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><channel><title>presse24.com &#187; Jeep</title> <atom:link href="http://www.presse24.com/artikel/autohersteller/jeep/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://www.presse24.com</link> <description>Autotests und Autoberichte</description> <pubDate>Mon, 14 May 2012 15:44:31 +0000</pubDate> <generator>http://wordpress.org/?v=2.6.5</generator> <language>en</language> <item><title>Jeep Compass - Totgeglaubte leben länger!</title><link>http://www.presse24.com/jeep-compass-totgeglaubte-leben-langer/</link> <comments>http://www.presse24.com/jeep-compass-totgeglaubte-leben-langer/#comments</comments> <pubDate>Thu, 03 May 2012 11:22:51 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion (LL)</dc:creator> <category><![CDATA[Jeep]]></category><category><![CDATA[Design]]></category><category><![CDATA[Offroadeigenschaften]]></category><category><![CDATA[suv]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.presse24.com/?p=3169</guid> <description><![CDATA[Nachdem der Jeep Compass im Jahre 2009 aus dem Programm genommen wurde, glänzte dieser mit einer zweijährigen Abstinenz bis er vergangenes Jahr unter der Regie des italienischen Fiat-Konzerns wieder zurück den Weg auf unsere Straßen fand. In einzelnen Aspekten angelehnt an den großen Bruder Jeep Grand Cherokee, schien dem großen Comeback zunächst nichts im Wege [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="/wp-content/uploads/3169/Jeep_CompassCRD_01_600.jpg" title="Jeep Compass - Totgeglaubte leben länger!" rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/3169/Jeep_CompassCRD_01_200.jpg" style="float: left; margin: 10px 10px 10px 0" /></a><strong>Nachdem der Jeep Compass im Jahre 2009 aus dem Programm genommen wurde, glänzte dieser mit einer zweijährigen Abstinenz bis er vergangenes Jahr unter der Regie des italienischen Fiat-Konzerns wieder zurück den Weg auf unsere Straßen fand. In einzelnen Aspekten angelehnt an den großen Bruder Jeep Grand Cherokee, schien dem großen Comeback zunächst nichts im Wege zu stehen. Ein genauer Blick hinter die Kulissen lässt jedoch den Eindruck aufkommen, dass es dem &#8220;kleinen&#8221; Jeep doch etwas schwer fallen dürfte, sich im hartumkämpften Segment der SUV´s durchzusetzen.<span
id="more-3169"></span></strong></p><p>Optisch spürbar gereift, steht der neue Compass für Souveränität, Premiumanspruch und Tradition. Der verspielte Charakter der Front wich mit der Anlehnung an den Grand Cherokee, eine Entscheidung die dem kleinen Bruder einen selbstbewussten Auftritt garantiert.</p><p>Trotz der modernen Interpretation, bewahrten sich die Designer klassische Stilelemente wie beispielsweise der verchromte Kühlergrill mit den sieben Lüftungsschlitzen. Das völlig neue Design der Front verliert sich allerdings im Verlauf der Seitenlinie. So bleiben nicht nur die trapezförmigen Radkästen bestehen, sondern die auch etwas unschönen versteckten Halbschalentürgriffe.</p><p>Auch bei der Heckpartie geht der Compass wieder &#8220;alte&#8221; Wege, wenn auch die<a
href="/wp-content/uploads/3169/Jeep_CompassCRD_02_600.jpg" title="Jeep Compass - Totgeglaubte leben länger!" rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/3169/Jeep_CompassCRD_02_200.jpg" style="float: right; margin: 10px 0 10px 10px" /></a>neuen LED-Klarglas-Leuchten sowie eine modifizierte Schürze und ein Dachspoiler für einen dezent-frischen Schliff sorgen.</p><p>An der Unübersichtlichkeit gerade nach schräg hinten ändert sich auch beim Compass 2.0 leider nichts. In Verbindung mit der fehlenden Einparkhilfe war das SUV daher leider nicht immer leicht zu manövrieren.</p><p>Der zumindest im Ansatz gelungene Reifeprozess der äußeren Hülle fand leider nicht den Weg bis ins Innere. Betreffend Qualität und Anmutung enttäuscht leider die reine Hartplastiklandschaft, wenn auch die Gestaltung modifiziert und die verwendeten Materialien teils neu sind.</p><p>Einzig das schöne und ebenfalls aus dem Grand Cherokee adaptierte Multifunktions-Lenkrad sorgt im rustikalen Look für einen wirklichen Hingucker. Kleines Manko, es ist im Compass nur höhenverstellbar.</p><p>Mehr Verstellmöglichkeiten bietet da der teilelektrische Fahrersitz. Ausreichend straff bietet dieser jedoch für ein Fahrzeug dieser Größenordnung eine etwas kurze Sitzauflage. Der optionale Lederbezug mindert den Seitenhalt zusätzlich und hat zur Folge, dass man in Kurven schnell hin und her rutscht.</p><p>Der Ein- und Ausstieg gelingt trotz der erhöhten Karosserie sehr bequem, die Platzverhältnisse vorn sind mehr als üppig und auch im Fond nehmen wir als 1,80 Meter großer Passagier noch gut Platz, die in der Neigung justierbaren<a
href="/wp-content/uploads/3169/Jeep_CompassCRD_03_600.jpg" title="Jeep Compass - Totgeglaubte leben länger!" rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/3169/Jeep_CompassCRD_03_200.jpg" style="float: left; margin: 10px 10px 10px 0" /></a>Rücksitzlehnen erhöhen zudem den Komfort. Einzig der Mittelsitz gestaltet sich mangels Fußraum nur als Notlösung.<br
/> Wer die hintere Sitzbank stattdessen als weiteren Stauraum nutzen möchte, erreicht durch einfaches Umlegen der Lehnen im Verhältnis 60:40 nicht nur eine ebene Ladefläche, sondern erweitert das Volumen von 436 Liter auf bis zu 1.277 Liter. Zu einem wahren Lademeister wird der Compass somit zwar nicht, bietet dafür aber ohne Aufpreis die Möglichkeit die Beifahrersitzlehne vorzuklappen und beispielsweise als Tisch zu nutzen oder eben um lange Gegenstände problemlos zu transportieren.</p><p>Unter dem solidem Ladeboden befinden sich neben einem Notrad auch sauber verstautes Werkzeug. Allerdings birgt das SUV eine sehr hohe Ladekante, wenn auch diese wie die Stoßstange gut geschützt ist. Ab einer Körpergröße von 1,85 Meter besteht außerdem an der Heckklappe Anstoßgefahr.</p><p>Auf Terrain-Selec, die Luftfederung oder das moderne Allradsystem bekannt aus dem großen Bruder Grand Cherokee verzichtet man ebenfalls beim Compass. Stattdessen verlässt man sich weiterhin auf das Vierradantriebs-System Freedom Drive I, bei dem eine Lamellenkupplung elektronisch die Kraftverteilung stufenlos je nach Fahrsituation zwischen den Achsen variiert. Das mittlere Differential lässt sich zudem manuell sperren. Eine serienmäßige Bergan- und -abfahrhilfe<a
href="/wp-content/uploads/3169/Jeep_CompassCRD_04_600.jpg" title="Jeep Compass - Totgeglaubte leben länger!" rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/3169/Jeep_CompassCRD_04_200.jpg" style="float: right; margin: 10px 0 10px 10px" /></a>runden das Paket ab.</p><p>Letztlich beschränkt aber die karosseriebedingte geringe Bodenfreiheit und die nicht ausreichend großen Böschungswinkel den Compass, wie in der Regel jedes SUV, auf den leichten Offroad-Einsatz. Eine rein frontangetriebene Version ergänzt erstmals das Jeep Compass-Angebot, ist jedoch nur in Verbindung mit den schwächeren Motorisierungen verfügbar. Doch zurück zu unserem allradangetriebenen Modell.</p><p>Guter Fahrkomfort steht beim Compass im Vordergrund, Sportlichkeit lässt das SUV dagegen vermissen. Wenn auch das Fahrzeug bei 4WD deutlich straffer auf der Straße liegt, so ist er bei flotterer Kurvenfahrt zu schwammig. Zudem weist die sehr leichtgängige Lenkung ein zu großes Spiel auf und vermittelt recht indirektes ein ungenaues Gefühl. Auf schlecht ausgebauten Straßen treten hier zudem störende und ständige Bewegungen auf. Hinzu kommt ein Aufschaukeln der Karosserie, was einen verstärkt unsicheren Eindruck vermittelt. Die spät eingreifende elektronische Fahrstabilitätskontrolle (ESC) hat letztlich aber das Fahrzeug im Griff.</p><p>Wenn die Bremsen auch angenehm zu dosieren sind, so blockierten die Räder bei Vollbremsungen auf schlechten Straßen und das Fahrzeug wurde spürbar unruhig.<br
/> Der noch aus dem Hause Daimler stammende 2,2 Liter-Turbodieselmotor wirkt leider etwas angestaubt, deutlich wahrnehmbares Dieselnageln<a
href="/wp-content/uploads/3169/Jeep_CompassCRD_05_600.jpg" title="Jeep Compass - Totgeglaubte leben länger!" rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/3169/Jeep_CompassCRD_05_200.jpg" style="float: left; margin: 10px 10px 10px 0" /></a>und ein rauer Lauf entsprechen einfach nicht heutigem Standard und mindern den Komfort.</p><p>Während die rein frontangetriebene Variante 136 PS leistet, schöpft die von uns getestete Allradversion 120 kW / 163 PS aus dem Vierzylinder-Triebwerk. Etwas ruppig geht das Aggregat nach dem Starten zu Werke und wird gerne auch mal abgewürgt.</p><p>Doch haben die 320 Newtonmeter freie Bahn, sorgen sie in Verbindung mit den kurz und knackig übersetzten unteren Gängen für durchzugsstarken Vortrieb. Vierradangetrieben zieht das SUV in 10,6 Sekunden von null auf Tempo 100 und wenn gewünscht weiter bis zu einer Höchstgeschwindigkeit von 201 km/h.</p><p>Legen wir die Autobahnpassagen im Schnitt mit 130 Stundenkilometern zurück, genehmigt sich der Compass rund acht Liter. Im normalen Landstraßenzyklus zeigte der Bordcomputer sogar einen Verbrauch von nur sechs Liter an. Ohne große Einschränkungen genehmigt sich das SUV im kombinierten Fahrzyklus auf 100 Kilometer rund sieben Liter. Bei gezügeltem Gasfuß scheinen die von Jeep angegebenen 6,6 Liter durchaus realistisch. Der CO2-Ausstoß liegt mit 172 g/km auf 100 Kilometer ganz auf Niveau der Mitbewerber.</p><p>Der 6-Gang-Handschalter ist zwar auf angenehm kurzen Wegen aber dafür etwas hart und teils hakelig geführt. Der Rückwärtsgang war trotz Ziehring leider nicht immer sofort eingelegt.</p><p>Frontairbags und<a
