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Lexus RX 450h

Der neue Lexus RX 450h folgt konsequent dem neuen Familiendesign und sorgt für die nötige Aufmerksamkeit. Dabei kontrastiert das Braunmetallic besonders gut mit den zahlreichen Chromleisten, die rund um den mächtigen Kühlergrill über die Nebellampen in der sportlichen und tief nach unten gezogenen Schürze über die Fenstereinfassungen bis zur die Rückleuchten verbindenden Strebe in der Heckklappe reichen.


LEXUS UX KONZEPT

Auf dem Pariser Salon 2016 präsentiert Lexus mit seinem neuesten Crossover Konzept-Fahrzeug Lexus UX seine Vision eines urbanen SUV. Als markante Neuinterpretation des typischen Lexus Designs verfolgt das UX Konzept die Lexus Philosophie, jedem Modelleinen einzigartigen, eigenständigen Charakter zu geben. Grundlage dafür ist ein jeweils klar umrissenes Konzept. Im Falle des UX Konzepts heißt es „inside-out“. Elemente des Innenraums wurden hierbei neu interpretiert.


Weltpremiere des Lexus LC 500

Als Lexus im Jahr 2012 auf der Motor Show in Detroit das Konzept-Fahrzeug LF-LC präsentierte, fragten sich Presse und Publikum, ob sich das faszinierende Design und die gewagten Proportionen des 2+2 sitzigen Coupés sich wohl jemals in einem Serienmodell wiederfinden werden. Heute, vier Jahre nach dem Debüt des bahnbrechenden Konzepts, gibt Lexus mit der Vorstellung des LC 500 die Antwort auf diese Frage.


Lexus CT200h

Im vergangenen Jahr hat sich der Lexus CT 200h einer Frischzellenkur unterzogen, die sich nicht nur in der Optik widerspiegelt. Der Innenraum wurde aufgewertet, der Premiumanspruch nochmals angehoben und die Fahrwerksauslegung modifiziert. Das Herzstück des Einstiegsmodells der Marke ist auch künftig der Hybrid, der im neuen Modelljahr aber mit noch mehr Effizienz punkten kann. Last but not least schonen Käufer aber nicht nur die Umwelt, sondern auch ihren Geldbeutel, ist doch der neue Lexus CT200h nun deutlich günstiger als die erste Generation.


Neuer Lexus RX

Der völlig neu konstruierte RX zeichnet sich durch überragende Fahrleistungen auf der Straße aus. Er ist mit einem weiterentwickelten Lexus Hybridantrieb mit 3,5-Liter-Atkinson-V6 erhältlich, der in Kombination mit den leistungsstarken Antriebselektromotoren eine System-Gesamtleistung im Bereich von 300 PS bietet. Ein längerer Radstand und größere Räder verschieben die Proportionen ins Sportliche. Bei allem Luxus im jetzt noch geräumigeren Innenraum bleibt die Silhouette des RX schlank und dynamisch. Zugleich präsentiert Lexus hier erstmals das innovative Sicherheitspaket Safety System+ mit zahlreichen aktiven und präventiven Sicherheits-Funktionen.


Lexus LF-SA Concept Car

In einer Zukunft, die viele Menschen mehr und mehr von Technologie und virtuellen Erfahrungen beeinflusst sehen, stellt das LF-SA Konzept von Lexus ein fahrerorientiertes und ultrakompaktes Fahrzeug dar. Der LF-SA ist eine kühne Interpretation der Lexus Designsprache L-finesse mit dem Grundsatz, die Freude am Fahrerlebnis zu maximieren. Das LF-SA Concept Car will den Hauch von Abenteuer, der oftmals unsere Freizeit prägt, auf den Alltag des Stadtverkehrs übertragen.


Lexus IS 250 F Sport Automatik

Der Lexus IS 250 muss sich gegen wahrlich harte und sehr erfolgreiche Mitbewerber behaupten, das Mittelklassesegment liegt unangefochten in deutscher Hand. Und auch die aktuell dritte Generation wird daran nichts rütteln können, was aber keineswegs an den Qualitäten des Lexus liegt, viel mehr an der fehlenden Kombivariante sowie einer Dieselmotorisierung. Doch wer sich vom „Einheitsbrei“ auf unseren Straßen abheben und keine Einbußen hinsichtlich des Premiumanspruchs eingehen möchte, der findet im Lexus IS den idealen Weggefährten und wenn gewünscht sogar die im Segment einzigartige Hybridkombination.


