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><channel><title>presse24.com &#187; Kia</title> <atom:link href="http://www.presse24.com/artikel/autohersteller/kia/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://www.presse24.com</link> <description>Autotests und Autoberichte</description> <pubDate>Mon, 14 May 2012 15:44:31 +0000</pubDate> <generator>http://wordpress.org/?v=2.6.5</generator> <language>en</language> <item><title>Chicago Auto Show: Kia präsentiert Studie Track’ster</title><link>http://www.presse24.com/chicago-auto-show-kia-prasentiert-studie-track%e2%80%99ster/</link> <comments>http://www.presse24.com/chicago-auto-show-kia-prasentiert-studie-track%e2%80%99ster/#comments</comments> <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:59:41 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion (LL)</dc:creator> <category><![CDATA[Kia]]></category><category><![CDATA[Auto Show]]></category><category><![CDATA[B-Segment]]></category><category><![CDATA[Design]]></category><category><![CDATA[Konezptfahrzeug]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.presse24.com/?p=3004</guid> <description><![CDATA[Auf der Chicago Auto Show 2012 stellt Kia Motors der Öffentlichkeit das neue Konzeptfahrzeug Track’ster vor, das auf dem Crossover-Modell Soul basiert. Der kraftvoll und dynamisch gestaltete Zweitürer repräsentiert einmal mehr die Eigenständigkeit des Kia-Designs und deutet zugleich die Richtung an, in die sich die Designsprache der Marke entwickelt. Die Studie Track’ster ist konzipiert als [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="/wp-content/uploads/3004/Kia_Trackster_01_600.jpg" title="Chicago Auto Show: Kia präsentiert Studie Track’ster" rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/3004/Kia_Trackster_01_200.jpg" style="float: left; margin: 10px 10px 10px 0" /></a><strong>Auf der Chicago Auto Show 2012 stellt Kia Motors der Öffentlichkeit das neue Konzeptfahrzeug Track’ster vor, das auf dem Crossover-Modell Soul basiert. Der kraftvoll und dynamisch gestaltete Zweitürer repräsentiert einmal mehr die Eigenständigkeit des Kia-Designs und deutet zugleich die Richtung an, in die sich die Designsprache der Marke entwickelt. Die Studie Track’ster ist konzipiert als betont leistungsorientierte Variante des B-Segment-Modells Kia Soul. Als Motorisierung ist ein 250 PS starker Benziner vorgesehen.<span
id="more-3004"></span></strong></p><p><a
href="/wp-content/uploads/3004/Kia_Trackster_02_600.jpg" title="Chicago Auto Show: Kia präsentiert Studie Track’ster" rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/3004/Kia_Trackster_02_200.jpg" style="float: right; margin: 10px 0 10px 10px" /></a> Der Kia Track’ster wurde im kalifornischen Designstudio von Kia Motors entworfen. Dort entstanden auch die ursprüngliche Soul-Studie – die dann zu dem äußerst erfolgreichen Crossover-Modell weiterentwickelt wurde – und die Cabrio-Studie Soul’ster, bei der zurzeit abschließend geprüft wird, ob sie in Serienproduktion geht. Der unkonventionelle Kia Soul ist vom Start weg auf großes Interesse gestoßen. An europäische Kunden wurden bis heute 48.271 Einheiten ausgeliefert, und in den USA wurden allein 2011 mehr als 102.000<br
/> Soul-Exemplareverkauft.</p><p>Mit der Studie Track’ster haben Tom Kearns, der Chefdesigner des kalifornischen Kia-Studios, und sein Team ganz bewusst den rebellischen, individuellen und großstädtischen Charakter des Kia Soul aufgegriffen und weiterentwickelt.</p><p>Stand: Februar 2012; Fotos: Kia</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.presse24.com/chicago-auto-show-kia-prasentiert-studie-track%e2%80%99ster/feed/</wfw:commentRss> </item> <item><title>KIA Picanto 1.0 EcoDynamics</title><link>http://www.presse24.com/kia-picanto-10-ecodynamics/</link> <comments>http://www.presse24.com/kia-picanto-10-ecodynamics/#comments</comments> <pubDate>Wed, 21 Dec 2011 10:37:18 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion (LL)</dc:creator> <category><![CDATA[Kia]]></category><category><![CDATA[attraktives Preis-/Leistungsverhältnis]]></category><category><![CDATA[Design]]></category><category><![CDATA[kleinwagen]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.presse24.com/?p=2867</guid> <description><![CDATA[Nur eine pikante Schwäche. Hätten wir hier im Thüringer Wald nicht doch ein-zwei wirklich ganz schlechte Straßen, hätten wir die Tatsache, dass der Picanto auf solchen bei einer Vollbremsung zum Versetzen und ggf. sogar zum Ausbrechen neigt, gar nicht festgestellt, denn sobald der Asphalt halbwegs okay ist, bremst der Kleine spurtreu sicher und schnell. Und [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="/wp-content/uploads/2867/Kia_Picanto_01_600.jpg" title="KIA Picanto 1.0 EcoDynamics" rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/2867/Kia_Picanto_01_200.jpg" style="float: left; margin: 10px 10px 10px 0" /></a><strong>Nur eine pikante Schwäche. Hätten wir hier im Thüringer Wald nicht doch ein-zwei wirklich ganz schlechte Straßen, hätten wir die Tatsache, dass der Picanto auf solchen bei einer Vollbremsung zum Versetzen und ggf. sogar zum Ausbrechen neigt, gar nicht festgestellt, denn sobald der Asphalt halbwegs okay ist, bremst der Kleine spurtreu sicher und schnell. Und dass er nicht gerade schnell ist, sollte bei nur 51 kW nicht verwundern, diese Motorisierung ist prädestiniert für die Stadt. Dafür bietet der neue Picanto guten Komfort, viel Platz, noch viel mehr Ausstattung und auch einen hohen Sicherheitsstandard. Dazu eine gefühlvolle Lenkung, eine sehr angenehme Schaltung und noch so einiges mehr. Vom sehr günstigen Einstiegspreis von 9.390,- Euro ist der von uns gefahrene Spirit aber auch 3.000,- Euro weit weg, als Fünftürer wohlgemerkt.<span
id="more-2867"></span></strong></p><p>Eins muss man KIA lassen, wenn sie ein Modell in die nächste Generation schicken, dann aber richtig. Der neue Kleine ist sichtbar erwachsener geworden, steht selbstbewusst und vor allem dynamisch vor uns, die mächtige Frontschürze beherbergt nicht nur eine zweite, große Kühleröffnung und gestalterisch einfallsreich eingepasste Nebelscheinwerfer, sie reicht auch weit nach unten und startet hier mit akzentuierten Linien und einer kleinen schwarzen Lippe.</p><p>Chromumrandet fügt sich dann der obere Kühlergrill schick ins Bild, seine Grundform übernehmen die weit bis fast an die A-Säule reichenden Scheinwerfer. Schwungvoll setzt sich die Motorhaube in der Fronscheibe und dem Dach weiter fort um in einem Dachkantenspoiler zu enden.</p><p>Darunter steigt die Gürtellinie dynamisch nach hinten an, während ganz unten an unserem Testwagen ein angesetzter Seitenschweller die sportliche Optik unterstützt. Und obwohl das Fahrzeug nur in der Länge etwas gewachsen ist, wirkt es jetzt deutlich breiter, steht satt auf der Straße.</p><p>Markant geht es am Heck mit den auffällig-geschwungenen Rückleuchten weiter, auch die senkrechten<a
href="/wp-content/uploads/2867/Kia_Picanto_02_600.jpg" title="KIA Picanto 1.0 EcoDynamics" rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/2867/Kia_Picanto_02_200.jpg" style="float: left; margin: 10px 10px 10px 0" /></a>Rückstrahler/Rückfahrscheinwerfer in der Heckschürze sorgen für einen großen Wiedererkennungswert. Eigentlich schade, dass sich der Auspuff so unter dem angedeuteten Diffusor versteckt. Vielleicht wollte KIA die Sportlichkeit dann doch nicht auf die Spitze treiben, wissen die Macher doch sicher um die Antriebsschwäche der 51 kW-Flitzers.<br
/> Zusammen mit den frischen Farben für die Außenlackierung ist der neue KIA Picanto, der mittlerweile auch als Dreitürer angeboten wird, eine gefällige Bereicherung unsers Straßenbilds, und bei näherem Hinsehen erkennt man dann auch die exakten, engen Spaltmaße des Koreaners.</p><p>Wenden wir uns also mal den inneren Werten des Picanto zu und beginnen wir mit dem Kofferraum, den wir durch eine halbwegs weit öffnende Heckklappe erreichen, bei einer Körpergröße von 1,80 m ist hier aber mit Anstoßgefahr zu rechnen. Die Ladekante ist recht hoch, aber gut geschützt, dahinter geht es noch rund 12 cm nach unten.</p><p>Schon der erste Blick verrät uns, dass es hier für richtige Einkaufskisten schnell zu eng wird, und durch die Gepäckraumabdeckung wird es auch schon beim Rein und Raus ziemlich eng. Da ist es gut zu wissen, dass die Rücksitze einfach umzulegen sind. Schnell ist die Sitzfläche hoch und dann die Lehne (selbstverständlich ebenfalls geteilt) vorgeklappt und schon steht eine ebene Ladefläche und statt 200 bis zu 870 Liter Ladevolumen zur Verfügung. Unter dem stabilen Boden ist ein Zusatzfach mit Unterteilungen und statt eines Reserverades steckt eine Styropor-Ausformung mit dem Reparaturset und Werkzeug darunter.</p><p>Mehr Fahrzeuglänge geht zumeist auch mit mehr Platz für die Passagiere einher, im Picanto stoßen aber 1,80 m große Mitfahrer in der zweiten Reihe hinter einem 1,80 m großen Fahrer bereits mit den Knien in die zum Glück weichen Lehnen der Vordersitze, der Kopfraum ist aber auch dann noch üppig, auch wenn die Kopfstützen schon zu kurz sind. Der Einstieg in die zweite Reihe gelingt prima, nur beim Raus wird es im Fußraum etwas eng.</p><p>Völlig problemlos geht es vorne<a
href="/wp-content/uploads/2867/Kia_Picanto_03_600.jpg" title="KIA Picanto 1.0 EcoDynamics" rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/2867/Kia_Picanto_03_200.jpg" style="float: right; margin: 10px 0 10px 10px" /></a>rein wie raus und auch die Platzverhältnisse sind sehr gut, vor allem im Kopfraum ist auch bei großen Menschen noch viel Luft. Ausreichend groß gestalten sich auch die Sitze, für das Haupteinsatzgebiet Stadt reicht auch der gebotene Seitenhalt. Die manuelle Sitzverstellung bis hin zur Höhenverstellung für den Fahrersitz geht in Ordnung, auch wenn die Lehne mittels Hebel statt Drehrad bedient wird, das ansonsten schicke Lederlenkrad lässt sich leider auch nur in der Höhe verstellen.</p><p>Man vergisst halt immer wieder mal, dass man &#8220;nur&#8221; in einem Kleinstwagen sitzt, denn neben echten, verchromten Türgriffen verwöhnt uns der Picanto auch mit elektrischen Fensterhebern vorne und hinten und selbst in der zweiten Reihe verschwinden die Seitenfenster komplett. Die Radiofernbedienung hebt den Komfort ebenso wie die Sitzheizung vorne und schlussendlich kann der Kleine mit seiner Cockpit-Optik ebenso gefallen wie mit der gebotenen Verarbeitung und den gewählten Materialien, die keinesfalls Kleinwagen-Charakter haben.</p><p>Die Rundinstrumente sind ebenso schön anzusehen wie gut abzulesen und die Alu-Applikation im Lenkrad (leider nur in der Top-Version) wie im unteren Teil des Armaturenbrettes sorgt für eine freundliche Atmosphäre. Alle Bedienelemente sind gut erreichbar und einfach zu handhaben, sogar beleuchtete Schminkspiegel sind an Bord und der Cupholder dreht sich auf Knopfdruck heraus.</p><p>Ganz schön viel Komfort also, der uns da im Innenraum geboten wird, selbst ein Tippblinker fehlt da nicht. Da darf dann natürlich das Fahrwerk nicht hinten an stehen, zumal der Picanto ja vor allem im Stadt- und Nahverkehr bewegt wird. Und so zeigt es sich dann auch schon bei der ersten Ausfahrt, der Gesamtkomfort stimmt, die meisten Unebenheiten werden sauber weggefiltert, nur richtig grobe Schlaglöcher knallen durch und auf Kopfsteinpflaster wird er ganz schön laut - zumindest hat mal nichts geklappert.</p><p>Gleichzeitig erlaubt der kleine KIA aber auch ein ganz agiles Handling, lässt sich mit deutlichem Untersteuern auch schön flott um die<a
href="/wp-content/uploads/2867/Kia_Picanto_04_600.jpg" title="KIA Picanto 1.0 EcoDynamics" rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/2867/Kia_Picanto_04_200.jpg" style="float: left; margin: 10px 10px 10px 0" /></a>Kurven treiben, zumindest das ESP - heißt hier ESC - hält sich angenehm zurück und lässt dem Fahrer viel Freiheit, da wäre vom Fahrwerk her also mehr drin.</p><p>Zumal nicht nur die Federung ausreichend Straffheit bieten kann, sondern auch die Lenkung, die zudem direkt und gefühlvoll agiert. Zusammen mit dem guten Wendekreis von nur 9,80 Metern und der bei Langsamfahrt kinderlicht zu bedienenden Lenkung ist der Picanto ausgesprochen wendig, die elektrische Servounterstützung sorgt auch hier für jede Menge Komfort.</p><p>In der von uns gefahrenen Version Spirit ist der Picanto nicht nur mit ABS mit elektronischer Bremskraftverteilung und einem Notbremsassistenten sondern auch mit Scheibenbremsen vorn und hinten bestückt. Solange sich die Straße in einem guten Zustand befindet, hat der Picanto auch bei einer Vollbremsung keine Probleme, steht aus Tempo 100 sicher und spurtreu allerdings erst nach rund 40 Metern.</p><p>Weist der Straßenbelag jedoch Unebenheiten oder gar Rillen, Wellen und wechselnden Belag auf, kann es bei einer Vollbremsung sogar dazu kommen, dass der Picanto ausbricht oder deutlich versetzt. Schade und gefährlich, ein ungeübter Fahrer könnte hier durchaus in Probleme geraten, ansonsten ist an der Dosierbarkeit und dem guten Ansprechverhalten nichts auszusetzen.</p><p>Von den drei angebotenen Motoren war unser Testwagen mit dem kleinsten 1 Liter Dreizylinder mit 51 kW/69 PS ausgestattet, da darf man seine Erwartungen natürlich nicht zu hoch ansetzen, auch wenn einem die äußere Hülle etwas anderes vorgaukelt. Denn auch das maximale Drehmoment von nur 95 Nm bei 3.500 U/min lässt nicht gerade auf Beschleunigungsorgien schließen.</p><p>Also Schlüssel rumgedreht und sofort erwacht der Zwerg unter der Haube mit einem niedlich-kernigen Motorensound, an dem sich auch bei normaler Fahrt nichts ändert. Und um mit dem Verkehr mitzuschwimmen reicht das dann auch. Sobald man den Motor fordert, wird er aber schnell laut. Unser EcoDynamics war nicht nur mit einer prima funktionierenden Start-Stopp-Automatik ausgestattet, sondern auch<a