href="/wp-content/uploads/3169/Jeep_CompassCRD_06_600.jpg" title="Jeep Compass - Totgeglaubte leben länger!" rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/3169/Jeep_CompassCRD_06_200.jpg" style="float: right; margin: 10px 0 10px 10px" /></a>Windowbags für beide Sitzreihen sind ebenso Teil der serienmäßigen Sicherheitsausstattung wie das elektronische Fahrstabilitätsprogramm ESC mit Bremsassistent und eine Traktionskontrolle.</p><p>Ein elektronischer Überrollschutz sowie das Antiblockier-Bremssystem mit elektronischer Bremskraftverteilung ergänzen das Angebot. Während ein Berg-Anfahrassistent stets im Preis inbegriffen ist, verfügt nur die höherwertige Ausstattung zudem über einen Bergabfahrassistenten.</p><p>Der frontangetriebene Einstieg startet ab 25.200,- Euro in Verbindung mit dem 156 PS starken Benziner. Die von uns getestete Dieselversion mit Allrad stellt dagegen die preisliche Spitze dar und liegt in der Variante Sport bei 29.400,- Euro und als Limited bei 31.800,- Euro.<br
/> Während unsere Topversion mit Annehmlichkeiten wie z.B. der Klimaautomatik, einer Audioanlage inklusive 6fach-CD-Wechsler, einem 6fach elektrisch verstellbaren Fahrersitz sowie einem 2fach elektrisch justierbaren Beifahrersitz, die zudem in einer Teil-Lederausstattung inklusive Sitzheizung gehüllt sind, aufwartet.</p><p>Aber auch die günstigere Ausstattungslinie Sport kann bereits mit einer Klimaanlage, elektrischen Fensterheber rundum, elektrisch einstell- und beheizbaren Außenspiegel und einer Zentralverriegelung mit Fernbedienung überzeugen.</p><p>Unter dem Punkt &#8220;Sonderausstattungen&#8221; bietet der Hersteller demKunden zudem diverse Pakete die zu attraktiven Preisen Features wie beispielsweise Seitenairbags vorn, die uconnect Freisprecheinrichtung oder das Premium-Audiosystem mit neun Boston-Acoustics-Lautsprechern umfassen.</p><p>Stand: Mai 2012; Test und Fotos: Redaktionsbüro Lind</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.presse24.com/jeep-compass-totgeglaubte-leben-langer/feed/</wfw:commentRss> </item> <item><title>Jeep Grand Cherokee 3.0 V6 CRD</title><link>http://www.presse24.com/jeep-grand-cherokee-30-v6-crd/</link> <comments>http://www.presse24.com/jeep-grand-cherokee-30-v6-crd/#comments</comments> <pubDate>Thu, 26 Apr 2012 13:02:27 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion (LL)</dc:creator> <category><![CDATA[Jeep]]></category><category><![CDATA[Offroadeigenschaften]]></category><category><![CDATA[Premium]]></category><category><![CDATA[top Preis-/Leistungsverhältnis]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.presse24.com/?p=3156</guid> <description><![CDATA[Zur Markteinführung Anfang vergangenen Jahres bot Jeep den absolut gelungenen Grand Cherokee zunächst mit zwei bekannten Benzinern, dem 3.6 V6 und den gewaltigen 5.7 V8 an. Um auf dem deutschen Markt mit dem Grand Cherokee durchzustarten, war es jedoch nötig, mit einem Diesel nachzuziehen. Denn während der Amerikaner einfach nicht abrücken möchte von seinen starken [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="/wp-content/uploads/3156/Jeep_GrandCherokeeDiesel_01_600.jpg" title="Jeep Grand Cherokee 3.0 V6 CRD" rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/3156/Jeep_GrandCherokeeDiesel_01_200.jpg" style="float: left; margin: 10px 10px 10px 0" /></a><strong>Zur Markteinführung Anfang vergangenen Jahres bot Jeep den absolut gelungenen Grand Cherokee zunächst mit zwei bekannten Benzinern, dem 3.6 V6 und den gewaltigen 5.7 V8 an. Um auf dem deutschen Markt mit dem Grand Cherokee durchzustarten, war es jedoch nötig, mit einem Diesel nachzuziehen. Denn während der Amerikaner einfach nicht abrücken möchte von seinen starken aber auch benzinschluckenden Ottomotoren, sind hierzulande um die 90 Prozent der SUVs mit Dieselantrieb unterwegs. So wartete die italienische Konzernmutter Fiat nicht lange ab und legte rasch in Zusammenarbeit mit dem Spezialisten VM Motori einen neuen Turbodiesel 3.0 CRD nach. Angeboten wird dieses Aggregat in zwei Leistungsstufen, wobei wir im Rahmen unseres Tests die stärkere Variante mit 241 PS erleben durften.<span
id="more-3156"></span></strong></p><p>Neu konzipiert, modern, aber dennoch traditionell. Die Designer schafften eine harmonische Verbindung zwischen neuen Designmerkmalen und klassischen Stilelementen wie dem Kühlergrill mit den sieben Streben und den trapezförmigen Radhäusern.</p><p>Das muskulöse Äußere wirkt trotz seiner großen Abmessungen alles andere als protzig. Dafür zieht sich die klar gezeichnete Linienführung dynamisch und zugleich elegant über das gesamte Fahrzeug. Die Seitenpartie mit flach geduckter Fenstereinheit sorgt für einen der sportivsten Auftritte im SUV-Segment. Die im Overland serienmäßigen 20 Zoll großen Räder tun ihr übrigens dazu.</p><p>Während die Front ganz klar einem Jeep entspringt, gingen die Verantwortlichen am Heck neue Wege. Der robuste Abschluss setzt mit seinen großen Rückleuchten und Chromelementen starke neue Akzente. Ohnehin geizen die höheren Ausstattungen nicht mit schickem Chrom, sei es am Grill, der Frontschürze, den Fensterflächen, Außenspiegeln, Türgriffen …</p><p>Und auch im Interieur blitzen diverse Details in Chrom hervor. Gepaart mit silberfarbenen Applikationen und im Falle unseres Testwagens mit feinstem cognacfarbenen Nappa-Leder. Ein fest für die Augen.</p><p>Aber wenn die Materialien<a
href="/wp-content/uploads/3156/Jeep_GrandCherokeeDiesel_02_600.jpg" title="Jeep Grand Cherokee 3.0 V6 CRD" rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/3156/Jeep_GrandCherokeeDiesel_02_200.jpg" style="float: left; margin: 10px 10px 10px 0" /></a>sich auch allesamt fein anfassen und einer vorbildlichen Wertigkeit entsprechen, so kommen Sie leider noch nicht ganz an die deutschen Premium-Anbieter heran. Gleiches gilt auch für die Innenraumgestaltung, diese wirkt zwar bemüht, aber teils noch etwas rustikal.</p><p>Doch sollte man stets auch den Preis und die unglaubliche Ausstattung im Auge behalten, denn der Jeep Grand Cherokee Overland umfasst derart viele Annehmlichkeiten, die sich Audi, BMW und Co sehr teuer entlohnen lassen.</p><p>So ist nicht nur das zweiteilige Panorama-Sonnendach CommandView, dessen vorderer Teil sich elektrisch öffnen lässt oder die Sitzheizung vorn sowie im Fond bis hin zur Sitzkühlung auf den elektrisch verstellbaren Vordersitzen im Preis inbegriffen. Weiches Nappa-Leder umschmeichelt die Sitze und somit die Insassen, Echtholz-Dekors sind sowohl an den Türen, den Armaturen bis hin zum schicken Jeep-Dreispeichen-Lenkrad mit elektrischer Höhen- und Neigungsverstellung verbaut.</p><p>Die neu gezeichnete Instrumententafel liegt ebenso gut im Blick, wie die intuitiv zu bedienenden großen Schalterelemente bis hin zu Selec-Terrain, auf dessen Funktionsweise wir im nächsten Kapitel näher eingehen werden.</p><p>Die schwäbischen Wurzeln sind auch nach Übernahme durch den italienischen Konzern noch etwas zu sehen, so ist die Blinker- wie auch die Scheibenwischfunktion in alter Mercedes-Manier in einem Hebel links vom Lenkrad vereint.</p><p>In diesem Segment nicht selbstverständlich, aber im Jeep Grand Cherokee stets serienmäßig an Bord, sind toll ausgeformte Sitze, die optimalen Halt, perfekten Komfort und je nach Ausstattung zahlreiche elektrische Verstellmöglichkeiten bis hin zur Lordosenstütze bieten.<br
/> An Platz mangelt es dem Offroader erwartungsgemäß auch nicht, sei es auf den vorderen Plätzen oder aber im Fond. Auch Großgewachsene fühlen sich im Jeep stets gut aufgehoben und haben auch auf den hinteren Plätzen die Möglichkeit die Lehne individuell in der Neigung zu verstellen.</p><p>Des weiteren lassen sich die Rücksitze im Verhältnis 60/40 asymmetrisch geteilt umklappen und somit<a
href="/wp-content/uploads/3156/Jeep_GrandCherokeeDiesel_03_600.jpg" title="Jeep Grand Cherokee 3.0 V6 CRD" rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/3156/Jeep_GrandCherokeeDiesel_03_200.jpg" style="float: right; margin: 10px 0 10px 10px" /></a>der Gepäckraum von üppigen 782 Liter auf 1.554 Liter vergrößern. Dabei haben die Verantwortlichen auch hier die Optik nicht außer Acht gelassen und so ziert selbst das Gepäckabteil reichlich Chrom.</p><p>Zwei herausnehmbare Stauboxen unter dem Gepäckraumboden erweisen sich dagegen als ebenso praktisch, wie der rutschfeste Teppich, die Haken zur Fixierung oder die herausnehmbare Taschenlampe.</p><p>Die weit öffnende Heckklappe schwenkt elektrisch auf, allerdings ist um diese wieder zu schließen ein Tastendruck an der Fernbedienung nötig. Schade eigentlich und für uns nicht ganz ersichtlich, da dank Keyless Enter-N-Go eigentlich ein Benutzen/herausnehmen des Schlüssels nicht mehr von Nöten ist.</p><p>Ein separat zu öffnendes Fenster in der Heckklappe ermöglicht einen weiteren Zugriff auf das Ladegut. Dieses lässt sich sowohl mittels Schalter am Kofferraumdeckel als auch mit Hilfe der Funkfernbedienung öffnen.</p><p>Überraschend agil und ohne große Mühe lässt sich das schwere Gefährt sowohl in der Stadt, auf kurvigen Landstraßen oder mit hohem Tempo auf der Autobahn manövrieren, von amerikanischer Schwammigkeit ist hier überhaupt keine Spur. Wenn auch die schicken 20-Zöller etwas den Komfort mindern, so lässt der Jeep diesen trotz des sportlichen Charakters nicht vermissen.</p><p>Selbstverständlich ist diese Bereifung nicht die ideale Wahl für den wirklich harten Einsatz im Gelände, da wir uns jedoch bereits im Rahmen der Präsentation im vergangenen Jahr von dem unglaublichen Offroadeigenschaften überzeugen konnten, können wir diese Tatsache jetzt im Test leicht verschmerzen.</p><p>Ohnehin ist die Prozentzahl der Kunden, die den Jeep Grand Cherokee abseits des Asphalts bewegen oder gar ausreizen so gering, obwohl diese Tatsache im Falle des Premium-Offroaders wirklich zu bedauern ist, denn die Fähigkeiten sind absolut beeindruckend.<br
/> Nicht zu letzt dank des Quadra-Drive II, dieses Allradsystem regelt die Antriebskraft variabel und bedarfsgerecht. Ein elektronisch gesteuertes Sperrdifferenzial an der Hinterachse verteilt zudem die Kraft zwischen den<a
