Volkswagen präsentierte auf der Tokyo Motor Show die Studie eines SUV von morgen: das Cross Coupé. Optisch zeigt das allradgetriebene Plug-In-Hybridfahrzeug, wie sich die Volkswagen Designer ein Crossover aus einem viertürigem Coupé und kompakten Geländewagen vorstellen. Angetrieben wird das viersitzige SUV von zwei Elektromotoren (1 x vorn, 1 x hinten) und einem direkteinspritzenden Turbo-Benziner (TSI). Über eine Distanz von bis zu 45 Kilometern kann das Cross Coupé rein elektrisch fahren. Ein Novum für Volkswagen stellt der Allradantrieb mit einer “elektrischen Kardanwelle” dar: Die Hinterachse wird dabei vom hinteren der 2 Elektromotoren angetrieben.
Volkswagen ergänzt die erfolgreiche Passat-Baureihe um einen weiteren Spezialisten: den Passat Alltrack. Die neue Version wird generell als Kombi angeboten und schließt die Lücke zwischen dem konventionellen Passat Variant und SUVs wie dem Tiguan. Hintergrund: Viele Autofahrer, die ihren Wagen als Zugfahrzeug oder im leichten Gelände einsetzen, wünschen sich einen vielseitigen, sportlichen und besonders geräumigen Pkw mit Nehmerqualitäten. Für diese Klientel hat Volkswagen den Passat Alltrack entwickelt.
Wer dreht sich schon nach einem Golf um? Viele, zumindest wenn der einen Kofferraum am Heck trägt und dann auf den Namen Jetta hört. Trotzdem wird wohl auch der nicht an die Verkaufszahlen des Golf heran kommen, denn dieser verkauft sich wie warme Brötchen. Klar, das liegt einfach daran, dass hierzulande die Stufenheck-Versionen nicht so beliebt sind wie die sicher praktischeren Schrägheck-Modelle. Und oft sehen sie auch bei weitem nicht so gut aus, doch das ist beim Jetta eigentlich ganz anders. Nicht nur der angesetzte Kofferraum macht eine gute Figur, auch die Front ist hier kantiger, sportlicher und lässt das Fahrzeug größer, erwachsener erscheinen. Was wir sonst noch so herausgefunden haben, lesen Sie in unserem Test.
Der Käfer / Beetle ist eine Ikone. Das Auto erzählt eine Geschichte. Nur wer sie kennt, kann eine neue Generation dieses Volkswagen auf die Räder stellen. Für die Ingenieure war die Sache relativ klar: Sie mussten ein Hightech-Auto entwickeln, das erschwinglich bleibt, das keine Fragen offen lässt, das die Kommunikationstechnologien unserer Zeit konzeptionell ebenso selbstverständlich integriert wie geringste Umweltbelastungen. Und das den Spaß am Fahren noch stärker in den Vordergrund stellt: Die neue Generation des Beetle sollte sehr agil werden, fahraktiv. Soviel vorweg, weil Dynamik allein nicht mehr reicht: Mit 4,3 l/100 km (europäischer 1.6 TDI) ist der Neue der sparsamste Beetle aller Zeiten.
Von einigen sehnlichst erwartet, nun endlich umgesetzt: Volkswagen präsentiert das neue Golf Cabriolet. Der Viersitzer hat ein innovatives Stoffverdeck, das elektrohydraulisch funktioniert und den Golf in nur 9,5 Sekunden öffnet. Das Design des neuen Volkswagen folgt dem des geschlossenen, dreitürigen Pendants, zeigt aber aufgrund des neuen Hecks, der flacheren Dachlinie und des stärker geneigten Windschutzscheiben-rahmens eine hohe Eigenständigkeit. Eine besondere Dynamik entsteht, wenn das Cabrio mit den optionalen Bi-Xenonscheinwerfern geordert wird.