href="/wp-content/uploads/2867/Kia_Picanto_05_600.jpg" title="KIA Picanto 1.0 EcoDynamics" rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/2867/Kia_Picanto_05_200.jpg" style="float: right; margin: 10px 0 10px 10px" /></a>mit einer Schaltpunktanzeige.</p><p>Die zeigt sehr früh das Hoch- und sehr, sehr spät das Runterschalten an. Dabei ist die Elektronik viel zu optimistisch, denn folgt man - vor allem am Berg - der Schaltempfehlung, verhungert der Kleine schlichtweg. Dabei konsumierte er während unseres Tests stets mehr als von KIA angegeben, im gemischten Verkehr (allerdings mit viel Bergauf und Bergab) kamen wir nicht unter 5,5 Liter auf 100 km, nur bei Autobahnfahrten mit konstant Tempo 100 fiel der Verbrauch auf unter 4,8 Liter.</p><p>Und will man im gemischten Alltag flott unterwegs sein und vor allem z.B. am Ortsausgang möglichst schnell auf 100 kommen, dann gehen leicht 7,1 Liter auf 100 km drauf und ständig überfordert wirkt der kleine Motor dann auch. Er ist halt optimal für die Stadt gemacht und zeigt hier auch keine Schwäche.</p><p>Lässt man die Tachonadel um die 130 km/h pendeln, fließen bereits 7,4 Liter pro 100 km aus dem Tank, bewegt man sich um die Topspeed von 153 km/h (die Tachonadel geht dann schon gut über 160), muss man fast 10 Liter einkalkulieren.</p><p>Erst bei diesem Tempo wird es laut im KIA, bei Tempo 130 sind sogar die Windgeräusche kaum zu vernehmen und in jedem Fall liegt der Wagen sehr ruhig auf der Straße und läuft prima geradeaus. Dass der Kleine bis zum Erreichen der Topspeed etwas braucht ist klar, und auch der Durchzug ist nicht unbedingt seine Stärke, aus dem Stand heraus geht er in 14,4 Sekunden auf Tempo 100 - alles in allem ein gelungenes Stadtauto das sich in freier Wildbahn eher schwer tut und bei dem Überholmanöver vorausschauend geplant sein wollen.</p><p>Ein Aspekt des höheren Verbrauchs ist auch in der größeren Bereifung des Topmodells mit 15 Zoll-Alufelgen und 175er Reifen zu suchen. Und wenn man auf den Verbrauch schaut, ist auch immer ein Blick auf die Reichweite interessant. Schade, dass die beim KIA Picanto nur runter rechnen kann und eine spürbar langsamere Fahrweise nicht in wachsender Reichweite ausdrückt.</p><p>Und wie wir es schon im Rahmen der ersten Ausfahrt bei der Pressevorstellung festgestellt<a
href="/wp-content/uploads/2867/Kia_Picanto_06_600.jpg" title="KIA Picanto 1.0 EcoDynamics" rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/2867/Kia_Picanto_06_200.jpg" style="float: left; margin: 10px 10px 10px 0" /></a>haben, kann das serienmäßig verbaute Fünfgang-Schaltgetriebe nur gefallen. Der Schaltknüppel flutscht nur so angenehm straff durch die Kulisse, dass es eine Freude ist, selbst der zumeist übliche Holperer über die Leerlaufstellung ist fast nicht zu spüren. Prima gemacht, so macht der Griff zum Schalthebel Spaß und lässt vergessen, dass man das nicht nur an jeder Steigung häufig tun muss.</p><p>Selbst wenn die Basisversion auf das elektronische Stabilitätsprogramm verzichtet, die nächst höhere Version sie nur gegen Aufpreis bietet und erst die Topversion Spirit serienmäßig über ESC verfügt, dann aber mit einer Traktionskontrolle, einer Berganfahrhilfe und Scheibenbremsen rundum kombiniert ist, kann man in Sachen Sicherheit nicht maulen.<br
/> Denn nicht nur ABS mit elektronischer Bremskraftverteilung, Bremsassistent und adaptivem Bremslicht sind serienmäßig an Bord, neben den fast schon obligatorischen sechs Airbags wurden im Picanto Spirit auch ein Fahrer-Knieairbag und aktive Kopfstützen montiert. Und selbstverständlich haben alle Sitzplätze Dreipunktgurte, vorne höhenverstellbar und mit Gurtstraffern.</p><p>Und auch die serienmäßige Ausstattung des KIA Picanto Spirit kann sich sehen lassen, beinhaltet u.a. eine Klimaanlage, elektrische Fensterheber rundum, Servolenkung, Tagfahrlicht, LED-Blinker in den Außenspiegeln, elektrisch verstell-, beheiz- und anklappbare Außenspiegel, ein CD-Radio mit MP3, USB, Dachantenne und 6 Lautsprechern, ein Multifunktionslenkrad mit Lederbezug, Heckscheibenwischer (leider ohne Intervall), Alufelgen und eine Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung.</p><p>Dafür verlangt KIA für den Picanto 1.0 mit 51 kW 12.390,- Euro. Das Komfortpaket kostet dann noch mal 760,- Euro und bringt neben der Klimaautomatik auch die Start-Stopp-Automatik, Nebelscheinwerfer, eine Sitzheizung vorne und einen Lichtsensor mit. Außer der Metallic-Lackierung für 390,- Euro ist dann aber auch nichts mehr in der Aufpreisliste zu finden.</p><p>Denn die 7-Jahre-Herstellergarantie bis 150.000 km ist ebenso serienmäßig, wie diefünfjährige Lackgarantie, die 12 Jahre gegen Durchrostung und die 3-jährige Mobilitätsgarantie ohne Kilometerbegrenzung. Da wirken die 15.000 km bis zum nächsten Wartungsintervall (oder 12 Monate) fast schon mickrig.</p><p>Stand: Dezember 2011; Test und Fotos: Redaktionsbüro Lind</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.presse24.com/kia-picanto-10-ecodynamics/feed/</wfw:commentRss> </item> <item><title>Kia Sportage Spirit 1.6 GDI 2WD</title><link>http://www.presse24.com/kia-sportage-spirit-16-gdi-2wd/</link> <comments>http://www.presse24.com/kia-sportage-spirit-16-gdi-2wd/#comments</comments> <pubDate>Wed, 09 Nov 2011 09:19:50 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion (LL)</dc:creator> <category><![CDATA[Kia]]></category><category><![CDATA[2WD]]></category><category><![CDATA[Allradantrieb]]></category><category><![CDATA[suv]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.presse24.com/?p=2742</guid> <description><![CDATA[Wenn Sie sich jetzt fragen sollten, &#8220;Hmmm den kennen wir doch schon aus dem Testportfolio?!&#8221;, dann liegen Sie nicht ganz falsch. Denn wir kamen außer bei der seinerzeitigen Pressevorstellung erfreulicherweise schon einmal in den Genuss eines Kia Sportage im knalligen &#8220;Techno-Orange-Metallic&#8221;. Also keine Angst, wir möchten uns nicht zum wiederholten Male darüber auslassen, wie gut [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="/wp-content/uploads/2742/Kia_Sportage_GDI_01_600.jpg" title="Kia Sportage Spirit 1.6 GDI 2WD" rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/2742/Kia_Sportage_GDI_01_200.jpg" style="float: left; margin: 10px 10px 10px 0" /></a><strong>Wenn Sie sich jetzt fragen sollten, &#8220;Hmmm den kennen wir doch schon aus dem Testportfolio?!&#8221;, dann liegen Sie nicht ganz falsch. Denn wir kamen außer bei der seinerzeitigen Pressevorstellung erfreulicherweise schon einmal in den Genuss eines Kia Sportage im knalligen &#8220;Techno-Orange-Metallic&#8221;. Also keine Angst, wir möchten uns nicht zum wiederholten Male darüber auslassen, wie gut den Koreanern dieses SUV gelungen ist, ein Blick auf die Straße verrät ohnehin, dass wir mit dieser Meinung nicht alleine sind. Dabei ist es nicht nur das kraftvoll-dynamische und zugleich edle Karosseriekleid das überzeugt, die Qualitätsanmutung, Platzverhältnisse, ein faires Preis-/Leistungsverhältnis &#8230; das passt alles.<span
id="more-2742"></span></strong></p><p>Was Reifen/Felgen ausmachen, können Sie im direkten Vergleich der beiden Testwagen sehen. Denn auf die eigentlich in der Topausstattung enthaltenen 18-Zoll-Leichtmetallfelgen müssen wir bei der neuen Einstiegsmotorisierung 1.6 GDI leider verzichten, u.a. dem Spritspareffekt zu liebe.</p><p>Womit wir auch schon beim heutigen Thema wären. Während Kia zunächst mit nur zwei Zweiliter-Motoren an den Start ging, zogen die<a
href="/wp-content/uploads/2742/Kia_Sportage_GDI_02_600.jpg" title="Kia Sportage Spirit 1.6 GDI 2WD" rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/2742/Kia_Sportage_GDI_02_200.jpg" style="float: right; margin: 10px 0 10px 10px" /></a>Koreaner mit dem Modelljahr 2012 mit einer weiteren Leistungsstufe sowie einem neuen Einstiegsdiesel und -benziner 1.6 GDI nach. Und genau auf letzteren möchten wir hier und heute näher eingehen.</p><p>Während die stärkeren Motorisierungen wahlweise über Allrad- oder Frontantrieb verfügen, sind die beiden Einsteiger rein frontangetrieben unterwegs. Eine Berganfahr- sowie abhilfe sind jeweils bei beiden Antrieben mit an Bord. Und wann wird ein SUV schon wirklich im harten Gelände bewegt? Eben. Dass der Allrad bei schlechten Wetterbedingungen und gerade im Schnee für bessere Traktion sorgt, bleibt an dieser Stelle unbestritten, dennoch ermöglicht die Traktionskontrolle TCS auch bei der 2WD-Variante ein problemloses Vorwärtskommen und spart zudem beim Spritkonsum.</p><p>Die Agilität, die uns bereits die Optik vermitteln möchte, setzt das Fahrwerk angenehm straff um. Wer rein auf Komfort setzt, wird wahrscheinlich nicht rundum zufrieden sein. Wenn wir auch der Meinung sind, dass Kia eine harmonische Abstimmung gefunden hat, ohne den Komfort völlig außer Acht zu lassen. Dies stellt der Sportage gerade auf längeren Autobahnpassagen unter Beweis.</p><p>Andererseits macht er für ein SUV<a
href="/wp-content/uploads/2742/Kia_Sportage_GDI_03_600.jpg" title="Kia Sportage Spirit 1.6 GDI 2WD" rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/2742/Kia_Sportage_GDI_03_200.jpg" style="float: left; margin: 10px 10px 10px 0" /></a>auch beim flotten Ritt richtig Spaß, ohne das es einem Angst und Bange wird. Die Karosserie bleibt dabei überraschend stabil ohne sich spürbar zur Seite zu neigen. Nur dezent und stets gut zu handeln schiebt er über die Vorderräder - wir sind eben ohne Allrad unterwegs.</p><p>Aber dafür mit einer ebenso angenehm straffen und präzisen Lenkung wie bei der 4WD-Variante. Elektrisch unterstützt spart sie nicht nur zusätzlich Sprit sondern macht da Rangieren in der Stadt (Wendekreis gerade mal 10,58 Metern) oder in enge Parklücken zur leichten Übung. Das in diesem Falle etwas zu geringe Gefühl um die Mittellage weicht bei höheren Geschwindigkeiten.</p><p>Dass ein Allradler auch beim Bremsen seine Vorzüge hat, ist ein weitverbreiteter Irrglaube. Daher steht der 1.6 GDI seinen Geschistern in nichts nach und verfügt ebenso über eine gut zu dosierende, im Ernstfall fest zupackende Bremsanlage inklusive Scheibenbremsen rundum (vorn innenbelüftet) sowie den Hilfen ABS, elektronische Bremskraftverteilung und den Bremsassistenten.</p><p>Mit dem 1.6 GDI verfügt Kia erstmals über einen Benzin-Direkteinspritzer, die GDI-Technologie reduziert dabei den Verbrauch sowie die Emissionen, steigert aber<a
href="/wp-content/uploads/2742/Kia_Sportage_GDI_04_600.jpg" title="Kia Sportage Spirit 1.6 GDI 2WD" rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/2742/Kia_Sportage_GDI_04_200.jpg" style="float: right; margin: 10px 0 10px 10px" /></a>zugleich die Leistung und das Drehmoment.</p><p>Wie auch die anderen Motoren im Portfolio erfüllt der Einstiegsbenziner die Abgasnorm Euro 5 und ist im Gegensatz zu den Zweiliter-Motoren optional mit dem 300,- Euro teuren Start-Stopp-System ISG aufrüstbar.</p><p>Wenn auch jeder für sich entscheiden muss, ob sich dieser Aufpreis rechnet, so steht doch außer Frage: Wer sich häufig im Stadtverkehr bewegt spart dank ISG bis zu 0,7 Liter auf 100 km ein. Was im Schnitt eine Ersparnis von 0,4 Litern ergibt, gegenüber den 6,8 Litern, die sich der Motor ansonsten im Mix gönnt. Den CO2-Ausstoß von 158 g/km reduziert das System um weitere neun Gramm.</p><p>Dennoch sollte klar sein, um diese Werte zu erreichen, ist ein wirklich zurückhaltender Gasfuß von Nöten. Wer auch im Alltag gerne etwas zügiger vorankommen möchte, sollte daher mit gut 1 ½ Litern mehr rechnen.</p><p>Im Vergleich zum größeren Ottomotor, der für den derzeitigen Topbenziner viel zu träge ans Werk geht, überzeugt der kleine Einsteiger aber nicht nur mit geringerem Verbrauch sondern auch mit mehr Spritzigkeit, zumindest was die unteren Geschwindigkeiten anbelangt.</p><p>Aber auch der direkte Vergleich der Leistungswerte belegt,<a
