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AUTOMATischer ALLRADspaß bei Mitsubishi

Das Allrad-Sortiment von Mitsubishi umfasst vom sogenannten Crossover „ASX“ und dem SUV „Outlander“ bis hin zum reinrassigen Offroader, dem „Pajero“ oder gar einem Pick-up „L200“ alles was das Herz eines Offroad-Fan begehrt. Das Angebot perfekt, macht nun für die gesamte Allrad-Flotte erhältliche Automatikgetriebe. Die nicht nur Seitens des Komforts Vorteile bietet, auch im Anhängerbetrieb oder gar im Gelände erweist sich die Kombination mit der Automatik als ideal.

ASX – Der Crossover

Jüngster Spross im Portfolio ist der kompakte ASX, der nun wenn auch nur in Verbindung mit dem 110 kW (150 PS) starken 2.2-Liter-Dieselmotor und permanenten AWC-Allradsystem auch mit einer adaptiven Sechsgangautomatik erhältlich ist.

Der „Sports Mode“ erlaubt dem Fahrer außerdem, die komfortabel fungierende Automatik manuell entweder per Wählhebel oder Schaltwippen am Lenkrad abzulösen.

Trotz des Verzichts auf das Start-/Stopp-System „AS&G“ (im Gegensatz zu den anderen Varianten) soll der Verbrauch bei guten 5,8 Liter liegen. Was wiederum einem CO2-Ausstoß von 153 g/km entspricht.

Den Einstiegspreis von 18.990,- Euro überbietet der leistungsstärkste und mit Allrad und Automatik bestückte ASX je nach Ausstattung zwischen 9.200,- und 14.600,-Euro.

Doch für welchen Motor Sie sich auch entscheiden, über 5-Gang- bzw. 6-Gang-Schaltgetriebe oder Automatikgetriebe geschaltet wird, das Fahrzeug mit 2WD oder Allrad versehen ist, das neue Modelljahr 2013 zeigt sich rundum aufgefrischt.

Die nun in Wagenfarbe lackierten Stoßfänger, die in Chrom gefassten Nebelscheinwerfer und der Frontgrill mit Wabenstruktur verleihen dem ASX ein elegant-gereiftes Äußeres.

Im Inneren des Crossover kommen neben weiteren Chromakzenten, auch neue Sitzbezüge, ein modifiziertes Lenkrad sowie anstelle des bekannten Drehreglers eine 4WD-Drucktaste zum Einsatz. Unter dem Blechkleid, geht außerdem eine optimierte Mehrlenker-Hinterachse ans Werk.

Outlander – Das klassische SUV

Ein SUV findet meist nicht den Weg ins wirkliche Gelände. Vielmehr zählen seine erhöhte Sitzposition und das sichere Gefühl zu den Kaufargumenten.

Dass der Outlander allerdings den Offroad-Einsatz nicht scheuen muss, zeigte eine Testfahrt abseits der asphaltierten Piste nur zu gut.

Der Mitsubishi Outlander, sowohl als Fünf- und auch Siebensitzer erhältlich, ist als Frontriebler ausschließlich an das manuelle Getriebe geknüpft, die Allradvarianten sind dagegen je nach Motorisierung mit einem CVT-Getriebe versehen oder optional mit einer 6-Gang-Automatik kombinierbar.

Die Preise hierfür reichen von 31.640,- Euro für den Outlander 2.0 MIVEC 4WD CVT Invite über 34.490,- Euro für den 2.2 DI-D 4WD Automatik ebenfalls in der Invite-Ausstattung bis zu 41.690,- Euro für die Topausstattung Instyle.

Während der 110 kW / 150 PS starke Benziner mit Allrad und stufenlosem CVT-Getriebe aufwartet, hat uns persönlich die Dieselmotorisierung mit gleicher Leistung aber mit der komfortbetonten Sechsgang-Automatik etwas besser gefallen.

Wenn wir auch nicht per Schaltknüppel manuell eingreifen können, so kann der Fahrer hier per Lenkrad-Schaltwippen das Ruder übernehmen, die Elektronik lässt uns dabei völlig freie Hand.