Die neue Optik bekommt dem Touareg gut, nicht nur, weil er sich damit weiter vom Schwestermodell Porsche Cayenne entfernt. Auch der neue Innenraum weiß zu gefallen, und auch wenn vieles davon nur gegen Aufpreis erhältlich ist, der gebotene Komfort bis hin zur Sitzkühlung kann echt gefallen. Dazu gesellt sich ein tolles Fahrwerk, ein Allrad-Antrieb, ein kraftvoller und zugleich kultivierter Sechszylinder-Diesel gepaart mit einer geradezu traumhaft arbeitenden 8-Gang-Automatik, und als Extras z.B. eine Niveauregulierung, eine elektrischen Heckklappe, ein tolles Navi und ein Kamera-System mit Optiken am Heck, an der Front und in den Außenspiegeln, wodurch man sein Fahrzeug und die nahe Umgebung praktisch von oben betrachten kann. Zu all dem Hightech und Luxus wollen die schon bei 130 km/h ordentlichen Windgeräusche gar nicht passen.
Der neue Polo hat mittlerweile Ausmaße angenommen, mit denen er ältere Golf locker in den Schatten stellen kann. Mit der neuen Familienoptik muss man schon genau hinsehen, damit man ihn mit dem aktuellen, rundlicheren Golf nicht verwechselt. Auch innen macht sich der Größenzuwachs bemerkbar, selbst hinter 1,80 m großen Fahrern sitzt man als Erwachsener noch bequem – stark ausgehöhlten Lehnen sei Dank. Der Kofferraum ist gut zugänglich und prima nutzbar. Mit einem ausgewogenen Fahrwerk kann der Wolfsburger komfortabel und sportlich, der mit 55 kW eher kleine Motor bietet in jeder Lage ausreichend Power, läuft angenehm ruhig, verbraucht im Mix 4,1 Liter Diesel und kostet 14.800,- Euro.
Wer spart gewinnt? Es gibt den 1.4 TSi auch ohne „BlueMotion“ und das spart erst mal einige Hundert Euro, vor allem in der Stadt kann der umweltfreundlichere Direkteinspritzer dann einen Liter Sprit auf 100 km sparen, außerorts sind es aber nur noch 0,1 Liter. Ihre Fahrleistung und Ihr Einsatzgebiet entscheiden also, ob sich das rechnet. Die Umwelt dank es Ihnen auf jeden Fall. Was noch? Der Kofferraum ist bei offenem Dach recht eingeschränkt, der Platz hinten wie die Sicht nach schräg hinten auch. Richtig viel Ausstattung kostet richtig viel. Sonst ist alles prima, die Sportsitze zum Beispiel, die tadellose 6-Gang-Schaltung, die Leistungsentfaltung, die Bremsen, das Offenfahren, die Bedienung. Nur der Motorsound ist vor allem beim Losfahren fast schon peinlich.
Volkswagen präsentierte gestern mit einer großen Feier den neuen Jetta in New York. Punkt 11:30 Uhr erlebten die Zuschauer am Times Square die Enthüllung des USA-Bestsellers von Volkswagen. Mit von der Partie war auch Starkoch Mario Batali, der den Gästen ein besonderes Barbecue-Menü kredenzte. Nebenan auf der Bühne feierte indes bei strahlendem Sonnenschein Popstar Katy Perry den neuen Volkswagen und performte drei ihrer aktuellen Songs.
Für das Jahr 2013 hat Volkswagen die ersten Serien-Elektrofahrzeuge angekündigt. Insbesondere im urbanen Bereich werden die emissionsfrei fahrenden Elektroautos mittelfristig die Mobilität revolutionieren. Volkswagen denkt dabei jedoch nicht nur an die individuelle Mobilität, sondern auch an die Möglichkeiten im Einsatz als Fahrzeug im öffentlichen Nahverkehr. Daher zeigt Volkswagen jetzt auf der Hannover-Messe in einer Weltpremiere, wie ein per Elektromotor betriebenes Großserien-Taxi aussehen könnte. Mit der als „Milano Taxi” ausgeführten Studie entstand dabei ein Cityvan, der konzeptionell mit vielen Detail-Innovationen, wie etwa einer nach vorne öffnenden Schwenktür oder individualisierbaren Taxi-Touchscreens, auf die Bedürfnisse des Fahrers und dessen Passagiere zugeschnitten wurde.