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Lada


Neuer Lada Vesta

Die neue Stufenhecklimousine Vesta präsentiert sich für einen LADA ungewohnt dynamisch und modern. Markant ist hier vor allen Dingen der große Kühlergrill und das in die seitlichen Flanken gepresste X, während die Chromelemente den gereiften Look unterstreichen.


Lada Kalina 16V

Zumindest für Lada fast schon ein Quantensprung, denn wo unser letzter Testwagen – der Lada Granta – in vielen Punkten passen musste, da kann dieser hier schon vieles besser. Statt eines in die Jahre gekommenen 8-Ventil-Motors hat er einen modernen 16 Ventiler Benziner, geöffnet wird mit einer Zentralverriegelung mit Fernbedienung, er kann mit einer Klimaanlage verwöhnen, hat silbergraue Applikationen innen und die Schalter und Drehregler sind jetzt wesentlich moderner, eine moderne Soundeinheit ersetzt das Uraltradio, das Lenkrad ist zwar noch immer aus Kunststoff, aber der ist nicht mehr bretthart, fasst sich schon ganz gut an und ist auch griffig ausgeformt. Was bleibt sind ein günstiger Kaufpreis und die eingeschränkte Sicherheitsausstattung.


Lada Granta

Lada ist absolut das Gegenteil von teuer, billiger kann man kaum einen Neuwagen erstehen. Und das spuert man dann natürlich auch an allen Ecken, das geht bei einfachster Technik los und endet auch noch nicht bei einfachsten Materialien. Er hat nur das, was vom Gesetz her gefordert wird, alles andere ist einfach nicht da. Aber braucht man mehr? Es gibt keinen Tippblinker, keine Lichtautomatik, keinen Regensensor, keine Klimaanlage, von Spurhalteassistent, Toter Winkel-Warner oder Einparkautomat gar nicht zu reden. Aber er hat ABS, er hat sogar ESP und elektrische Fensterheber vorne. Und der Granta deutet zumindest optisch schon mal ganz vorsichtig an, wohin die Reise bei Lada in naher Zukunft gehen soll. Und 7.290,- Euro sind doch mal eine Ansage.


Lada 4×4 Urban

Jetzt ist er da, der LADA 4×4 Urban. Geänderte Stoßfänger in Wagenfarbe sowie ein neuer Kühlergrill sind die markanten äußeren Änderungen und geben dem LADA sein urbanes Gesicht. Im Innenraum sind es die Sitze im modernen Stoffdesign, die für ein frisches Aussehen sorgen. Elektrische und beheizbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber, Sitzheizung und Lesespots für Fahrer und Beifahrer, ein neues griffiges Lenkrad sowie Cupholder in der Mittelkonsole ermöglichen mehr Komfort.


Neuer Lada Priora Kombi

Zweimal wurde die Markteinführung verschoben, jetzt ist der PRIORA Kombi in Deutschland eingetroffen und geht in der Klasse unter 10.000 Euro auf Kundenfang. Die Vorraussetzungen dafür sind gar nicht schlecht – Sie müssen allerdings bereit und willens sein, ein Fahrzeug zu kaufen, das mit Technik von gestern unterwegs ist, und auch so aussieht.


Die Zeitmaschine Lada Priora

 Mit dem neuen Priora tritt man eine Reise in die Vergangenheit an, allerdings ist als Ziel immer das Ende des letzten Jahrhunderts fix definiert. Aus dieser Zeit stammt die Optik, ein Teil der Technik und nicht zuletzt das Niveau der Sicherheitsausstattung, es gibt nur Frontairbags und auch kein ESP. Und schwups ist man wieder in der Jetztzeit, denn mit dem zusätzlichen Autogas-Angebot ist der Lada ganz modern. Überhaupt kann der 1,6-Liter-16V-Motor gut gefallen, er ist sparsam und schadstoffarm, zeigt sich außer bei Vollgas leise und ausreichend kraftvoll. Der Fahrkomfort ist gut, was bei schnellen Kurven viel Karosserieneigung bedeutet, die Lenkung animiert ohnehin nicht zum Schnellfahren. Bei 9.990,- Euro geht es los …


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