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><channel><title>presse24.com &#187; Hyundai</title> <atom:link href="http://www.presse24.com/artikel/autohersteller/hyundai/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://www.presse24.com</link> <description>Autotests und Autoberichte</description> <pubDate>Mon, 14 May 2012 15:44:31 +0000</pubDate> <generator>http://wordpress.org/?v=2.6.5</generator> <language>en</language> <item><title>Hyundai i30: VW kann sich warm anziehen.</title><link>http://www.presse24.com/vw-kann-sich-warm-anziehen-hier-kommt-der-hyundai-i30/</link> <comments>http://www.presse24.com/vw-kann-sich-warm-anziehen-hier-kommt-der-hyundai-i30/#comments</comments> <pubDate>Thu, 29 Mar 2012 10:21:55 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion (LL)</dc:creator> <category><![CDATA[Hyundai]]></category><category><![CDATA[attraktives Preis-/Leistungsverhältnis]]></category><category><![CDATA[C-Segment]]></category><category><![CDATA[effizient]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.presse24.com/?p=3130</guid> <description><![CDATA[Der i30 ist neben dem i10 ganz klar das Zugpferd im Hyundai-Stall. Mit dem Vorgänger arbeitete sich Hyundai in Europas größtem Segment der Kompaktklassewagen auf Platz sechs vor. Der Weg nach vorn scheint mit der neuen Generation in jedem Fall geebnet. Denn hierbei handelt es sich um mehr als nur ein Facelift, das mit unglaublich [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="/wp-content/uploads/3130/Hyundai_i30_01_600.jpg" title="Hyundai i30: VW kann sich warm anziehen." rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/3130/Hyundai_i30_01_200.jpg" style="float: left; margin: 10px 10px 10px 0" /></a><strong>Der i30 ist neben dem i10 ganz klar das Zugpferd im Hyundai-Stall. Mit dem Vorgänger arbeitete sich Hyundai in Europas größtem Segment der Kompaktklassewagen auf Platz sechs vor. Der Weg nach vorn scheint mit der neuen Generation in jedem Fall geebnet. Denn hierbei handelt es sich um mehr als nur ein Facelift, das mit unglaublich dynamischen und emotionalen Design sich von zahlreichen seiner Mitbewerber abhebt. Auch in den Kategorien Platzangebot, Qualitätsanmutung, Fahrwerksabstimmung und Preis/Leistung kann der Hyundai i30 absolut überzeugen.<span
id="more-3130"></span></strong></p><p>Dass sich die Koreaner einiges von Ihrem neuesten Sprössling versprechen zeigt auch die Entscheidung, neben der zunächst eingeführten fünftürigen Schrägheckversion und der im Sommer folgenden Kombivariante, erstmals auch einen sportlichen Dreitürer anzubieten.</p><p>Dass die neue i30 Generation die Formensprache &#8220;Fluidic Sculpture&#8221; spricht ist nicht zu übersehen, das ausgeprägte Designspiel mit markanten Sicken und scharfen Kanten trifft auf dynamischen Schwung. Dabei wirkt die gesamte Linienführung fließend und ohne Unterbrechungen. Bewegung, Kraft und Selbstbewusstsein strahlt der i30 bereits im Stand aus.</p><p>Kein einziges Detail haben die Designer beim alten belassen. Die Front prägt der mittlerweile markentypische Hexagonal-Kühlergrill, umfasst von den großen Scheinwerfereinheiten bis hin zu den Nebelschweinwerfern.</p><p>Die charakterstarke und sportliche Seitenansicht stellt die harmonische Verbindung zwischen Front und Heck dar. In letzterem findet die dynamische Optik Ihren perfekten Abschluss. Die senkrecht<a
href="/wp-content/uploads/3130/Hyundai_i30_02_600.jpg" title="Hyundai i30: VW kann sich warm anziehen." rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/3130/Hyundai_i30_02_200.jpg" style="float: left; margin: 10px 10px 10px 0" /></a>verlaufenden Rückleuchten sind quer angeordneten und spitz nach vorn zulaufenden Rückleuchten gewichen.</p><p>Im direkten Vergleich sieht nicht nur der eigene Vorgänger wahrlich alt aus, auch zahlreiche aktuelle Mitbewerber können nicht mit diesem gelungenen, modernen Design mithalten.<br
/> Das ehemalige Image &#8220;Billigheimer&#8221; hat Hyundai jetzt nun endgültig abgeschüttelt und überzeugt in seinen aktuellen Modellen mit vorbildlicher Qualität, behält aber dennoch eine sehr faire Preisgestaltung bei.</p><p>Die stets angreiffreundlichen Armaturen sind je nach Ausstattung mit wertigen Dekors in Klavierlack oder Aluminium bestückt.</p><p>Die Schalterelemente für die Audio- und Klimaanlage sind angenehm weit oben platziert und liegen in optimaler Reichweite, sowohl für Fahrer wie auch den Beifahrer. Darüber ist gegen einen Aufpreis von 1.120,- Euro das tolle Navigationssysstem mit sieben Zoll großem Display inklusive Rückfahrkamera positioniert. Ein ebenfalls sehr zu empfehlendes Extra stellt das große Panorama-Schiebedach dar.</p><p>Stets im Preis inbegriffen ist das mit großen Tasten versehene Vierspeichen-Multifunktionslenkrad, dass sich zudem sehr fein in der Höhe sowie in der Weite verstellen lässt, im Kompaktwagensegment durchaus keine Selbstverständlichkeit.</p><p>Trotz gleich gebliebenem Radstand haben die Verantwortlichen mehr Raum im Inneren geschaffen. So nehmen vier Großgewachsene im i30 auf bequemen Gestühl wunderbar Platz, der Mittelplatz bietet zwar eine weitere Sitzmöglichkeit, die stellt aber auch wie bei den Mitbewerbern einen eher &#8220;undankbaren&#8221; Platz dar.</p><p>Beim Kofferraumvolumen konnte der i30 ebenfalls zulegen und bietet<a
href="/wp-content/uploads/3130/Hyundai_i30_03_600.jpg" title="Hyundai i30: VW kann sich warm anziehen." rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/3130/Hyundai_i30_03_200.jpg" style="float: right; margin: 10px 0 10px 10px" /></a>38 Liter mehr Stauraum als es noch beim Vorgänger der Fall war, was einem Ladevolumen von 378 bis maximal 1.316 Liter entspricht. Hierzu muss zunächst die Sitzfläche und dann die Rückenlehne im Verhältnis 60:40 umgelegt werden.</p><p>Auch in der Performance hält der Hyundai i30 was die Optik verspricht. Angenehm agil lässt sich das Fahrzeug spielerisch handeln, das Fahrwerk reagiert dabei stets spurtreu und stabil. So schnell zwingt den Kompakten nichts in die Knie, seien es schlecht ausgebaute Straßen oder aber die schnelle Hatz durch enge Kurven.</p><p>Das fahrdynamische Stabilitätsmanagement VSM in Ergänzung zum elektronischen Stabilitätsprogramm ESP, ABS mit elektronischer Bremskraftverteilung mit Bremsassistent und die Traktionskontrolle TCS wappnen den i30 vorbildlich und unterstützen den Fahrer in jeglicher Situation. Während unserer ersten Ausfahrt konnte sich auch das Bremssystem diesem soliden und sicheren Eindruck anschließen.</p><p>Derzeitiges Alleinstellungsmerkmal im C-Segment sichert sich Hyundai mit dem serienmäßig verbauten Flex Steer. Dahinter verbirgt sich die in drei Stufen regelbare Unterstützung der elektro-mechanischen Servolenkung. So kann der Fahrer je nach Fahrsituation den Modus &#8220;Comfort&#8221; für leichtgängiges Rangieren auswählen oder aber auf die deutlich straffere Abstimmung mit verbesserter Rückmeldung im Modi &#8220;Sport&#8221; zurückgreifen.</p><p>Das Motorenportfolio ist mit zwei Benziner- und zwei Dieselaggregaten ausreichend aufgestellt und leistet zwischen 99 und 135 Pferdestärken. Die Motoren sind stets mit Fokus auf Effizienz konstruiert, insbesondere die verbrauchsoptimierte blue-Variante des<a
href="/wp-content/uploads/3130/Hyundai_i30_04_600.jpg" title="Hyundai i30: VW kann sich warm anziehen." rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/3130/Hyundai_i30_04_200.jpg" style="float: left; margin: 10px 10px 10px 0" /></a>Topdiesels. Bei einer Leistung von 94 kW / 128 PS soll sich der Turbodiesel laut Hersteller mit einem Normverbrauch von 3,7 Litern begnügen und lediglich 97 g/km Kohlendioxid ausstoßen. Was nochmals geringeren Werten als die des Einstiegsdiesels mit 90 PS entspricht. Die Leichtlaufreifen und das Start-Stopp-System ISG, die hierzu einen erheblichen Beitrag leisten, bleiben vorerst jedoch nur dieser Motorisierung vorbehalten.</p><p>Seitens der Ottomotoren stehen ebenfalls ein 1.4-Liter und ein 1.6-Liter-Triebwerk zur Wahl. Im Gegensatz zum großen Diesel jedoch, ist der Benziner nur in einer Leistungsstufe verfügbar.</p><p>Der bekannte 1,6-Liter-Benziner mit Direkteinspritzung stellt mit 99 kW (135 kW) das leistungsstärkste Aggregat dar und schöpft aus einem maximalen Drehmoment von 164 Nm. Hiermit beschleunigt der i30 in unter zehn Sekunden auf Tempo 100 und wird bis zu 195 Stundenkilometer schnell. Wer diese Werte und Geschwindigkeiten fordert, erreicht selbstverständlich nicht den möglichen Durchschnittsverbrauch von 5,7 Litern auf 100 Kilometer. Mit einem CO2-Ausstoß von 134 g/km reiht sich der große Ottomotor sogar unter dem Einstiegsbenziner ein.</p><p>Beide Benziner treten leider unter Volllast akustisch störend hervor, halten sich ansonsten wie auch die Dieselmotoren angenehm zurück.</p><p>Schön, dass sich der koreanische Automobilhersteller dazu entschieden hat, das gesamte Motorenprogramm serienmäßig mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe auszustatten. Wenn auch leider das Getriebe beim 1.4 Liter Benziner nicht ganz so harmonisch und sanft geführt ist, wie die der anderen Aggregate. Des weiteren bietet Hyundai dem Kunden die<a
href="/wp-content/uploads/3130/Hyundai_i30_05_600.jpg" title="Hyundai i30: VW kann sich warm anziehen." rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/3130/Hyundai_i30_05_200.jpg" style="float: right; margin: 10px 0 10px 10px" /></a>Möglichkeit, die 1,6 Liter-Motoren, ausgenommen die Spritsparvariante &#8220;blue&#8221;, für 1.400,- Euro mit einem Automatikgetriebe auszustatten.</p><p>Dieses, ebenfalls mit sechs Schaltstufen versehen, überraschte uns dabei ungemein. Während eine herkömmliche Automatik bisher im Kompaktwagensegment eher keinen großen Anklang fand und sich meist als unharmonisch erwies, so konnte uns der i30 von dieser Kombination absolut überzeugen. Dank unglaublich sanfter Schaltvorgänge und ohne große Einbußen bei der Spritzigkeit bietet sie zudem die Möglichkeit bei aktiviertem Eco-Modus Kraftstoff einzusparen.</p><p>Dass sich die Insassen im Falle eines Unfalls auf ihren i30 verlassen können, hat bereits der Vorgänger mit der Höchstwertung im NCAP-Crashtest bewiesen. Die neue Kompaktklasse verfügt neben den Front-, Seiten- und Vorhangairbags nun auch über einen Knieairbag für den Fahrer (ausgenommen Classic).</p><p>Dreipunkt-Automatiksicherheitsgurte auf allen fünf Sitzplätzen, vorne zudem mit Gurtstraffer und Gurtkraftbegrenzer sowie Isofix-Kindersitzbefestigungen auf den äußeren hinteren Sitzplätzen sind ebenso im Preis inbegriffen. Die diversen aktiven Sicherheitselemente haben wir ja bereits im Kapitel Fahrwerk erwähnt.</p><p>Was die Ausstattungs- und Preispolitik anbelangt bleibt sich Hyundai treu und bietet den i30 wie gewohnt in drei Ausstattungslinien zu stets attraktiven und fairen Preisen an. Die Basisversion Classic in Verbindung mit dem kleinsten Benziner preisen die Koreaner mit gerade mal 15.850,- Euro an und verzichten dabei aber nicht auf eine solide Grundausstattung.</p><p>Während sich diese Variante jedoch nur mit den 1.4 Liter<a