Weltpremiere des Lexus RC F

Im November 2013 anlässlich der Tokyo Motor Show hat Lexus sein neues Sportcoupé RC präsentiert. Auf der North American International Auto Show, die vom 13. bis zum 26. Januar ihre Pforten in Detroit, USA öffnet, wird die Weltpremiere der F Variante dieses zweitürigen Sportcoupés gefeiert. Sie wird vom stärksten Triebwerk der Lexus Motorenpalette angetrieben, einem V8 mit 5,0 Litern Hubraum und mehr als 450 PS Leistung. Um dem supersportlichen Charakter und den extremen Fahrleistungen in jeder Hinsicht Rechnung zu tragen und um dem RC F einen angemessenen Auftritt zu verleihen ließen sich die Ingenieure vom Supersportler LFA inspirieren und modifizierten Karosserie und Innenraum.


Weltpremiere des Lexus LF-NX

Bei der Internationalen Automobil-Ausstellung IAA 2013 in Frankfurt feiert das kompakte Lexus Crossover Konzeptfahrzeug LF-NX seine Weltpremiere. Mit dem LF-NX testet Lexus die Publikumsreaktionen auf einen möglichen kompakten SUV. Angetrieben wird das Konzeptfahrzeug von einer auf SUV Belange angepassten neuen Variante des hocheffizienten Lexus Vollhybrid-Antriebs.


Lexus CT 200h – Die umweltfreundliche Kompaktklasse.

Der CT 200h ist nicht nur der erste Kompakte von Lexus, sondern auch das erste Modell, das ausschließlich mit Hybrid-Antrieb erhältlich ist. Das Fahrzeug baut zwar auf der Plattform der Konzern-Schwester Toyota Prius auf und übernimmt auch dessen Antriebstechnik, wenn auch überarbeitet, steht aber dennoch keineswegs in Konkurrenz mit diesem. Denn ob Design, Fahrwerksauslegung oder der vorhandene Premiumanspruch, der Lexus CT 200h unterscheidet sich erheblich vom Prius. Während beide Fahrzeuge ganz klar den umweltbewussten Käufer ansprechen, möchte Lexus zudem den Premiumkunden für sich gewinnen.

Wenn auch ganz klar als Kompaktklassefahrzeug konzipiert, so geht der Lexus eigenständige, aber keineswegs so eigenwillige Wege, wie es beispielsweise der Prius tut. Wie jedes Lexus-Modell verfolgt auch der CT200h die Designsprache „L-finesse“.

Nichts desto trotz, wirkt der Lexus-Hybrid auf uns etwas „eingestaubt“. Wenn auch mit Chrom und in der Topausstattung mit LED-Vollscheinwerfern versehen, fehlt uns gerade an der Front der moderne Touch und die markante Linienführung, wie sie beispielsweise an den anderen Lexus-Modellen zu sehen ist. Am Heck gelingt es zumindest den LED-Rückleuchten markant in Erscheinung zu treten. Doch diese Meinung entspringt rein unserem persönlichen Geschmack und so sollte sich jeder sein eigenes Bild machen.

Die F-SPORT-Variante mit Wabendesign im Kühlergrill und dem großen Lufteinlass, den verschärften Stoßfängern und den kraftvolleren Seitenschwellern wie auch den schicken dunklen 17-Zoll Leichtmetallrädernkann hier etwas Abhilfe schaffen. Der F-Sport sticht zudem durch eine funkelnde Metalliceffeckt-Lackierung in Fujiweiß Glass Flake besonders hervor.

Während zahlreiche Hersteller im Interieur auf klare Strukturen und eine deutliche Reduzierung der Bedienelemente setzen, überfrachtet Lexus die Mittelkonsole mit Schaltern und Drehreglern, sogar Joysticks finden wir vor.

Während der obere Bedienhebel sich By-Wire-Gang-Wahlhebel schimpft, handelt es sich bei der unteren Einheit um einen „mausähnlichen“ Controller. Dementsprechend ist auch ein Pfeil auf dem Bildschirm zu sehen. Wie eine Computer-Maus liegt der Hebel gut in der Hand, die Bestätigungstaste ist im Vergleich dazu aber ungewohnt seitlich platziert.

Eine gründliche Einarbeitung betreffend der einzelnen Bedienelemente ist in jedem Fall von Nöten und vor Fahrtantritt ratsam.

