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Autohersteller


Mitsubsihi Lancer DI-D

Vor allem die Front erfüllt den sportlichen Anspruch des Lancer perfekt, aber auch das Fahrwerk kann da gut mithalten, wie auch die knackige Sechsgang-Schaltung, die den wenn auch etwas kernigen Turbodiesel-Motor in seinem sportlichen Tun prima unterstützt. Ohne Anfahrschwäche geht er sehr ordentlich zur Sache und bleibt dabei dennoch sparsam. Die Lenkung hat uns nicht so begeistert, etwas gefühllos und mit viel Lenkarbeit bei gleichzeitiger Verhärtung im Slalomtest, und auch die Bremse dürfte bei Vollbremsungen den Wagen früher zum Stehen bringen. Die Sicherheitsausstattung ist vorbildlich mit sieben Airbags und auch der Preis von 22.990,- Euro für den Invite geht zusammen mit der Ausstattung in Ordnung.


Kia Magentis 2009

Kia Motors hat den Magentis überarbeitet und bringt die 2009er Version der Mittelklasselimousine jetzt in den Handel. Das markante, dynamische Design trägt deutlich die Handschrift von Kia-Chefdesigner Peter Schreyer und lässt das „neue Gesicht“ der Marke Kia erkennen. „Die Veränderung des Magentis, die unser Designteam mit dem Facelift erreicht hat, ist bemerkenswert“, sagt Schreyer. „Die einzelnen Details zeigen zusammengenommen eine große Wirkung. In meinen Augen ist es uns gut gelungen, die etwas aggressivere, kraftvollere Erscheinung des überarbeiteten Magentis mit dem neuen Kia-Gesicht in Einklang zu bringen.“


Ford Focus RS

Schnellstes RS-Modell aller Zeiten leistet 224 kW (305 PS). Sein
faszinierendes Karosseriedesign wurde inspiriert vom Ford Focus World Rally Car.


Jaguar XF Diesel

Mit einem neuen Dieselmotor der Spitzenklasse steigert Jaguar die Faszination der XF-Baureihe weiter. Der modernste, effizienteste und stärkste Jaguar-Selbstzünder aller Zeiten schöpft aus einem Hubraum von 3,0 Liter und erreicht dank sequentieller Biturbo-Aufladung 202 kW/275 PS und ein maximales Drehmoment von 600 Nm. Er beschleunigt die viertürige Sportlimousine in 6,4 Sekunden von 0 auf 100 km/h, begnügt sich aber im Schnitt mit einem Verbrauch von nur 6,8 Liter Diesel auf 100 Kilometer. Die Höchstgeschwindigkeit des neuen XF Diesel S ist elektronisch auf 250 km/h begrenzt. Ab April geht der Motor im modellgepflegten Jaguar XF zu Preisen ab 54.500 Euro an den Start; für 51.200 Euro steht dann zusätzlich auch eine Version mit 500 Nm und 240 PS zur Verfügung. Im Vergleich zum 2,7 Liter großen Vorgänger verbraucht das im Motorenwerk Dagenham (bei London) montierte Aggregat trotz um 33 Prozent erhöhter Leistung zwölf Prozent weniger Kraftstoff und die CO2-Emissionen sanken von 199 auf lediglich 179 g/km.


Opel Zafira Cosmo 2.2 Direct

Ganz schön praktisch, ganz schön sportlich … Das fängt bei den sportlichen Sitzen mit Ultra-Seitenhalt an, geht weiter über eine direkte straffe Lenkung, knackige Schaltung bis hin zum straffen Fahrwerk. Das kann auch ganz komfortabel – und dazu passt dann der Motor trotz 150 PS am besten, gefordert wirkt er schnell überfordert und stets zäh. Und nicht nur dann ist er kein Kostverächter, besonders in der Stadt liegt sein Spritkonsum mit 11,3 Litern recht hoch. Tadellos dagegen zeigt sich sein Innenraum in Sachen Platz und Variabilität. Ob 7-Sitzer oder 1.820 Liter Ladevolumen, und vor allem geht das Umbauen einfach und schnell. Die Verarbeitung ist prima, die Ausstattung geht in Ordnung, auch wenn rund 30.000,- Euro kein Pappenstil sind.