href="/wp-content/uploads/2742/Kia_Sportage_GDI_05_600.jpg" title="Kia Sportage Spirit 1.6 GDI 2WD" rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/2742/Kia_Sportage_GDI_05_200.jpg" style="float: left; margin: 10px 10px 10px 0" /></a>dass der 1.6 GDI nur unwesentlich hinterher hinkt. So schafft er es mit 136 PS bei 6.300 U/min und einem maximalen Drehmoment von 165 Newtonmeter, das bei 4.850 U/min zur Verfügung steht, gegenüber den 163 PS und 194 Nm in 11,1 Sekunden von null auf Tempo 100, womit der große Benziner nur 0,7 Sekunden schneller ist. In der Topspeed liegen sie sogar noch näher beisammen. So ziehen beide leicht gequält und mit etwas Mühe hoch, bis sie 179 km/h bzw. die 184 km/h erreicht haben.</p><p>Ohnehin, wer die beiden bei Laune halten möchte, muss kräftig schalten und für Drehzahl sorgen. Wobei der Vorteil ganz klar beim 1.6 GDI liegt, denn dieser verfügt im Gegensatz zu den fünf Schaltstufen des großen Benziners über ein Sechsgang-Getriebe, das nicht nur über eine Schaltpunktanzeige verfügt, sondern dabei präzise und angenehm leichtgängig ganz dem Klassenniveau entspricht.</p><p>Zweimal Bestnoten sichert sich der Kia Sportage in jedem Fall mit fünf Sternen im Euro NCAP-Crashtest sowie bei der 7-Jahre-Herstellergarantie.</p><p>Es gibt aber auch einen kleinen Wehmutstropfen. Da sich der Kia Sportage sehr großer Beliebtheit erfreut, wachsen die Wartezeiten leider auch spürbar an und können<a
href="/wp-content/uploads/2742/Kia_Sportage_GDI_06_600.jpg" title="Kia Sportage Spirit 1.6 GDI 2WD" rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/2742/Kia_Sportage_GDI_06_200.jpg" style="float: right; margin: 10px 0 10px 10px" /></a>schon fast mit einem Porsche Cayenne mithalten. Und wer kann sich in der Preisklasse 20.000 bis 30.000,- Euro schon mit einem Cayenne messen? Gut, wenn diese Tatsache auch nicht unbedingt positiv wiegt, so aber in jedem Fall die in den einzelnen Ausstattungsniveaus enthaltenden Annehmlichkeiten.</p><p>Außerdem schön zu sehen, dass Kia es nicht ausschließt eine Einstiegsmotorisierung mit der Topvariante zu kombinieren. So wie im Falle unseres Testwagens, der als Kia Sportage Spirit 1,6 GDI 2WD einen Preis von mindestens 25.110,- Euro verlangt, dafür aber auch mit unzähligen Komfortfeatures aufwartet.</p><p>Ob es das schlüssellose Zugangssystem &#8220;Smart Key&#8221; ist, die Xenon-Scheinwerfer, eine Zwei-Zonen-Klimaautomatik oder das klimatisierte Handschuhfach. Diese sind ebenso serienmäßig enthalten, wie die Kartennavigation mit 7-Zoll-Touchscreen, der Rückfahrkamera, das Multifunktionslenkrad, eine Geschwindigkeitsregelanlage, Stoffsitze mit Lederapplikationen, Sitzheizung vorn und hinten sowie Privacy Glass.</p><p>Wer rund 2.500,- Euro drauflegen kann und will, bestückt sein Fahrzeug mit nahezu allen zur Wahl stehenden Extras, darunter das Start-Stopp-System, das Panorama-Dach, die Teilledersitzeund die Metallic-Lackierung.</p><p>Hier könnte sich Porsche wahrlich eine Scheibe abschneiden! Denn hier ließe sich ein ganzer Sportage allein für die unzähligen Extras ausgeben. Auch nicht schlecht.</p><p>Stand: November 2011; Test und Fotos: Redaktionsbüro Lind</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.presse24.com/kia-sportage-spirit-16-gdi-2wd/feed/</wfw:commentRss> </item> <item><title>Der neue Kia Rio kann sich sehen lassen</title><link>http://www.presse24.com/der-neue-kia-rio-kann-sich-sehen-lassen/</link> <comments>http://www.presse24.com/der-neue-kia-rio-kann-sich-sehen-lassen/#comments</comments> <pubDate>Thu, 08 Sep 2011 09:22:35 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion (LL)</dc:creator> <category><![CDATA[Kia]]></category><category><![CDATA[B-Segment]]></category><category><![CDATA[Design]]></category><category><![CDATA[effizient und umweltbewusst]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.presse24.com/?p=2587</guid> <description><![CDATA[Auf die vierte Generation des Kia Rio konnten wir bereits auf dem Genfer Autosalon im März einen genaueren Blick werfen und schon da war klar, hier wird einer für Wirbel sorgen. Im B-Segment zuhause, möchte er vor allen Dingen dem Platzhirsch aus Wolfsburg die Stirn bieten. Dabei verlässt sich Kia nicht nur auf das Design, [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="/wp-content/uploads/2587/Kia_Rio_01_600.jpg" title="Der neue Kia Rio kann sich sehen lassen" rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/2587/Kia_Rio_01_200.jpg" style="float: left; margin: 10px 10px 10px 0" /></a><strong>Auf die vierte Generation des Kia Rio konnten wir bereits auf dem Genfer Autosalon im März einen genaueren Blick werfen und schon da war klar, hier wird einer für Wirbel sorgen. Im B-Segment zuhause, möchte er vor allen Dingen dem Platzhirsch aus Wolfsburg die Stirn bieten. Dabei verlässt sich Kia nicht nur auf das Design, abgesehen vom guten Platzverhältnis und dem sehr attraktiv gestalteten Preisniveau, bieten die Koreaner mit dem EcoDynamic Motor, der lediglich 85 g/km CO2 ausstößt, die derzeit schadstoffärmste Version an.<span
id="more-2587"></span></strong></p><p>Mit dem Crossover-Modell Soul, dem Kompakt-MPV Venga und dem nun neuen Rio, der ab dem Frühjahr 2012 auch in einer Dreitürer-Variante erhältlich sein wird, ist Kia mit dieser Fahrzeugvielfalt im stetig wachsenden B-Segment so gut aufgestellt, wie kein Zweiter.<br
/> Ade konservativer Look, Hallo moderne Designsprache. Während der Vorgänger eher unscheinbar und bieder, mit typischem Kleinwagencharme im Alltag regelrecht unterging, mausert sich die vierte Generation zum absoluten Hingucker und wird mit Sicherheit das Image sowie den Bekanntheitsgrad der Marke weiter steigern.</p><p>Ohne sich in Schnörkeleien zu verlieren, wirkt das extravagante Design klar strukturiert, aber dennoch sehr charakterstark. Die Optik schließt sich dabei dem neuen Markendesign von Kia an und lässt den Wagen doch sehr eigenständig dastehen.</p><p>Leider birgt das schicke Blechkleid und hier besonders das Heck den Nachteil sehr unübersichtlich zu sein, da kommt einem dann die, allerdings aufpreispflichtige, Rückfahrkamera absolut entgegen.</p><p>Wenn wir auch während der Präsentation einen Blick auf die farblich abgesetzten Armaturen werfen durften, so müssen die Kunden hierzulande leider darauf noch verzichten und mit einem recht schwarzen Interieur vorlieb nehmen. Wirklich schade, da die farblichen Akzente den Innenraum spürbar aufwerteten. Mit Applikationen im Chrom- oder Metall-Look haben sich die<a
href="/wp-content/uploads/2587/Kia_Rio_02_600.jpg" title="Der neue Kia Rio kann sich sehen lassen" rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/2587/Kia_Rio_02_200.jpg" style="float: left; margin: 10px 10px 10px 0" /></a>Designer ebenfalls sehr zurückgehalten.</p><p>Dagegen vereint die Armatureinheit moderne aber auch Retro-Elemente, wie z.B. die Kippschalter der Klimaeinheit. Die Optik erinnert stark an alte Kassettenrekorder, traf unseren Geschmack allerdings nicht so ganz. Beim Zusammenspiel der einzelnen Stilrichtungen fehlte uns etwas die Harmonie, doch das ist mal wieder reine Geschmackssache und soll keine generelle Kritik darstellen.</p><p>Wofür jedoch das kleine tiefe Loch rechts neben der Audioeinheit ist, bleibt fraglich, da dieses weder Kleingeld noch ein Handy ideal aufnimmt.</p><p>Die Handhabung der sonst gut im Blick liegenden Bedienelemente erklärt sich ansonsten von selbst und wirft keine Fragen auf. Richtig schick gibt sich auch die groß dimensionierte Instrumenteneinheit mit drei Anzeigen in Röhren-Optik.</p><p>Die unschöne Hartplastiklandschaft ist zwar gewichen und die Material-/Qualitätsanmutung entspricht einem guten Niveau, doch dem Polo kann der Rio immer noch nicht das Wasser reichen.</p><p>Dafür kann der Koreaner mit vielen serienmäßigen oder je nach Ausstattung optionalen Annehmlichkeiten aufwarten, die sich das deutsche Pendant teuer bezahlen lässt. So ist das Lenkrad angenehm in der Höhe wie auch in der Weite justierbar (abgesehen von der Basisversion) und sogar beheizbar wie auch die Vordersitze. Dazu kommt das schicke Tagfahrlicht mit LED bestückt, eine Geschwindigkeitsregelanlage ist an Bord und der Startknopf mit Smart Key (beim Spirit Serie) ermöglicht ein schlüssellosen Zugang zum Fahrzeug. Die Navigation mit 7-Zoll-Touchscreen verfügt zudem über eine praktische Rückfahrkamera.</p><p>Die für einen Kleinwagen ausreichend groß dimensionierten Sitze könnten zwar gerne noch mehr Seitenhalt aufweisen, entsprachen aber im Großen und Ganzen den erwarteten Anforderungen.</p><p>Nicht weniger komfortabel nehmen wir auf der Rückbank Platz. Der angewachsene Radstand macht sich hier deutlich bemerkbar und so kommen auch im Fond lange Beine wunderbar<a
href="/wp-content/uploads/2587/Kia_Rio_03_600.jpg" title="Der neue Kia Rio kann sich sehen lassen" rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/2587/Kia_Rio_03_200.jpg" style="float: right; margin: 10px 0 10px 10px" /></a>unter. Nur die Kopffreiheit bietet bei 1,80 Meter nicht mehr all zu viel Luft und der seitliche Dachverlauf kommt einem störend nah.</p><p>Stauräume finden wir wahrlich viele vor, ob im Innenraum, der u.a. über Getränkehalter in allen vier Türen, die vorn bis zu 1,5-Liter-Flaschen fassen oder im Fond Platz für 0,5-Liter-Flaschen bereithalten, oder aber im Kofferraum. Dieser bietet ein angewachsenes Ladevolumen von jetzt 288 Liter und lässt sich mittels asymmetrisch geteilter Rückbanklehnen auf bis zu 923 Liter erweitern. Eine völlig ebene Ladefläche kommt dann allerdings nicht zustande.</p><p>An eine recht hohe Ladekante, resultierend aus den gegebenen Sicherheitsstandards, müssen wir uns nicht nur beim Rio gewöhnen. Diese ist aber im Falle des Kia immerhin gut geschützt.</p><p>Während bei der Karosserie wie auch dem Innenraum nichts mehr beim Alten belassen wurde, hielten die Ingenieure in Sachen Fahrwerk an Bewährtem fest und erreichten durch Detailveränderungen und einer Neuabstimmung einen angenehmen Kompromiss. Die elektrisch unterstützte Zahnstangenlenkung der vierten Generation ist dabei mit einem kombinierten Drehmoment-Winkel-Sensor ausgestattet und ermöglicht in der engen City angenehm leichtgängig und dennoch präzise ein spielerisches Handling.</p><p>In der Vergangenheit noch nicht immer Serie, heute stets in allen Rio verbaut, die elektronische Stabilitätskontrolle, die bei unserem rasanten Trip durch die engen Kehren Portugals den Kleinen, der dabei gutmütig zu untersteuern begann, stets sicher auf Kurs hielt ohne aber dem Fahrer völlig das Ruder aus der Hand zu nehmen. Eine Traktionskontrolle sowie eine Berganfahrhilfe und die Gegenlenkunterstützung VSM ergänzen das System.<br
/> Während die Bremsanlagen der Benzinmotoren und dem 1.4 CRDi mit Scheibenbremsen rundum, vorn innenbelüftet, versehen sind, muss sich der kleine Diesel mit Trommelbremsen an der Hinterachse begnügen. ABS inklusive der elektronischen Bremskraftverteilung und dem<a
href="/wp-content/uploads/2587/Kia_Rio_04_600.jpg" title="Der neue Kia Rio kann sich sehen lassen" rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/2587/Kia_Rio_04_200.jpg" style="float: left; margin: 10px 10px 10px 0" /></a>Bremsassistent sind dagegen bei allen Varianten serienmäßig.</p><p>Zur Einführung des neuen Kia Rio stellen die Ingenieure dem Fahrzeug zunächst eine Motorenpalette zur Seite, die neben zwei Benzinern, einen Vierzylinder-Diesel sowie den rundum neuen 1.1 Liter Dreizylinder CRDi umfasst.</p><p>Letzteres Aggregat stellt nicht nur die schadstoffärmste Version des neuen Rio dar, sondern sichert dem Kleinen mit lediglich 85 g/km den Titel &#8220;sauberstes Fahrzeug im Markt&#8221; - mal abgesehen von den Elektrofahrzeugen.</p><p>Doch nicht nur bei dem Einstiegsmotor steht Verbrauch und Effizienz im Vordergrund, auch die größeren Aggregate halten sich mit Ihrem Durst sowie dem CO2-Ausstoß zurück - leider jedoch auch mit dem Durchzug. Wenn diese Auslegung für einen Kleinwagen an sich auch in Ordnung und nachvollziehbar ist, so bietet Kia dem Kunden dennoch nicht einmal die Möglichkeit auf einen spritzigeren Motor zurückzugreifen.</p><p>Doch kommen wir zurück zum neu entwickelten, sparsamen und effizienten 1,1-Liter-Dreizylinder. Bereits die 75 Pferdestärken und das maximale Drehmoment von lediglich 170 Nm lassen erahnen, dass der Einstiegsdiesel es gerne etwas gemütlicher angehen lässt. So vergehen 16,2 Sekunden für den Spurt aus dem Stand auf Tempo 100. Überraschenderweise fühlte sich das in der Praxis aber spritziger an, als es in Zahlen ausgedrückt klingen mag. Die Höchstgeschwindigkeit erlangt der Kleinwagen bereits bei 158 Stundenkilometer, was ihn im Alltag aber noch ausreichend mitschwimmen lässt.</p><p>So liegt die Betonung der Bezeichnung &#8220;EcoDynamic-Modell&#8221; ganz klar auf &#8220;Eco&#8221; als auf …, aber hier überzeugt die Einstiegsversion 1.1 CRDi Attract mit dem bereits erwähnten CO2-Ausstoß von 85 Gramm pro Kilometer und einem kombinierten Verbrauch von gerade mal 3,2 Litern.</p><p>Ein Wert, den wir bei unserer ersten Ausfahrt allerdings nicht ganz erreichen konnten, was mitunter auch daran lag, dass wir bei den heißen Temperaturen in Portugal &#8220;mit&#8221; Klimaanlage unterwegs<a