Zudem kombinieren die Japaner unterschiedliche Designrichtungen, die letztendlich für etwas Unruhe sorgen. Die silbernen Dekors, die Chromakzente sowie das verarbeitete Leder und die Kunststoffe geben jedoch keinen Anlass zur Kritik. Ebenso deren – gerade für ein Fahrzeug im C-Segment – vorbildlichen Verarbeitung.

Gut gefallen haben uns auch die Sitze, die uns mit gutem Seitenhalt sowie einer straffen Polsterung inklusive Lendenwirbelstütze verwöhnen. Von hier aus haben wir das wunderbar dick ausgeführte Multifunktions-Lenkrad gut und griffig in der Hand.

In der F-Sport-Variante verleihen ein spezielles Sportlenkrad mit perforiertem Lederüberzug, Einstiegsleisten mit „Lexus“ Schriftzug, Sportsitze, Leichtmetall-Pedale sowie ein schwarzerDachhimmel dem Innenraum einen ganz besonderen Schliff.

Unabhängig von der Ausstattung ist man vorn als Großgewachsener gut eingepackt, dennoch kommt aber keine unangenehme Enge auf. Im Fond wird der Raum nicht nur knapper, auch der Sitzkomfort wird spürbar geringer. So ist für unseren Geschmack die Sitzfläche etwas zu kurz geraten und beim Ein- und Ausstieg der Fußraum für größere Insassen zu eng.

Doch nicht nur bezüglich dem Platzangebot für die Passagiere hat der Hybride gegenüber einigen herkömmlichen Mitbewerbern das Nachsehen, auch der Kofferraum löst mit 375 Litern nicht gerade Begeisterungsstürme aus. Zumal sich ein Grossteil dieses Volumens unter dem doppelten Einlegeboden befindet. Die dort angebrachte Plastikwanne ermöglicht den problemlosen Transport von schmutzigen Gegenständen und auch kleinere Gepäckstücke finden hier ihren Platz. Doch wer größere Transportgüter unterbringen möchte, muss in jedem Fall die Rücksitzlehnen im Verhältnis 60:40 umlegen. Das nun erreichte Stauvolumen von 985 Liter entspricht aber auch jetzt keinen Rekordwerten.

Im Gegensatz zu Toyota setzt Lexus auf eine Mehrlenkerachse sowie ein Hochleistungs-Querdämpfersystem, die dem CT200h ein hervorragend ausgewogenes Fahrverhalten ermöglichen.

Der F-Sport legt mit einem eigens darauf abgestimmten Fahrwerk in punkto Dynamik sogar noch eine Schippe drauf, doch leider kann der Motor mit den hervorragenden Leistungen des Fahrwerks nicht mithalten.

So fehlt es dem CT gerade in den schnellen Kurven oftmals am nötigen Schwung um wieder kraftvoll heraus zu Beschleunigen. Doch davonabgesehen lässt sich der Lexus, versehen mit einer wunderbar direkten Servolenkung, spielerisch durch die Ecken zirkeln. Absolut spurstabil, verhält sich das Fahrzeug selbst im weit oben angesiedelten Grenzbereich sicher und souverän.

Trotz der enormen Agilität, verliert der Japaner aber auch den von einem Premium-Fahrzeug nun mal erwarteten Komfort nicht aus den Augen. Und so sind es doch schlussendlich eher die komfortorientierten, als die sportlich ambitionierten Fahrer, die sich für einen Hybriden entscheiden.

Womit wir auch schon zum Herzen des Lexus CT200h kommen. Obwohl wir besser im Plural sprechen sollten, denn schließlich schlagen in dieser Brust zwei Herzen.

So setzt sich der Antrieb aus einem 99 PS (73 kW) starken 1,8-Liter-Benzinmotor und einem Elektromotor mit einer Leistung von 60 kW / 82 PS zusammen, die daraus resultierende Maximalleistung liegt bei 136 PS (100 kW).

Zünden wir den Motor, macht uns zunächst nur eine grüne Ready-Leuchte in der Instrumenteneinheit darauf aufmerksam, dass der Lexus CT200h soweit ist.

Nun den Ganghebel auf D eingeloggt und auf wahrhaft leisen Sohlen macht sich das Fahrzeug auf den Weg. Allerdings sollte man entspannt ans Werk gehen, denn nicht nur das die Batterieleistung für lediglich zwei bis drei Kilometer rein elektrisches Fahren ausreicht, so springt schon bei geringem Leistungsabruf oder spätestens ab Tempo 45 der Ottomotor hinzu.