Das automatische Start-/Stopp-System „AS&G“ wie auch die Leichtlaufreifen tragen bei den Ottomotoren zur weiteren Reduzierung von Verbrauch und Emission bei. So unterschreitet der 4×4 Benziner mit CVT sogar die Werte des frontangetriebenen und mit 5-Gang-Handschalter versehenen Modells – hier stehen die laut Mitsubishi erreichten 6,5 Liter den 6,8 Liter gegenüber sowie der CO2-Ausstoß von 150 Gramm CO2 pro Kilometer anstatt der 157 g/km.

Zusätzliches Sparpotential bietet in allen Motorvarianten die serienmäßige ECO-Mode-Funktion. Ist dieser Modus aktiviert, arbeitet nicht nur das Allradsystem und die Klimatisierung im Energiesparmodus, auch dieMotor-Charakteristik verändert sich dementsprechend.

Auf der IAA gerade gesehen, kann nun auch der aufladbare Plug-In-Hybrid Outlander PHEV ebenfalls mit stufenloser Automatik bestellt werden.

Pajero – Der Offroadklassiker

Seit 30 Jahren steht der Pajero für reinrassigen Offroad-Spaß. Sowohl als kurzer Dreitürer wie auch als Fünftürer mit langem Radstand, die Geländetauglichkeit des Mitsubishi Pajero ist ungebrochen.

Der Klassiker wird stets von einem 147 kW / 200 PS starken 3,2-Liter-Vierzylinder-Diesel angetrieben, das maximale Drehmoment liegt bei hohen 441 Newtonmetern.

Neben dem herkömmlichen 5-Gang-Handschalter kann der Käufer wenn gewünscht, auf die adaptive Fünfstufen-Automatik mit sequenziellem Handschaltmodus „Sports Mode“ zurückgreifen.

Diese laut Mitsubishi zwar bewährte, aber im Vergleich mit den Mitbewerbern nicht unbedingt moderne Automatik, steht zudem nicht jeder Ausstattung und nur gegen einen Aufpreis von 1.900,- Euro zur Wahl.

Aber stets mit dem Mitsubishi-Allradsystem „Super Select 4WD“ inklusive vier Fahrmodi sowie einer Fahrstabilitäts- und Traktionsregelung bestückt, erweist sich der Pajero nicht nur abseits der asphaltierten Piste als hervorragender Begleiter. Mit bis zu 3,5 Tonnen Anhängelast (3-Türer = 3 Tonnen) ist er auch ein absolutsouveränes Zugpferd.

Die derzeit aktuelle vierte Generation startet zu Preisen ab 31.990,- Euro, die Automatikvarianten liegen mit mindestens 41.890,- Euro zwar deutlich darüber, allerdings sind hier auch die spürbar höheren Ausstattungsvarianten zu berücksichtigen.

L200: Robuster Pick-up

In der Pick-up Sparte nun schon seit 20 Jahren zuhause, kann der L200 natürlich mit reichlich Erfahrung aufwarten und muss den Vergleich vor so Neulingen, wie beispielsweise dem Amarok nicht scheuen.

Ob als zweisitzige Einzelkabine, in der Club Cab Variante mit 2+2 Sitzen oder als viertürige Doppelkabine die bis zu fünf Personen beherbergt, Sie haben die Qual der Wahl.

Während der Zweisitzer ausschließlich an den 2.5 Liter DI-D Common-Rail Diesel mit 100 kW (136 PS) gekoppelt ist, steht den beiden anderen Kabinen auch der 2.5 DI-D+ mit 131 kW (178 PS) und einem Drehmoment von 400 Nm zur Seite.

Und einzig dieser Motor, ist in Verbindung mit dem Doppelkabiner mit dem 5-Stufen Automatikgetriebe INVECS-II inklusive sequenziellem „Sports Mode“ ausgestattet.

Der sonst serienmäßige zuschaltbare Allradantrieb Easy Select 4WD mit 100% sperrbarem Hinterachsdifferenzial, wird in dem Fahrzeug mit 178 PS Diesel und Automatikgetriebe, zudem durch den permanenten Allradantrieb „Super Select 4WD“ undGeländeuntersetzung sowie der Fahrstabilitäts- und Traktionsregelung „MASC/MATC“ ersetzt.

Die Preise erstrecken sich dabei je nach Kabine, Ausstattung und Motorisierung von 24.290,- bis 32.490,- Euro.

Stand: September 2013; Test und Fotos: Redaktionsbüro Lind

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