href="/wp-content/uploads/2587/Kia_Rio_05_600.jpg" title="Der neue Kia Rio kann sich sehen lassen" rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/2587/Kia_Rio_05_200.jpg" style="float: right; margin: 10px 0 10px 10px" /></a>waren. Ein Kriterium, das von vorne herein den von Kia ermittelten Verbrauch ausschließt.</p><p>Dennoch reduzieren sowohl die Maßnahmen des Eco-Frontgrills und des Heckspoilers, der Einsatz von Leichtlaufreifen, die Schaltpunkt-Empfehlung und last but not least das Start-Stopp-System ISG den Verbrauch erheblich. Die mit der Start-Stopp-Automatik gekoppelte Zeitanzeige gibt dem Fahrer darüber hinaus Auskunft über die reale Standzeit.</p><p>Während selbst der kleine Einstiegsdiesel mit einem schön geführten Sechsgang-Schaltgetriebe kombiniert ist, muss einzigst der 1,2-Liter-Benziner mit fünf Schaltstufen auskommen.</p><p>Die für den 1,4-Liter-Ottomotor optional erhältliche Vierstufen-Automatik konnten wir im Rahmen unserer Testfahrt nicht erfahren, sind uns aber sicher, dass diese dem kleinen Rio nur noch mehr an Durchzug nimmt und dazu den Verbrauch unnötig in die Höhe treibt.</p><p>Front- und Seitenairbags vorn, durchgehende Vorhangairbags und Gurtstraffer auf den vorderen Sitzplätzen gehören ebenso zum serienmäßigen Umfang, wie ein Gurtwarnsystem, Isofix-Halterungen und das aktive Bremslicht ESS. Der Fußgängerschutz wurde beim neuen Rio ebenfalls bedacht und dementsprechend bei der Konzeption berücksichtigt.</p><p>Lassen Sie uns ein kurzes Resümee ziehen. Während der Koreaner in punkto Optik, Platzverhältnisse und Effizienz die Nase vorn hat, reicht er betreffend Innenraumanmutung, Fahrwerksauslegung und Leistung nicht an den Volkswagen heran, in punkto Sicherheit liegen sie wohl gleich auf. Zünglein an der Waage könnte man sagen, ist der Preis und hier haben die Wolfsburger absolut das Nachsehen.</p><p>Kia unterbietet mit dem neuen rundum verbesserten Rio nicht nur spürbar den Preis des direkten Vorgängers, sondern ist mit über zweitausend Euro deutlich günstiger als der Polo. Dieser Preisvorteil steigt je nach Ausstattung und Motorisierung sogar auf bis zu 3.500,- Euro an. Eine Differenz, die in diesem Segment Welten bedeutet, aber natürlich ist<a
href="/wp-content/uploads/2587/Kia_Rio_06_600.jpg" title="Der neue Kia Rio kann sich sehen lassen" rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/2587/Kia_Rio_06_200.jpg" style="float: left; margin: 10px 10px 10px 0" /></a>auch uns klar, dass sich das beim Wiederverkauf natürlich wieder relativiert.</p><p>Doch kommen wir nun zu den reinen Fakten und Zahlen.</p><p>Der Einstiegsbenziner in der Attract-Ausstattung beginnt bei 9.990,- Euro, ein wirklich unschlagbarer Preis. Doch Achtung, der Preis gilt nur für den Dreitürer! Die fünftürige Version kostet jeweils 700,- Euro mehr.</p><p>Inklusive CD-Radio mit USB-Anschluss, einem Multifunktionslenkrad, elektrisch einstellbaren Außenspiegeln oder der Zentralverriegelung inklusive Funkfernbedienung beinhaltet die Basis bereits einige Dinge, die wir bei einem Polo nicht immer als selbstverständlich erachten dürfen.</p><p>Eine Klimaanlage ist in der Attract-Variante nicht an Bord. Wer hierauf jedoch nicht verzichten möchte, muss gleich tiefer in die Tasche greifen und 3.070,- Euro mehr drauf legen und zwar für die nächst höhere Ausstattung Edition 7. Diese bietet verständlicherweise noch weitere zahlreiche Extras, doch die freie Wahl an optionalem Zubehör lässt Kia dem Kunden damit nicht und bietet einzig die Metallic-Lackierung allen Ausstattung optional an.</p><p>Denn das Technikpaket mit einer Geschwindigkeitsregelanlage, dem schlüssellosen Zugangssystem und Sitzheizung oder das Navigationssystem mit 7-Zoll-Bildschirm inklusive der Rückfahrkamera ist nur für die Topausstattung Spirit erhältlich.</p><p>Diese Topvariante verwöhnt den Käufer zudem mit einer Klimaautomatik, einem Start-Stopp-System für die beiden Benziner, LED-Tagfahrlicht sowie -Rückleuchten, Abbiegelicht, Regensensor, Parksensoren hinten, elektrische Fensterheber rundum, eine Bluetooth-Freisprecheinrichtung (ab Dezember diesen Jahres inklusive Spracherkennung), ein beheizbares Lederlenkrad und noch so einiges mehr.</p><p>Zu beachten wäre dann noch die jeweils mögliche Motorenkombination, denn nicht jede Ausstattung ist mit jedem Motor verfügbar.</p><p>So erstrecken sich die Preise von den 9.990,- Euro für den dreitürigen Rio in der Basisausstattung mit dem kleinstenMotor bis hin zum Top-Modell mit dem großen Diesel und in der Spirit-Variante für 18.390,- Euro. Zu alledem punktet Kia in mittlerweile gewohnter Manier mit der vorbildhaften 7-Jahre-Herstellergarantie.</p><p>Stand: September 2011; Test und Fotos: Redaktionsbüro Lind</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.presse24.com/der-neue-kia-rio-kann-sich-sehen-lassen/feed/</wfw:commentRss> </item> <item><title>Der neue Kia Picanto zieht die Blicke auf sich</title><link>http://www.presse24.com/der-neue-kia-picanto-zieht-die-blick-auf-sich/</link> <comments>http://www.presse24.com/der-neue-kia-picanto-zieht-die-blick-auf-sich/#comments</comments> <pubDate>Fri, 27 May 2011 09:08:29 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion (LL)</dc:creator> <category><![CDATA[Kia]]></category><category><![CDATA[A-Segment]]></category><category><![CDATA[Autogas LPG]]></category><category><![CDATA[Design]]></category><category><![CDATA[neue Generation]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.presse24.com/?p=2274</guid> <description><![CDATA[In Deutschland designed, in Rüsselsheim entwickelt, in Korea gebaut und für die ganze Welt gedacht: Die neue Kia Picanto-Generation. Der jüngste Sprössling folgt der neuen Designlinie, schließt sich den attraktiven Modellen Soul, Venga sowie Sportage an und setzt die Reihe gelungen fort. Er hat nichts mehr mit dem Vorgänger gemein, und so ist der kleine [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="/wp-content/uploads/2274/Kia_Picanto_01_600.jpg" title="Der neue Kia Picanto zieht die Blicke auf sich" rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/2274/Kia_Picanto_01_200.jpg" style="float: left; margin: 10px 10px 10px 0" /></a><strong>In Deutschland designed, in Rüsselsheim entwickelt, in Korea gebaut und für die ganze Welt gedacht: Die neue Kia Picanto-Generation. Der jüngste Sprössling folgt der neuen Designlinie, schließt sich den attraktiven Modellen Soul, Venga sowie Sportage an und setzt die Reihe gelungen fort. Er hat nichts mehr mit dem Vorgänger gemein, und so ist der kleine Koreaner nun weniger niedlich und unauffällig, dafür aber sehr attraktiv und ein sportlicher Hingucker. Diesen gewissen &#8220;Frauenauto&#8221;-Charme, der einem Fahrzeug aus dem A-Segment meist nachgesagt wird, hat der neue Picanto erfolgreich abgeschüttelt.<span
id="more-2274"></span></strong></p><p>2004 startete Kia mit der ersten Modellgeneration durch, ein Facelift folgte drei Jahre später und heute präsentiert der koreanische Automobilhersteller eine von Grund auf neue Picanto-Generation. Erwachsener, kraftvoller und dynamischer sticht das Fahrzeug positiv hervor und hat einen hohen Wiedererkennungswert.<br
/> Das Fahrzeug wirkt breiter, steht nicht mehr so schmalbrüstig da, dabei ist das Fahrzeug nur in der Länge gewachsen. Gerade die Front kann sehr mit ihrem bulligen Auftritt gefallen, der mittlerweile zum Markenzeichen gewordene Kühlergrill mit Doppeltrapez-Struktur finden wir auch hier wieder vor. Er wirkt aber im Vergleich mit dem üppig dimensionierten unteren Lufteinlass und der kräftigen Frontschürze wie auch den sehr großen Leuchteinheiten recht dezent.</p><p>Apropos Licht, wie Sie auf unseren Fotos erkennen können, verfügt das Basismodell über ein gelbliches Tagfahrlicht unterhalb der Scheinwerfer neben dem Lufteinlass. Das in die Scheinwerfer integrierte LED-Tagfahrlicht gefällt dagegen wesentlich besser und wirkt<a
href="/wp-content/uploads/2274/Kia_Picanto_02_600.jpg" title="Der neue Kia Picanto zieht die Blicke auf sich" rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/2274/Kia_Picanto_02_200.jpg" style="float: right; margin: 10px 0 10px 10px" /></a>moderner.</p><p>Während die stark nach hinten ansteigende Gürtellinie und der serienmäßige Dachspoiler den sportlichen Auftritt untermalen, stehen die echten Türgriffe für Reife und Wertigkeit.</p><p>Das Heck wirkt dank weit nach außen gezogenen Rückleuchten im Bumerang-Design wesentlich breiter, kann uns aber auf den ersten Blick nicht ganz so gut gefallen wie die kraftvolle Frontpartie, das ist aber mal wieder ebenso reine Geschmacksache wie die angebotenen Farbtöne.</p><p>Das von uns fotografierte frische und richtig schicke Lemongras Metallic steht neben fünf weiteren Farbtönen, das sind Schneeweiß, Aliceblau, Galaxyschwarz Metallic, Titaniumsilber Metallic und Signalrot Metallic, dem Kunden zur Wahl.</p><p>Der neue Picanto wird übrigens in Europa ab Ende August auch erstmals als Dreitürer angeboten. Dieser verzichtet jedoch nicht nur auf zwei Türen, sondern zeigt sich optisch noch dynamischer als der ohnehin schon sportliche Fünftürer.</p><p>Weniger putzig, dafür reifer &#8230; dies gilt nicht nur für das Exterieur, auch der Innenraum vermittelt mehr als nur Kleinwagen-Charakter.</p><p>Das gilt sowohl für die verwendeten Materialien, deren Verarbeitung sowie die Optik. Schwungvoll gezeichnet und intuitiv konzipiert, liegen die Bedienelemente sowohl für das Radio als auch für die Klimaanlage angenehm weit oben in optimaler Reichweite. Ebenso gut haben wir die Instrumenteneinheit mit drei Anzeigen in sportlicherer Röhren-Optik im Blick.</p><p>Leider nur in der Topvariante anzutreffen ist das Multifunktions-Lederlenkrad mit silberfarbenen Applikationen. Es ist zudem zwar ausreichend in der Höhe, leider aber nicht auch in der Weite verstellbar. Ein schickes Highlight, aber ebenfalls nicht in allen Picanto verbaut, ist der<a
href="/wp-content/uploads/2274/Kia_Picanto_03_600.jpg" title="Der neue Kia Picanto zieht die Blicke auf sich" rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/2274/Kia_Picanto_03_200.jpg" style="float: left; margin: 10px 10px 10px 0" /></a>beleuchtete Schminkspiegel im Hollywood-Design.</p><p>Die von den Koreanern gewählten Sitze sind zwar ausreichend groß dimensioniert, bleieben aber vor allem in der Ausformung auf Kleinwagenniveau und sind für solch einen dynamischen Picanto einfach zu unsportlich.<br
/> Kia selbst wirbt mit mehr Platz für die Fondpassagiere wie auch den Kofferraum. Während wir in der ersten Sitzreihe optimale Platzverhältnisse vorfinden, endet die Beinfreiheit im Fond ab 1,80 Meter. Dennoch nehmen wir auch hier bequem Platz.</p><p>Der Kofferraum fasst 200 Liter und ist durch ein Umlegen der geteilt umklappbaren Rücksitze - hierzu müssen zunächst die Sitzbank hochgeklappt und dann die Lehnen umgelegt werden - auf bis zu 870 Liter erweiterbar, der entstehende Ladeboden ist nahezu eben. Allerdings ist die recht hohe Ladekante und eine darauffolgende Stufe zu überwinden. Außerdem birgt die Heckklappe bereits für 1,80 Meter große Personen Anstoßgefahr.</p><p>Das Fahrwerks-Konzept wurde im Kern beibehalten, durch Modifizierungen aber weiter verbessert. So hinterlässt der Picanto stets einen positiven Eindruck, ermöglicht ein agiles Handling und bietet ausreichend guten Komfort auf schlecht ausgebauten Straßen.</p><p>Mit 9,80 Meter Wendekreis zeigt sich der kleine Koreaner von seiner sehr handlichen Seite, die elektrische Servounterstützung der Zahnstangenlenkung kommt einem hier zusätzlich positiv entgegen und ermöglicht ein leichtes Manövrieren.</p><p>Während wir in der Stadt mit den gut dosierbaren Standardbremsen gut zurecht kamen, profitierten wir gerade bei höheren Geschwindigkeiten von den Varianten mit ESC, da diese neben einer Traktionskontrolle sowie einer Berganfahrhilfe auch über Scheibenbremsen hinten verfügen.</p><p>Das<a