href="/wp-content/uploads/3156/Jeep_GrandCherokeeDiesel_04_600.jpg" title="Jeep Grand Cherokee 3.0 V6 CRD" rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/3156/Jeep_GrandCherokeeDiesel_04_200.jpg" style="float: left; margin: 10px 10px 10px 0" /></a>Rädern.</p><p>Zudem bietet Selec-Terrain mittels Drehregler die Möglichkeit zwischen folgenden Modi zu wählen und sich dem jeweiligen Terrain optimal anzupassen. So ist der Modus &#8220;Snow&#8221; bei verschneiten/vereisten Pisten zu wählen, &#8220;Rock&#8221; beim Felsenkriechen oder aber bei matschigem Untergrund &#8220;Sand and Mud&#8221;, &#8220;Sport&#8221; bei flotter Fahrt und &#8220;Auto&#8221; für die automatische Anpassung bei jeder Straßen- sowie Geländesituation. Dabei greift Selec-Terrain auf bis zu zwölf verschiedene Systeme ein, ob Antrieb, Bremsen und Fahrwerk, die Drosselklappe, das Automatik- und Verteilergetriebe sowie ESP. Des weiteren kann der Fahrer je nach Situation 4WD Low oder die Bergabfahrhilfe aktivieren.</p><p>Ebenfalls in unserem Testfahrzeug verbaut, das Luftfederungssystem Quadra- Lift, das eine variable Bodenfreiheit von bis zu 270 Millimetern ermöglicht und somit nahezu jede Hürde meistert. 70 Jahre Erfahrung im Offroad-Bereich machen sich hier einfach bezahlt.</p><p>Nicht zu vergessen: 3,5 Tonnen darf der Diesel an den Haken nehmen und verfügt wie auch die Benzinervarianten über eine serienmäßige Anhänger-Pendelstabilisierung. Der Italo-Amerikaner entspricht somit den unterschiedlichsten Ansprüchen und entpuppt sich als idealer Begleiter.</p><p>Ob mit oder ohne Last sowie aus hohem Tempo schafft es die Bremsanlage den Jeep Grand Cherokee stets souverän und sicher zu verzögern, das Bremspedal reagiert dabei auf sanften Tritt und ist angenehm zu dosieren.</p><p>Das neue Sechszylinder-Diesel-Aggregat ist mit der von Fiat Powertrain patentierten Multijet II-Technologie ausgerüstet und in den Leistungsstufen 140 kW (190 PS) und 177 kW (241 PS) verfügbar. Die leistungsstärkere Variante schlägt statt mit 440 mit satten 550 Newtonmeter maximalen Drehmoments zu. Da letztlich beide Motorversionen laut Hersteller den gleichen Verbrauch zu verbuchen haben und die schwächere Motorisierung nur in Verbindung mit der Basisausstattung kombinierbar ist, entscheiden sich der Großteil der Kunden für den von uns gefahrenen Topdiesel.</p><p>Trotz eisiger Kälter während unsrer Testphase sprang der Motor<a
href="/wp-content/uploads/3156/Jeep_GrandCherokeeDiesel_05_600.jpg" title="Jeep Grand Cherokee 3.0 V6 CRD" rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/3156/Jeep_GrandCherokeeDiesel_05_200.jpg" style="float: right; margin: 10px 0 10px 10px" /></a>sofort an und gönnte sich im längsten Fall gerade mal eine Sekunde. Dabei trat das Aggregat bei weitem nicht so rau in den Vordergrund wie erwartet und überzeugte bereits von den ersten Metern an. Stets kultiviert und mit einer souveränen Leistungsentfaltung sorgt gerade das gewaltige Drehmoment für durchzugsstarken Vortrieb. Wenn einem dieser auch letztlich nur durch einen Blick auf die Tachonadel bewusst wird.</p><p>So vergehen gerade mal 8,2 Sekunden bis der Jeep aus dem Stand die 100er Marke erreicht hat, was dem Bestwert im gesamten Motorenangebot entspricht. Kontinuierlich prescht das tonnenschwere Gefährt weiter nach vorn und das bis Tempo 202.</p><p>Das bei dieser Fahrweise der Verbrauch ordentlich nach oben getrieben wird, sollte verständlicherweise klar sein, dennoch lässt sich der Jeep Grand Cherokee 3.0 CRD bei Tempo 130 mit um die neun Litern bewegen.</p><p>Für den Verbrauch im Stadtzyklus gibt der Hersteller 10,3 Liter auf 100 Kilometer und im kombinierten Fahrzyklus 8,3 Litern sowie einen CO2-Ausstoß von 218 g/km an. Womit der Diesel knapp sieben Liter und 38 Gramm unter dem 286 PS starken Benziner liegt.</p><p>Während die deutschen Mitbewerber mit sieben oder gar acht Gängen aufwarten, begnügen sich die Italiener derzeit noch mit fünf Schaltstufen. Im Falle des Jeep Grand Cherokee soll dies aber dem Komfort keinen Abbruch tun.</p><p>In Amerika hat der Jeep Grand Cherokee die höchste Sicherheits-Auszeichnung erhalten, im Euro NCAP Crashtest konnte er leider nicht an diesen Erfolg anknüpfen.</p><p>Dennoch mangelt es dem Offroader nicht an den nötigen Sicherheitsfeatures. Sei es das elektronische Stabilitätsprogramm ESP, die elektronische Überschlagsvermeidung ERM, ABS mit Schlechtwegeerkennung, die Traktionskontrolle mit Bremseneingriff BTCS, eine Anhänger-Pendelstabilisierung, Bergan- und -abfahrassistent, all diese Systeme sind ebenso serienmäßig im Fahrzeug enthalten wie auch das Reifendruck-Kontrollsystem, die Kindersitzbefestigung ISOFIX, die aktiven Kopfstützen vorn, Frontairbags, seitliche Windowbags für beide Sitzreihen, Seitenairbags in<a
href="/wp-content/uploads/3156/Jeep_GrandCherokeeDiesel_06_600.jpg" title="Jeep Grand Cherokee 3.0 V6 CRD" rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/3156/Jeep_GrandCherokeeDiesel_06_200.jpg" style="float: left; margin: 10px 10px 10px 0" /></a>den vorderen Sitzlehnen sowie ein Knie-Airbag für den Fahrer.</p><p>Die adaptive Cruise Control ist ab der Ausstattung Overland ebenso an Bord und hält radargesteuert einen vom Fahrer gewünschten Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug ein. Ganz nach unserem Geschmack kann man aber auch rein mit dem Tempomat unterwegs sein und nur wenn gewünscht die automatische Abstandsregelung aktivieren.</p><p>Das Auffahrwarnsystem wie auch der Totwinkel-Assistent sind ebenfalls in den Varianten Overland und Overland Summit serienmäßig enthalten.</p><p>Der 3.0 V6 CRD erhältlich in zwei Leistungsstufen rundet das Motorportfolio perfekt ab und stellt hierzulande mit Sicherheit die attraktivste Wahl dar. Während der kleinere der beiden für 42.300,- Euro jedoch ausschließlich in der Einstiegsvariante Laredo erhältlich ist, steht die von uns gefahrene 241 PS Variante in den übrigen Ausstattungslinien Limited, Overland und Overland Summit bereit. Die Preise erstrecken sich hierbei von 48.850,- bis zu 59.400,- Euro.<br
/> Womit der Jeep seine deutschen Mitbewerber nicht nur deutlich im Einstiegspreis unterbietet sondern bereits in der Basisvariante Bi-Xenon-Scheinwerfer, Keyless Enter-N-Go, eine Klimaautomatik, elektrisch verstellbare Vordersitze, das uconnect Multimediasystem und die Cruise Control beinhaltet.</p><p>Das nächst höhere Niveau setzt mit einer Rückfahrkamera, einem Parkassistent, Sitzheizung vorn und hinten, der Memory-Funktion sowie dem Premium Alpine Sound System noch eins drauf.</p><p>Die Linie Overland entspricht absolutem Premium-Standard und verfügt neben dem Auffahrwarnsystem, dem Totwinkel-Assistent und der Quadra-Lift-Luftfederung auch über eine feine Sitzpolsterung in Nappa-Leder, Echtholz-Dekoreinlagen, belüftete Vordersitze, ein beheizbares Lederlenkrad, abgedunkelte Scheiben, uconnect Navigation inklusive Touchscreen, eine adaptive Geschwindigkeitsregelanlage, das tolle CommandView-Panorama-Glasdach sowie eine elektrisch betätigte Heckklappe.</p><p>Die Overland Summit Version hebt sich optisch nicht nur durch seine serienmäßige Metallic-Lackierung (ansonsten 800,-Euro Aufpreis) ab, der Kühlergrill glänzt in Chrom-Mesh-Design wie auch die Nebelscheinwerfer. Polierte Leichtmetallräder in 20 Zoll auf 265/50 R20 Breitreifen runden den perfekten Auftritt ab.</p><p>Stand: April 2012; Test und Fotos: Redaktionsbüro Lind</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.presse24.com/jeep-grand-cherokee-30-v6-crd/feed/</wfw:commentRss> </item> <item><title>Die gelungene Wiedergeburt des Jeep Compass?</title><link>http://www.presse24.com/die-gelungene-wiedergeburt-des-jeep-compass/</link> <comments>http://www.presse24.com/die-gelungene-wiedergeburt-des-jeep-compass/#comments</comments> <pubDate>Wed, 08 Jun 2011 18:40:19 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion (LL)</dc:creator> <category><![CDATA[Jeep]]></category><category><![CDATA[Designverwandtschaft]]></category><category><![CDATA[Offroadeigenschaften]]></category><category><![CDATA[suv]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.presse24.com/?p=2361</guid> <description><![CDATA[Zu geringe Verkaufszahlen zwangen den Jeep Compass im Jahre 2009 in die Knie. Nun startet die Neuauflage des SUVs unter der Leitung des Fiat-Konzerns sein großes Comeback. Doch wird es ihm gelingen, gegen die harte Konkurrenz bestehen zu können? Die Erwartungen an den neuesten Sprössling waren in Anbetracht des kürzlich eingeführten und sehr gelungenen Jeep [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="/wp-content/uploads/2361/Jeep_Compass_01_600.jpg" title="Die gelungene Wiedergeburt des Jeep Compass?" rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/2361/Jeep_Compass_01_200.jpg" style="float: left; margin: 10px 10px 10px 0" /></a><strong>Zu geringe Verkaufszahlen zwangen den Jeep Compass im Jahre 2009 in die Knie. Nun startet die Neuauflage des SUVs unter der Leitung des Fiat-Konzerns sein großes Comeback. Doch wird es ihm gelingen, gegen die harte Konkurrenz bestehen zu können? Die Erwartungen an den neuesten Sprössling waren in Anbetracht des kürzlich eingeführten und sehr gelungenen Jeep Grand Cherokees recht groß, um ehrlich zu sein, zu groß. Denn bei einer ersten Ausfahrt mussten wir leider feststellen, dass der Neue es trotz deutlich aufgewerteten Karosseriedesigns, modernen Motoren sowie einem auf europäische Bedürfnisse abgestimmten Fahrwerks, das erstmals auch als eine rein frontangetriebene Variante erhältlich ist, wie auch einer attraktiven Preisgestaltung, in punkto Innen- und Kofferraum einige Schwächen aufweist.<span