href="/wp-content/uploads/3130/Hyundai_i30_06_600.jpg" title="Hyundai i30: VW kann sich warm anziehen." rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/3130/Hyundai_i30_06_200.jpg" style="float: left; margin: 10px 10px 10px 0" /></a>Motoren kombinieren lässt, steht die nächsthöhere Ausstattungslinie Trend dem gesamten Portfolio zur Verfügung und erstreckt sich von 17.720,- bis 21.530,- Euro. Letzterer Preis gilt für den stärksten Diesel in der blue-Variante mit Start-Stopp-System und Rollwiderstandsreifen.</p><p>In der Topversion Style ist diese Motorisierung dagegen nur ohne diese Spritsparmaßnahmen erhältlich und liegt bei 23.810,- Euro, verwöhnt dann allerdings mit einem schicken Stoff-/Leder-Mix, Sitzheizung, Alu-Applikationen, einer Klimaautomatik, einer Geschwindigkeitsregelanlage, Regensensor, Smart-Key-System und, und, und.</p><p>Zudem lässt sich das Niveau Style sowie die Variante Trend mit zahlreichen Extras wie Xenon-Licht, einem großflächigen Panorama-Hub-/Schiebedach oder dem Navigationssystem inklusive sieben Zoll großem Touchscreen-Farbmonitor und Rückfahrkamera aufwerten. Neben diesen Einzeloptionen bietet Hyundai dem Käufer auch zahlreiche Ausstattungspakete mit attraktiven Preisvorteilen.</p><p>Richtig verlockend klingt auch das zur Markteinführung angebotene Sondermodell &#8220;Intro Edition&#8221;. Ab 18.990,- Euro rollt der i30 basierend auf der Einstiegsvariante Classic daher, beinhaltet aber zudem eine Metallic-Lackierung, 16-Zoll-Bereifung, elektrisch einklappbare Außenspiegel, Lichtsensor, eine Einparkhilfe hinten sowie eine Zwei-Zonen-Klimaanlage, Stoff-Leder-Sitze mit Sitzheizung und ein angreiffreundliches Lederlenkrad. Womit laut Hersteller ein Preisvorteil von über tausend Euro erreicht wird.</p><p>Ob Basis-, Top- oder Sondermodell, die Fünfjahresgarantie gewährt Hyundai stets auf das gesamte Fahrzeug ohne Kilometerbegrenzung. Eine Garantiegegen Durchrostung von zwölf Jahren sowie 60 Monate auf den Lack gehören bei den Koreanern ebenso zum guten Ton. Neu im &#8220;Sorgfrei-Paket&#8221; sind die kostenlosen Sicherheitschecks einmal im Jahr und das fünf Jahre lang.</p><p>Stand: März 2012; Test und Fotos: Redaktionsbüro Lind</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.presse24.com/vw-kann-sich-warm-anziehen-hier-kommt-der-hyundai-i30/feed/</wfw:commentRss> </item> <item><title>Hyundai ix35 blue 1.7 CRDi Style 2WD</title><link>http://www.presse24.com/hyundai-ix35-blue-17-crdi-style-2wd/</link> <comments>http://www.presse24.com/hyundai-ix35-blue-17-crdi-style-2wd/#comments</comments> <pubDate>Mon, 05 Mar 2012 09:33:06 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion (LL)</dc:creator> <category><![CDATA[Hyundai]]></category><category><![CDATA[Design]]></category><category><![CDATA[effiziente Motoren]]></category><category><![CDATA[suv]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.presse24.com/?p=3064</guid> <description><![CDATA[In der Fahrzeugkategorie der SUVs tummeln sich etliche Hersteller, hier hervorzustechen ist wahrlich nicht leicht. Hyundai ist es aber dennoch mit dem ix35 gelungen. Bereits optisch geht der Koreaner seinen eigenen Weg, schüttelt den rustikalen Offroadlook ab und verwöhnt auch im Innenraum mit toller Wohlfühlatmosphäre. Optimale Raumverhältnisse, gut bestückte Ausstattungslinien zu attraktiven Preisen die durch [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="/wp-content/uploads/3064/Hyundai_ix35_01_600.jpg" title="Hyundai ix35 blue 1.7 CRDi Style 2WD" rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/3064/Hyundai_ix35_01_200.jpg" style="float: left; margin: 10px 10px 10px 0" /></a><strong>In der Fahrzeugkategorie der SUVs tummeln sich etliche Hersteller, hier hervorzustechen ist wahrlich nicht leicht. Hyundai ist es aber dennoch mit dem ix35 gelungen. Bereits optisch geht der Koreaner seinen eigenen Weg, schüttelt den rustikalen Offroadlook ab und verwöhnt auch im Innenraum mit toller Wohlfühlatmosphäre. Optimale Raumverhältnisse, gut bestückte Ausstattungslinien zu attraktiven Preisen die durch eine fünfjährige Fahrzeug- und Mobilitätsgarantie ergänzt werden, sprechen ebenso für dieses City-SUV. Den bei Einführung noch beanstandeten Makel bezüglich des Fahrwerks haben die Verantwortlichen mit Einführung der neuen Einstiegsmotoren erfreulicherweise auch beseitigen können.<span
id="more-3064"></span></strong></p><p>Mit dem ix35 setzte Hyundai den Meilenstein für eine neue Formensprache, genannt &#8220;Fluidic Sculpture&#8221;. Das Zusammenspiel von konkaven und konvexen Flächen ergibt ein sportlich-modernes Blechkleid, das trotz der raffinierten Linienführung nicht zu verspielt oder gar überladen wirkt.</p><p>Der markante Hexagon-Kühlergrill ist mittlerweile zum Markenzeichen der Hyundai-Modelle geworden und verleiht der Front in Verbindung mit den schnittigen Scheinwerfern ein dynamisches Erscheinungsbild. Das Heck steht diesem kraftvollen Auftritt in nichts nach und harmoniert perfekt mit dem Gesamtbild.</p><p>Das Leid mit der schlechten Rundumsicht teilen<a
href="/wp-content/uploads/3064/Hyundai_ix35_02_600.jpg" title="Hyundai ix35 blue 1.7 CRDi Style 2WD" rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/3064/Hyundai_ix35_02_200.jpg" style="float: left; margin: 10px 10px 10px 0" /></a>in diesem Segment wohl alle Mitbewerber. Hyundai möchte hier mit Parksensoren und einer Rückfahrkamera (optional) Abhilfe schaffen. Hinter dem Smart Parking Assist System verbirgt sich sogar eine radargestützte Einparkhilfe, die das SUV halbautomatisch in eine Parklücke manövriert.</p><p>Das Cockpit kann sowohl was die optische Gestaltung als auch was die Funktionalität angeht überzeugen. Die modern-dynamische Linienführung der äußeren Hülle zieht sich dabei bis ins Innere. Die hier verarbeiteten Materialien, darunter Hartplastik wie auch angreiffreundlicher Kunststoff entsprechen einer vorbildlichen Qualitätsanmutung. Gleiches gilt für die großflächigen Alu-Applikationen, die schicke Akzente setzen.</p><p>Der sehr wohnlich und schick gestaltete Innenraum kann des weiteren mit guten Raumverhältnissen und problemloser Variabilität überzeugen. Wenn es uns auch nicht an Platz mangelt, so könnte das komfortable Gestühl gerade in Bezug auf die Karosseriegröße gerne etwas üppiger dimensioniert und mit mehr Seitenhalt versehen sein.</p><p>Der Fond ist wiederum bestens gewappnet um bis zu drei Passagiere jenseits der 1,80 Meter aufzunehmen, wobei die zwei außen Sitzenden ab der Ausstattungslinie Style sogar serienmäßig von einer Sitzheizung verwöhnt werden.</p><p>Wer diesen Raum stattdessen als Ablage für das Ladegut nutzen möchte, kann dies ohne Probleme mit nur wenigen Handgriffen<a
href="/wp-content/uploads/3064/Hyundai_ix35_03_600.jpg" title="Hyundai ix35 blue 1.7 CRDi Style 2WD" rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/3064/Hyundai_ix35_03_200.jpg" style="float: right; margin: 10px 0 10px 10px" /></a>tun. Wenn auch die entstehende Ladefläche nach Umlegen der Lehnen nicht völlig eben ist, so steht eine von 591 Liter angewachsene Kapazität von 1.436 Liter zur Verfügung.</p><p>Zusätzlicher Stauraum, gerade für Kleinigkeiten die ansonsten im Kofferraum herumfliegen würden, findet sich unter dem Laderaumboden, andererseits halten Haken beispielsweise Einkaufstüten im Zaum. Die weit öffnende Heckklappe ermöglicht einen einfachen Zugang, die Ladekante liegt dabei ganz auf Segmentniveau etwas höher, aber zumindest gut geschützt.</p><p>Während der Käufer bei den Zweiliter-Motoren noch die Wahl zwischen Allrad- und Frontantrieb hatte, werden die zuletzt nachgelegten Einstiegsmotoren sowohl auf der Benziner- wie auch der Dieselseite rein frontangetrieben unterwegs sein. Mit der Einführung dieser Aggregate konnten die Koreaner erfreulicherweise auch die größte und eigentlich auch einzigste Schwäche beseitigen.</p><p>Wenn uns auch die sportlich-agile Auslegung schon damals sehr zusagte, so stieß auch uns das deutliche Poltern bei schlecht ausgebauten Straßen unangenehm auf. Regelrecht unerwartet für einen Hyundai drangen kurze Bodenwellen oder Schlaglöcher akustisch und leider auch spürbar ins Innere. Doch dieses Manko gehört nun der Vergangenheit an.</p><p>Womit wir jetzt gar nichts mehr groß bemängeln können, denn die elektrisch unterstützte Servolenkung bleibt weiterhin angenehm<a
href="/wp-content/uploads/3064/Hyundai_ix35_04_600.jpg" title="Hyundai ix35 blue 1.7 CRDi Style 2WD" rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/3064/Hyundai_ix35_04_200.jpg" style="float: left; margin: 10px 10px 10px 0" /></a>leichtgängig und zugleich direkt. Was sowohl in der City als auch in schnelleren Kurven ein optimales Handling garantiert. Auf Kurs halten den ix35 dabei das elektronische Stabilitätsprogramm ESP und die Traktionskontrolle.</p><p>Ebenso konnten wir uns auf die Bremsanlage mit Scheibenbremsen rundum, vorne innenbelüftet, verlassen. Diese wird stets unterstützt von ABS, einer elektronischen Bremskraftverteilung sowie einem Bremsassistenten. Die Bremse spricht bereits auf leichten Tritt gut an, ist angenehm zu dosieren und verfügt über eine automatische Bergab- sowie -anfahrhilfe.</p><p>Die Dieseltriebwerke wurden eigens in Deutschland entwickelt, so auch der Nachzögling 1.7 CRDi der in der blue-Variante zudem über ein Start-Stopp-System verfügt. Dieses reduziert in der Stadt den Verbrauch um weitere 0,3 Liter auf rund sechs Liter, was einem Gesamtverbrauch von 5,2 Liter sowie einem CO2-Ausstoß von 135 g/km entspricht.</p><p>116 PS (85 kW) Leistung für ein 1,6 Tonnen schweres SUV-Gefährt lassen bereits erahnen, das man hiermit nicht unbedingt sportlich unterwegs sein wird. Dennoch vermittelt der ix35 mit dieser Motorisierung und dem damit verbundenen maximalen Drehmoment von 260 Newtonmetern, das zwischen 1.250 und 2.750 Touren bereit steht, unten herum einen spritzigen Eindruck. Dieser verliert sich allerdings bei höheren Geschwindigkeiten und so sind mindestens 12,4 Sekunden für den Spurt<a