href="/wp-content/uploads/2274/Kia_Picanto_04_600.jpg" title="Der neue Kia Picanto zieht die Blicke auf sich" rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/2274/Kia_Picanto_04_200.jpg" style="float: right; margin: 10px 0 10px 10px" /></a>Motorenportfolio des neuen Picanto umfasst drei Motorisierungen, neben dem 1,2-Liter-Vierzylinder der von 85 PS befeuert wird, stehen dem Käufer zwei 1,0 Liter-Benziner zur Wahl. Das Dreizylinder-Aggregat steht zum einen in der Leistungsstufe 69 PS sowie einer darauf basierenden LPG-Variante die 63 kW / 82 PS leistet im Angebot.</p><p>Allerdings muss sich der Kunde noch bis August gedulden, denn erst dann kann die Autogasvariante ausgeliefert werden. Mit einem Aufpreis von 1.300,- Euro gegenüber dem 1.0 Liter Benziner gestaltet sich das Angebot nicht nur preislich attraktiver als bei einer nachträglichen Aufrüstung, der koreanische Automobilhersteller bietet auch auf den LPG seine vorbildliche 7-Jahres-Garantie. Zudem wird hier das Platzangebot sowie der Fahrkomfort nicht eingeschränkt.</p><p>Im Schnitt begnügt sich der LPG - bei 13- oder 14-Zoll-Bereifung - mit 5,9 Liter pro 100 km und das von dem erheblich günstigeren Flüssiggas. Dabei stößt das Dreizylinder-Aggregat lediglich 95 g/km CO2 aus. Die sehr gut funktionierende Stopp-Start-Automatik ISG, die leider nur optional für die Topausstattung erhältlich ist, senkt diese Werte nochmals und erreicht einen Mixverbrauch von 5,6 Litern und reduziert den CO2-Ausstoss um weitere fünf Gramm.</p><p>Das Netz der Flüssiggas-Tankstellen wächst stetig, dennoch besteht teils beim Kunden die Sorge, nicht rechtzeitig genug solch eine Tankstelle vorzufinden. Um dem Käufer diese Angst zu nehmen, hat Kia das Fahrzeug nicht nur mit einem 35 Liter großen Flüssiggas-Tank bestückt, sondern zusätzlich einen 10-Liter-Tank für Benzin eingebaut, womit eine Reichweite von 150 Kilometern in jedem Fall garantiert ist.</p><p>Die 94 Nm Drehmoment sorgen verständlicherweise nicht für<a
href="/wp-content/uploads/2274/Kia_Picanto_05_600.jpg" title="Der neue Kia Picanto zieht die Blicke auf sich" rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/2274/Kia_Picanto_05_200.jpg" style="float: left; margin: 10px 10px 10px 0" /></a>Beschleunigungsstürme, garantieren aber dennoch ein gutes Mitschwimmen auch außerhalb der Stadt. Überholmanöver sowie Steigungen verlangen jedoch unbedingt einen Griff zum Schalthebel.</p><p>So benötigt der Kleine 14,3 Sekunden von 0-100 km/h und erreicht bereits bei Tempo 156 seine Höchstgeschwindigkeit. Für ein Fahrzeug, das zum größten Teil sein Einsatzgebiet in der Stadt sucht und findet, sind diese Werte aber ausreichend.</p><p>Das serienmäßig verbaute Fünfgang-Schaltgetriebe gibt keinen wirklichen Anlass zur Kritik, entspricht dem Klassenniveau und ist, wenn gewünscht, durch eine optionale Vier-Gang-Automatik ersetzbar.</p><p>Ob der neue Picanto in punkto Sicherheit an die Erfolge seiner Geschwistermodelle anschließen kann, ist noch nicht bekannt, zumindest geht der Hersteller selbst aber mal davon aus. Und das trotz der Tatsache, dass die Basisversion auf das elektronische Stabilitätsprogramm verzichtet, die nächst höhere Version nur gegen einen Aufpreis von 450,- Euro darüber verfügt und ausschließlich in der Topausstattung serienmäßig ESC verbaut ist. Zudem sind nur die Modelle mit ESC auch mit einer Traktionskontrolle, einer Berganfahrhilfe und Scheibenbremsen rundum bestückt ist.</p><p>Bei allen Modellen serienmäßig an Bord: das ABS-Bremssystem mit elektronischer Bremskraftverteilung EBD und der Bremsassistenten BAS sowie das adaptive Bremslicht ESS.</p><p>Bei der Entwicklung der neuen Karosserie wurde nicht nur der Schutz der Insassen weiter verbessert, sondern auch der Fußgängerschutz optimiert. Für die passive Sicherheit sorgen Front- und Seitenairbags für Fahrer und Beifahrer sowie Vorhangairbags, die bis zum Fond reichen, Gurtstraffer und Gurtkraftbegrenzer vorn und ISOFIX-Halterungen an den<a
href="/wp-content/uploads/2274/Kia_Picanto_06_600.jpg" title="Der neue Kia Picanto zieht die Blicke auf sich" rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/2274/Kia_Picanto_06_200.jpg" style="float: right; margin: 10px 0 10px 10px" /></a>Rücksitzen. Ein Knieairbag und aktive Kopfstützen finden wir nur in der höchsten Ausstattungslinie, aber immerhin.</p><p>Seit wenigen Tagen steht der neue attraktive Picanto ab 9.390,- Euro beim Händler. Diese Einstiegsvariante Attract ist derzeit ausschließlich als Fünftürer und mit der 1.0 Liter Maschine erhältlich. Der 1.2 Liter-Vierzylinder bleibt dagegen der Topversion Spirit vorbehalten und schlägt mit 12.790,- Euro zu Buche.<br
/> Diese verfügt dann jedoch über zahlreiche Features, die wir in der Basisversion schmerzlich vermissen und teils auch nur in der nächst höheren Ausstattungslinie Vision optional aufrüsten können.</p><p>So fehlt hier nicht nur das bereits erwähnte ESP, auch auf einen Drehzahlmesser, einen höhenverstellbaren Fahrersitz, ein Multifunktionslenkrad, Nebelscheinwerfer, elektrisch einstell-, beheiz- und anklappbare Außenspiegel, eine Klimaanlage, elektrische Fensterheber, eine Zentralverriegelung oder gar eine Fernbedienung müssen wir ebenfalls verzichten. Selbst ein Radio muss mit 219,- Euro einkalkuliert werden.</p><p>Dies gilt selbst für die 700,- Euro teurere mittlere Ausstattungslinie, die immerhin die Möglichkeit bietet, ein Klima-Paket für 1.260,- Euro inkl. Zentralverriegelung und Fernbedienung sowie die elektronische Stabilitätskontrolle inkl. Traktionskontrolle, eine Berganfahrhilfe und Scheibenbremsen hinten für weitere 450,- Euro zu ordern.</p><p>Abgesehen von den elektrischen Fensterhebern, dem höhenverstellbaren Fahrersitz und der Zentralverriegelung müssen wir aber auch hier ohne weitere Annehmlichkeiten auskommen. Diese wie auch ein Lederlenkrad- sowie Schaltknauf finden wir dann wirklich erst in der 12.390,- Euro teuren Topausstattung, die zudem mit einer Klimaautomatik,einer Sitzheizung vorn, einem Dämmerungssensor, Nebelscheinwerfern und dem Start-Stop-System zusammen für faire 760,- Euro aufrüstbar ist. Die 7-Jahre-Herstellergarantie ist erfreulicherweise bei allen Versionen im Preis inbegriffen.</p><p>Stand: Mai 2011; Test und Fotos: Redaktionsbüro Lind</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.presse24.com/der-neue-kia-picanto-zieht-die-blick-auf-sich/feed/</wfw:commentRss> </item> <item><title>Kia präsentiert die Elektroauto-Studie Naimo</title><link>http://www.presse24.com/kia-prasentiert-die-elektroauto-studie-naimo/</link> <comments>http://www.presse24.com/kia-prasentiert-die-elektroauto-studie-naimo/#comments</comments> <pubDate>Thu, 07 Apr 2011 08:13:08 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion (LL)</dc:creator> <category><![CDATA[Kia]]></category><category><![CDATA[elektroantrieb]]></category><category><![CDATA[Seoul Motor Show]]></category><category><![CDATA[studie]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.presse24.com/?p=2135</guid> <description><![CDATA[Auf der Seoul Motor Show präsentiert Kia Motors erstmals sein neues Konzeptfahrzeug Naimo. Das Elektro-CUV (Crossover Utility Vehicle) wurde vom internationalen Kia-Designteam in Seoul kreiert und sticht durch seine einfachen Linien und ein kraftvoll-stabiles Auftreten ins Auge. Der Kia Naimo – dessen Name an das koreanische Word „Ne-mo“ („quaderförmig“) angelehnt ist – verbindet koreanische Tradition [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="/wp-content/uploads/2135/Kia_Naimo_01_600.jpg" title="Kia präsentiert die Elektroauto-Studie Naimo" rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/2135/Kia_Naimo_01_200.jpg" style="float: left; margin: 10px 10px 10px 0" /></a><strong>Auf der Seoul Motor Show präsentiert Kia Motors erstmals sein neues Konzeptfahrzeug Naimo. Das Elektro-CUV (Crossover Utility Vehicle) wurde vom internationalen Kia-Designteam in Seoul kreiert und sticht durch seine einfachen Linien und ein kraftvoll-stabiles Auftreten ins Auge. Der Kia Naimo – dessen Name an das koreanische Word „Ne-mo“ („quaderförmig“) angelehnt ist – verbindet koreanische Tradition mit technischer Innovation.<span
id="more-2135"></span></strong></p><p>Im klaren, schlichten Außendesign heben sich einige Schlüsseldetails markant hervor, darunter die optische Einheit von Frontscheibe und Seitenfenstern, das asymmetrisch geteilte Glasdach sowie die LED-Frontscheinwerfer und Heckleuchten im Punkt-Muster. Diese Kombination von Einfachheit und Komplexität ist in vielen traditionellen koreanischen Künsten und Handwerken weit verbreitet. Besonders die asiatische Celadon-Keramik hat das Design des Kia Naimo stark beeinflusst. Deren asymmetrische Formgebung prägte das Glasdach-Design, und die Karosseriefarbe des Naimo ist an das Celadon-typische Jadegrün angelehnt.</p><p>Um der Studie eine Premium-Anmutung und ein klares, aufgeräumtes Erscheinungsbild zu geben, setzte das Kia-Designteam verschiedene<a
href="/wp-content/uploads/2135/Kia_Naimo_02_600.jpg" title="Kia präsentiert die Elektroauto-Studie Naimo" rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/2135/Kia_Naimo_02_200.jpg" style="float: right; margin: 10px 0 10px 10px" /></a>Hightech-Elemente ein. Statt herkömmlicher Scheibenwischer übernehmen beim Naimo Druckluftdüsen unterhalb der Frontscheibe die Wischer-Funktion. Die Außenspiegel wurden durch Miniaturkameras ersetzt, die in die A-Säulen integriert sind.</p><p>Im Innenraum, dessen Design Ruhe und Gelassenheit ausstrahlt, finden sich viele von Hand bearbeitete Materialien. Die Türen und der Boden sind mit koreanischer Eiche verkleidet, für den Dachhimmel wurde koreanisches Hanji-Papier verwendet. Neben diesen traditionellen Materialien finden sich modernste Elemente wie die Instrumenteneinheit in Form eines TOLED-Display (Transparent Organic LED) – das im abgeschalteten Zustand völlig transparent ist – sowie Anschlüsse für Entertainment- und Kommunikationsgeräte.</p><p>Der Kia Naimo ist – nach den Studien Venga EV und POP – das dritte Elektrofahrzeug, das die Kia Motors Corporation innerhalb eines Jahres präsentiert. Mit der 3,89 Meter langen, 1,84 Meter breiten und 1,59 Meter hohen Studie will Kia die Marktchancen eines emissionsfreien, fünftürigen und viersitzigen City Car in diesem kommenden Nischen-Segment erkunden. Dank des großen Radstands (2,65 Meter) und der kurzen Überhänge bietet der Naimo seinen Insassen sehr viel Kopf-, Bein- und<a
href="/wp-content/uploads/2135/Kia_Naimo_03_600.jpg" title="Kia präsentiert die Elektroauto-Studie Naimo" rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/2135/Kia_Naimo_03_200.jpg" style="float: left; margin: 10px 10px 10px 0" /></a>Schulterfreiheit. Durch die fehlenden B-Säulen und die Portaltüren – die hinteren Türen sind hinten angeschlagen – ist der Ein- und Ausstieg sehr bequem. Und die dreigeteilte Heckklappe ermöglicht je nach Bedarf unterschiedlich große Zugänge zum Gepäckraum.</p><p>Angetrieben wird das Elektrofahrzeug von einem permanentmagnetischen Synchronmotor (PMSM) mit 80 kW (109 PS) Leistung und 280 Nm Drehmoment. Der Naimo erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 150 Stundenkilometer.</p><p>Die Batterie hat eine Kapazität von 27 Kilowattstunden und befindet sich unter dem Gepäckraumboden. Dieser „Twin-Pack“-Akku arbeitet mit der zukunftsweisenden LiPoly-Technologie (Lithium-Ionen-Polymer), die gegenüber anderen Batterietypen viele Vorteile bietet. Mit einer Batterieladung hat der Naimo eine Reichweite von bis zu 200 Kilometer. Um den Energieverbrauch zu reduzieren, ist die Studie mit besonders aerodynamischen 20-Zoll-Leichtmetallrädern ausgestattet.</p><p>Im Schnelllade-Modus (50 kW) kann die Batterie innerhalb von 25 Minuten zu 80 Prozent ihrer Kapazität geladen werden. Im normalen Lade-Modus (3,3 kW) ist die Batterie nach 5,5 Stunden voll aufgeladen.</p><p>Der Naimo wird in die wachsende Kia-Testflotte von Hybrid-, Elektro- undBrennstoffzellenfahrzeugen integriert. Diese Fahrzeuge werden über lange Zeiträume und unter ganz unterschiedlichen Bedingungen getestet, um auf deren Basis künftige Serienmodelle mit stark reduzierten oder gar keinen Emissionen zu entwickeln.</p><p>Stand: April 2011; Fotos: Kia</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.presse24.com/kia-prasentiert-die-elektroauto-studie-naimo/feed/</wfw:commentRss> </item> <item><title>Kia Sportage&#8230; und zum Dritten …</title><link>http://www.presse24.com/kia-sportage-und-zum-dritten-%e2%80%a6/</link> <comments>http://www.presse24.com/kia-sportage-und-zum-dritten-%e2%80%a6/#comments</comments> <pubDate>Mon, 14 Mar 2011 13:38:53 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion (LL)</dc:creator> <category><![CDATA[Kia]]></category><category><![CDATA[faires Preis-/Leistungsverhältnis]]></category><category><![CDATA[peppige Optik]]></category><category><![CDATA[suv]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.presse24.com/?p=2073</guid> <description><![CDATA[Der KIA Sportage geht mittlerweile in die dritte Generation und kommt nicht nur optisch deutlich aufgewertet daher. Auch die Verarbeitung kann sich sehen lassen, von den exakten und engen Spaltmaßen bis hin zum weich abgepolsterten Armaturenbrett. Das Platzangebot ist gut, auch in Reihe zwei, bei unserem Testwagen gab es sogar auf den Rücksitzen eine Sitzheizung. [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="/wp-content/uploads/2073/Kia_Sportage_01_600.jpg" title="Kia Sportage... und zum Dritten …" rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/2073/Kia_Sportage_01_200.jpg" style="float: left; margin: 10px 10px 10px 0" /></a><strong>Der KIA Sportage geht mittlerweile in die dritte Generation und kommt nicht nur optisch deutlich aufgewertet daher. Auch die Verarbeitung kann sich sehen lassen, von den exakten und engen Spaltmaßen bis hin zum weich abgepolsterten Armaturenbrett. Das Platzangebot ist gut, auch in Reihe zwei, bei unserem Testwagen gab es sogar auf den Rücksitzen eine Sitzheizung. Der Kofferraum ist gut nutzbar und sehr gut zugänglich, das Fahrwerk bietet eine sportliche Grundauslegung mit gutem Komfort und dank Allradantrieb bester Traktion. Sehr gut harmoniert der 2-Liter Diesel mit dem Fahrzeug, arbeitet kraftvoll und kultiviert und auch die Sechsgang-Schaltung passt bestens dazu, 5,7 Liter im Mix und ordentliche Fahrwerte machen den Wagen zu einem sehr angenehmen Begleiter. Beim Spirit für 30.600,- Euro ist praktisch alles an Bord, was man sich wünschen kann.<span