id="more-2361"></span></strong></p><p>Die nun deutlich erkennbare Verwandtschaft zum Jeep Grand Cherokee tut dem neuen Compass wahrlich gut. Erwachsener und in sich stimmiger, wirkt die neue Front bei weitem nicht mehr so verspielt sondern wunderbar kraftvoll und wuchtig.</p><p>Der klassisch verchromte Kühlergrill mit den sieben Lüftungsschlitzen wird nun von großen eckigen Scheinwerfern flankiert, die neue Motorhaube sowie Frontschürze gliedern sich harmonisch in das Gesamtbild ein.</p><p>Während die Seitenlinie unangetastet blieb und weiterhin durch die trapezförmig ausgestellten Radhäuser gekennzeichnet ist, hätten wir uns eine neue moderne Lösung bezüglich der hinteren Türgriffe gewünscht. Die Modifikationen am<a
href="/wp-content/uploads/2361/Jeep_Compass_02_600.jpg" title="Die gelungene Wiedergeburt des Jeep Compass?" rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/2361/Jeep_Compass_02_200.jpg" style="float: left; margin: 10px 10px 10px 0" /></a>Heck fallen mit einem Spoiler in Wagenfarbe, einer neuen Schürze und neuen LED-Klarglas-Leuchten zwar dezent aus, können sich aber sehen lassen.</p><p>Die Ausstattungslinie Limited hebt sich optisch zudem durch eine hintere breite Chromleiste, Nebelscheinwerfer, eine Dachreling in Chrom-Optik, abgedunkelte Scheiben wie auch ein verchromtes Auspuff-Endrohr ab.</p><p>Während seine Außenhaut wahrlich was her macht, so enttäuscht der neue Compass leider beim Blick ins Innere. Auch hier hätten wir gerne mehr Ähnlichkeiten zum attraktiv gestalteten großen Bruder gesehen.</p><p>Die Qualitätsanmutung des etwas spartanischen Interieurs entspricht trotz erneuerter Materialien nicht dem erwarteten Standard. Wenn auch durch die rundlichere Gestaltung etwas stimmiger, so gehen gerade die zahlreichen Chromakzente in der recht schwarzen Hartplastik-Landschaft unter.</p><p>Richtig gut macht sich dagegen das neue Multifunktions-Lenkrad im rustikalen Jeep-Look, das wir bereits aus dem neuen Grand Cherokee sowie der aktuellen Wrangler-Generation her kennen. Dieses verfügt zudem über mehr Tasten als die Mittelkonsole, was jedoch eine rundum intuitive und einfache Bedienung ermöglicht. Warum man sich jedoch bei der Generation 2011 für eine so kleine und eher unübersichtliche Instrumenteneinheit entschieden hat, ist uns nicht klar.</p><p>Wenn die Sitze auch nach Aussagen der Ingenieure verbessert wurden, so fehlt uns weiterhin die für einen Jeep nötige Sitzauflage und vor allen Dingen der Halt. Gerade in Verbindung mit dem Lederbezug der Variante &#8220;Limited&#8221; rutschen<a
href="/wp-content/uploads/2361/Jeep_Compass_03_600.jpg" title="Die gelungene Wiedergeburt des Jeep Compass?" rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/2361/Jeep_Compass_03_200.jpg" style="float: right; margin: 10px 0 10px 10px" /></a>wir in den Kurven förmlich hin und her, und schließlich soll der Compass ja auch mal ins Gelände &#8230;</p><p>Der Ein- und Ausstieg sowie das gebotene Platzangebot rundum geben keinen Anlass zur Kritik, allerdings ist auch im Fond die Sitzfläche für große Insassen zu kurz geraten. Die Lehnen lassen sich dafür im Verhältnis 60:40 mittels einfachem Zug in der Neigung verstellen oder aber ganz umlegen, ein weiterer Handgriff oder gar ein Ausbauen der Kopfstützen ist dafür nicht von Nöten. Zudem lässt sich die Beifahrersitzlehne vorklappen und z.B. als Tisch nutzen oder sie gibt den Raum für lange Gegenstände frei.</p><p>Allerdings setzt das dann entstehende Stauvolumen von 1.277 Liter in dieser Klasse alles andere als Maßstäbe. Bei voller Nutzung der fünf Sitzplätze schmilzt das Ladeabteil sogar auf 436 Liter bei dachhoher Beladung und bei ausgefahrener Gepäckraumabdeckung um noch einiges mehr. Der dann zur Verfügung stehende Raum, gibt nicht einmal genügend Platz für eine Getränkekiste frei. Die sehr hohe Ladekante kommt hier noch erschwerend hinzu, der Heckklappe öffnet dagegen sehr weit, was sehr positiv auffällt.</p><p>Der neue Jeep Compass verfügt über ein Fahrwerk das den europäischen Verhältnissen angepasst wurde. Zudem steht dem Käufer erstmals neben dem bewährten Vierradantriebs-System Freedom Drive I zwei rein frontangetriebene Motorisierungen zur Wahl. Eine Alternative, die sich im Grunde genommen größter Beliebtheit erfreuen könnte, da ein SUV im alltäglichen Gebrauch eigentlich nicht mehr benötigt.</p><p>Letzten<a
href="/wp-content/uploads/2361/Jeep_Compass_04_600.jpg" title="Die gelungene Wiedergeburt des Jeep Compass?" rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/2361/Jeep_Compass_04_200.jpg" style="float: left; margin: 10px 10px 10px 0" /></a>Endes greift der Kunde dann aber doch meist auf den permanent, aktiv arbeitenden Allradantrieb zurück, bei dem mittels elektronisch gesteuerter Kupplung (ECC) das System natürlich mit Fokus auf optimalen Antrieb arbeitet, aber auch stets mit Blick auf bestmögliche Effizienz und so die Kraftverteilung stufenlos je nach Fahrsituation zwischen den Achsen variiert. So geht die Motorkraft bei normaler Fahrt fast vollständig an die Vorderachse, verliert das Fahrzeug jedoch an Traktion, wird die Leistung auch an die Hinterräder geleitet.<br
/> Bei extrem geringer Traktion ist es dem Fahrer außerdem möglich, das mittlere Differential manuell zu sperren. Der Modus &#8220;4WD Lock&#8221; wird per Bedienung des verchromten Hebels in der Mittelkonsole aktiviert. In Verbindung mit dem manuellen Schaltgetriebe verfügt das SUV serienmäßig über einen Bergan- und -abfahr-Assistenten.</p><p>Dennoch ist der Compass nicht für den harten Geländeeinsatz gedacht, allein die Bodenfreiheit von 205 Millimeter sowie der geringe Böschungswinkel würden den Compass früh scheitern lassen.</p><p>Während der neueste Zuwachs also im leichten Gelände, in der City, auf Langstrecken oder allgemein beim Cruisen eine gute Figur macht, konnte der Itali-Amerikaner bei flotter Kurvenfahrt leider weniger gefallen.</p><p>Die ansonsten direkte aber zu leichtgängige Lenkung vermittelt hier ein eher unsicheres Gefühl, das durch ein spürbares Aufschaukeln des Fahrzeuges noch verstärkt wird. Die elektronische Fahrstabilitätskontrolle (ESC) greift dabei überraschend spät ein.</p><p>Schneller<a
href="/wp-content/uploads/2361/Jeep_Compass_05_600.jpg" title="Die gelungene Wiedergeburt des Jeep Compass?" rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/2361/Jeep_Compass_05_200.jpg" style="float: right; margin: 10px 0 10px 10px" /></a>ansprechende Bremsen würden uns ebenfalls mehr zusagen. Bei Bremsmanövern aus hohem Tempo taucht der Vorderwagen spürbar ein und bringt die knapp 1,6 Tonnen nur laut quietschend und nach festem Tritt zum Stehen.</p><p>Als neue und mit Sicherheit attraktivste Antriebsalternative bietet Jeep den Compass nun auch mit einem vollständig neuen - aus dem Hause Mercedes-Benz stammenden - Turbodiesel an, der zudem in zwei Leistungsstufen zur Wahl steht.</p><p>Sollte sich der Kunde nun für den neuen 2,2 Liter-Turbodieselmotor aus dem Schwabenland entschieden haben, so bleibt es ihm überlassen ob er auf die rein frontangetriebene 136 PS-Variante oder das von uns gefahrene 120 kW / 163 PS starke Triebwerk zurückgreift, das ausschließlich mit Allradantrieb verfügbar ist.</p><p>Dank 320 Nm zwischen 1.400 und 3.600 Umdrehungen wirkt das Aggregat zu jeder Zeit durchzugsstark und zugleich angenehm laufruhig, wenn auch als Diesel erkennbar.<br
/> Der serienmäßige Allradantrieb sorgt auch bei unterschiedlichsten Wetterbedingungen für souveränes Vorankommen und spurtet unter optimalen Verhältnissen in 10,6 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100. Dabei überzeugt der Offroader nicht nur mit guten Durchzugswerten sowie einer Höchstgeschwindigkeit von 201 km/h, sondern auch einem effizienten Verbrauch.</p><p>Diesen gibt der Hersteller mit 6,6 Liter im kombinierten Fahrzyklus an. Ein Wert, der uns beim Blick auf den Bordcomputer während unserer Testfahrt, als durchaus realistisch erscheint. Außerdem erfüllt das Vierzylinder-Triebwerk den Emissionsstandard Euro 5 und<a
href="/wp-content/uploads/2361/Jeep_Compass_06_600.jpg" title="Die gelungene Wiedergeburt des Jeep Compass?" rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/2361/Jeep_Compass_06_200.jpg" style="float: left; margin: 10px 10px 10px 0" /></a>stößt 172 g/km auf 100 Kilometer aus.</p><p>Das 6-Gang-Schaltgetriebe wirkt, wenn auch auf angenehm kurzen Wegen geführt, leider teils hakelig und etwas streng. Eine Automatik oder das für den 170 PS-Benziner erhältliche stufenlose CVT-Getriebe ist derzeit für den neuen Topdiesel nicht angedacht.</p><p>Beim Blick auf die Liste der Sicherheitsausstattungen, fallen uns zahlreiche serienmäßige Features ins Auge, zu denen u.a. Airbags für Fahrer und Beifahrer, in die Vordersitze integrierte Seitenairbags, Window-Airbags für beide Sitzreihen, das elektronische Fahrstabilitätsprogramm ESC mit Bremsassistent und eine Traktionskontrolle zählen.</p><p>Außerdem aber auch ein elektronischer Wank- und Überrollschutz ERM, das Antiblockier-Bremssystem mit Schlechtwege-Erkennung, ein Berg-Anfahrassistent und ein Reifendruck-Kontrollsystem sowie das Unfall-Reaktionssystem und ein Kopf-Aufschlagschutz.<br
