig ein neues, profitables Geschäftsfeld entstehen und neue Kunden an dieMarken des Unternehmens herangeführt werden.

Dazu Ian Robertson: „Die Mobilitätsbedürfnisse in den schnell wachsenden Megacities verändern sich. Wir werden unser bestehendes Engagement bei fahrzeuggebundenen Dienstleistungen, die wir unter BMW ConnectedDrive anbieten, mit BMW i deutlich erweitern. Ein echtes Novum werden fahrzeugunabhängige Mobilitätsdienstleistungen sein, die wir zukünftig anbieten werden. Wir möchten maßgeschneiderte Mobilitätslösungen anbieten, eine perfekte Kombination aus Premiumfahrzeugen und Premiumdienstleistungen.“

Im Fokus stehen dabei Lösungen zur besseren Nutzung vorhandenen Parkraums, intelligente Navigationssysteme mit ortsabhängigem Informationsangebot, intermodale Routenplanung sowie Premium Carsharing.

Neben selbst entwickelten Serviceangeboten setzt die BMW Group auf Kooperationen mit Partnerunternehmen sowie auf strategische Kapitalbeteiligungen bei Anbietern von Mobilitätsdienstleistungen. Zu diesem Zweck wurde die BMW i Ventures gegründet. Ziel der Gesellschaft ist es, das Produktportfolio von BMW i mit Beteiligungen an hoch innovativen Dienstleistungsanbietern langfristig zu erweitern.

Das New Yorker Unternehmen My City Way ist das erste Unternehmen an dem sich BMW i Ventures beteiligt. Dazu Ian Robertson: „Ich freue mich dass wir vor kurzem unsere erste strategische Partnerschaft mit My City Way besiegelt haben. My City Way ist eine Mobile App, die für mehr als 40 Städte in denUSA Informationen zu öffentlichen Verkehrsmitteln, verfügbaren Parkplätzen und lokalen Unterhaltungsangeboten anbietet. Weitere 40 Städte, darunter auch München, werden im Zuge einer globalen Markteinführung folgen.“

Stand: August 2011; Fotos: BMW

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