id="more-2073"></span></strong></p><p>Der neue Farbton &#8220;Techno-Orange-Metallic&#8221; steht dem Sportage ausgesprochen gut, kein Wunder, dass auch unser Testwagen damit ausstaffiert war. Dazu kontrastieren die schwarzen Kunststoff-Verkleidungen und -Einsätze von der Frontschürze über die Radläufe und Seitenschweller bis hin zur Heckschürze sehr gut.</p><p>Außerdem sorgen schicke Chromleisten rund um den Kühlergrill, an den Nebelscheinwerfern, den seitlichen Fensterunterkanten und entlang der C-Säule sowie als Dachreling für edle Akzente. Überhaupt kommt der neue Sportage edel und zugleich sportlich dynamisch daher, steht bullig auf dem Asphalt. Sehr schick macht sich auch das Tagfahrlicht in LED-Technik und die formschönen Alufelgen, die ebenfalls mit dem Kontrast von Silber und<a
href="/wp-content/uploads/2073/Kia_Sportage_02_600.jpg" title="Kia Sportage... und zum Dritten …" rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/2073/Kia_Sportage_02_200.jpg" style="float: left; margin: 10px 10px 10px 0" /></a>Schwarz spielen.</p><p>Kraftstrotzend sorgt das Heck für einen gelungenen Abschluss, vor allem die eigenwillig geformten Rückleuchten und die in der Mitte hochgezogene Heckschürze bescheren dem Sportage einen unverwechselbaren Auftritt.</p><p>Unverwechselbar gibt sich der KIA auch im Innenraum, wo u.a. in den Türverkleidungen wieder die Farbe Orange auftaucht. Allerdings hätte für unseren Geschmack der Farbton hier ein wenig dunkler ausfallen dürfen, zudem wirken im Gegensatz zum Rest des Interieurs diese Einsätze nicht so hochwertig. Am Armaturenbrett wurde der Kunststoff in weiten Teilen weich gepolstert.</p><p>Schwungvoll ziehen sich die horizontalen Linien über das Armaturenbrett, dazu scheint die breite Mittelkonsole förmlich in das Cockpit hineinzuwachsen. Die wenigen Bedienelemente sind übersichtlich und gut erreichbar platziert, ihre Handhabung wirft keine Fragen auf.</p><p>Die sportlich-modern gezeichneten Rundinstrumente mit dem großen Tacho in der Mitte sind durch das griffig ausgeformte, dicke Lederlenkrad gut ablesbar. Neben einer Alu-Applikation tauchen im Volant auch einige gut beleuchtete Schalter auf, mit denen u.a. das Radio fernbedient werden kann.</p><p>Die Sitze nehmen nicht nur wieder in Form von grafischen Elementen und den farbigen Nähten den Orange-Ton auf, sie sind auch groß dimensioniert und gut ausgeformt, zudem straff gepolstert und so auch für längere Strecken gut geeignet.</p><p>Der Ein- und Ausstieg gelingt ganz bequem, zumindest auf die vorderen Sitze, wo auch das Platzangebot absolut tadellos ist. Nach hinten bleibt man schon mal beim Einstieg mit dem Hintern an der Radlaufverkleidung hängen und beim Raus wird es im<a
href="/wp-content/uploads/2073/Kia_Sportage_03_600.jpg" title="Kia Sportage... und zum Dritten …" rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/2073/Kia_Sportage_03_200.jpg" style="float: right; margin: 10px 0 10px 10px" /></a>Fußraum durch die B-Säule etwas eng. Ganz komfortabel bietet unser Sportage auch den Fond-Passagieren den Luxus einer Sitzheizung. Die Platzverhältnisse gehen auch hinten in Ordnung, nur wenn drei Personen hier Platz nehmen, wird die Luft in der Breite knapp.</p><p>Über die für ein SUV angenehm niedrige und gut geschützte Ladekante lässt sich das Gepäckabteil gut beladen, unter dem soliden Boden stecken weitere große Fächer, nur bei der Heckklappe ist Vorsicht geboten, wer größer ist als 1,85 m holt sich schnell mal eine Kopfnuss und die separat zu öffnende Heckscheibe des Vorgängers wurde auch nicht übernommen.</p><p>564 Liter Gepäck bringt man bei dachhoher Beladung unter, wem das nicht reicht, der kann die Rücksitzlehnen einfach umlegen und so bis zu 1.353 Liter Ladevolumen schaffen. Da aber die Sitzfläche nicht vorher hochgeklappt werden kann, steigt der Boden nach vorne deutlich an.</p><p>Das wuchtige Heck mit der breiten C-Säule schränkt natürlich den Blick stark ein, auch durch den Innenrückspiegel ist das Sichtfeld eher schmal. Es gibt aber die Möglichkeit einer Rückfahrkamera, die in der Version Spirit sogar serienmäßig vorhanden ist, und die ihr Bild auf den Innenrückspiegel oder auf den 7-Zoll-Bildschirm auf dem auch das Navi angezeigt wird, projiziert.</p><p>Er sieht ausgesprochen dynamisch aus, entsprechend straff ist auch das Fahrwerk ausgelegt, ohne jedoch den notwendigen Komfort aus den Augen zu verlieren. So liegt der Sportage ruhig auf der Straße, ob bei hohem Autobahntempo oder auf der Landstraße. Und hier wird ihm vor keiner Kurve bange, mit wenig Karosserieneigung wieselt er nicht nur für ein SUV richtig flott um<a
href="/wp-content/uploads/2073/Kia_Sportage_04_600.jpg" title="Kia Sportage... und zum Dritten …" rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/2073/Kia_Sportage_04_200.jpg" style="float: left; margin: 10px 10px 10px 0" /></a>die Ecken, lässt sich dabei von der angenehm straffen und direkten Lenkung prima dirigieren.</p><p>Mit den meisten Straßenunebenheiten wird er ebenso gut fertig wie mit widrigen Wetterbedingungen. Ob Nässe oder Schnee, dank des Allradantriebs bietet er in jeder Lage optimale Traktion und mit dem ESP bringt er nicht nur die Kraft gut auf den Boden, sondern geht auch nahezu neutral um die Kurven. Mit dem neuen Allradsystem Dynamax kommt man auch auf nassen Wiesen oder schlecht ausgebauten Feldwegen bestens voran, für echte Geländeeinsätze reicht aber schon die gebotene Bodenfreiheit von nur 172 mm nicht aus.<br
/> Nachdem die sich die meisten Fahrer aber sowieso nur auf befestigten Wegen bewegen, kann der Sportage seine Vorzüge voll ausspielen, wobei sein Allradsystem je nach Fahrsituation die Kraft variabel zwischen Vorder- und Hinterachse verteilt, im Normalfall geht die Kraft voll an die Vorderräder, was Kraftstoff spart. Wenn es nötig wird, kann der Fahrer manuell auf &#8220;Look&#8221; gehen und somit den Kraftfluss zwingend gleichmäßig auf beide Achsen verteilen. Sobald der Wagen über 40 km/h schnell wird, wird automatisch wieder die variable Kraftverteilung aktiviert.</p><p>Die Bergan- und -abfahrhilfe kann sich durchaus mal als hilfreich erweisen, die jetzt elektrische Servolenkung hilft gegenüber der hydraulischen Sprit zu sparen und machte die Rangiermanöver sehr leichtgängig, fast schon ein wenig gefühllos. Das ändert sich mit zunehmendem Tempo, dann wird sie nicht nur straffer und direkter sondern vermittelt auch ein gutes Gefühl für die Straße.</p><p>Mit seiner Bremsanlage mit ABS, Scheibenbremsen rundum, vorn innenbelüftet, elektronischer<a
href="/wp-content/uploads/2073/Kia_Sportage_05_600.jpg" title="Kia Sportage... und zum Dritten …" rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/2073/Kia_Sportage_05_200.jpg" style="float: right; margin: 10px 0 10px 10px" /></a>Bremskraftverteilung (EBD) sowie einem Bremsassistenten (BAS) ist der Sportage auf der Höhe der Zeit, er steht auch aus höheren Geschwindigkeiten und bei nasser Fahrbahn sehr stabil. Die Vollbremsung aus Tempo 100 absolviert er auf trockener Straße in 39,5 Metern, im Alltag ist die Bremse gut zu dosieren und sie spricht schnell an.</p><p>Der 2-Liter-Diesel ist ganz neu im Sportage und er passt hervorragend zu diesem Fahrzeug. Der Vierzylinder-CRDi entwickelt 100 kW/136 PS bei 4.000 U/min und stellt dazu sein maximales Drehmoment von 319 Nm zwischen niedrigen 1.800 und 2.500 Touren zur Verfügung. Damit geht der 16-Ventiler richtig gut zur Sache, kommt schon aus dem Stand gut los und begeistert vor allem mit einem sehr feinen Durchzug.</p><p>Aus dem Stand beschleunigt der 4WD in 11,3 Sekunden auf Tempo 100 und erst bei 181 km/h ist der Vortrieb zu Ende. Dabei gibt sich der Motor in praktisch jedem Bereich sehr kultiviert, wird nur voll gefordert leicht kernig und bleibt - auch wenn man sich nicht an die sehr früh zum Hochschalten anhaltende Schaltpunktanzeige hält - trotzdem noch recht sparsam, kann im Mix mit 5,7 Litern gefahren werden, der CO2-Ausstoß des Euro 5 Motors beträgt dann 149 g/km.</p><p>Reine Stadtfahrten verlangen nach 6,8 Litern Diesel, hier macht es sich besonders bemerkbar, dass KIA beim 2,0 CRDi auf ein Start-Stopp-System verzichtet hat, außerorts sind auch 5,1 Liter möglich. Dabei zeigt sich das serienmäßige Sechsgang-Schaltgetriebe als sehr harmonisch auf den Motor abgestimmt. Auch die Schaltwege sind okay und der Schalthebel gleitet angenehm straff durch die Kulisse, kann sich jedoch einen massiven Holperer über die<a
href="/wp-content/uploads/2073/Kia_Sportage_06_600.jpg" title="Kia Sportage... und zum Dritten …" rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/2073/Kia_Sportage_06_200.jpg" style="float: left; margin: 10px 10px 10px 0" /></a>Leerlaufstellung nicht verkneifen. Der sechste Gang hätte allerdings durchaus auch etwas länger übersetzt sein können, auf der Autobahn geht die Drehzahl recht schnell hoch.</p><p>Sechs Airbags gehören zur serienmäßigen Sicherheitsausstattung des Sportage: Front- und Seitenairbags vorne sowie Kopfairbags bis in die zweite Reihe. Leitet der Fahrer eine Vollbremsung ein, warnt das adaptive Bremslicht durch Blinken den nachfolgenden Verkehr. Sobald das Fahrzeug steht, wird die Warnblinkanlage eingeschaltet.</p><p>Außerdem sind die Vordersitze mit Gurtstraffern und Gurtkraftbegrenzern sowie mit aktiven Kopfstützen bestückt. Ein Überschlagsensor löst bei entsprechenden Situationen nicht nur die Gurtstraffer aus und aktiviert die Seiten- und Kopfairbags, er sorgt auch dafür, dass beide länger gefüllt bleiben.</p><p>Drei Ausstattungsversionen stehen zur Wahl, und so reicht die Palette unseres 2.0 CRDI Sportage AWD vom Attract für 25.600,- Euro über den Vision für 27.200,- Euro bis hin zum Topmodell Spirit für 30.600,- Euro. Dabei ist die Ausstattung in allen Reihen nicht schlecht, nur eine Klimaautomatik bleibt dem Spitzenmodell vorbehalten.</p><p>Außerdem hat der auch von uns gefahrene Spirit serienmäßig Xenon-Scheinwerfern, ein Navigationssystem inkl. 7-Zoll-Touchscreenmonitor, eine Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Multifunktionslenkrad, Smart Key, eine beheizbare Frontscheibe, Rückfahrkamera, klimatisiertes Handschuhfach, Tempomat, Stoffsitze mit Lederapplikation sowie Sitzheizung vorne und hinten an Bord, um mal nur die wichtigsten Dinge zu nennen.</p><p>Schon seit über einem Jahr bietet KIA eine Herstellergarantie von sieben Jahren oder 150.000Kilometer Laufleistung für das gesamte Fahrzeug inklusive Antriebsstrang. Alle 30.000 km bzw. alle zwei Jahre muss der Sportage zur Wartung in die Werkstatt. Die Versicherungseinstufungen lauten HPF 22, VK 24 und TK 20.</p><p>Stand: März 2011; Test und Fotos: Redaktionsbüro Lind</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.presse24.com/kia-sportage-und-zum-dritten-%e2%80%a6/feed/</wfw:commentRss> </item> <item><title>Kia zeigt in Genf zahlreiche Neuheiten</title><link>http://www.presse24.com/kia-zeigt-in-genf-zahlreiche-neuheiten/</link> <comments>http://www.presse24.com/kia-zeigt-in-genf-zahlreiche-neuheiten/#comments</comments> <pubDate>Thu, 17 Feb 2011 12:55:16 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion (LL)</dc:creator> <category><![CDATA[2011]]></category><category><![CDATA[Auto Salon Genf]]></category><category><![CDATA[Kia]]></category><category><![CDATA[A-Segment]]></category><category><![CDATA[B-Segment]]></category><category><![CDATA[Genfer Autosalon]]></category><category><![CDATA[hybrid]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.presse24.com/?p=1957</guid> <description><![CDATA[Kia Motors feiert auf dem Genfer Autosalon 2011 einige Premieren, unter anderem die der nächsten Generation des Rio sowie des Picanto und zeigt zudem die für den US-Markt bestimmte hybridangetriebene Mittelklasselimousine Kia Optima.