/> Zudem beinhaltet bereits die frontangetriebene Einstiegsversion Jeep Compass 2.0 Sport ab 25.200,- Euro einige weitere Ausstattungsdetails wie eine Klimaanlage, ein Audiosystem mit MP3-fähigem DVD/CD-Laufwerk, einen Kompass, elektrische Fensterheber sowie elektrisch einstell- und beheizbare Außenspiegel und eine Zentralverriegelung mit Fernbedienung.</p><p>Der von uns näher unter die Lupe genommene Compass Limited 2.2 CRD mit Vierradantrieb stellt mit 31.800,- Euro die Topvariante dar und ist serienmäßig auch mit einer Klima-Automatik, Cruise Control und Sitzen in Teil-Lederausstattung inklusive Sitzheizung bestückt.</p><p>Wer möchte, kann sein Fahrzeugindividuell mit einem elektrischen Glas-Schiebedach, einem Premium-Audiosystem mit neun Boston-Acoustics-Lautsprechern, dem modernen GPS-Multimediasystem Uconnect oder diversen anderen Optionen ausstatten.</p><p>Stand: Juni 2011; Test und Fotos: Redaktionsbüro Lind</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.presse24.com/die-gelungene-wiedergeburt-des-jeep-compass/feed/</wfw:commentRss> </item> <item><title>Jeep Wrangler Unlimited – Unbegrenzte Freiheit</title><link>http://www.presse24.com/jeep-wrangler-unlimited-%e2%80%93-unbegrenzte-freiheit/</link> <comments>http://www.presse24.com/jeep-wrangler-unlimited-%e2%80%93-unbegrenzte-freiheit/#comments</comments> <pubDate>Mon, 04 Apr 2011 12:19:33 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion (LL)</dc:creator> <category><![CDATA[Autohersteller]]></category><category><![CDATA[Jeep]]></category><category><![CDATA[Allradantrieb]]></category><category><![CDATA[neue Modellgeneration]]></category><category><![CDATA[offroad]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.presse24.com/?p=2107</guid> <description><![CDATA[Seit 2007 gibt es den charismatischen Jeep Wrangler auch in einer viertürigen Langversion, genannt Unlimited, der wie auch der klassisch Kurze von nun an mit einem Dieselantrieb kombiniert werden konnte. Die elektronische Stabilitätskontrolle ESP war zudem serienmäßig an Bord. Verweichlicht war das Urgestein damit aber noch lange nicht und an diesem Eindruck soll auch das [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="/wp-content/uploads/2107/Jeep_WranglerUnlimited_01_600.jpg" title="Jeep Wrangler Unlimited – Unbegrenzte Freiheit" rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/2107/Jeep_WranglerUnlimited_01_200.jpg" style="float: left; margin: 10px 10px 10px 0" /></a><strong>Seit 2007 gibt es den charismatischen Jeep Wrangler auch in einer viertürigen Langversion, genannt Unlimited, der wie auch der klassisch Kurze von nun an mit einem Dieselantrieb kombiniert werden konnte. Die elektronische Stabilitätskontrolle ESP war zudem serienmäßig an Bord. Verweichlicht war das Urgestein damit aber noch lange nicht und an diesem Eindruck soll auch das Modelljahr 2011 nichts ändern. Deren Neuerungen betreffen vorwiegend den Innenraum, der nun wesentlich stimmiger und hochwertiger daherkommt. So vermittelt der Jeep auch weiterhin dieses Gefühl von Unabhängigkeit und Freisein. 34.990,- Euro müssen Sie allerdings schon locker machen …<span
id="more-2107"></span></strong></p><p>Es ist diese Abenteuerlust, die der Jeep bereits beim bloßen Anblick weckt und so können wir es nicht abwarten, endlich aufzusatteln und durchs Land zu ziehen. Wenn die Optik auch den Anschein macht, etwas in die Jahre gekommen zu sein, ist es doch gerade diese, die uns wie auch die zahlreichen Passanten die uns auf unserem Ausritt begegneten, immer wieder begeisterte.</p><p>Seinen urigen, kraftvollen Auftritt bewahrt sich der Kult-Jeep seit nun fast 70 Jahren, zu seinen Markenzeichen zählen der markante Kühlergrill mit den sieben senkrechten Rippen, die traditionell runden Scheinwerfer sowie die stark ausgeprägten Radläufe. Diese Attribute zeichnen auch das Modelljahr 2011 aus, an dessen Einfachheit und Funktionalität sich nichts ändert. So bleibt es z.B. auch bei Gummiklappverschlüssen, die zur Fixierung der Motorhaube dienen.</p><p>Eine Neuheit stellt dagegen das nun auch in Wagenfarbe erhältliche Hardtop dar. Das Softtop, welches wir für den Viertürer allerdings nicht wirklich empfehlen können, ist verständlicherweise weiterhin in schwarz gehalten. Somit sehen wir die 1.130,- Euro Aufpreis als durchaus lohnenswerte Investition an, wer dennoch nicht auf ein Softtop verzichten möchte,<a
href="/wp-content/uploads/2107/Jeep_WranglerUnlimited_02_600.jpg" title="Jeep Wrangler Unlimited – Unbegrenzte Freiheit" rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/2107/Jeep_WranglerUnlimited_02_200.jpg" style="float: right; margin: 10px 0 10px 10px" /></a>ordert einfach das knapp zweitausend Euro teure Dual-Top-Paket, das beide Verdeckvarianten beinhaltet. Kommen wir zurück zum Hardtop das dreigeteilt bereits mit wenigen Handgriffen und ohne Werkzeug ein gewisses Open-Air-Feeling bietet oder nennen wir es besser ein Schiebedachgefühl. Wer in den völligen Cabrio-Genuss kommen möchte, muss sich dann allerdings mit dem schweren, sperrigen und scharfkantigen Rest-Hardtop auseinandersetzen. Hier kommt man auch nicht an einem Schraubenschlüssel / Schraubenzieher vorbei.</p><p>Nimmt man dies jedoch in Kauf, bietet der Jeep absoluten Offenfahrspaß, der sich sogar noch weiter ausreizen lässt, in dem man die Türen aushängt und die Frontscheibe nach vorn umklappt. Doch Achtung, in Deutschland ist das auf öffentlichen Straßen leider nicht erlaubt. Abseits der Piste verleiht einem diese Konfiguration allerdings den ultimativen Offroad-Kick.<br
/> Die Modellpflege bringt außerdem vergrößerte Rückfenster und beheizbare Außenspiegel mit sich sowie folgende neue Farben: Detonator Yellow, Deep Cherry Red, Sahara Tan, Cosmos Blue und Bright White.</p><p>Die schicke Auspfuffblende und der im Chrom-Look gehaltene Tankdeckel an unserem Testwagen ist Teil des Leder-Chrom-Paketes für 2.110,- Euro. Ebenso umfasst dieses Paket&#8230;<br
/> &#8230;eine zweifarbige Teil-Lederausstattung sowie Einstiegsleisten vorn und hinten. Nichts desto trotz wirkt unser bis dato aktuelles Modell ein wenig veraltet aber durchaus mit diesem gewissen Charme von Robustheit.</p><p>Diesen rustikalen Touch bewahrt sich der Jeep auch nach der Modellpflege, muss nun aber nicht mehr völlig auf Hochwertigkeit verzichten. So musste die minimalistische Plastiklandschaft weichen, ebenso das viel zu dünne Lenkrad. Dieses wurde ersetzt durch das bereits aus dem Jeep Grand Cherokee her bekannte dicke und dennoch ganz im Jeep-Look gehaltene Leder-Lenkrad. Zudem ermöglicht es dem Fahrer mittels dort verbauter Tasten von hier aus<a
href="/wp-content/uploads/2107/Jeep_WranglerUnlimited_03_600.jpg" title="Jeep Wrangler Unlimited – Unbegrenzte Freiheit" rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/2107/Jeep_WranglerUnlimited_03_200.jpg" style="float: left; margin: 10px 10px 10px 0" /></a>das Radio, die Freisprecheinrichtung sowie weitere Einstellungen zu steuern. Eine neue USB-Schnittstelle sowie eine Bluetooth-Audioverbindung halten ebenso im neuen Wrangler Einzug.</p><p>Dass an der Innenraumbeleuchtung, besser gesagt an deren Bedienung etwas geändert wurde, können wir nur hoffen. Denn diese konnten wir erst nach einem Blick ins Handbuch einschalten. Denn wer kommt schon drauf, dafür am Blinkhebel zu suchen?</p><p>Das Gestühl präsentiert sich amerikanisch groß und weich, mit wenig Seitenhalt. Zumindest die Fotos vom neuen Interieur lassen erahnen, dass sich daran nicht viel geändert hat. Ob nun endlich eine Lordosenstütze verbaut ist, konnten wir nicht sehen.</p><p>Während in unserem Modell noch an ausreichend großen Satteltaschen gespart wurde, soll der Neue mit zusätzlichen Staufächern sowie einer abschließbaren Konsole aufwarten. Mit sichtbar verbauten Inbus-Schrauben sowie einer Plakette &#8220;Jeep, Since 1941&#8243; möchte man sich den urigen Charme bewahren und zugleich auf das anstehende Jubiläum hinweisen.</p><p>Ein Tempomat, eine Klimaanlage, das Lederlenkrad, ein Audiosystem inkl. CD-Player und sechs Lautsprechern machen die Sahara-Edition fit für die Zivilisation. Hier angelangt, sorgte das 1.790,- Euro teure uconnect Navigationssystem inkl. Touchscreen nicht nur dafür, dass wir uns stets auf dem richtigen Pfad befanden, sondern beschallte uns mittels Subwoofer und sechs Infinity-Lautsprechern. Ihr persönlicher Lieblingssound findet dabei Platz auf der integrierten 30-GB-Festplatte.</p><p>Tipp-Blinker, Follow-me-home und ein tolles Fernlicht, Dinge die wir nun wirklich nicht erwartet hätten, aber erfreulicherweise schon seit 2007 serienmäßig mit an Bord sind.<br
/> Im Gegensatz zur Zweitürer-Variante bietet der Unlimited mit einem mindestens 498 Liter großen Gepäckabteil sehr üppigen Stauraum. Zugang hierzu verschaffen wir uns durch einfaches Öffnen des unteren Teils der Heckklappe - die<a
href="/wp-content/uploads/2107/Jeep_WranglerUnlimited_04_600.jpg" title="Jeep Wrangler Unlimited – Unbegrenzte Freiheit" rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/2107/Jeep_WranglerUnlimited_04_200.jpg" style="float: right; margin: 10px 0 10px 10px" /></a>leider jedoch zur falschen Seite aufschwingt. Uneingeschränkten Zutritt erhalten wir durch ein zusätzliches Hochklappen der Heckscheibe.</p><p>Der ohnehin große Kofferraum lässt sich spielerisch durch ein bloßes Ziehen an Schlaufen auf bis zu 2.320 Liter erweitern. Während die Lehnen nach vorn klappen, senkt sich die Sitzfläche ab und die Kopfstützen klappen automatisch mit um. Leider haben die Entwickler diese tolle Idee nicht ganz bis zum Schluss durchdacht und so muss die mittlere Kopfstütze leider noch separat abgenommen werden.</p><p>Der Jeep Wrangler Unlimited erweist sich als treuer Geselle mit rauem Charme. Während ihm im Gelände wahrlich keiner etwas vormacht, ist man auch auf der Straße ausreichend komfortabel unterwegs. Wer es ohnehin ruhiger angehen lässt, fühlt sich wohl.</p><p>Beim schnellen Kurvenritt jedoch ist Mut und Abenteuerlust gefragt. Denn hier hat man förmlich das Gefühl auf den Rädern zu schwimmen. Die Lenkung ist ohne Gefühl, schwammig und indirekt. Nichts desto trotz, blieb er auch in manch haariger Situation gutmütig, man darf sich nur nicht aus der Ruhe bringen lassen.</p><p>Bei Nässe ist es auf alle Fälle ratsam, den Allradantrieb mittels kleinem Hebel - platziert neben der Schaltung - zu zuschalten. Hierüber können wir auch eine Geländeuntersetzung einlegen. Diese altertümliche Variante soll jedoch im neuen Modelljahr einer modernen Lösung weichen.</p><p>Verlassen wir also die asphaltierte Piste, räubert der Jeep dank des zuschaltbaren Command-Trac-Allradsystems und dem zweistufigen Verteilergetriebe inklusive &#8220;Shift-on-the-fly&#8221;-Möglichkeit mühelos durch nahezu jedes Terrain. Wer jedoch grenzenloses Offroad-Feeling erleben möchte, sollte statt des von uns gefahrenen Sahara-Modells, den Rubicon in Erwägung ziehen. Dieser bietet serienmäßig mit den Tru-Lok-Sperrdifferenzialen, verstärkten Antriebswellen, modularen Radlagern und stabilen Dana-44-Achsen die<a