href="/wp-content/uploads/3064/Hyundai_ix35_05_600.jpg" title="Hyundai ix35 blue 1.7 CRDi Style 2WD" rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/3064/Hyundai_ix35_05_200.jpg" style="float: right; margin: 10px 0 10px 10px" /></a>aus dem Stand auf Tempo 100 zu verbuchen. Was in Anbetracht der Einstiegsmotorisierung jedoch zu verschmerzen ist. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei lediglich 173 km/h.</p><p>Akustisch verheimlicht der 1.7 CRDi keineswegs ein Diesel zu sein und könnte sich gerade bei flotter Gangart etwas mehr zurückhalten. Womit wir auch schon zum serienmäßigen Sechsgang-Getriebe kommen. Erfreulicherweise hat Hyundai hier im Gegensatz zu manch anderem Hersteller auch beim Einstiegsdiesel nicht auf den sechsten Gang verzichtet. Wer möchte, kann ausgenommen von der Variante Comfort, für 1.450,- Euro auch einer Sechsstufen-Automatik das Schalten überlassen.</p><p>Spürbare Abstriche zu Gunsten des Preises macht Hyundai schon längst nicht mehr und beim Thema Sicherheit erst recht nicht. So minimieren in allen Ausstattungslinien folgende Systeme das Risiko eines Unfalls: Antiblockiersystem mit elektronischer Bremskraftverteilung, das elektronische Stabilitätsprogramm ESP, die Traktionskontrolle TCS, ein Bremsassistent und Bremslichter mit Notfallfunktion.</p><p>Können all diese Maßnahmen einen Crash nicht mehr verhindern, schützen sechs Airbags darunter auch durchgehende Vorhangairbags, Dreipunkt-Sicherheitsgurte rundum, vorne höhenverstellbar sowie mit Gurtstraffern und Gurtkraftbegrenzern bestückt, aktive Kopfstützen an den Vordersitzen und Isofix-Kindersitzbefestigungen auf den äußeren Plätzen im<a
href="/wp-content/uploads/3064/Hyundai_ix35_06_600.jpg" title="Hyundai ix35 blue 1.7 CRDi Style 2WD" rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/3064/Hyundai_ix35_06_200.jpg" style="float: left; margin: 10px 10px 10px 0" /></a>Fond die Insassen.</p><p>Comfort oder Style? Was darf es für Sie sein? Im Falle des Hyundai ix35 blue 1.7 CRDi 2WD verzichten die Koreaner darauf, dem Kunden auch die Topausstattung Premium zur Wahl zu stellen.</p><p>Glücklicherweise verwöhnt bereits die Basisausstattung für 24.160,- Euro mit einigen Annehmlichkeiten, die in der Variante Style ab 25.760,- Euro zudem um eine Klimaautomatik, Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Sitze mit Stoff-/Leder-Bezug wobei der Fahrersitz mit einer einstellbaren Lendenwirbelstütze versehen ist, Sitzheizung vorne wie auch hinten, Lichtsensor und so einigem mehr ergänzt wird.</p><p>Äußerlich hebt sich der Style außerdem durch Außenspiegel mit integrierten Blinkleuchten, Nebelscheinwerfern und einem Rückfahrwarnsystem von der Einstiegsvariante ab.<br
/> Trotz Verzichts der Topvariante, besteht in der Version Style die Möglichkeit mittels Plus-Paket für 1.220,- Euro diese auf dessen Standard anzuheben. Darin enthalten ist unter anderem das Smart Key System (schlüsselloser Zugang), dunkel getönte Scheiben ab der B-Säule, elektrisch einklappbare Außenspiegel, eine Geschwindigkeitsregelanlage und die Instrumente mit Supervision-Anzeige sowie ein Regensensor.</p><p>Auf das stets optionale Panorama-Hub-/Schiebedach oder das Navigationssystem mit 6,5 Zoll großem Touchscreen inklusive Rückfahrkamera muss ebenfalls nicht verzichtet werden. Die Mitbewerber sind hier meistteurer angepriesen und das bei deutlich spärlicherer Ausstattung. Die fünfjährige Mobilitäts-Garantie ohne Kilometerbegrenzung inklusive Wartungskosten sind in der Regel auch nicht selbstverständlich.</p><p>Stand: März 2012; Test und Fotos: Redaktionsbüro Lind</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.presse24.com/hyundai-ix35-blue-17-crdi-style-2wd/feed/</wfw:commentRss> </item> <item><title>Sportliche Limousine ergänzt Hyundai i40-Modellreihe</title><link>http://www.presse24.com/sportliche-limousine-erganzt-hyundai-i40-modellreihe/</link> <comments>http://www.presse24.com/sportliche-limousine-erganzt-hyundai-i40-modellreihe/#comments</comments> <pubDate>Wed, 29 Feb 2012 09:29:10 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion (LL)</dc:creator> <category><![CDATA[2012]]></category><category><![CDATA[Auto Salon Genf]]></category><category><![CDATA[Automessen]]></category><category><![CDATA[Hyundai]]></category><category><![CDATA[attraktives Preis-/Leistungsverhältnis]]></category><category><![CDATA[kombivariante]]></category><category><![CDATA[limousine]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.presse24.com/?p=3053</guid> <description><![CDATA[Mit dem Verkaufsstart der viertürigen Limousine am 23. März 2012 ergänzt Hyundai die speziell für die europäischen Märkte entwickelte Mittelklassebaureihe i40. Bis zur B-Säule mit dem im September 2011 eingeführten Kombi cw identisch, zeichnet sich die Stufenheckvariante durch eine sportliche Heckpartie aus. Diese bietet unter einer weit öffnenden Kofferraumklappe einen mit 503 Litern Volumen erstaunlich [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="/wp-content/uploads/3053/Hyundai_i40L_01_600.jpg" title="Sportliche Limousine ergänzt Hyundai i40-Modellreihe" rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/3053/Hyundai_i40L_01_200.jpg" style="float: left; margin: 10px 10px 10px 0" /></a><strong>Mit dem Verkaufsstart der viertürigen Limousine am 23. März 2012 ergänzt Hyundai die speziell für die europäischen Märkte entwickelte Mittelklassebaureihe i40. Bis zur B-Säule mit dem im September 2011 eingeführten Kombi cw identisch, zeichnet sich die Stufenheckvariante durch eine sportliche Heckpartie aus. Diese bietet unter einer weit öffnenden Kofferraumklappe einen mit 503 Litern Volumen erstaunlich großen Gepäckraum. Die unverbindliche Preisempfehlung für die Limousine startet bei 22.490 Euro für den i40 1.6 Comfort.<span
id="more-3053"></span></strong></p><p>Auch der Viertürer entstand im europäischen Design- und Entwicklungszentrum von Hyundai in Rüsselheim. Dort schuf das Team um den europäischen Chefdesigner Thomas Bürkle eine dynamische Limousine. Maßgebliches Merkmal ist eine bogenförmige Dachpartie, die dem Wagen eine coupé-artige Anmutung gibt, ohne die inneren Werte einzuschränken. Denn an Bord des i40 finden die Insassen sowohl auf den Vorder- wie auf den Rücksitzen ein großzügiges Platzangebot vor.</p><p>Gute Referenzen bietet der i40 auch im Bereich Effizienz. Hier zählen leistungsstarke und zugleich sparsame Motoren zu den herausragenden Eigenschaften der Limousine. Bestes Beispiel ist der im Dieselkompetenzzentrum der Marke in Rüsselsheim entwickelte 1,7 Liter große CRDi-Dieseldirekteinspritzer, der in zwei Leistungsstufen mit 85 kW (116 PS) und 100 kW (136 PS) angeboten wird. Als besonders sparsame blue-Version, ausgestattet unter anderem mit Start-Stop-Automatik, begnügt sich der i40 1.7 CRDi mit 85 kW mit einem Gesamtverbrauch von lediglich 4,3 Litern auf 100 Kilometern. Entsprechend niedrig fallen die Kohlendioxid-Emissionen aus: Nur 113 Gramm CO2 pro Kilometer werden frei. Neben den beiden Selbstzündern umfasst das Motorenprogramm zwei gleichfalls als Direkteinspritzer agierende Ottomotoren, einen 1,6-Liter-Vierzylinder mit 99 kW (135 PS) sowie einen 131 kW (178 PS) starken Zweiliter-Benziner.</p><p>Zur Modellvielfalt tragen darüber hinaus die drei lieferbaren Ausstattungslinien Comfort, Style und Premium bei. Sie ermöglichen es ebenso wie sinnvoll zusammengestellte Options-Pakete, die i40 Limousine ganz nach individuellen Bedürfnissen zu ordern. Dabei stellt Hyundai auch hohe Anforderungen zufrieden: Je nach Variante sind Komfortdetails wie beheizbares Lenkrad, kühlbare Vordersitze, Einparkhilfen vorne und hinten sowie Xenon-Licht oder Assistenzsysteme wie adaptives Fahrlicht, Spurhalteassistent oder automatischer Einparkassistent entweder serienmäßig oder als Extra erhältlich. Umfangreich fiel zudem das Seriensicherheitspaket aus, das bis zu neun Airbags enthält und erstmals auch um einen Knieairbag für den Fahrer ergänzt wurde.</p><p>Überzeugend sind auch die Garantieleistungen der i40 Limousine. Hyundai gewährt auf das gesamte Fahrzeug fünf Jahre Garantie, die ohne Kilometerbegrenzung gilt. Was hinzukommt: Für den gleichen Zeitraum übernimmt die koreanische Marke fünf Jahre die Mobilitätsgarantie, sowie fünf Sicherheits-Checks bei den Hyundai Vertragspartnern.</p><p>Stand: Februar 2012; Foto: Hyundai</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.presse24.com/sportliche-limousine-erganzt-hyundai-i40-modellreihe/feed/</wfw:commentRss> </item> <item><title>Zweite Generation des Hyundai i30</title><link>http://www.presse24.com/zweite-generation-des-hyundai-i30/</link> <comments>http://www.presse24.com/zweite-generation-des-hyundai-i30/#comments</comments> <pubDate>Mon, 06 Feb 2012 09:50:56 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion (LL)</dc:creator> <category><![CDATA[2012]]></category><category><![CDATA[Auto Salon Genf]]></category><category><![CDATA[Automessen]]></category><category><![CDATA[Hyundai]]></category><category><![CDATA[attraktives Preis-/Leistungsverhältnis]]></category><category><![CDATA[facelift]]></category><category><![CDATA[kompaktklasse]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.presse24.com/?p=2974</guid> <description><![CDATA[Vom 23. bis 25. März findet im Rahmen eines bundesweiten Händlerfestes die deutsche Markteinführung der zweiten Generation des Kompaktklasse-Modells Hyundai i30 statt. Die unverbindliche Preisempfehlung für das im tschechischen Nosovice produzierte fünftürige Schrägheckmodell startet bei 15.850 Euro für den i30 1.4 Classic. Der im europäischen Forschungs-und Entwicklungszentrum der Marke in Rüsselsheim konzipierte i30 knüpft an [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="/wp-content/uploads/2974/Hyundai_i30_01_600.jpg" title="Zweite Generation des Hyundai i30" rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/2974/Hyundai_i30_01_200.jpg" style="float: left; margin: 10px 10px 10px 0" /></a><strong>Vom 23. bis 25. März findet im Rahmen eines bundesweiten Händlerfestes die deutsche Markteinführung der zweiten Generation des Kompaktklasse-Modells Hyundai i30 statt. Die unverbindliche Preisempfehlung für das im tschechischen Nosovice produzierte fünftürige Schrägheckmodell startet bei 15.850 Euro für den i30 1.4 Classic. Der im europäischen Forschungs-und Entwicklungszentrum der Marke in Rüsselsheim konzipierte i30 knüpft an die Erfolge des Vorgängers an, der sich allein in Deutschland seit Juli 2007 mehr als 100.000 Mal verkauft hat. <span