Ausgehend von der Leistung der Nickel-Metallhydrid-Batterie, kann mittels Drehregler auch zu einem späteren Zeitpunkt der EV-Modus aktiviert werden und der Lexus für kurze Zeit emissionsfreibewegt werden.

Des weiteren stehen die Fahr-Modi Eco, Normal und Sport zur Wahl, letzterer beeinflusst zwar geringfügig die Antriebe, sowie die Lenkung und das ESP, aber sticht letztlich viel mehr durch die in rot wechselnde Instrumentenbeleuchtung als durch eine spritzigere Leistungsentfaltung hervor.

So ist das Beschleunigungsverhalten in Verbindung mit dem stufenlosen CVT-Getriebe nicht nur eher verhalten, sondern entspricht so gar nicht unserem Geschmack. Beim Tritt auf das Gaspedal schnellt zwar die Drehzahl nach oben, doch der erwartete Vortrieb bleibt aus und statt dessen heult der Verbrennungsmotor laut auf.

Laut Datenblatt vergehen 10,3 Sekunden für den Spurt, bis der Lexus CT 200h aus dem Stand die Tempo 100 erreicht hat. Diejenigen, die sich eher an einem sportlichen Fahrgefühl und höheren Geschwindigkeiten erfreuen, sollten lieber zu einem Diesel greifen. Mit maximal 180 km/h Höchstgeschwindigkeit hat der Vollhybrid diesem gegenüber ebenfalls das Nachsehen.

Beim Lexus CT200h steht ganz klar der Verbrauch statt Fahrspaß im Fokus. Doch die angeblich sehr vorbildlichen Verbrauchswerte zwischen 3,8 und 4,1 Litern (variieren je nach Ausstattung) sind im Alltag einfach nicht realisierbar, so pendelten wir uns bei gelassener Fahrweise eher bei fünf Litern ein. Die CO2-Emissionen belaufen sich laut Lexus auf 87 g/km und 94 g/km in der F-Sport-Variante.

Zehn Airbags an der Zahl kann der Lexus aufweisen, von Frontairbags über Kopf- und Seitenairbags bis hin zu Knieairbags sowohl für den Fahrer als auch den Beifahrer.
Abgerundet wird das Paket u.a. durch dasSchleudertrauma-Schutzsystem WIL, 3-Punkt-Automatikgurte auf allen Sitzen mit Gurtstraffer- und Gurtkraftbegrenzersystem vorn und auf den äußeren hinteren Plätzen, die außerdem über ISOFIX-Kindersitzbefestigungen verfügen.

ABS inklusive elektronischer Bremskraftverteilung, eine Antriebsschlupfregelung, eine Berganfahrhilfe, die Antriebsschlupfregelung TRC und das Fahrzeugstabilitätsprogramm VSC dürfen an Bord natürlich auch nicht fehlen. Das Pre-Crash Safety System sowie die adaptive Geschwindigkeitsregelanlage ACC steht allerdings einzig der Luxury Line optional zur Wahl.

Die Käufer eines Lexus CT200h schonen zwar die Umwelt, aber keineswegs ihren Geldbeutel. Denn die Preisgestaltung des kompakten Hybriden baut sich wie folgt auf:
Zwar mit elektrisch einklappbaren Außenspiegeln, einem Regensensor, einer Klimaautomatik, der Fahrlichtautomatik sowie einer Zentralverriegelung bestückt, schlägt sich der geforderte Premiumanspruch mit 29.400,- Euro bereits in der Einstiegsvariante im Preis nieder.

Der Executive ab 30.250,- Euro ist das nächst höhere Ausstattungsniveau und während die Luxury Line für 40.800,- Euro die Preisspitze darstellt, gliedert sich die F Sport-Variante mit 34.550,- Euro ein.

Der sportliche Charakter trifft hierbei auf reichlich luxuriösen Flair, ob der 4-fach elektrisch verstellbare Beifahrersitz, das tolle Multimedia-System inklusive 8-Zoll-LCD-Farbmonitor und DVD-Player sowie die weiteren Features, darunter das Geschwindigkeitsregelsystem, eine Rückfahrkamera, die Sitzheizung vorn, eine beheizbare Scheibenwischerablage und das Lexus Smart Key-System,hier werden Sie von einer sehr umfassenden Ausstattung verwöhnt.
Die Garantieleistung von 5 Jahren oder 100.000 Kilometern gilt dabei für das gesamte Fahrzeug inklusive den Hybridkomponenten.

Stand: Juni 2013; Test: Redaktionsbüro Lind; Fotos: Lexus / Innenfoto: Redaktionsbüro Lind


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