href="/wp-content/uploads/2107/Jeep_WranglerUnlimited_05_600.jpg" title="Jeep Wrangler Unlimited – Unbegrenzte Freiheit" rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/2107/Jeep_WranglerUnlimited_05_200.jpg" style="float: left; margin: 10px 10px 10px 0" /></a>perfekten Voraussetzungen fürs harte Gelände.</p><p>Dank der hohen Sitzposition überblickt man zwar alles recht gut, dennoch ist das Fahrzeug nur schlecht einzusehen. Gerade die 20 Zentimeter hervorstehenden vorderen Kotflügel sowie das am Heck platzierte Reserverad sind bei Parkmanövern stets mit einzubeziehen. Parksensoren wären an dieser Stelle sehr wünschenswert.</p><p>Mit Scheibenbremsen rundum (vorne innenbelüftet) bestückt, sorgt das System letzten Endes für vertretbare Verzögerungswerte, allerdings hat man beim Bremsen meist das Gefühl ohne ABS-Wirkung auszukommen - obwohl dieses stets serienmäßig mit an Bord ist. Zudem ist das Bremspedal unglaublich weich und reagiert recht spät, daher ist ein vorausschauender Blick stets von Nöten.</p><p>Es gibt mit Sicherheit den ein oder anderen, der die Meinung vertritt, die Kombination Jeep Wrangler und ein Diesel wäre nichts für wahre Männer, doch dem können wir nicht zustimmen. Natürlich kommt der 2.8 CRD nicht an die Beschleunigungswerte und vor allen Dingen den Sound des 6-Zylinder-Benziners heran, überzeugt aber dennoch und das nicht nur wegen seines wesentlich geringeren Verbrauchs.</p><p>Der 2,8-Liter-Common-Rail-Diesel springt selbst bei Kälte sehr gut an und stellt seine 177 PS und vor allen Dingen sein maximales Drehmoment von 460 Nm ohne Anfahrschwäche direkt zur Verfügung. Geben wir ihm die Sporen, geht er ordentlich los und zieht in 13,5 Sekunden bis Tempo 100, der Handschalter schafft es sogar in 11,7 Sekunden.</p><p>Dabei wird der Motor kernig laut, allerdings nicht störend, eher animierend. Oben rum geht ihm dann etwas die Luft aus, zieht aber doch bis 172 km/h weiter, wird aber dann zunehmend lauter. Nachdem es ihm jedoch rundum an Dämmung fehlt, tritt er unserer Meinung nach noch überraschend gering hervor. Im Modelljahr 2011 sollen dann Dämmstoffe diese Geräuschkulisse weiter reduzieren.</p><p>Ein echter Cowboy gönnt sich gern mal<a
href="/wp-content/uploads/2107/Jeep_WranglerUnlimited_06_600.jpg" title="Jeep Wrangler Unlimited – Unbegrenzte Freiheit" rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/2107/Jeep_WranglerUnlimited_06_200.jpg" style="float: right; margin: 10px 0 10px 10px" /></a>einen Drink zu viel, der Jeep Wrangler Unlimited 2.8 CRD trinkt erfreulicherweise nur in Maßen und schafft es sogar mit 9,5 Liter auszukommen. Im Schnitt sollte man dann aber doch eher mit ein bis zwei Liter mehr rechnen, was aber für so ein Fahrzeug ein immer noch sehr guter Wert ist.</p><p>Im Gegensatz zum Ottomotor, der mit einer 4-Stufen-Automatik auskommen muss, verfügt die Diesel-Automatik über fünf Schaltstufen. Sie arbeitet an sich komfortabel sanft und für diese Fahrzeug-Gattung ausreichend schnell und so passt diese Getriebeversion recht gut zum Fahrzeug.</p><p>Nicht mehr ganz so adäquat und auf Höhe der Zeit präsentierte sich das serienmäßige Sicherheitspaket. Ob sich daran etwas im Modelljahr 2011 ändern wird, können wir nur hoffen.</p><p>Denn mit Frontairbags, vier Sicherheitsgurten, vorn höhenverstellbar und für den Fahrer mit Gurtkraftbegrenzer und Systemen wie ABS, Antriebsschlupfregelung ASR, einem elektronischen Stabilitätsprogramm und einem Bremsassistenten bestückt bietet der Wrangler reichlich Raum für mehr. Immerhin Seitenairbags sind für 360,- Euro optional verfügbar.</p><p>Wenn wir den Preis von 34.990,- Euro für den Jeep Wrangler Unlimited Sahara 2.8 CRD Automatik mit Blick auf das was uns das Fahrzeug bietet betrachten, müssen wir zugeben, ist das doch schon ein ganz schöner Batzen. Zumal wir für das Hardtop, die Metalliclackierung oder das Leder-Chrom-Paket noch ein bisschen mehr drauflegen müssen. Wie sich der aufgefrischte Jeep preislich gestalten wird, ist noch nicht bekannt. Dennoch können wir sagen, die Interieuraufwertung macht sich bezahlt. Doch reicht das aus, um den Preis zu relativieren? Wahrscheinlich nicht, aber ehrlich gesagt, verzeihen wir dem Jeep auch die schwammige Lenkung, das amerikanische Fahrwerk und so einiges mehr.</p><p>Ein Typ mit Charakter und Leidenschaft, das ist es, was den Jeep Wrangler - ob nun als Zwei- oder Viertürer - ausmacht, das ist es,was seine Fans so an ihm lieben, das ist der Grund, warum der Kunde oder besser gesagt der Fan bereitwillig diesen Preis bezahlt und an so mancher Stelle gerne den einen oder anderen Kompromiss eingeht.</p><p>Stand: April 2011; Test und Fotos: Redaktionsbüro Lind</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.presse24.com/jeep-wrangler-unlimited-%e2%80%93-unbegrenzte-freiheit/feed/</wfw:commentRss> </item> <item><title>Jeep Grand Cherokee - Ein Name ist Programm</title><link>http://www.presse24.com/jeep-grand-cherokee-ein-name-ist-programm/</link> <comments>http://www.presse24.com/jeep-grand-cherokee-ein-name-ist-programm/#comments</comments> <pubDate>Mon, 31 Jan 2011 09:59:16 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion (LL)</dc:creator> <category><![CDATA[Jeep]]></category><category><![CDATA[offroad]]></category><category><![CDATA[Premium]]></category><category><![CDATA[suv]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.presse24.com/?p=1889</guid> <description><![CDATA[Jeep, eine Marke die seit nun mehr 70 Jahren Erfolgsgeschichte schreibt und Erfahrungen im Offroad-Bereich vorweisen kann, wie kaum ein Zweiter. Dieses Wissen haben die Ingenieure und Designer in den neuen Grand Cherokee einfließen lassen und ein rundum gelungenes SUV auf die Räder gestellt. Dabei steht Jeep seit jeher für den “american way of life”, [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="/wp-content/uploads/1889/Jeep_GrandCherokee_01_600.jpg" title="Jeep Grand Cherokee - Ein Name ist Programm" rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/1889/Jeep_GrandCherokee_01_200.jpg" style="float: left; margin: 10px 10px 10px 0" /></a><strong>Jeep, eine Marke die seit nun mehr 70 Jahren Erfolgsgeschichte schreibt und Erfahrungen im Offroad-Bereich vorweisen kann, wie kaum ein Zweiter. Dieses Wissen haben die Ingenieure und Designer in den neuen Grand Cherokee einfließen lassen und ein rundum gelungenes SUV auf die Räder gestellt. Dabei steht Jeep seit jeher für den “american way of life”, daran ändert auch die Tatsache nichts, dass die Chrysler Group nun zur Fiat-Gruppe gehört. Alles andere als weicher Ami hat er ein ausgewogen straffes Fahrwerk, zwei sehr angenehme Benziner mit 6 und 8 Zylindern, tolle Sitze und eine etwas in die Jahre gekommene 5-Gang-Automatik. Die Ausstattung beim Overland ist mehr als reichlich.<span
id="more-1889"></span></strong></p><p>Traditionelle Stilmerkmale wie der Kühlergrill mit den sieben Lüftungsschlitzen und die trapezförmigen Radhäuser wurden von den Designern übernommen und modern interpretiert.</p><p>Klar gezeichnet und geprägt von kraftvoller Linienführung ist das neue SUV von vorn ganz klar als Jeep zu erkennen. Die Heckansicht ist dagegen noch etwas ungewohnt, dominiert von großen Rückleuchten und mit muskulöser Struktur.</p><p>Dynamisch kommt auch die Seitenansicht mit flach geduckter Fensterpartie daher. Chrom als Leisten rund um die Fenster, an den Türgriffen, an den Rammschutzleisten und nicht zuletzt als verbindendes Element zwischen den Rückleuchten und als Schutz der Stoßstange vor Ladekratzer geben dem Fahrzeug einen edlen Anstrich.</p><p>Das Interieur trägt wie auch die äußere Hülle den gewissen „robusten“ Jeep-Charme, der im neuen Grand Cherokee modern umgesetzt wurde.</p><p>Der Mix aus angreiffreundlichen Materialien, Chrom-Akzenten, weichem Leder und Echtholz-Dekors sorgt für ein schickes zugleich und hochwertiges Ambiente und zieht sich sogar bis ins Lenkrad, das mit neuer Optik ganz dem Jeep-Look entspricht und mit<a
href="/wp-content/uploads/1889/Jeep_GrandCherokee_02_600.jpg" title="Jeep Grand Cherokee - Ein Name ist Programm" rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/1889/Jeep_GrandCherokee_02_200.jpg" style="float: right; margin: 10px 0 10px 10px" /></a>elektrischer Höhen- und Neigungsverstellung sowie mit einer Lenkradheizung verwöhnt.</p><p>Abgesehen von den dort angebrachten großen Tasten, ist auch die gesamte Bedieneinheit in der Mittelkonsole intuitiv bedienbar und schön übersichtlich. Gleiches gilt für die Instrumenteneinheit mit zwei großen, chromumrandeten Röhren und dem mittig platzierten Info-Display.</p><p>Lassen wir unseren Blick weiter durchs Cockpit wandern, stoßen wir hinter der Schaltkulisse auf die neue Schaltereinheit für Selec-Terrain auf die wir später noch näher eingehen werden. Ablage-Fächer, Getränkehalterungen, die teils sogar große Flaschen aufnehmen sowie eine 12 Volt-Steckdose sind ebenfalls im neuen Jeep Grand Cherokee zu finden.</p><p>Das zweiteilige Glasdach, genannt CommandView, dessen vorderer Teil sich sogar öffnen lässt, sorgt für einen schön lichtdurchfluteten Innenraum. Vor störender Sonneneinstrahlung schützt wiederum ein elektrisches Rollo.</p><p>Das Gestühl vermittelt bereits optisch einen sehr guten Eindruck, der sich sogleich bestätigt. Die zahlreichen elektrischen Verstellmöglichkeiten bis hin zur Lordosenstütze, lassen uns schnell die optimale Sitzposition finden, nun noch das Lenkrad justiert und die Memory-Funktion aktiviert – fertig. Optimaler Seitenhalt, der sogar bis hin zu den Schultern reicht, hält uns sowohl im Gelände als auch in schnellen Kurven fest im Sattel. Je nach Situation sorgt die Sitzkühlung bzw. die –heizung für eine angenehme Sitztemperatur.</p><p>Die insgesamt gewachsene Karosserie bietet dank verlängertem Radstand den Insassen mehr Beinfreiheit, wovon gerade Großgewachsene im Fond profitieren. Auch hier haben die Insassen die Möglichkeit, den Sitz, zumindest die Lehne, individuell in der Neigung zu verstellen und somit für einen angenehmen Komfort zu sorgen.</p><p>Praktisch und doch mit einer gewissen edlen Note kann auch der Kofferraum<a