Der für den Weltmarkt entwickelte neue Rio wird in Europa als Drei- und Fünftürer erhältlich sein und fügt sich mit seiner kraftvollen, charakteristischen Optik [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="/wp-content/uploads/1957/Kia_Genf2011_01_600.jpg" title="Kia zeigt in Genf zahlreiche Neuheiten" rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/1957/Kia_Genf2011_01_200.jpg" style="float: left; margin: 10px 10px 10px 0" /></a><strong>Kia Motors feiert auf dem Genfer Autosalon 2011 einige Premieren, unter anderem die der nächsten Generation des Rio sowie des Picanto und zeigt zudem die für den US-Markt bestimmte hybridangetriebene Mittelklasselimousine Kia Optima.<span
id="more-1957"></span></strong></p><p>Der für den Weltmarkt entwickelte neue Rio wird in Europa als Drei- und Fünftürer erhältlich sein und fügt sich mit seiner kraftvollen, charakteristischen Optik nahtlos in die designorientierte Modellpalette von Kia ein. Er zeigt eine eigenständige Interpretation des Kia-Kühlergrills. Dieses Erkennungszeichen der Marke bildet hier zusammen mit den Frontscheinwerfern eine Einheit, die dem typischen „Kia-Gesicht“ einen neuen Ausdruck verleiht. Das keilförmige Profil und die schmalen Seitenfenster lassen den Neuling sehr dynamisch auftreten, während die Ausgewogenheit von Fenstergrafik, Radstand und Gesamt-Proportionen für einen „Premium“-Eindruck sorgen, wie er in diesem Segment selten zu finden ist. Insgesamt verbindet der neue Rio europäische Raffinesse mit koreanischer Frische und südländischem Flair.</p><p>Der Radstand des neuen Modells (2,57 Meter) ist sieben Zentimeter länger als beim Vorgänger. Dadurch bietet der neue Rio seinen Insassen ein größeres Platzangebot und mehr Komfort sowie<a
href="/wp-content/uploads/1957/Kia_Genf2011_02_600.jpg" title="Kia zeigt in Genf zahlreiche Neuheiten" rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/1957/Kia_Genf2011_02_200.jpg" style="float: right; margin: 10px 0 10px 10px" /></a>ein höheres Gepäckraumvolumen (je nach Ausführung 292 bis 390 Liter). Mit dem sportlicheren Auftritt haben sich auch die Außenmaße geändert: Das neue Modell ist länger (plus 55 mm), flacher (minus 15 mm) und breiter (plus 25 mm) als das aktuelle. Der Innenraum des neuen Rio vermittelt ein Gefühl von Qualität, das man eher mit größeren Autos verbindet – das gilt auch für das umfassende Ausstattungsangebot.</p><p>Für das neue Modell steht eine große Auswahl an hocheffizienten, umweltfreundlichen Benzin- und Diesel-Motoren zur Verfügung – dazu gehört ein 1,1-Liter-Diesel mit 70 PS und einer CO2-Emission von 85 Gramm pro Kilometer. Ein neuer, leistungsstarker Turbo-Benziner mit 1,2 Liter Hubraum und Direkteinspritzung (GDI) wird ab 2012 angeboten.</p><p>Neben dem neuen Rio präsentiert die Marke dort die Mittelklasselimousine Kia Optima, die in diesem Jahr in den USA auf den Markt kommen wird und über die wir bereits berichtet haben sowie die zweite Generation des Kleinwagens Picanto dessen Marktstart in Europa für Mitte dieses Jahres vorgesehen ist. Der neue Picanto zeigt ein kraftvolles, selbstbewusstes Design, das zugleich reif und robust wirkt, und wird erstmals auch als Dreitürer angeboten. Mit dieser zweiten Modell-Generation will Kia die Position des erfolgreichen Kleinwagens neu<a
href="/wp-content/uploads/1957/Kia_Genf2011_03_600.jpg" title="Kia zeigt in Genf zahlreiche Neuheiten" rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/1957/Kia_Genf2011_03_200.jpg" style="float: left; margin: 10px 10px 10px 0" /></a>definieren und weiter ausbauen. Der neue Picanto ist gegenüber dem Vorgänger in Länge und Radstand gewachsen und bietet mehr Komfort sowie einen deutlich größeren Gepäckraum (plus 27 Prozent).</p><p>Neuentwicklungen finden sich auch unter der Haube: zwei Benziner aus der „Kappa“-Baureihe, ein 1,0-Liter-Dreizylinder mit 69 PS und ein 1,2-Liter-Vierzylinder mit 85 PS. Als dritte Motorisierung bietet Kia seinen europäischen Kunden den 1,0-Liter-Benziner in einer Bi-Fuel-Version (Benzin/Flüssiggas) mit 82 PS an. Das Drehmoment der Motoren liegt zwischen 94 Nm und 121 Nm. In Deutschland sind zum Marktstart zunächst die beiden 1,0-Liter-Motoren erhältlich, der 1,2-Liter-Benziner folgt später.</p><p>Die neuen Motoren zeichnen sich durch hohe Effizienz aus und arbeiten sehr umweltschonend. So kann der 1-Liter-Benziner einen Durchschnittsverbrauch von 4,2 Liter pro 100 Kilometer vorweisen und eine CO2-Emission von 99 Gramm pro Kilometer. Mit dem Start-Stopp-System ISG – das für alle Motoren optional angeboten wird – sinkt der CO2-Ausstoß sogar auf 95 Gramm pro Kilometer. Standardmäßig sind alle Motorisierungen mit einem Fünfgang-Schaltgetriebe kombiniert, für die 1,2-Liter-Version ist optional eine Vierstufen-Automatik verfügbar.</p><p>Hinzu kommen viele Ausstattungselemente, die sonst eher höherenFahrzeugklassen vorbehalten sind. So umfasst zum Beispiel die Sicherheitsausstattung neben Front- und Seitenairbags vorn sowie Kopfairbags vorn und hinten auch einen Knie-Airbag für den Fahrer (ausstattungsabhängig).</p><p>Stand: Februar 2011; Fotos: Kia Motors</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.presse24.com/kia-zeigt-in-genf-zahlreiche-neuheiten/feed/</wfw:commentRss> </item> <item><title>Kia Optima Hybrid feiert Weltpremiere in L.A.</title><link>http://www.presse24.com/kia-optima-hybrid-feiert-weltpremiere-in-la/</link> <comments>http://www.presse24.com/kia-optima-hybrid-feiert-weltpremiere-in-la/#comments</comments> <pubDate>Tue, 23 Nov 2010 10:06:06 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion (LL)</dc:creator> <category><![CDATA[Kia]]></category><category><![CDATA[Hybrid-Antrieb]]></category><category><![CDATA[L.A. Motorshow]]></category><category><![CDATA[mittelklasse]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.presse24.com/?p=1834</guid> <description><![CDATA[Auf der Los Angeles Auto Show feierte der Kia Optima Hybrid seine Weltpremiere. Die in erster Linie für den US-Markt entwickelte neue Mittelklasse-Limousine ist das jüngste Produkt der design-orientierten Neuausrichtung der Marke und verfügt über einen zukunftsweisenden Antriebsstrang. Dieser von Kia entwickelte Hybridantrieb verbindet hohe Leistungsfähigkeit mit einem niedrigen Kraftstoffverbrauch.
Der Kia Optima Hybrid wird Anfang [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="/wp-content/uploads/1834/Kia_OptimaHybrid_01_600.jpg" title="Kia Optima Hybrid feiert Weltpremiere in L.A." rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/1834/Kia_OptimaHybrid_01_200.jpg" style="float: left; margin: 10px 10px 10px 0" /></a><strong>Auf der Los Angeles Auto Show feierte der Kia Optima Hybrid seine Weltpremiere. Die in erster Linie für den US-Markt entwickelte neue Mittelklasse-Limousine ist das jüngste Produkt der design-orientierten Neuausrichtung der Marke und verfügt über einen zukunftsweisenden Antriebsstrang. Dieser von Kia entwickelte Hybridantrieb verbindet hohe Leistungsfähigkeit mit einem niedrigen Kraftstoffverbrauch.<span
id="more-1834"></span></strong></p><p>Der Kia Optima Hybrid wird Anfang nächsten Jahres zu den US-amerikanischen Händlern kommen und ist damit das erste Hybrid-Modell von Kia auf dem nordamerikanischen Markt. Die Einführung in weiteren Ländern ist vorgesehen, die einzelnen Märkte und Termine stehen aber noch nicht fest. Der Vollhybrid mit zwei parallelen Antriebssträngen beschleunigt in 9,2 Sekunden von null auf 100 Stundenkilometer und liegt im Kraftstoffverbrauch 40 Prozent unter dem vergleichbaren Modell mit konventionellem Antrieb.</p><p>Der Kia Optima Hybrid verfügt über ein intelligent konzipiertes, einfaches und wirtschaftliches Parallelhybrid-System. Der 2,4-Liter-Benzinmotor ist mit einem kleinen Elektro-Motor kombiniert und treibt die Vorderräder über ein sechsstufiges Automatikgetriebe an – ohne den herkömmlichen Drehmomentwandler. Durch eine spezielle Kupplung kann der Benzinmotor vom Antriebsstrang entkoppelt zu werden. Im emissionsfreien vollelektrischen Betrieb erreicht der Kia Optima Hybrid eine Geschwindigkeit von bis zu 100 Stundenkilometer. Aufgrund seiner Konfiguration benötigt dieses Hybridsystem keinen Hochleistungs-Elektromotor und Generator, was Gewicht und Kosten spart.</p><p>Zum Anfahren benutzt<a
href="/wp-content/uploads/1834/Kia_OptimaHybrid_02_600.jpg" title="Kia Optima Hybrid feiert Weltpremiere in L.A." rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/1834/Kia_OptimaHybrid_02_200.jpg" style="float: left; margin: 10px 10px 10px 0" /></a>der Kia Optima Hybrid den Elektromotor. Bei zunehmender Geschwindigkeit aktiviert ein Anlassermotor (Hybrid Starter Motor/Generator, HSG) den Benziner, der nun – nach Schließen der Kupplung – den Antrieb der Limousine übernimmt. Der Elektromotor schaltet um in den Hybridbetrieb und dient als zusätzlicher Antriebsmotor, zum Beispiel bei voller Beschleunigung und an Steigungen. Darüber hinaus hat der Elektromotor die Funktion eines Generators, der bei Bedarf die Batterie wieder auflädt. Sobald das Fahrzeug zum Stehen kommt, schaltet sich der Benzinmotor nach wenigen Sekunden automatisch ab.</p><p>Der Kia Optima Hybrid ist mit einer Lithium-Polymer-Batterie ausgerüstet, die in Kooperation mit LG Chem entwickelt wurde. Lithium-Polymer-Akkus sind für den Einsatz im Auto besonders gut geeignet, denn sie vereinen die Vorteile von Lithium-Ionen-Akkus (die in Laptops und Handys verwendet werden) mit hoher Widerstandsfähigkeit und Flexibilität in der Zellen-Anordnung. Diese neuartigen Batterien bieten eine optimale Balance von Leistungsabgabe, Energiedichte und Wärmebeständigkeit.</p><p>Wie den Benzinmotor hat Kia auch das sechsstufige Automatikgetriebe des konventionell angetriebenen Kia Optima für die Hybridversion modifiziert. Der übliche Drehmomentwandler wurde durch einen Elektromotor und eine hoch-effiziente Ölpumpe ersetzt. Dieses neue Getriebe ermöglicht den reinen Elektrobetrieb des Kia Optima Hybrid, maximiert die Rückgewinnung der Bremsenergie und bietet ein agileres Fahrverhalten als ein stufenloses Getriebe.</p><p>Um die Fahrleistungen weiter zu steigern und gleichzeitig den Kraftstoffverbrauch zu reduzieren, wurde die Aerodynamik optimiert.<a
href="/wp-content/uploads/1834/Kia_OptimaHybrid_03_600.jpg" title="Kia Optima Hybrid feiert Weltpremiere in L.A." rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/1834/Kia_OptimaHybrid_03_200.jpg" style="float: right; margin: 10px 0 10px 10px" /></a>Das Fahrzeug wurde um fünf Millimeter tiefergelegt und mit neuen Elementen versehen, darunter eine „aktive Luftklappe“ im Kühlergrill, glatte Unterboden-Verkleidungen, Leichtlaufreifen und Felgen mit geringem Luftwiderstand. Durch diese Maßnahmen wurde der cW-Wert auf 0,26 gesenkt.<br
/> Zu den weiteren Energie und Kraftstoff sparenden Technologien des Kia Optima Hybrid gehören das Bremsenergie-Rückgewinnungssystem, eine elektrische – statt hydraulische – Servolenkung und ein elektrischer Luftkompressor zur Optimierung der Klimaanlagenleistung.</p><p>An Technik und Komfort stehen für den neuen Kia Optima Hybrid all die Ausstattungselemente und Premium-Sonderausstattungen zur Verfügung, die auch die konventionell angetriebenen Kia Optima-Versionen zu bieten haben. Alle Optima-Modelle haben die gleichen Karosseriemaße, eine einheitliche Konstruktion und Frontantrieb. Das Fahrwerk mit Einzelradaufhängung ist an der Vorderachse mit McPherson-Federbeinen ausgerüstet und verfügt über eine Mehrlenker-Hinterachse.</p><p>Zum Außendesign des neuen Kia Optima Hybrid gehören Ausstattungselemente wie eine Doppelauspuffanlage mit verchromten Endrohren, in die Außenspiegel integrierte Blinker, Solarglas und 16-Zoll-Leichtmetallräder mit Reifen der Größe 205/65 R16. Optional sind 17-Zoll-Leichtmetallräder erhältlich (Reifengröße 215/55 R17).</p><p>Innen wartet auf den Fahrer ein sportliches Cockpit, in dem er aber auf Komfort und Geräumigkeit nicht verzichten muss. In der Instrumenteneinheit mit ihren präzisen, leicht abzulesenden Anzeigen befindet sich auch eine „ECO Guide“-Anzeige, die spritsparendes Fahrverhalten fördert. Zur standardmäßigenKomfortaustattung gehören zum Beispiel ein sechsfach verstellbarer Fahrersitz mit Lendenwirbelstütze, Sonnenblenden mit beleuchteten Make-up-Spiegeln, ein Bordcomputer sowie ein hochwertiges Audiosystem (AM/FM/CD/MP3/Sat).</p><p>Stand: November 2010; Fotos: Kia</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.presse24.com/kia-optima-hybrid-feiert-weltpremiere-in-la/feed/</wfw:commentRss> </item> <item><title>KIA Soul 1.6 CVVT - Lust auf Individualität?</title><link>http://www.presse24.com/kia-soul-16-cvvt-lust-auf-individualitat/</link> <comments>http://www.presse24.com/kia-soul-16-cvvt-lust-auf-individualitat/#comments</comments> <pubDate>Fri, 08 Oct 2010 14:25:21 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion (LL)</dc:creator> <category><![CDATA[Kia]]></category><category><![CDATA[faires Preis-/Leistungsverhältnis]]></category><category><![CDATA[Optik]]></category><category><![CDATA[Platzverhältnisse]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.presse24.com/?p=1737</guid> <description><![CDATA[Der Diesel ist für den Soul klar die spritzigere Motorisierung, aber der Benziner spart dem Käufer 1.775,- Euro und startet als Attract bereits bei 15.900,- Euro. Und dafür bekommt man richtig viel Auto, mit üppigen Platzverhältnissen bis in den Kofferraum, mit ausgewogenem Fahrwerk und gefühlvoller Lenkung, harmonischer Schaltung und nicht zu vergessen mit einer individuellen [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="/wp-content/uploads/1737/Kia_SoulCVVT_01_600.jpg" title="KIA Soul 1.6 CVVT - Lust auf Individualität?" rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/1737/Kia_SoulCVVT_01_200.jpg" style="float: left; margin: 10px 10px 10px 0" /></a><strong>Der Diesel ist für den Soul klar die spritzigere Motorisierung, aber der Benziner spart dem Käufer 1.775,- Euro und startet als Attract bereits bei 15.900,- Euro. Und dafür bekommt man richtig viel Auto, mit üppigen Platzverhältnissen bis in den Kofferraum, mit ausgewogenem Fahrwerk und gefühlvoller Lenkung, harmonischer Schaltung und nicht zu vergessen mit einer individuellen Optik. Und wer will, kann mit diversen Aufklebern seinem Soul die ganz eigene Optik verpassen, was die Kunden aber wohl doch weniger wollen, als wir Motorjournalisten das so vermutet haben, fahren doch die meisten Soul mit ganz normaler Lackierung spazieren, was aber z.B. im peppigen Orange unseres Testwagens auch ganz gut aussieht.<span