id="more-2974"></span></strong></p><p>Mit seinen Karosseriemaßen von 4,30 Meter Länge, 1,78 Meter Breite und 1,47 Meter Höhe ist der i30 im Herzen des europäischen C-Segments positioniert. Seine Linienführung entstand unter der Federführung des deutschen Chefdesigners Thomas Bürkle. Geprägt von der Designsprache „Fluidic Sculpture“ strahlt der i30 sportliche Dynamik aus. Der markentypische Hexagonal-Kühlergrill, Scheinwerfer, die den Augen eines Falken nachempfunden sind, und L-förmige Tagfahrleuchten prägen die Front. Am Heck betonen spitz zulaufende Rückleuchten und das zentral angebrachte Logo, unter dem optional eine Rückfahrkamera ausfährt, den selbstbewussten Auftritt.</p><p>Auf der Antriebsseite überzeugt der i30 durch Agilität und Effizienz. Mit CO2-Werten zwischen 97 und 157 g/km gehört er zu den umweltschonendsten Fahrzeugen seiner Klasse. Zur Wahl stehen ein 1,4-Liter-Benziner mit 73 kW (100 PS) sowie ein 1,6-Liter-Benzin-Direkteinspritzer, der 99 kW (135 PS) leistet. Bei den Selbstzündern kommen ein 1.4 CRDi mit 66 kW (90 PS) sowie ein 1.6 CRDi, der in zwei Leistungsstufen mit 81 kW (110 PS) sowie 94 kW (128 PS) angeboten wird, zum Einsatz. Serienmäßig ist bei allen Varianten ein manuelles 6-Gang-Schaltgetriebe verbaut.</p><p>Stand: Februar 2012; Foto: Hyundai</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.presse24.com/zweite-generation-des-hyundai-i30/feed/</wfw:commentRss> </item> <item><title>1+2 = Das smarte Türkonzept des Hyundai Veloster.</title><link>http://www.presse24.com/12-das-smarte-turkonzept-des-hyundai-veloster/</link> <comments>http://www.presse24.com/12-das-smarte-turkonzept-des-hyundai-veloster/#comments</comments> <pubDate>Tue, 11 Oct 2011 10:43:17 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion (LL)</dc:creator> <category><![CDATA[Hyundai]]></category><category><![CDATA[attraktive Preis-/Leistungsverhältnis]]></category><category><![CDATA[coupe]]></category><category><![CDATA[kompakt]]></category><category><![CDATA[sportlich]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.presse24.com/?p=2656</guid> <description><![CDATA[Im Segment der Kompakt-Sportler bzw. -Coupés ist der Veloster wahrlich nicht allein unterwegs, doch mit seinem innovativen Drei-Türer-Konzept hebt sich der Koreaner auf pfiffige Art und Weise von den Anderen ab. Dabei steht die zusätzliche Tür nicht nur im Fokus die Flexibilität zu steigern, sondern viel mehr das Image der Marke. Dies gelingt den Koreanern [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="/wp-content/uploads/2656/Hyundai_Veloster_01_600.jpg" title="1+2 = Das smarte Türkonzept des Hyundai Veloster." rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/2656/Hyundai_Veloster_01_200.jpg" style="float: left; margin: 10px 10px 10px 0" /></a><strong>Im Segment der Kompakt-Sportler bzw. -Coupés ist der Veloster wahrlich nicht allein unterwegs, doch mit seinem innovativen Drei-Türer-Konzept hebt sich der Koreaner auf pfiffige Art und Weise von den Anderen ab. Dabei steht die zusätzliche Tür nicht nur im Fokus die Flexibilität zu steigern, sondern viel mehr das Image der Marke. Dies gelingt den Koreanern mit dem Veloster zweifelsohne. Mit unverwechselbarem und dynamischen Look, einem ansprechenden Cockpit sowie dem attraktiven Preis-/Leistungsverhältnis kann das Lifestyle-Fahrzeug absolut punkten. Während wir die Schwächen die der ansonsten üppige Kofferraum birgt durchaus verschmerzen können, fehlt es uns persönlich jedoch an agilem Fahrverhalten und durchzugsstarken Motoren. Hier soll aber schon in naher Zukunft Abhilfe geschaffen werden.<span
id="more-2656"></span></strong></p><p>1, 2 oder 3? Der Hyundai Veloster ist dabei. Während wir auf der Fahrerseite für selbigen eine Türe vorfinden, stehen auf der Beifahrerseite zwei Einstiegsmöglichkeiten bereit, die sich jeweils in Fahrtrichtung öffnen lassen.</p><p>Wir müssen zugeben, auch wir mussten schon zweimal hinsehen um die dritte Tür zu entdecken, so geschickt haben die Designer diese ins Fahrzeug integriert. Wenn auch bei genauem hinsehen zu erkennen ist, dass die Seitenpartien nicht identisch sind und die B-Säule auf der Beifahrerseite weiter nach vorn gerutscht ist, so wirkt die Optik dennoch harmonisch und ausgewogen.</p><p>Die Seitenansicht steht für Sport- und Sinnlichkeit durch und durch. Das auf den schwarz lackierten A- Säulen aufliegende Dach fällt stark nach hinten ab und mündet in einem ebenfalls in schwarz gehaltenen Dachspoiler.<a
href="/wp-content/uploads/2656/Hyundai_Veloster_02_600.jpg" title="1+2 = Das smarte Türkonzept des Hyundai Veloster." rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/2656/Hyundai_Veloster_02_200.jpg" style="float: right; margin: 10px 0 10px 10px" /></a>Die sehr kraftvoll ausgeprägten Radläufe, die markanten Sicken sowie der lange Radstand und die kurzen Fahrzeugüberhänge sorgen für einen dynamischen Stand.</p><p>Richtig gut machen sich zudem die schicken Leichtmetallfelgen im 17- oder 18-Zoll-Format, die je nach Ausstattung über farbige Einsätze der gewählten Außenlackierung verfügen.</p><p>Doch die Hyundai Formensprache &#8220;Fluidic Sculpture&#8221; prägt nicht nur die coupéähnliche Seitenlinie, auch Front und Heck strahlen bereits im Stand Bewegung und Kraft aus. Wobei gerade der Abschluss, sich als absolute Schokoladenseite entpuppt.</p><p>Der bullige Stoßfänger weist eine schwarze diffusorähnliche Fläche auf, aus der die mittig positionierte Auspuffanlage mit zwei großen viereckigen Endrohren hervorsticht. Die knackigen Rückleuchten sind dabei weit oben angebracht und in tiefe markante Einbuchtungen gefasst.</p><p>Um die ausdrucksstarke Heckansicht vor unschönen Parkremplern zu schützen, bestückt Hyundai den Veloster serienmäßig mit einem Rückfahrwarnsystem.</p><p>Bei all der Schwärmerei des Hecks wollen wir selbstverständlich auch die Front nicht zu kurz kommen lassen. Der markentypische Hexagonalgrill und die große schwarze Kühlluftöffnung im unteren Teil sind umrahmt von schnittigen weit in die Seitenansicht gezogenen Frontscheinwerfer sowie markanten seitlich nach unten verlaufenden Sicken.</p><p>Wagen wir einen Blick ins Innere. Nur zu oft, hält der Innenraum nicht das was das Äußere verspricht, nicht so beim Veloster.</p><p>Wenn auch &#8220;farblos&#8221;, so aber keinesfalls fad (=langweilig), kommt in diesem kompakten Sportler regelrecht Cockpitatmosphäre auf. Wenn wir uns auch gut vorstellen könnten, dass farbig abgesetzte Sitzbahnen<a
href="/wp-content/uploads/2656/Hyundai_Veloster_03_600.jpg" title="1+2 = Das smarte Türkonzept des Hyundai Veloster." rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/2656/Hyundai_Veloster_03_200.jpg" style="float: left; margin: 10px 10px 10px 0" /></a>bzw. Türeinlagen sich durchaus machen würden.</p><p>Gerade in Verbindung mit den schicken silberfarbenen Applikationen die Hyundai sowohl an den Türen, dem Multifunktions-Lederlenkrad, den Lüftungsdüsen sowie der Mittelkonsole angebracht hat.</p><p>Die schwungvolle Gestaltung der Armaturen zieht sich ohne Unterbrechung bis in die Türen, was für eine harmonische Wohlfühlatmosphäre sorgt. Gleiches gilt für das sportlich gestaltete und angenehm geformte Gestühl, das am oberen Lehnenbereich von einem &#8220;Veloster&#8221;-Schriftzug geprägt ist.</p><p>Von hier aus blicken wir auf zwei große Rundinstrumente gefasst in tiefe Röhren und die funktional gestaltete Mittelkonsole. Nur der je nach Ausstattungsniveau serienmäßige oder aufpreispflichtige Engine Start-/Stopp-Knopf oberhalb der Schaltkulisse, ist zunächst ungewöhnlich platziert. Unterstreicht nach einer kurzen Eingewöhnung jedoch den sportlichen Charakter. Ebenso die in der Topvariante serienmäßigen Pedale mit Aluminiumaufsätze, der glänzend schwarz lackierten Mittelkonsole sowie den Ledersitzen, die sich vorne zudem beheizen lassen.</p><p>Während die Platzverhältnisse auf dem Fahrer- sowie Beifahrersitz durchaus beachtlich sind, geht es im Fond coupétypisch etwas enger zu. Wenn auch vom Beinraum her gesehen problemlos zwei 1.80 Meter große Insassen hintereinander sitzen können, so fehlt es einfach an der nötigen Kopffreiheit. Über knackig geformte Einzelsitze dürfen wir uns allerdings auch hier freuen.</p><p>Der Zugang hierzu gelingt entweder klassisch über die Fahrerseite, mittels weit vorfahrendem Sitz, a´la Coupé. Oder aber dank des innovativen Konzeptes über die auf der rechten Seite angebrachten dritten Tür. Doch Achtung,<a
href="/wp-content/uploads/2656/Hyundai_Veloster_04_600.jpg" title="1+2 = Das smarte Türkonzept des Hyundai Veloster." rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/2656/Hyundai_Veloster_04_200.jpg" style="float: right; margin: 10px 0 10px 10px" /></a>wenn diese auch weit öffnet, birgt die abfallende Dachlinie absolute Anstoßgefahr.</p><p>Ohnehin sehen wir diese Lösung bzw. die Fondplätze viel mehr als ideale Alternative für den Kofferraum an. Denn beim Blick auf diesen, entscheiden wir uns schnell dazu, die Rückbank als Ablage zu nutzen.</p><p>Wenn der Veloster mit einem Fassungsvermögen von 320 Liter, dass bis zu 1.015 Liter erweiterbar ist, für diese Klasse auch ein üppiges Ladevolumen bietet. Doch die enorm hohe Ladekante wie der darauf folgende derart tiefe Schacht, der die Gepäckstücke wahrhaftig verschlingt, erschwert den Vorgang des be- und entladen erheblich.</p><p>Straffes Fahrwerk? Ja! Agil auch? Eher weniger. Während die Designer mit der Optik sowohl außen als auch innen betreffend der Sportlichkeit enorm vorgelegt haben, ist es den Ingenieuren leider nicht so ganz gelungen, diese auch auf das Fahrwerk zu adaptieren.</p><p>Basierend auf dem Konzept das sie bereits beim ix35 angewandt haben - man bedenke, hierbei handelt es sich um ein SUV - weist der Veloster zwar eine straffe aber dennoch keine dynamische Auslegung auf. So fallen leider viel mehr die harten Stöße bei überfahren von Schlaglöchern ins Gewicht.</p><p>Wenn auch stets gutmütig und im Alltag mit Sicherheit für die breite Masse ausreichend dynamisch, so kann der Veloster leider nicht unsere Erwartungen erfüllen. Denn in punkto Fahrwerk blieb die gewünschte Sportlichkeit ebenso auf der Strecke wie bei der Auslegung der Lenkung, die teils synthetisch wirkt und gerne präziser abgestimmt sein könnte.</p><p>Eine Bremsanlage mit Antiblockiersystem und Bremsassistent sowie der Traktionskontrolle TCS sind ebenso serienmäßig verbaut, wie die elektronische<a