href="/wp-content/uploads/1889/Jeep_GrandCherokee_03_600.jpg" title="Jeep Grand Cherokee - Ein Name ist Programm" rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/1889/Jeep_GrandCherokee_03_200.jpg" style="float: left; margin: 10px 10px 10px 0" /></a>begeistern. So ist der Kofferraumboden nicht nur mit rutschfestem Teppich ausgelegt, sondern auch mit schickem Chrom in Form von Leisten, Abdeckungen und Lautsprecherumrandungen versehen.</p><p>Eine herausnehmbare Taschenlampe bringt wenn nötig Licht ins Dunkel und erweist sich als ebenso praktisch wie die Haken an den Seitenwänden, die Ihre Einkaufstüten stets fest im Griff haben. Großen Nutzfaktor halten auch die zwei herausnehmbaren Stauboxen unter dem Gepäckraumboden parat. Dies alles, sowie den üppigen und ebenen Stauraum von 782 bis 1.554 Liter, erreichen wir mühelos durch die elektrisch öffnende Heckklappe.</p><p>Bereits auf den ersten Metern vermittelte der neue Jeep Grand Cherokee mit einer Einzelradaufhängung rundum sowie Hilfsrahmen eine optimale Harmonie zwischen Komfort und Dynamik. Hier ist nichts von der sonst so typisch amerikanischen weichen Fahrwerksabstimmung zu spüren. Auf der Autobahn geht er mit der nötigen Straffheit ans Werk ohne aber Bodenunebenheiten oder Querrillen störend ins Innere dringen zu lassen. In schnellen Kurven kann er mit geringen Wankbewegungen und souveränem Handling ebenfalls überzeugen.</p><p>Doch wirklich überrascht hat er uns abseits der Straße. Der neue Jeep Grand Cherokee meisterte den Parcours so souverän und spielerisch, dass ihm hier wahrlich niemand etwas vormachen kann. War der Hang noch so verschneit und der Graben so eng und winkelig, wir haben uns stets wohl gefühlt und kamen zu keiner Zeit ins Schwitzen.</p><p>Dank des neuen „Selec-Terrain“- und „Quadra-Lift“-Systems fühlt sich der neue SUV in nahezu jedem Terrain wohl. Drehen wir den Drehschalter auf „Snow“ so sind wir für verschneite/vereiste Pisten bestens gerüstet, „Rock“ ist dagegen beim Felsenkriechen zu wählen. Des weiteren stehen die Programme „Sand and Mud“ für matschigen Untergrund, „Sport“ bei flotter Fahrt und „Auto“<a
href="/wp-content/uploads/1889/Jeep_GrandCherokee_04_600.jpg" title="Jeep Grand Cherokee - Ein Name ist Programm" rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/1889/Jeep_GrandCherokee_04_200.jpg" style="float: right; margin: 10px 0 10px 10px" /></a>für die automatische Anpassung bei jeder Straßen- sowie Geländesituation zur Wahl. Selec-Terrain hat dabei auf bis zu zwölf verschiedene Systeme Zugriff - vom Antrieb angefangen über Bremsen und Fahrwerk bis hin zu Drosselklappe, Automatik- und Verteilergetriebe sowie ESP. Zudem kann der Fahrer 4WD Low oder die Bergabfahrhilfe aktivieren, je nach dem was die Situation verlangt.</p><p>Das neu eingeführte Quadra-Lift Luftfederungssystem bietet dem Fahrer einen Verstellbereich der Bodenfreiheit von insgesamt 105 Millimetern und ist entweder automatisch oder aber manuell zu steuern. Nimmt man hier zudem den Frontspoiler ab steht dem Jeep im Modus „Gelände 2“ ein vorderer Böschungswinkel von 34,3 Grad, ein hinterer Böschungswinkel von 27,3 Grad und ein Rampenwinkel von 23,1 Grad zur Verfügung.</p><p>Doch das allein lässt den Grand Cherokee nicht so souverän erscheinen. Während wir auf der Straße in den Genuss des stahlgefederten V6 Benziner gekommen sind, durften wir im anspruchsvollen Offroad-Parcours den luftgefederten V8 genießen.</p><p>Dieser verfügt serienmäßig über das Allradsystem Quadra-Drive II. Der permanente Vierradantrieb mit elektronischer Schlupfbegrenzung im Hinterachsdifferential (Electronic Limited-Slip Differential; ELSD) erkennt Radschlupf sofort und verteilt die Kraft an die Räder mit Traktion und das erstmals auch zwischen den einzeln aufgehängten Hinterrädern.</p><p>Das im V6 zum Einsatz kommende „Quadra-Trac II“-System leitet das Antriebsdrehmoment bei Verlust der Traktion dagegen lediglich umgehend an die Achse mit der größeren Traktion weiter.</p><p>Während der kleine Benziner Anhänger bis zu einem Gewicht von 2.268 Kilogramm ziehen kann, sind es beim 5.7 V8 sogar bis zu 3,5 Tonnen. Von der Anhänger-Pendelstabilisierung profitieren wiederum beide Motorisierungen.</p><p>Mit dem völlig neuen 3,6 Liter Pentastar bietet Jeep erstmals einen<a
href="/wp-content/uploads/1889/Jeep_GrandCherokee_05_600.jpg" title="Jeep Grand Cherokee - Ein Name ist Programm" rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/1889/Jeep_GrandCherokee_05_200.jpg" style="float: left; margin: 10px 10px 10px 0" /></a>6-Zylinder-Einstiegsbenziner an. Sobald der Motor mittels Start-/Stopp-Knopfdruck die 210 kW (286 PS) und das Drehmoment von 347 Newtonmetern bei 4.300 U/min zum Leben erweckt, ist eine Beschleunigung von 0 - 100 km/h in 9,1 Sekunden möglich, für solch ein schweres SUV ein durchaus guter Wert und absolut ausreichend. Ebenso die Topspeed von Tempo 206 km/h. Und auch erst dann tritt das Aggregat etwas angestrengt hervor, bis 160 km/h entpuppt sich der „kleine“ Benziner als angenehm laufruhig. Nach Aussagen der Ingenieure soll sich der 3.6 V6 im Schnitt mit 11,4 Liter begnügen, was nicht gerade einem Spritsparer entspricht, aber für diese Fahrzeugklasse und einem Sechszylinder durchaus akzeptabel erscheint.</p><p>Leider nicht ganz auf dem Stand der aktuellen Mitbewerber, aber dennoch zufriedenstellend, präsentierte sich das Fünfgang-Automatikgetriebe. Es schaltet wunderbar sanft und sehr komfortbetont, womit es beim flotteren Ritt etwas das Nachsehen hat. Seltsamerweise zeigte es im manuellen Modus auch nur vier Schaltstufen an, deren Schaltbefehle allerdings umgehend ausgeführt wurden.</p><p>Diese doch etwas in die Jahre gekommene Automatik mit fünf Schaltstufen wurde auch in dem bekannten aber durchaus modifizierten 5.7 V8 verbaut. Dank Zylinderabschaltung MDS (Multidisplacement System) und variabler Ventilsteuerung VVT konnte der Spritverbrauch des 259 kW / 352 PS starken V8-Motors spürbar reduziert werden.</p><p>So schaltet das System je nach Kraftentwicklung vier der insgesamt acht Zylinder ab, unterbricht die Kraftstoffzufuhr und spart im Gegensatz zum Vorgänger bis zu 1 ½ Liter Super Bleifrei. Wer allerdings den Pferden sozusagen die Sporen gibt und das gewaltige, maximale Drehmoment von 520 Nm fordert, liegt spürbar über den angegebenen 14,1 Litern. Schafft dann jedoch auch einen Null-auf-Tempo-100-Sprint in 8,7 Sekunden und eine Höchstgeschwindigkeit von 225<a
href="/wp-content/uploads/1889/Jeep_GrandCherokee_06_600.jpg" title="Jeep Grand Cherokee - Ein Name ist Programm" rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/1889/Jeep_GrandCherokee_06_200.jpg" style="float: right; margin: 10px 0 10px 10px" /></a>km/h.</p><p>Das ab Mai zur Wahl stehende Dieselaggregat mit sechs Zylindern und voraussichtlich 250 PS wird diese beiden Motoren im Verbrauch verständlicherweise deutlich hinter sich lassen und schätzungsweise den größten Teil des Kuchens einnehmen.</p><p>In Amerika hat der neue Jeep Grand Cherokee bereits die dortige höchste Sicherheits-Auszeichnung erhalten. Mit serienmäßigem elektronischen Stabilitätsprogramm ESP, der elektronischen Überschlagsvermeidung ERM, ABS mit Schlechtwegerkennung, einer Traktionskontrolle mit Bremseneingriff BTCS, einer Anhänger-Pendelstabilisierung, Bergan- und –abfahrassistent, Bi-Xenon-Scheinwerfer, dem Reifendruck-Kontrollsystem, der Kindersitzbefestigung ISOFIX, aktiven Kopfstützen vorn und dem Airbagpaket das Frontairbags, seitliche Windowbags für beide Sitzreihen, Seitenairbags in den vorderen Sitzlehnen sowie ein Knie-Airbag für den Fahrer umfasst, sind wir uns sicher, dass die neue Generation auch hier zu Lande gut abschneiden wird.</p><p>Seit einigen Tagen steht die neueste Generation des Jeep Grand Cherokee ab 52.850,- Euro bei den deutschen Händlern. Die komplette Ausstattungsvielfalt steht jedoch erst ab Mitte des Jahres zur Wahl, gleiches gilt für den Diesel.</p><p>Daher sind die derzeit verfügbaren Motoren 3.6 V6 sowie der 62.450,- Euro teure 5.7 V8 HEMI ausschließlich in der Topausstattung Overland erhältlich, die Versionen Laredo und Limited runden das Programm künftig nach unten hin ab.</p><p>Der Begriff Vollausstattung trifft beim Overland zu, wie es nur selten der Fall ist. Mit gerade mal einer Option, betreffend der Metalliclackierung für 800,- Euro, verwöhnt das Premium-SUV mit Unmengen an Features.</p><p>Zu denen zählen, um nur einige wenige Dinge zu nennen: Eine Klimaautomatik, ParkView-Rückfahrkamera, das Navigationssystem inkl. Radio, CD, Touchscreen, USB-/MP3-Player-Anschluss und Bluetooth-Freisprecheinrichtung,8fach elektrisch verstell- und beheizbare Ledersitze, 6fach elektrisch einstellbare Lendenwirbelstützen, eine elektrische Heckklappe, Keyless Enter-N-Go mit Start/Stopp, Regensensor sowie ein Tempomat.