id="more-1737"></span></strong></p><p>Seine Optik ist markant von vorne bis hinten, das beginnt bei der an einen Unterfahrschutz erinnernden Blende an der Frontschürze, die sich schwungvoll in die stark ausgestellten Radhäuser fortsetzt. Eine weitere Kante markiert den Anstieg der Seitenlinie, die vor allem durch die geradlinigen Fensterflächen aus dem Rahmen fällt.</p><p>Zusätzlich sorgt die deutliche Verjüngung von der Frontscheibe bis zum Heck wie auch die dunkle Tönung der Seitenscheiben für einen tollen Look, die zweifarbige Dachreling unterstützt den sportlichen Auftritt, den bereits die ungewöhnlich geformten und horizontal unterteilten Frontscheinwerfer einläuten.</p><p>Nicht minder eigenständig und extravagant gibt sich das steil abfallende Heck. Das beginnt bei den schwarz eingefassten Rückleuchten und endet mit einem angedeuteten Unterfahrschutz in der Heckschürze. Dazwischen sorgt eine geradlinige und glattflächige Heckklappe / Heckscheibe für die nötige Spannung.</p><p>So steht der Soul in Verbindung mit den kurzen Fahrzeugüberhängen und der breiten Spur richtig bullig da und ist in jedem Fall ein echter<a
href="/wp-content/uploads/1737/Kia_SoulCVVT_02_600.jpg" title="KIA Soul 1.6 CVVT - Lust auf Individualität?" rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/1737/Kia_SoulCVVT_02_200.jpg" style="float: left; margin: 10px 10px 10px 0" /></a>Blickfang, nicht nur mit der knallig orangen Lackierung.</p><p>Innen haben Sie die Wahl, alles in Schwarz, oder mit Beige bzw. Rot (leider nur in der Top-Version), dazu einige schicke Alu-Applikationen, die Form aus der fast schwebenden Mittelkonsole taucht – auf dem Kopf stehend – auch im Lenkrad wieder auf. In Rot präsentiert sich die Beleuchtung aller wichtigen Schalter und auch das Handschuhfach und das geschlossene Fach über dem Kardantunnel ist innen in Rot gehalten.</p><p>Und in Rot leuchtet auch die Ringe rund um die großen Lautsprecher in den Türen, zumindest wenn Sie das wollen, dann als nette Spielerei gibt es einen Mode-Schalter, an dem das rote Licht eingeschaltet oder auch passend zur Musik aufleuchtend gewechselt werden kann. Und beim Soul leuchten sogar die Sitze, zumindest in den Versionen Vision und Spirit, hier wurden lumineszierende „Soul“-Schriftzüge in die Lehnen eingearbeitet, zudem sorgen selbstleuchtende Kanten an den Fußmatten für ungewöhnliche Effekte.</p><p>Die Sitze sind ausreichend groß geraten und straff gepolstert, mit der Zeit setzt man sich aber etwas ein, was dann den nur bedingt ausreichenden Seitenhalt etwas verbessert. Was fehlt ist eine Lordosenstütze und die Höhenverstellung ist nicht in jeder Version verfügbar. Das man so was bemängelt liegt vor allem daran, dass man schnell vergessen hat, zu welchem Preis der Soul angeboten wird.</p><p>Dafür waren wir vom Platzangebot vollauf begeistert, und das nicht nur in Reihe eins. Auch auf den Rücksitzen findet man ein gutes Unterkommen, auch wenn man größer als 1,80 m ist und vorne ebenfalls große Passagiere Platz genommen haben. Vom üppigen Beinraum bis hin zur großen Kopffreiheit gibt es nichts zu meckern. Nur beim Ausstieg stößt man hinten leicht mit dem Fuß an die B-Säule wie auch die Türverkleidung.</p><p>Trotz viel Platz liegen alle Bedienelemente und<a
href="/wp-content/uploads/1737/Kia_SoulCVVT_03_600.jpg" title="KIA Soul 1.6 CVVT - Lust auf Individualität?" rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/1737/Kia_SoulCVVT_03_200.jpg" style="float: right; margin: 10px 0 10px 10px" /></a>Anzeigen gut im Blick sowie in optimaler Reichweite, die Handhabung ist kinderleicht, neben der soliden Materialauswahl kann auch das Design der Schalter und Instrumente gefallen. Dass man keine Reichweitenanzeige hat, ist aber nicht so toll.</p><p>Kommen wir noch mal zurück in die zweite Reihe, hier genügt ein Griff, und die Rücksitzlehne klappt nach vorne, hinterlässt dabei einen leicht ansteigenden Ladeboden und erweitert den Stauraum von 340 Litern auf bis zu 1.258 Liter. Unter dem soliden Boden stecken weitere Fächer, darunter das Reserverad sowie das schön verstaute Werkzeug. Erfreulich auch die Tatsache, dass die Heckklappe weit hochfährt und eine gut geschützte, allerdings fast 80 cm hohe Ladekante frei gibt, durch die der Kofferraum gut zu bestücken ist. Dafür, dass nichts an den schicken Lack der Stoßstange kommt, muss man selbst aufpassen.</p><p>Dass die Gepäckraumabdeckung bei unserem Testwagen nicht mit der Heckklappe nach oben schwenkt und so beim Beladen schnell mal im Weg steht , hat uns weniger gefallen, wie die Tatsache, dass der Sonnenschutz des Glasschiebedaches schon bei leichteren Bremsmanövern mit nach vorne flutscht. Für Getränke und andere Reiseutensilien sind zahlreiche Fächer und Ablagen vorgesehen.</p><p>Das Fahrwerk des KIA Soul findet einen feinen Kompromiss aus Sportlichkeit und Komfort, lässt den Koreaner in Verbindung mit der angenehm straffen und zielgenauen Lenkung sicher um die Kurven flitzen, auch in unserem Slalomtest gab sich der Soul richtig zackig und verkniff sich sogar übertriebene Karosserieneigungen.</p><p>Ob mit oder ohne ESP geht der KIA leicht untersteuernd sehr gutmütig um die Ecken und bügelt zugleich die meisten Fahrbahnunebenheiten sauber weg. Nur kurze Querrillen poltern etwas zu den Insassen rein. Weniger komfortabel gibt sich der Motor im mittleren Geschwindigkeitsbereich, so bei Tempo 130 dreht der<a
href="/wp-content/uploads/1737/Kia_SoulCVVT_04_600.jpg" title="KIA Soul 1.6 CVVT - Lust auf Individualität?" rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/1737/Kia_SoulCVVT_04_200.jpg" style="float: left; margin: 10px 10px 10px 0" /></a>Vierzylinder Benziner schon über 4.000 Touren und wirkt damit recht gequält und auch etwas laut. Zudem macht der doch recht hohe Aufbau den Soul ziemlich seitenwindempfindlich, ansonsten ist auch mit den breiten Reifen der Geradeauslauf gut.</p><p>So eine Armlehne zwischen den Vordersitze ist auch schon eine komfortable Sache, für den Fahrer birgt sie aber im Falle des Soul so ihre Tücken. Ist sie heruntergeklappt, wird die Bedienung der Handbremse zum Hindernislauf, ist sie hingegen hochgeklappt, stößt der Fahrer gerne mal mit dem Ellenbogen an.</p><p>Ach ja, der Kupplung fehlte bei unserem Testwagen ein klein wenig Feingefühl, ruckfreies Anfahren war damit praktisch unmöglich.</p><p>Feinfühlig zu dosieren, schnell ansprechend und auch bei Dauerbelastung nicht so schnell an ihre Grenzen zu bringen zeigte sich die Bremsanlage mit vier Scheibenbremsen (vorn innenbelüftet), Bremsassistent (BAS) und ABS mit elektronischer Bremskraftverteilung (EBD). Und selbst bei einer Vollbremsung bleibt der Soul abgesehen vom tiefen Eintauchen an der Front sehr ruhig, kaum ABS-Rubbeln, kaum Reifenquietschen und schon nach 38,5 Metern stand er aus Tempo 100.</p><p>Wir haben es im Vorspann schon angedeutet, der 1,6 Liter Benziner mit vier Zylindern und 93 kW / 126 PS ist nicht unbedingt die erste Wahl für den Soul, kann dem ebenfalls 1,6 Liter großen Diesel kaum Paroli bieten. Einzig bei der Beschleunigung von Null auf Hundert, für die der Benziner 11, 0 Sekunden benötigt, hat er die Nase vorn, aber sowohl in der Topspeed mit 177 km/h und vor allem im Durchzug hat er das Nachsehen.</p><p>Dabei springt der 16-Ventiler angenehm kultiviert an und läuft dann in der Stadt auch entsprechend. Aber schon auf der Landstraße beginnt er laut zu werden und schon hier vermisst man einen sechsten Gang. Auf der Autobahn dann dreht er bei Tempo 130 fast mit 4.000 Touren, wird dann richtig laut und<a
href="/wp-content/uploads/1737/Kia_SoulCVVT_05_600.jpg" title="KIA Soul 1.6 CVVT - Lust auf Individualität?" rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/1737/Kia_SoulCVVT_05_200.jpg" style="float: right; margin: 10px 0 10px 10px" /></a>wirkt recht gequält. Bleibt man am Gas und wird über 160 km/h schnell, relativiert sich das mit der zu hohen Drehzahl etwas.</p><p>Ansonsten verlangt der Reihenvierzylinder stets ordentlich Gas, wenn er flott sein soll, und dann wird er animierend kernig und man zahlt die Rechnung spätestens an der Zapfsäule. Überhaupt zeigte sich die Benzinanzeige stark vorauseilend, bereits nach kaum 300 km bei normaler Fahrweise ging die Tanknadel beängstigend in Richtung Reserve. So viel verbraucht der Benziner dann doch nicht, aber der Tank ist mit 48 Litern Fassungsvermögen auch nicht gerade riesig.</p><p>KIA gibt für den Soul 1,6 CVVT für die Stadt 7,9 Liter und außerorts 5,7 Liter an, wir haben auf unserer Normstrecke 6,7 Liter Superbenzin verbraucht. Der Motor, der ein maximales Drehmoment von 156 Nm bei 4.200 U/min entwickelt stößt im Mix 154g/km CO2 aus und erfüllt nur die Abgasnorm Euro 4. Der größte Vorteil des Benziner gegenüber dem Diesel liegt in der Ersparnis beim Kaufpreis, hier ist der Diesel 1.775,- Euro teurer.</p><p>Der Soul bringt seine Kraft über die Vorderräder auf den Boden, und in Verbindung mit ESP und TCS (Traktionskontrolle) gelingt ihm das auch bei nasser Fahrbahn sehr gut, durchdrehende Räder sind selten.</p><p>Wie schon erwähnt, der Benziner ist mit einem Fünfgang-Schaltgetriebe bestückt, dessen Abstimmung vor allem im Bereich zwischen 100 und 150 km/h den sechsten Gang vermissen lässt, weil er hier recht laut und gequält läuft. Die Schaltung selbst arbeitet dagegen auf angenehm kurzen und exakten Wegen, findet den richtigen Mix aus Straffheit und Leichtgängigkeit. Eine Automatik wird für den Benziner nicht angeboten.</p><p>Neben Front- und Seitenairbags für Fahrer und Beifahrer sind auch Kopfairbags die bis in die zweite Reihe reichen serienmäßig an Bord, ebenso Dreipunkt-Sicherheitsgurte auf allen Plätzen, vorn inkl. Gurtstraffer,<a
href="/wp-content/uploads/1737/Kia_SoulCVVT_06_600.jpg" title="KIA Soul 1.6 CVVT - Lust auf Individualität?" rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/1737/Kia_SoulCVVT_06_200.jpg" style="float: left; margin: 10px 10px 10px 0" /></a>Gurtkraftbegrenzer und Höhenverstellung, dazu höhenverstellbare Kopfstützen, vorn auch neigungsverstellbar und aktiv, außerdem ISOFIX-Halterungen an den hinteren äußeren Sitzplätzen und Befestigungspunkte für Top-Tether-Gurte.</p><p>Mit tollen Werten beim Insassenschutz (Erwachsene 87%, Kinder 86%) hat der Soul fünf Sterne im NCAP-Crashtest erreicht.</p><p>Den KIA Soul 1.6 CVVT mit 126 PS ist als Attract schon ab 15.900,- Euro zu bekommen, unser Testwagen in der Ausstattungsvariante Vision steht mit 17.640,- Euro in der Preisliste und die Topversion Spirit kostet 18.950,- Euro.</p><p>Und neben der auffälligen Optik bringt der Vision auch eine sehr gute Grundausstattung mit, zu der u.a. Alufelgen im 16 Zoll Format mit 205/55er Reifen gehören. Aber auch getönte Scheiben, Lederlenkrad und –schaltknauf, Make-up-Spiegel in beiden Sonnenblenden, höhenverstellbarer Fahrersitz, MP3-kompatibles CD-Radio mit sechs Lautsprechern und Dachantenne, USB- und AUX-Eingang, Radiofernbedienung am Lenkrad, Nebelscheinwerfer, elektrisch verstell- und beheizbare Außenspiegel, Klimaanlage, elektrische Fensterheber vorn und hinten, Parksensoren hinten bis hin zur Zentralverriegelung sind serienmäßig mit an Bord.</p><p>Aus der recht kurzen Aufpreisliste wollen wir die Dachreling für 160,- Euro, 18 Zoll Alufelgen mit 225/45er Breitreifen für 360,- Euro, ein Soundsystem mit Subwoofer für 530,- Euro, das elektrische Glasschiebedach für 480,- Euro und die Metallic-Lackierung für 410,- Euro erwähnen. Das Fahrzeugdekor „Hahnentritt“ kostet 95,- Euro extra, Dekor Dragon in Schwarz, Silber, Rot oder Weiß ist für 295,- Euro zu haben.</p><p>Die Versicherungseinstufungen betragen für den Benziner 17 bei der Haftpflicht, 19 bei der Voll- und 16 bei der Teilkasko, auch hier kann der Benziner den Diesel schlagen, dafür muss er alle 15.000 km (Diesel 20.000 km) bzw. einmal im Jahr zurInspektion. Für beide Motorisierungen gelten die beispiellosen Garantien mit 7 Jahre Fahrzeuggarantie bis 150.000 km, drei Jahren Mobilitätsgarantie ohne Kilometerbegrenzung sowie 12 Jahre gegen Durchrostung.</p><p>Stand: Oktober 2010; Test und Fotos: Redaktionsbüro Lind</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.presse24.com/kia-soul-16-cvvt-lust-auf-individualitat/feed/</wfw:commentRss> </item> </channel> </rss>
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