href="/wp-content/uploads/2656/Hyundai_Veloster_05_600.jpg" title="1+2 = Das smarte Türkonzept des Hyundai Veloster." rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/2656/Hyundai_Veloster_05_200.jpg" style="float: left; margin: 10px 10px 10px 0" /></a>Stabilitätskontrolle ESC und das neue fahrdynamische Stabilitätsmanagement VSM, dass bei starken Bremsmanövern Stabilität garantiert.</p><p>Kurz und knapp können wir das Kapitel &#8220;Motor&#8221; abhalten. Denn derzeit bieten die Koreaner lediglich ein Aggregat an, das 140 PS leistet und leider dem Charakter &#8220;Sport-Coupé&#8221; ebenfalls nicht gerecht wird. Doch Hyundai versprach 2012 mit einer 200 PS starken Turbovariante nachzulegen.</p><p>Wer schon jetzt mit dem Vierzylinder und den 103 kW sowie den gerade mal 167 Nm Drehmoment flott unterwegs sein möchte, muss die Gänge hoch ausdrehen und das Pedal fest durchtreten.</p><p>Dann ist immerhin eine Sprintzeit von 9,7 Sekunden von Null auf Tempo 100 möglich, sowie eine Höchstgeschwindigkeit von 201 km/h. Doch Sportwagen-Werte klingen wahrlich anders. Apropos klingen, der ansonsten kultivierte Motor brüllt dann schon leicht gequält und sehr brummig auf.</p><p>Das bei dieser Fahrweise, der angegebene Verbrauch von 6,5 Liter in weite Ferne rückt sollte nicht extra erwähnt werden müssen. Für 390,- Euro Aufpreis bekommen Sie nicht mehr Sportlichkeit verpasst, aber dafür zusätzliche Effizienz garantiert. Die dafür verfügbare blue-Variante mit Start-Stopp-Automatik ISG und Leichtlaufräder reduziert den Verbrauch auf bis zu 5,9 Liter und senkt den CO2-Ausstoß des 1+2- Türes von 148 g/km auf bis zu 137 Gramm.</p><p>Während dem Käufer derzeit die Wahl der Motoren genommen wird, kann er in punkto Getriebe erstmals zwischen dem serienmäßigen manuellen Sechs-Gang-Getriebe oder einem 1.700,- Euro teuren Doppelkupplungs-Getriebe DCT mit ebenfalls sechs Schaltstufen sowie Schaltpaddels am Lenkrad auswählen.</p><p>Während dieses den Verbrauch um 0,1 Liter senkt<a
href="/wp-content/uploads/2656/Hyundai_Veloster_06_600.jpg" title="1+2 = Das smarte Türkonzept des Hyundai Veloster." rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/2656/Hyundai_Veloster_06_200.jpg" style="float: right; margin: 10px 0 10px 10px" /></a>und einen CO2-Wert von 145 Gramm erreicht, nimmt das Doppelkupplungsgetriebe der Topspeed zwar nur ein km/h, aber hinkt im Spurt eine halbe Sekunde hinterher.</p><p>Hyundai hat den Veloster nicht nur mit sechs Airbags, diversen elektronischen Assistenzsystemen, dem fahrdynamischen Stabilitätsmanagement VSM sowie einigen weiteren Ausstattungsmerkmalen serienmäßig versehen.</p><p>Das spezielle Türkonzept verlangte den Ingenieuren zudem der Sicherheit dienenden Maßnahmen ab. So wurden unter anderem zwei Überrollbügel in die Karosserie integriert und spezielle Verstärkungen angebracht.</p><p>Nicht nur die äußere Hülle des Veloster gestaltet sich äußerst attraktiv, auch der Einstiegspreis von 21.600,- Euro kann sich sehen lassen. Zumal die Variante Style mit 17-Zoll-Aluräder, einer Klimaanlage, einem Audiosystem inklusive CD-Radio, dem Bordcomputer und elektrischen Fensterheber an allen drei Türen aufwartet.</p><p>Wie Sie bereits unserem Test entnehmen konnten, verwöhnt die Topvariante Premium ab 26.200,- Euro mit noch so einigem mehr wie z. B. der Klimaautomatik, einem beheizten Ledergestühl oder dem Tempomat. Des weiteren lässt sich dieses Ausstattungsniveau mit dem Navigationssystem inklusive Sprachsteuerung und sieben Zoll großen Farbmonitor mit Touchscreen-Bedienung sowie einer Rückfahrkamera wie auch dem elektrischen Panorama-Hub- und Schiebedach bestücken. Was zusammen einen Aufpreis von 2.500,- Euro ergibt.<br
/> Nun noch das Doppelkupplungsgetriebe, die iblue-Variante und die Metallic-Lackierung geordert und der Veloster ist mit allem was Hyundai zu bieten hat, versehen. Allerdings ist dann auch die 30.000,- Euro-Marke erreicht.</p><p>Der Basis-Version steht dagegen das mit 2.250,-Euro angepriesene Technik-Paket zur Wahl und umfasst neben dem erwähnten Navi, das Smart-Key-System inklusive Start-Stop-Knopf, den Lichtsensor, das Premium-Soundsystem und eine Bluetooth-Freisprecheinrichtung.</p><p>Stand: Oktober 2011; Test und Fotos: Redaktionsbüro Lind</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.presse24.com/12-das-smarte-turkonzept-des-hyundai-veloster/feed/</wfw:commentRss> </item> <item><title>Zweite Generation des Hyundai i30 feiert Weltpremiere</title><link>http://www.presse24.com/zweite-generation-des-hyundai-i30-feiert-weltpremiere/</link> <comments>http://www.presse24.com/zweite-generation-des-hyundai-i30-feiert-weltpremiere/#comments</comments> <pubDate>Tue, 20 Sep 2011 14:32:47 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion (LL)</dc:creator> <category><![CDATA[Hyundai]]></category><category><![CDATA[Jahr 2011]]></category><category><![CDATA[Design]]></category><category><![CDATA[kompaktklasse]]></category><category><![CDATA[weltpremiere]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.presse24.com/?p=2616</guid> <description><![CDATA[Die Erfolgsgeschichte geht weiter: Auf der Internationalen Automobil-Ausstellung IAA in Frankfurt feiert die zweite Generation der Kompaktklasse-Baureihe i30 ihre Weltpremiere. Bereits die erste Generation des Hyundai Kompaktmodells i30 war ein voller Erfolg und verkaufte sich in Europa seit Juli 2007 mehr als 360.000 Mal. Davon entfielen allein auf Deutschland über 90.000 Einheiten. Nun knüpft der [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="/wp-content/uploads/2616/Hyundai_i30_01_600.jpg" title="Zweite Generation des Hyundai i30 feiert Weltpremiere" rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/2616/Hyundai_i30_01_200.jpg" style="float: left; margin: 10px 10px 10px 0" /></a><strong>Die Erfolgsgeschichte geht weiter: Auf der Internationalen Automobil-Ausstellung IAA in Frankfurt feiert die zweite Generation der Kompaktklasse-Baureihe i30 ihre Weltpremiere. Bereits die erste Generation des Hyundai Kompaktmodells i30 war ein voller Erfolg und verkaufte sich in Europa seit Juli 2007 mehr als 360.000 Mal. Davon entfielen allein auf Deutschland über 90.000 Einheiten. Nun knüpft der im europäischen Forschungs- und Entwicklungszentrum der Marke in Rüsselsheim speziell für Europa konzipierte Nachfolger an die Erfolge des Bestsellers an.</strong> <span
id="more-2616"></span></p><p>Die stimmige Linienführung des neuen i30 verkörpert den hohen Anspruch der Marke und entstand unter Federführung des deutschen Chefdesigners Thomas Bürkle. Geprägt von der Hyundai Designsprache „Fluidic Sculpture“ strahlt der 4,30 Meter lange, 1,78 Meter breite und 1,47 Meter hohe Fünftürer sportliche Dynamik aus. Kraftvoll-muskulöse Formen und markant verlaufende Linien lassen das Kompaktmodell satt auf der Straße stehen und bilden reizvolle Lichtkanten. Mit seinem kompakten Aufbau, der hoch angesetzten<a
href="/wp-content/uploads/2616/Hyundai_i30_02_600.jpg" title="Zweite Generation des Hyundai i30 feiert Weltpremiere" rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/2616/Hyundai_i30_02_200.jpg" style="float: right; margin: 10px 0 10px 10px" /></a>Gürtellinie und weit außen stehenden Rädern folgt der i30 dem europäischen Geschmack. Charakter zeigt die Front des i30 durch den markentypischen Hexagonal-Kühlergrill und die L-förmigen Tagfahrleuchten. Design-Details wie die auffällig gezeichneten Frontscheinwerfer, die weit in die Kotflügel hineinreichen, oder die spitz zulaufenden Rückleuchten betonen zusätzlich den selbstbewussten Auftritt.</p><p>Dank des üppigen Radstands von 2,65 Metern finden bis zu fünf Insassen bequem Platz im Neuling. Das Kofferraumvolumen wächst im Vergleich zum Vorgänger um 38 Liter auf 378 Liter an. Im Cockpit, das mit hochwertigen Materialien ausgestattet ist, geht es aufgeräumt zu. Die Bedienung der Schalter kann intuitiv erfolgen. Erstmals in der Hyundai Kompaktklasse erhältlich sind innovative Sicherheits- und Komfortmerkmale wie Knieairbag für den Fahrer, adaptives Kurvenlicht, Instrumente mit hochauflösender TFT-LCD-Anzeige oder die elektrische Parkbremse. Ein großes Panorama-Schiebedach sorgt auf Wunsch für Lounge-Atmosphäre und das Navigationssystem mit integriertem 7-Zoll-Farbmonitor und Rückfahrkamera für zuverlässiges<a
href="/wp-content/uploads/2616/Hyundai_i30_03_600.jpg" title="Zweite Generation des Hyundai i30 feiert Weltpremiere" rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/2616/Hyundai_i30_03_200.jpg" style="float: left; margin: 10px 10px 10px 0" /></a>Ankommen.</p><p>Antriebseitig überzeugt der i30 durch Agilität, Effizienz und niedrige Kohlendioxid-Emissionen. Zur Wahl stehen ein rund 73 kW (100 PS) starker 1,4-Liter-Benziner und der erstmals im ix35 und Veloster eingesetzte 1,6-Liter-Benzin-Direkteinspritzer mit 99 kW (135 PS). Bei den Selbstzündern sind ein 1.4 CRDi mit 66 kW (90 PS) sowie ein 1.6 CRDi, der in zwei Leistungsstufen mit 81 kW (110 PS) und 94 kW (128 PS) angeboten wird, verfügbar. Der 1.4 CRDi-Motor entwickelt sein maximales Drehmoment von 220 Nm zwischen 1.500 und 2.750 U/min, die beiden 1.6 CRDi-Versionen liefern maximal 260 Nm zwischen 1.900 und 2.750 U/min ab. Als blue-Variante mit Start-/Stopp-Automatik ISG und rollwiderstandsarmen Reifen erreicht der i30 1.6 CRDi einen CO2-Ausstoß von unter 100 g/km. Alle zur Verfügung stehenden Motoren sind serienmäßig mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe ausgestattet und im Fall der stärkeren Benziner- und Dieselversion wahlweise mit Sechsstufenautomatik kombinierbar.</p><p>Ebenfalls auf den europäischen Geschmack abgestimmt ist das komplett neu entwickelte Fahrwerk des i30 sowie die Lenkung Flex Steer, die über dreiProgramme eine individuelle Lenkunterstützung ermöglicht.</p><p>Die Neuauflage des i30 startet im Frühjahr 2012 auf dem deutschen Markt. Hyundai plant vom i30, durchschnittlich 120.000 Einheiten pro Jahr in Europa abzusetzen.