Neuer BMW Z4 Roadster

Der neue BMW Z4 greift das traditionelle Erscheinungsbild des Roadsters in einer modernen, fließenden Form auf. Seine Proportionen werden durch die lange Motorhaube, die knappen Überhänge, den langen Radstand und die großen Räder sowie durch die tiefe Sitzposition nahe der Hinterachse bestimmt. An der flach gestalteten Front mit der großen, aufrecht stehenden BMW Niere, dem breiten Lufteinlass und den markentypischen Doppelrundscheinwerfern mit serienmäßigem Bi-Xenon-Licht zielen sämtliche Flächen und Linien auf einen gemeinsamen imaginären Fluchtpunkt, der vor dem Fahrzeug auf der Straße liegt – und auf den der neue BMW Z4 geradezu hinzudrängen scheint.


Porsche Boxster und Cayman Triebwerke

Die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, stellt auf der Los Angeles Auto Show erstmals die zweite Generation der Mittelmotor-Sportwagen Boxster und Cayman vor. Im Mittelpunkt des Generationswechsels stehen die von Grund auf neu entwickelten Boxermotoren, die nicht nur noch leistungsfähiger, sondern gleichzeitig deutlich sparsamer sind als die Triebwerke der Vorgänger. Weitere Verbesserungen hinsichtlich Verbrauch und Fahrleistungen ermöglicht das Porsche-Doppelkupplungsgetriebe – kurz PDK.


Peugeot 308 SW

Den Vorgänger des 308 SW gab es noch in den Varianten Break als Fünfsitzer mit Stahldach und SW als Siebensitzer mit Panorama-Glasdach. Die neueste Generation soll nun zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen und beide Modellvarianten ablösen und die jeweiligen Vorzüge in einem Fahrzeug vereinen. Viel Flexibilität bietet der Innenraum, die Sitze können in zahlreichen Variationen montiert werden, müssen aber, für eine ebene Ladefläche ausgebaut werden. Der 150 PS-Motor – in BMW entwickelt – bietet ordentlich Power, die das Fahrwerk ebenso gut wegsteckt wie schlechte Straßen. Für ausreichend Sicherheit ist ebenso gesorgt wie für eine umfangreiche Ausstattung. Als „Sport“ ab 23.750,- Euro.


Mercedes-Benz SLR Stirling Moss

Mercedes-Benz und McLaren krönen die Modellfamilie ihrer
erfolgreichen SLR Supersportwagen mit einem neuen, spektakulären und
kompromisslosen Automobil. Weder Dach noch Windschutzscheibe trennen
Fahrer und Beifahrer von der Natur; sie genießen Hochgeschwindigkeitsfaszination
pur mit allen Attributen eines Speedsters. Darüber hinaus
kennzeichnen den neuen SLR Stirling Moss anspruchsvollste Technik und
atemberaubendes Design, das den Mythos des legendären 300 SLR neu
interpretiert. Sein V8-Kompressormotor mit 478 kW/650 PS beschleunigt
den SLR Stirling Moss in weniger als 3,5 Sekunden aus dem Stand auf
100 km/h, die Höchstgeschwindigkeit beträgt 350 km/h – so offen und
gleichzeitig so schnell ist kein anderes Serienauto. Dieses extreme Konzept
macht ihn zum legitimen Namensträger der britischen Rennfahrerlegende
und Mille Miglia Rekordhalters Stirling Moss, der 1955 die SLR-Rennsportwagen
von Mercedes-Benz von Sieg zu Sieg pilotiert hat. Der exklusive
SLR Stirling Moss bildet den Abschluss der aktuellen SLR Familie und ist
auf 75 Exemplare begrenzt. Der Preis beträgt 750 000 Euro. Die Produktion
des SLR Stirling Moss beginnt im Juni 2009. Zu diesem Zeitpunkt endet
planmäßig die Fertigung des SLR Roadster.


Ford Mondeo Titanium S 2,2 TDCI

Das entsprechende Designpaket mit mächtiger Frontschürze und Diffusor am Heck lässt zusammen mit der Tieferlegung und den 235er Breitreifen im 18 Zoll-Format keinen Zweifel an der Power unter der Haube. Dabei kann der 2,2 Liter TDCI mit seinen 175 PS neben guten Fahrleistung und großer Laufruhe auch noch eine günstige Umweltbilanz vorweisen. Ausgewogen gibt sich das Sportfahrwerk auch noch ausreichend komfortabel, die Lenkung ist direkt, die Schaltung angenehm straff, das 6-Gang-Getriebe passend übersetzt und die Frage nach dem Platz stellt sich nicht mal in der zweiten Reihe. Zu den feinen Sportsitzen passt das hochwertig-sportliche Armaturenbrett im schicken Materialmix. Der Preis: 33.750,- Euro.


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