</p><p>Stand: Januar 2011; Test und Fotos: Redaktionsbüro Lind</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.presse24.com/jeep-grand-cherokee-ein-name-ist-programm/feed/</wfw:commentRss> </item> <item><title>Neue Version des kultigen Jeep Wrangler</title><link>http://www.presse24.com/neue-version-des-kultigen-jeep-wrangler/</link> <comments>http://www.presse24.com/neue-version-des-kultigen-jeep-wrangler/#comments</comments> <pubDate>Tue, 24 Aug 2010 13:47:33 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion (LL)</dc:creator> <category><![CDATA[Chrysler]]></category><category><![CDATA[Jeep]]></category><category><![CDATA[Jeep Wrangler]]></category><category><![CDATA[Kult]]></category><category><![CDATA[offroad]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.presse24.com/?p=1568</guid> <description><![CDATA[Die Chrysler Group LLC veröffentlichte erste Fotos vom neuen Jeep Wrangler und Wrangler Unlimited für das Modelljahr 2011. Jeep verbessert die erfolgreiche Wrangler-Formel immer weiter und kombiniert die legendären Fähigkeiten jetzt mit einem vollkommen neuen Innenraum: aufwändiges Styling, deutlich aufgewertete Oberflächen, mehr Komfort und Vielseitigkeit sowie ein neues, in Wagenfarbe lackiertes Hardtop für die beliebten [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="/wp-content/uploads/1568/Jeep_Wrangler_01_600.jpg" title="Neue Version des kultigen Jeep Wrangler " rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/1568/Jeep_Wrangler_01_200.jpg" style="float: left; margin: 10px 10px 10px 0" /></a><strong>Die Chrysler Group LLC veröffentlichte erste Fotos vom neuen Jeep Wrangler und Wrangler Unlimited für das Modelljahr 2011. Jeep verbessert die erfolgreiche Wrangler-Formel immer weiter und kombiniert die legendären Fähigkeiten jetzt mit einem vollkommen neuen Innenraum: aufwändiges Styling, deutlich aufgewertete Oberflächen, mehr Komfort und Vielseitigkeit sowie ein neues, in Wagenfarbe lackiertes Hardtop für die beliebten Sahara-Modelle.<span
id="more-1568"></span></strong></p><p>Höhepunkte des neuen Innenraumes im Jeep Wrangler sind das neu gestaltete Armaturenbrett sowie neue Staufach-Bereiche mit verbesserter Ergonomie und Wertigkeit. Eine neue, abschließbare Konsole und aufgewertete Armauflagen sind komfortable Berührungspunkte. Die neue Mittelkonsole ist leichter erreich- und bedienbar. Elektrisch verstell- und beheizbare Außenspiegel stehen nun ebenso zur Verfügung wie größere hintere Fenster für verbesserte Sicht nach außen.</p><p>Den neuen Jeep Wrangler des Modelljahres 2011 wertet auch ein neues Lenkrad auf, das in seiner Grundform auch schon im neuen Jeep Grand Cherokee zu sehen ist. Der<a
href="/wp-content/uploads/1568/Jeep_Wrangler_02_600.jpg" title="Neue Version des kultigen Jeep Wrangler " rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/1568/Jeep_Wrangler_02_200.jpg" style="float: right; margin: 10px 0 10px 10px" /></a>Fahrer kann am Lenkrad das Radio, die Cruise Control, die Freisprecheinrichtung und andere Fahrzeugfunktionen bedienen, ohne dafür eine Hand vom Lenkrad nehmen zu müssen. Eine neue USB-Schnittstelle verbindet Speichermedien wie Sticks oder die meisten MP3-Player mit dem Media Center des Fahrzeugs, das nun auch über eine Bluetooth-Audioverbindung verfügt.</p><p>Passend zum traditionellen Jeep-Design kommen im gesamten Innenraum Inbus-Schrauben zum Einsatz. Zwei von Ihnen halten eine Einlage im Beifahrer-Haltegriff, dessen Inschrift “Jeep, Since 1941” an das bevorstehende 70jährige Jubiläum von Jeep erinnert.</p><p>Die Jeep Ingenieure verbesserten die akustischen Maßnahmen im Wrangler und Wrangler Unlimited des Modelljahres 2011 mit dem Ergebnis eines deutlich reduzierten Geräuschniveaus im Innenraum.</p><p>Für einen hochwertigeren Auftritt bekommen die Sahara-Versionen von Jeep Wrangler und Wrangler Unlimited ein neues Hardtop in Wagenfarbe. Für den Jeep Wrangler Modelljahr 2011 sind außerdem neue Farben erhältlich, unter anderem Detonator Yellow, Deep Cherry Red, Sahara Tan, Cosmos Blue und Bright White.</p><p>Die Produktion desneuen Jeep Wrangler und Wrangler Unlimited startete diese Woche im Werk Toledo in Toledo, Ohio, USA. In Deutschland wird der Jeep Wrangler Modelljahr 2011 voraussichtlich Anfang 2011 lieferbar sein.</p><p>Stand: August 2010; Fotos: Jeep / Chrysler Group LLC</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.presse24.com/neue-version-des-kultigen-jeep-wrangler/feed/</wfw:commentRss> </item> <item><title>Jeep Patriot 2009</title><link>http://www.presse24.com/jeep-patriot-2009/</link> <comments>http://www.presse24.com/jeep-patriot-2009/#comments</comments> <pubDate>Tue, 10 Mar 2009 14:31:00 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Jeep]]></category><category><![CDATA[geländewagen]]></category><category><![CDATA[offroader]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.presse24.com/?p=133</guid> <description><![CDATA[Die Marke Jeep setzt ihren Weg in neue Richtungen mit dem aktuellen Modelljahr des kompakten Jeep Patriot fort. Die Neuauflage des in seiner Klasse sparsamsten SUV ist nach wie vor eine moderne Interpretation des klassischen Jeep-Designs und verbindet Ausstrahlung, 4&#215;4 Fähigkeiten und innere Flexibilität des SUV mit der Leistung, dem Handling, dem Komfort, der Wirtschaftlichkeit [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="/wp-content/uploads/133/jeep_patriot_2009_01_600.jpg" title="Jeep Patriot 2009" rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/133/jeep_patriot_2009_01_200.jpg" style="float: left; margin: 10px 10px 10px 0" /></a><b>Die Marke Jeep setzt ihren Weg in neue Richtungen mit dem aktuellen Modelljahr des kompakten Jeep Patriot fort. Die Neuauflage des in seiner Klasse sparsamsten SUV ist nach wie vor eine moderne Interpretation des klassischen Jeep-Designs und verbindet Ausstrahlung, 4&#215;4 Fähigkeiten und innere Flexibilität des SUV mit der Leistung, dem Handling, dem Komfort, der Wirtschaftlichkeit und dem Preis eines Kompaktwagens.<br
/> </b></p><p><span
id="more-133"></span></p><p>Die offensichtlichste Veränderung zum Modelljahr 2009 ist der völlig neu gestylte und deutlich hochwertigere Innenraum mit neuem Cockpit, neuer Mittelkonsole und neuen Türverkleidungen. Das neue Armaturenbrett präsentiert sich in einem weicheren Look. Chrom-Akzente setzen Glanzpunkte an den verstellbaren, jetzt runden Lüftungsdüsen, der Schaltkulissen-Blende, in den Türverkleidungen und den Instrumenten. Das Fach unter der verschiebbaren Armauflage der ebenfalls vollkommen neu gestalteten Mittelkonsole verfügt jetzt über einen geteilten Deckel für mehr Ablagemöglichkeiten. Mittelkonsole und Türverkleidungen bieten neue komfortablere, gepolsterte Arm-Auflagen.</p><p> Das für den Jeep Patriot neu verfügbare uconnect GPS Multimediasystem mit Navigationsfunktion und 30GB Festplatte erfreut Musikliebhaber zusätzlich mit einem iPod-Interface. Im Handschuhfach verbindet ein mitgeliefertes Kabel den iPod mit dem uconnect® GPS Multimediasystem - der iPod bleibt daher stets vor begehrlichen Blicken von außen verborgen. Alle wesentlichen Funktionalitäten des iPod lassen sich jetzt sehr komfortabel über den Touchscreen des Multimediasystems bedienen. Gleichzeitig lädt der Akku des Musikplayers auf.</p><p> Ein widerstandsfähiger Teppichboden ersetzt den bisherigen Vinylbelag im Gepäckraum. Die neuen Interieurs stehen in den Farben Dark Slate Gray oder Dark Slate Gray/Medium Pebble Beige zur Wahl. Um den Jeep Patriot noch leiser und laufruhiger zu machen, erhielten der Motorraum und die Bodenbleche der Karosserie weitere Schalldämm-Komponenten. Zusätzlich sorgen<a
href="/wp-content/uploads/133/jeep_patriot_2009_02_600.jpg" title="Jeep Patriot 2009" rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/133/jeep_patriot_2009_02_200.jpg" style="float: left; margin: 10px 10px 10px 0" /></a>Abstimmungs-Verbesserungen im Abgas-System für mehr Laufkultur und Ruhe im Innenraum.</p><p> &#8220;Der Jeep Patriot bietet unseren Kunden nach wie vor ein außergewöhnliches Preis-/Leistungsverhältnis - bei hoher optischer, haptischer und akustischer Kultiviertheit,&#8221; sagte Radek Jelinek, Geschäftsführer der Chrysler Deutschland GmbH. &#8220;Das neue Interieur und die Geräuschdämmungs-Maßnahmen bringen den äußerst sparsamen SUV einen großen Schritt weiter und machen den Einstieg in die Welt der legendären Marke Jeep so attraktiv wie nie zuvor.&#8221;</p><p> Der Jeep Patriot steht in Deutschland in den Versionen Sport und Limited sowie mit den Motorisierungen 2,4 Liter Benziner oder 2,0 Liter Diesel zur Wahl - bei einem  Einstiegspreis von 25.290,00 Euro für den Jeep Patriot Sport 2.4. Als dritte Antriebsvariante bietet Jeep den Patriot Eco+ mit einem hochmodernen bivalenten Antrieb an. Das Fahrzeug fährt damit sowohl konventionell mit Benzin als auch mit Autogas. Das System mit innovativer, zuverlässiger LPi-Flüssiggas-Einspritztechnologie stammt vom Marktführer für Autogas-Anlagen Vialle.</p><p> Chrysler LLC richtete das Advance Interior Design Studio ein, um Qualität, Passgenauigkeit, Finish und die handwerkliche Ausführung aller künftigen Fahrzeuge der Chrysler LLC zu verbessern. Der aktuelle Jeep Patriot gehört zu den ersten Fahrzeugen, die von diesem neuen Ansatz zur Ausführung der Innenräume profitieren. Hochmoderne Konstruktions-Software und Computer-Modell-Prozesse helfen den Chrysler-Designern, ihre Ziele für Qualität, Passgenauigkeit und Finish schneller als je zuvorzu erreichen. Das Advance Interior Design Studio besteht aus einem Team engagierter, kundenfokussierter, auf Interieurs spezialisierter Designer und Ingenieure, die einen weiten Bereich von Erfahrungen und Fähigkeiten abdecken.</p><p> Stand: März 2009, Fotos: Jeep</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.presse24.com/jeep-patriot-2009/feed/</wfw:commentRss> </item> </channel> </rss>
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