</p><p>Stand: September 2011; Fotos: Hyundai</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.presse24.com/zweite-generation-des-hyundai-i30-feiert-weltpremiere/feed/</wfw:commentRss> </item> <item><title>Hyundai i40 Kombi steigt in das D-Segment ein</title><link>http://www.presse24.com/hyundai-i40-mit-dem-potenzial-das-segment-aufzumischen/</link> <comments>http://www.presse24.com/hyundai-i40-mit-dem-potenzial-das-segment-aufzumischen/#comments</comments> <pubDate>Fri, 02 Sep 2011 11:56:47 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion (LL)</dc:creator> <category><![CDATA[Hyundai]]></category><category><![CDATA[attraktives Preis-/Leistungsverhältnis]]></category><category><![CDATA[diesel]]></category><category><![CDATA[kombivariante]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.presse24.com/?p=2580</guid> <description><![CDATA[Der koreanische Konzern Hyundai-Kia arbeitete sich im Ranking der Automobilhersteller die vergangenen Jahre in einem derart rasanten Tempo immer weiter nach vorn und verdrängte seine Mitbewerber auf die hinteren Ränge, dass sie sich zudem den Titel „der schnell wachsendsten Marken der Welt“ sicherten. Ein Ende scheint nicht in Sicht, und nun visiert der Konzern bereits [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="/wp-content/uploads/2580/Hyundai_i40kombi_01_600.jpg" title="Hyundai i40 Kombi steigt in das D-Segment ein" rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/2580/Hyundai_i40kombi_01_200.jpg" style="float: left; margin: 10px 10px 10px 0" /></a><strong>Der koreanische Konzern Hyundai-Kia arbeitete sich im Ranking der Automobilhersteller die vergangenen Jahre in einem derart rasanten Tempo immer weiter nach vorn und verdrängte seine Mitbewerber auf die hinteren Ränge, dass sie sich zudem den Titel „der schnell wachsendsten Marken der Welt“ sicherten. Ein Ende scheint nicht in Sicht, und nun visiert der Konzern bereits die Top 3 an. Ein Vorhaben das mit Hinblick auf die künftigen Modelle und die neueste Premiere, dem i40 Kombi durchaus realistisch erscheint. Mit letzterem steigt Hyundai erstmals richtig ins D-Segment ein und möchte nach der enormen Privatkundeneroberung nun auch den Gewerbekunden für sich gewinnen.<span
id="more-2580"></span></strong></p><p>Das ihm dies zweifelsohne gelingen kann, davon waren wir bereits nach den ersten Minuten überzeugt. Wenn auch der Markt im Mittelklasse-Segment mit Kombi-Größen wie dem Ford Mondeo, dem Opel Insignia, Honda Accord, Citroen C5 und dem VW Passat aufwartet, so muss sich der i40 Kombi wahrlich nicht davor fürchten. Wir zeigen Ihnen auf, warum das so ist!</p><p>Im D-Segment fallen bis zu 85 Prozent auf die Karosserievariante des Kombis. Eine Tatsache, die uns die zunächst ungewöhnlich erscheinende Entscheidung, mit der Kombivariante im September zu starten und erst im November mit der Limousine nachzurücken, absolut für richtig erscheinen lässt.</p><p>Kombi = Kastenform, dieser Philosophie folgen wahrlich nur noch sehr wenige Autohersteller. Und wenn auch schon etliche Marken auf mehr Dynamik setzen, so war kein Sprung in diesem Segment so mutig und groß, wie dieser, den Hyundai wagte.</p><p>Das äußere Erscheinungsbild ist absolut unverwechselbar, anziehend und hervorstechend. Emotional und doch vernünftig könnte man es kurz und knapp beschreiben. Denn trotz der sehr schnittigen und modernen Linienführung, der sehr dynamischen Formensprache, bei Hyundai „Fluidic Sculpure“ betitelt, büßt der i40 Kombi in Sachen Raum und Platzverhältnisse nichts ein. Im Gegenteil, doch dazu gleich mehr.</p><p>Gehen wir zunächst<a
href="/wp-content/uploads/2580/Hyundai_i40kombi_02_600.jpg" title="Hyundai i40 Kombi steigt in das D-Segment ein" rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/2580/Hyundai_i40kombi_02_200.jpg" style="float: left; margin: 10px 10px 10px 0" /></a>auf die Optik und das wahrhaftige Wechselspiel von modernen wie auch eleganten Attributen ein. Zunächst wäre da der Hexagon-Kühlergrill, der mittlerweile zum Markenzeichen des Herstellers wurde. Umrahmt von schicken Leuchten mit auffallendem LED-Tagfahrlicht die für einen sehr hohen Wiedererkennungswert sorgen.</p><p>Nicht weniger schwungvoll zieht sich die Linienführung in die flach gehaltene Silhouette. Die sehr markant herausgearbeitete Schulterlinie zieht sich bis hin zum Heck. Diesem schnittigen Verlauf passt sich die schwungvolle, nach hinten abfallende Dachlinie an und mündet im Dachspoiler.</p><p>Auch beim Blick auf das Heck bemerken wir gleich den guten Stand, den das Fahrzeug hat. Den die großflächigen spitz in die Seiten laufenden Rückleuchten unterstreichen, wie an der Front, kommt auch hier LED-Technik zum Einsatz. Die Chromleiste sorgt hier für den eleganten Abschluss.</p><p>Hyundai hat es geschafft ein Fahrzeug zu konzipieren, das den Fokus sowohl auf Design als auch auf Raum / Platzverhältnisse setzt.</p><p>Der Radstand von 2,77 Metern – einer der höchsten Werte im Segment – macht es möglich. Bevor wir jedoch auf den Fond bzw. den Kofferraum eingehen, nehmen wir in Reihe eins Platz und lassen die Atmosphäre auf uns wirken. Wohlig, schön und unglaublich harmonisch ist auch hier zu sehen, dass sich die Designer an der Formensprache „Fluidic Sculpture“ orientieren.</p><p>Modern, ansprechend und zugleich funktional in der Bedienung, können aber auch die verarbeiteten Materialien dem Anspruch entsprechen. Ebenso dessen Mix aus Chromdekor, Klarlackapplikationen und angreiffreundlichen Kunststoffen oder in den höheren Ausstattungen weichem Leder.</p><p>Die von uns gefahrene Variante wartet zudem mit einem beheizbaren Lenkrad, einem Start-Stopp-Knopf, der elektrisch betätigten Feststellbremse, einer Rückfahrkamera (inbegriffen im Navigationssystem), kühlbaren Vordersitzen die keinen Anlass zur Kritik bieten wie auch beheizbare Sitze im Fond auf.</p><p>Rein gefühlsmäßig lässt der i40 hier schon beim ersten Sitz den Eindruck<a
href="/wp-content/uploads/2580/Hyundai_i40kombi_03_600.jpg" title="Hyundai i40 Kombi steigt in das D-Segment ein" rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/2580/Hyundai_i40kombi_03_200.jpg" style="float: right; margin: 10px 0 10px 10px" /></a>aufkommen, Klassenbester zu sein. Diese Empfindung bestätigten uns die Verantwortlichen. Und in Anbetracht des sehr schnittigen und dynamischen Blechkleides waren wir wahrlich überrascht von dem sehr üppigen Platzangebot. Im Beinraum ist es selbst dem Sitzriesen spielend möglich seine Beine übereinander zu schlagen. Raumnot am Kopf kommt ebenfalls nicht auf. Hier hat Hyundai seine Hausaufgaben in jedem Fall gründlich gemacht.</p><p>Dabei verfügen die Passagiere auf der Rückbank nicht nur über großzügigen Freiraum, die in der Neigung justierbaren Lehnen sorgen auch für entspannten Reisekomfort. Das großzügige Platzangebot auf den fünf Sitzplätzen ergänzt ein großer Gepäckraum. 557 Liter in Normalstellung, die durch Umlegen der im Verhältnis 60/40 geteilten Rücksitzlehnen auf bis zu maximal 1.731 Liter erweiterbar sind, was jedoch leider einen nicht ganz ebenen Ladeboden zum Vorschein bringt.</p><p>Doch davon abgesehen bietet das Ladeabteil weit mehr als nur enormen Stauraum. Die serienmäßige, herausnehmbare Abdeckung, die Ablagebox unter dem Boden sowie das Trennnetz sind dabei noch längst nicht alles.</p><p>In der Topvariante im Preis enthalten, für die mittlere Ausstattung gegen einen sich lohnenden Aufpreis erhältlich, für die Basisvariante aber leider nicht verfügbar, ist das tolle, weil clevere Gepäckordnungssystem. Zwei seitlich angebrachte Aluschienen, eine flexibel verschiebbare Teleskopstange sowie Gurte ermöglichen eine bestmögliche Fixierung und verhindern ein Umherrutschen des Ladeguts.</p><p>Nicht nur das Design wurde mit Hinblick auf den europäischen Geschmack konzipiert, auch die Fahrwerksabstimmung folgte diesen Anforderungen.</p><p>So ist dieses, basierend auf einer Einzelradaufhängung rundum, McPherson-Federbeinen vorn und Multilenkern hinten, sowohl angenehm dynamisch als auch ausgewogen komfortabel. Womit die Ingenieure einen Kompromiss sowie eine Abstimmung gefunden haben, die sowohl dem Familienvater als auch dem Vertreter gefallen wird.</p><p>Hierauf wunderbar abgestimmt, ist die präzise und elektrisch<a
href="/wp-content/uploads/2580/Hyundai_i40kombi_04_600.jpg" title="Hyundai i40 Kombi steigt in das D-Segment ein" rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/2580/Hyundai_i40kombi_04_200.jpg" style="float: left; margin: 10px 10px 10px 0" /></a>unterstütze Servolenkung. Nicht fehlen dürfen selbstverständlich die diversen elektronischen Helferlein und Assistenten die im Falle des Hyundai i40 ihre Vernetzung im fahrdynamischen Stabilitätsmanagement VSM finden. So auch das elektronische Stabilitätsprogramm ESP, das uns in sehr schnell gefahrenen Kurven souverän und sicher auf Kurs hält.</p><p>Dass wir auch bei Not- bzw. Vollbremsungen nicht ins Schleudern oder von der Fahrbahn abkommen, dafür sorgt nen das ABS inklusive elektronischer Bremskraftverteilung, der Bremsassistent und die Cornering Brake Control, kurz CBC.</p><p>Die damit verbundene Bremsanlage zeigt sich dabei auch im alltäglichen Verkehr von iIhrer zuverlässigen Seite und sprach bereits auf leichten Tritt spontan an.</p><p>Im Vergleich zu manch einem Mitbewerber fällt das Motorenangebot zunächst etwas „übersichtlich“ aus, dennoch bietet die Palette mit einem 1,6 Liter Benziner und einem neuen 2,0 Liter großen Ottomotor sowie die im Rahmen unserer Präsentation gefahrenen Dieselaggregate dem Kunden die nötige Auswahl. Zudem stellt Hyundai auch dem i40 die Start-Stop-Automatik ISG, die sogenannten „blue“-Varianten zur Seite. Des weiteren werden die Koreaner im Laufe der nächsten Monate einen 160 PS starken Diesel nachlegen.</p><p>Doch konzentrieren wir uns zunächst auf die 1,7-Liter-Diesel, die in den Leistungsstufen 116 PS und 136 PS verfügbar sind. Wenn der Leistungsunterschied auch zunächst nicht viel erscheint, so dürfte es für den ein oder anderen durchaus entscheidend sein. So rechnen die Verantwortlichen bereits im Vorfeld damit, dass die 15 kW stärkere Motorisierungen mehr Anklang finden wird.</p><p>Beim Spurt aus dem Stand auf 100 km/h schlägt der momentane Topdiesel, den kleineren mit 10,6 zu 12,9 Sekunden. Mit 330 Nm schöpft der größere Diesel aus 70 Nm mehr Drehmoment, was sich hier natürlich spürbar bemerkbar macht. Die Differenz in punkto Höchstgeschwindigkeit fällt mit 10 Stundenkilometer schon nicht mehr ganz so deutlich aus, so zieht der schwächere CRDi bis Tempo 190 und die stärkere Version<a
href="/wp-content/uploads/2580/Hyundai_i40kombi_05_600.jpg" title="Hyundai i40 Kombi steigt in das D-Segment ein" rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/2580/Hyundai_i40kombi_05_200.jpg" style="float: right; margin: 10px 0 10px 10px" /></a>bis Tempo 200.</p><p>Noch einen erheblichen Schritt näher rücken die beiden Motoren in Sachen Verbrauch. Mit lediglich 0,1 Liter, liegt die 136 PS-Version über dem Mixverbrauch von 4,6 Liter des kleineren Aggregates mit 85 kW. Der kleine Selbstzünder stößt dabei 122 g/km CO2 gegenüber den geringfügig höheren 124 g des stärkeren Pendants aus.</p><p>Die blue-Variante minimiert diesen um weitere 0,2 bzw. 0,3 Liter und unterschreitet in der 116 PS-Variante mit einem Gramm auch die 120 g/km-Grenze. Ob dies jedoch den Aufpreis von 400,- Euro rechtfertigt, bleibt jedem selbst überlassen.</p><p>Noch ein Wort zu der tadellos funktionierenden Start-Stop-Automatik, diese zeigt im Bordcomputer die tatsächlich gestoppte Standzeit an, ein Detail, das beim Ampelstopp für eine nette Abwechslung sorgt.</p><p>Wer anstatt des angenehm und exakt zu schaltenden Sechsgang-Getriebes der Automatik das Schalten überlassen möchte, kann die gegen Aufpreis und in Verbindung mit dem stärkeren Diesel tun. Dass die Sechsgang-Automatik inklusive Sportmodus und Schaltwippen die Fahrleistungen minimiert und zudem einen Mehrverbrauch mit sich bringt, sollte jedoch klar sein. In Zahlen ausgedrückt heißt das 5,6 Liter im Durchschnitt auf 100 Kilometer und einen CO2-Ausstoß von 149 g/km .</p><p>Wer sich nach diesem Datenvergleich immer noch nicht ganz sicher ist, welchen der beiden Motoren er nun bevorzugt, sollte vielleicht auch berücksichtigen, dass die schwächere Variante nur für die Basisausstattung Comfort sowie die nächst höhere, genannt Style, verfügbar ist und die 100 kW-Ausführung dagegen nicht für die Einstiegsversion erhältlich, dafür aber mit der Topvariante Premium kombinierbar ist.</p><p>Das Sicherheitsniveau des i40 stellt die derzeitige Spitze des Hyundai-Angebotes dar. Wenn in der Regel auch nicht serienmäßig, so stellt Hyundai dem Kombi diverse Sicherheitsattribute zur Seite.</p><p>Angefangen beim adaptivem Fahrlicht AFLS, das zu jeder Zeit für bestmögliche Ausleuchtung sorgt, dem Spurhalte-Assistenten (Lane Keeping Assist System) der ein ungewolltes<a
href="/wp-content/uploads/2580/Hyundai_i40kombi_06_600.jpg" title="Hyundai i40 Kombi steigt in das D-Segment ein" rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/2580/Hyundai_i40kombi_06_200.jpg" style="float: left; margin: 10px 10px 10px 0" /></a>verlassen der Fahrbahn verhindern soll, über die Reifendruckkontrolle TPMS bis hin zum Smart Parking Assist System, der Ihnen sowohl beim Erkennen einer passenden Parklücke wie auch dem darauf folgenden Rangieren tatkräftig zur Seite steht.</p><p>Des weiteren ist die Anzahl der serienmäßigen Airbags, u. a. dem Knieairbag, mit den Seitenairbags für die Passagiere im Fond auf bis zu neun Luftkissen erweiterbar.</p><p>Früher galt Hyundai als „Billigheimer“, nicht nur beim Preis. Heute überzeugen die Koreaner mit vorbildlicher Qualität und bewahren sich aber dennoch ein faires und attraktives Preis-/Leistungs-Verhältnis.</p><p>Ein genauer Blick in die Preisliste verrät, dass Hyundai mit 23.390,- Euro für den 1,6-Liter-Benziner, der in der Basisausstattung Comfort bereits mit so einigem aufwartet, nicht nur den günstigsten Einstieg bietet, sondern ausstattungsbereinigt enorme Geldvorteile bereithält. So sind Preisunterschiede gerade zum deutschen Platzhirsch aus Wolfsburg von bis zu fünftausend Euro (und mehr) keine Seltenheit.</p><p>Erreichen wir in der Preisliste den Posten der Sonderausstattungen, fallen uns nicht nur Einzelpositionen wie ein beheizbares Lenkrad, das Navigationssystem inklusive Rückfahrkamera oder das elektrische Glas-Schiebedach ins Auge. Etliche einzelne Attribute sind zudem in attraktiv geschnürte Pakete gepackt und das zu ebenfalls sehr fairen Preisen.</p><p>Speziell für den i40 Kombi mit dem Hyundai den Gewerbekunden locken möchte, bieten sie sehr interessante Business-Pakete an.</p><p>Ohne Aufpreis und stets dabei, das Fünf-Jahres-Garantie-Paket. Dieses umfasst nicht nur die anfallenden Wartungsarbeiten, sondern eine Garantie auf das gesamte Fahrzeug sowie 12 Jahre Garantie gegen Durchrostung und das ohne Kilometerbegrenzung und 60 Monate auf die Lackierung.</p><p>Das ebenfalls darin enthaltene Hyundai Mobilitätsversprechen garantiert sofortige Hilfe bei einer Panne und verlängert sich bei regelmäßiger Wartung jeweils um ein weiteres Jahr bis zu einem Fahrzeugalter von 15 Jahren sowie einer Laufleistung von maximal 200.000Kilometer.</p><p>Wir sind der Meinung, die von Hyundai geplanten 8.000 Einheiten für das kommende Jahr sind absolut tief gestapelt. Denn das Potenzial für ganz große Verkaufszahlen hat der neue i40 Kombi in jedem Fall.</p><p>Stand: September 2011; Test und Fotos: Redaktionsbüro Lind</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.presse24.com/hyundai-i40-mit-dem-potenzial-das-segment-aufzumischen/feed/</wfw:commentRss> </item> <item><title>Hyundai i10 1.2 Style</title><link>http://www.presse24.com/hyundai-i10-12-style/</link> <comments>http://www.presse24.com/hyundai-i10-12-style/#comments</comments> <pubDate>Fri, 15 Jul 2011 08:44:30 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion (LL)</dc:creator> <category><![CDATA[Hyundai]]></category><category><![CDATA[Alltagsnutzen]]></category><category><![CDATA[attraktives Preis-/Leistungsverhältnis]]></category><category><![CDATA[facelift]]></category><category><![CDATA[kleinwagen]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.presse24.com/?p=2447</guid> <description><![CDATA[Mit dem aktuellen Facelift passt der i10 jetzt noch besser in die Familienoptik und er sieht frischer und dynamischer aus. Geblieben ist das gute Platzangebot in Reihe eins und zwei, für den Wocheneinkauf muss der Kofferraum jedoch durch Umklappen der Rücksitze erweitert werden. Das Fahrwerk ist sportlich mit ausreichend Komfort, die Bremsen lassen sich gut [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="/wp-content/uploads/2447/Hyundai_i10_01_600.jpg" title="Hyundai i10 1.2 Style" rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/2447/Hyundai_i10_01_200.jpg" style="float: left; margin: 10px 10px 10px 0" /></a><strong>Mit dem aktuellen Facelift passt der i10 jetzt noch besser in die Familienoptik und er sieht frischer und dynamischer aus. Geblieben ist das gute Platzangebot in Reihe eins und zwei, für den Wocheneinkauf muss der Kofferraum jedoch durch Umklappen der Rücksitze erweitert werden. Das Fahrwerk ist sportlich mit ausreichend Komfort, die Bremsen lassen sich gut dosieren und packen fest zu, auf schlechter Straße hat er aber Probleme bei der Vollbremsung. Der Motor ist um sechs PS erstarkt und bringt jetzt 86 PS an den Start, das reicht aber für flotte Landstraßentouren nicht aus, der Verbrauch liegt im Mix bei 4,6 Litern Super. Absolut tadellos sind die üppige Ausstattung des Style und die umfangreichen Garantieleistungen.<span
id="more-2447"></span></strong></p><p>Er ist richtig schick geworden, der neue kleine Hyundai i10. Die beiden Kühleröffnungen mit Gitter in Wabenstruktur verschmelzen fast schon zu einer Einheit, dazwischen trägt der Einsatz in Wagenfarbe das Nummernschild. Geschwungen und weit nach hinten reichend flankieren ihn die Scheinwerfer, markant und schön gelöst die Nebelscheinwerfer in der Frontschürze.</p><p>Die Gürtellinie steigt nur sanft an, für Schwung sorgen das abfallende Dach sowie der Aufwärtsknick am hinteren Seitenfenster. Während der neue i10 an der Front ganz auf Rammschutz verzichtet, ist er an der Seite und am Heck gut ausgeprägt. Schade, dass er nur Halbschalen-Türgriffe hat, im Falle einer Unfallrettung von Nachteil. Ansonsten öffnen die vier Türen auf sanften Zug und fallen auch leicht wieder ins Schloss.</p><p>Auf den hohen Fertigungsstandard deuten nicht nur die exakten, engen Spaltmaße hin, auch die Tatsache, dass auch auf Kopfsteinpflaster nichts klappert, sprechen für den Koreaner.<br
/> Das Heck erinnert noch am ehesten an den Vorgänger, aber neue Rückleuchten, eine neue Heckschürze mit schick<a
href="/wp-content/uploads/2447/Hyundai_i10_02_600.jpg" title="Hyundai i10 1.2 Style" rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/2447/Hyundai_i10_02_200.jpg" style="float: left; margin: 10px 10px 10px 0" /></a>integrierten Rückstrahlern sorgen auch hier für einen frischen Eindruck, den auch das strahlende Blau der Lackierung unterstreicht.</p><p>Geblieben sind die (vor allem hinten) kurzen Fahrzeugüberhänge, die dem i10 einen ordentlichen Radstand verschaffen, der wiederum mit dazu beiträgt, dass es im Winzling nicht zu eng zugeht. Lediglich die C-Säule macht sich etwas breit, was der Rundumsicht nicht gerade dienlich ist, nachdem der i10 aber praktisch mit dem Heckfenster endet, ist er doch gut einzuparken.</p><p>Der Fünftürer ist auch als Fünfsitzer konzipiert, wirklich bequem sitzen aber nur vier Erwachsene, der Mittelsitz ist mehr ein Notlösung. Der Einstieg gelingt hinten ganz gut, beim Raus wird es im Fußraum etwas eng. Ansonsten sitzt man auch als 1,80 m großer Mitfahrer hinter einem 1,80 m großen Fahrer noch ganz bequem, auch am Kopf hat man noch gut 2 cm Luft, die Kopfstützen haben dann aber ihr Ende längst erreicht.</p><p>Vorne gelingt der Ein- wie auch der Ausstieg sehr bequem und man findet richtig gute Platzverhältnisse vor. Die Sitze sind straff gepolstert und für einen Stadtflitzer richtig gut ausgeformt. Für die Lehnenverstellung kommt zwar nur ein Hebel zum Einsatz, mit der Rasterung kann man aber zufrieden sein. Der Fahrersitz ist zudem höhenverstellbar, hat aber keine Lordosenstütze. Schnallt man sich schon ab, während der Wagen noch rollt, dann piepst der Kleine auch dann noch, wenn man schon längst ausgestiegen ist (und der Motor aber noch läuft).</p><p>Unsere Sitze waren mit blauen Mittelbahnen bezogen, die harmonieren farblich nicht ganz mit den ganz dezent-blauen Einsätzen im Armaturenbrett und in den Türen, und die wiederum auch nicht mit dem Blau der Außenfarbe.</p><p>Das Cockpit ist vom Vorgänger übernommen und nur dezent überarbeitet. Gut gefallen haben uns die großflächigen Alu-Applikationen ebenso, wie die gesamte Verarbeitung<a
href="/wp-content/uploads/2447/Hyundai_i10_03_600.jpg" title="Hyundai i10 1.2 Style" rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/2447/Hyundai_i10_03_200.jpg" style="float: right; margin: 10px 0 10px 10px" /></a>und die Materialanmutung des verwendeten Kunststoffs. Dass sowohl das Handschuhfach wie auch die Schalter im nur höhenverstellbaren Lenkrad nicht beleuchtet sind, ist in dieser Klasse leider üblich.</p><p>Modern geben sich die Rundinstrumente, jetzt serienmäßig mit Drehzahlmesser wie auch die Radiobedieneinheit im Armaturenbrett und die zugleich praktischen Drehregler für die Heizung und Lüftung.</p><p>Kommen wir also noch mal zurück nach hinten, wo sich durch das Umklappen der Rücksitze das Stauvolumen des Kofferraums auf 925 Liter erweitern lässt. Dazu werden die Sitzflächen hochgeklappt (geteilt im Verhältnis 40 zu 60) und dann die Lehnen vorgeklappt. Sind die Vordersitze nicht zu weit nach hinten gefahren, können die Kopfstützen sogar dran bleiben, falls nicht, gibt es Aufnahmevorrichtungen dafür.</p><p>Zurück bleibt eine ebene Ladefläche und ein gut nutzbarer Stauraum, unter dem Boden sind zusätzliche Fächer verbaut. Bleiben die Sitze oben, reicht das 225 Liter Gepäckabteil kaum aus, vor allem nicht für einen Wocheneinkauf, aber in jedem Fall glänzt der i10 mit einer niedrigen und gut geschützten Ladekante, die Stoßstage ist dagegen wie so oft ungeschützt.<br
/> Die Heckklappe öffnet zwar weit, ab 1,85 m Köpergröße kann man sich aber doch mal den Kopf stoßen. Wesentlich unangenehmer war aber zweifelsohne die Tatsache, dass man die Gepäckraumabdeckung von Hand hoch und vor allem vor dem Schließen der Heckklappe wieder runter klappen musste. Nicht dass so ein Testfahrer dafür zu faul ist, es braucht ziemlich lange, bis man sich daran gewöhnt hat, das es einfach nicht automatisch passiert. Und dann sitzt man im Auto und sieht im Rückspiegel außer der hochstehenden Abdeckung praktisch nichts. Also wieder raus, Heckklappe auf …</p><p>Unser Testwagen in der Ausstattungslinie Style kann dafür mit einer Ablagebox im Gepäckraum, Taschen an den<a
href="/wp-content/uploads/2447/Hyundai_i10_04_600.jpg" title="Hyundai i10 1.2 Style" rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/2447/Hyundai_i10_04_200.jpg" style="float: left; margin: 10px 10px 10px 0" /></a>Vordersitzlehnen sowie einem Fach unter dem Beifahrersitz erfreuen.</p><p>Auch wenn sein Haupteinsatzgebiet die Stadt und der Nahverkehr ist, so gefällt uns die sportliche Fahrwerksauslegung seht gut, zumal der Komfort nur auf wirklich schlechten Strecken auf der selben bleibt. Ansonsten ist man mit dem Zwerg bestens bedient, er geht willig um die Ecken und schiebt nur leicht über die Vorderräder, das Heck schwingt sanft mit.<br
/> Im Slalomtest geht er flott zur Sache, schmeißt allerdings sich und seine Insassen ganz schön hin und her. Die gefühlvolle Lenkung arbeitete direkt und angenehm straff, vor allem in der Stadt und beim Einparken ist der i10 kinderleicht zu manövrieren, der kleine Wendekreis von 9,50 Metern lässt auch kleine Parklücken ihren Schrecken verlieren.</p><p>Zum guten Komfort trägt auch der nicht nur im Stand sehr leise Motor bei, der erst unter Vollgas ein wenig laut wird. Das gilt ab Tempo 100 auch für die Windgeräusche und auf Kopfsteinpflaster werden auch die Abrollgeräusche deutlich mehr, ein Knistern oder gar Klappern ist aber nicht zu vernehmen.</p><p>Anders als während der Pressevorstellung mitten in der Großstadt konnten wir im Rahmen unserer Testfahrten auch die Bremsen richtig unter die Lupe nehmen. Mit Scheibenbremsen vorn und Trommelbremsen hinten ist die Basis ausgestattet, als Extra im Paket gibt es auch Scheibenbremsen hinten. So lässt sich der i10 gut dosiert bremsen, das Ansprechverhalten ist tadellos. Auch bei einer Vollbremsung legen sich die Bremsen gut ins Zeug, und so steht der Koreaner aus Tempo 100 nach 39 Metern.</p><p>Anders sieht es aus, wenn der Straßenzustand schlecht ist, wechselnde Beläge oder gar Abschnitte mit Schotter auftauchen, dann rutscht der Wagen bei einer Vollbremsung aus Tempo 100 hin und her und bricht sogar fast aus, da hat der Fahrer dann alle Hände voll zu tun, und das trotz ABS und elektronischer<a
href="/wp-content/uploads/2447/Hyundai_i10_05_600.jpg" title="Hyundai i10 1.2 Style" rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/2447/Hyundai_i10_05_200.jpg" style="float: right; margin: 10px 0 10px 10px" /></a>Bremskraftverteilung.</p><p>Unser Testwagen war mit dem stärkeren der beiden derzeit angebotenen Benziner ausgestattet, dem 1,2 Liter großen Vierzylinder mit nun 63 kW/86 PS und einem maximalen Drehmoment von 121 Nm. Für die Stadt reicht das mehr als aus, aber schon auf der Landstraße muss man den Kleinen ganz schön hernehmen, um wirklich flott zu sein, dann geht ihm vor allem am Berg schnell mal die Puste aus.</p><p>Trotzdem ist der Sound des 16-Ventiler stets angenehm, im Stand (dann auch von außen) und in der Stadt bleibt der Motor sehr leise. Um seine Fahrweise möglichst ökologisch zu gestalten, hilft der i10 mit einer Schaltpunktanzeige. Allerdings ist die bisweilen etwas übermotiviert. Selbst während man kaum noch den Berg hoch kommt, will die Elektronik dass geschaltet wird - in den nächst höheren Gang versteht sich.</p><p>Um mit dem i10 flott auf der Landstraße unterwegs zu sein, muss man in bei Drehzahllaune halten, also öfter mal schalten. Das ist mit dem serienmäßigen Fünfgang-Getriebe kein Problem, der Schalthebel flutscht auf ausreichend kurzen Wegen gut durch die Kulisse, der kleine Holperer über die Leerlaufstellung ist leicht zu verschmerzen.</p><p>Nutzt man sein Potential aus, geht es in 12,2 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100 und weiter bis zur Höchstgeschwindigkeit von 169 km/h. Dann sind die ansonsten guten Verbrauchswerte aber nicht mehr zu erreichen und bei Topspeed wird er auch laut. Normal im Verkehr mitgeschwommen kann der i10 1.2 in der Stadt mit 5,6 Litern, außerorts mit 4,1 Litern und im Mix mit 4,6 Litern Super auskommen, Werte, mit denen er seinen kleinen Bruder auf jeden Fall nicht zu fürchten braucht.</p><p>Der CO2-Ausstoß liegt im Mix bei 108 g/km, Euro 5 wird erreicht - und dabei muss der kleine Koreaner auf eine Start-Stopp-Automatik verzichten, die vor allem in der Stadt noch so manches Einsparpotential bereithalten<a
href="/wp-content/uploads/2447/Hyundai_i10_06_600.jpg" title="Hyundai i10 1.2 Style" rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/2447/Hyundai_i10_06_200.jpg" style="float: left; margin: 10px 10px 10px 0" /></a>würde.</p><p>Front- und Seitenairbags gehören wie die Dreipunkt-Automatikgurte auf allen Plätzen, vorne höhenverstellbar sowie mit Gurtstraffern und Gurtkraftbegrenzern wie auch die höhenverstellbaren Kopfstützen zur serienmäßigen Sicherheitsausstattung.</p><p>Gegen Aufpreis (910,- Euro) kommt man auch in den Genuss des Sicherheitspaktes mit Vorhangairbags vorne und hinten. Außerdem gehören aktive Kopfstützen, das elektronische Stabilitätsprogramm ESP sowie Scheibenbremsen an der Hinterachse mit dazu.</p><p>Unser Hyundai i10 1.2 ist nur in der allerdings gut bestückten Version &#8220;Style&#8221; ab 12.290,- Euro erhältlich, den Einstieg mit dem 1.1 schafft man schon ab 10.290,- Euro.</p><p>Unser 1.2 Style umfasst neben den bereits in der Basis enthaltenen serienmäßigen Ausstattungsdetails wie dem Drehzahlmesser, der Servolenkung und Zentralverriegelung, einer beheizbaren Heckscheibe inkl. Heckscheiben-Wisch-/Waschanlage etc. auch eine Alarmanlage, Nebelscheinwerfer, Funkfernbedienung für die ZV, in Wagenfarbe lackierte Außenspiegel, Ablagetaschen in den Sitzlehnen und eine Ablagebox unter dem Beifahrersitz, Radio-CD mit sechs Lautsprechern, Radiofernbedienung, ein Farbpaket mit roten oder blauen Akzenten in den Sitzflächen, an den Armlehnen und am Armaturenbrett sowie elektrische Fensterheber vorn und hinten.</p><p>Da bleibt nicht mehr viel für die Aufpreisliste. Hier finden wir für 330,- Euro die Metallic- oder Mineraleffektlackierungen, eine Klimaanlage für 890,- Euro, ein Automatikgetriebe mit vier Stufen für 1.090,- Euro und das bereits erwähnte Sicherheitspaket u.a. mit ESP für 910,- Euro.</p><p>Die Dreijahresgarantie auf das Fahrzeug gilt ohne Kilometerbegrenzung, auf Durchrostung sind es 12 Jahre. Und die Mobilitätsgarantie von drei Jahren verlängert sich nach jeder Wartung bei einem Hyundai-Vertragspartner um ein weiteres Jahr - bis zu einem Fahrzeugalter von 15Jahren und maximal 200.000 km. Eine Wartung ist erstmals nach 15.000 km und danach alle 20.000 km bzw. einmal pro Jahr fällig. Die Versicherungseinstufungen lauten für den i10 1.2 14 bei HPF, 15 bei TK und 16 bei VK.</p><p>Stand: Juli 2011; Test und Fotos: Redaktionsbüro Lind</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.presse24.com/hyundai-i10-12-style/feed/</wfw:commentRss> </item> <item><title>Hyundai ix20 1.4blue Style</title><link>http://www.presse24.com/hyundai-ix20-14blue-style/</link> <comments>http://www.presse24.com/hyundai-ix20-14blue-style/#comments</comments> <pubDate>Wed, 29 Jun 2011 13:05:17 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion (LL)</dc:creator> <category><![CDATA[Hyundai]]></category><category><![CDATA[attraktives Preis-/Leistungsverhältnis]]></category><category><![CDATA[crossover]]></category><category><![CDATA[flexibilität]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.presse24.com/?p=2409</guid> <description><![CDATA[Mit Variabilität und Geräumigkeit allein überzeugt ein Fahrzeug im B-/Van-Segment meist nicht mehr. Dessen sind sich auch die Koreaner bewusst und haben den Crossover ix20 zudem in eine ansprechende Hülle gepackt, mit einer vorbildlichen Qualitätsanmutung sowie einem auf europäische Bedürfnisse zugeschnittenen Fahrwerk versehen und bieten das Ganze dann auch noch zu einem durchaus attraktiven Preis-/Leistungsverhältnis [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="/wp-content/uploads/2409/Hyundai_ix20_01_600.jpg" title="Hyundai ix20 1.4blue Style" rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/2409/Hyundai_ix20_01_200.jpg" style="float: left; margin: 10px 10px 10px 0" /></a><strong>Mit Variabilität und Geräumigkeit allein überzeugt ein Fahrzeug im B-/Van-Segment meist nicht mehr. Dessen sind sich auch die Koreaner bewusst und haben den Crossover ix20 zudem in eine ansprechende Hülle gepackt, mit einer vorbildlichen Qualitätsanmutung sowie einem auf europäische Bedürfnisse zugeschnittenen Fahrwerk versehen und bieten das Ganze dann auch noch zu einem durchaus attraktiven Preis-/Leistungsverhältnis an. Vor allem die Top-Variante Style ist sehr umfangreich ausgestattet. Steigen Sie ein und überzeugen Sie sich mit uns vom guten Platzangebot, der hochwertigen Material-Anmutung und -Verarbeitung, der gelungenen Fahrwerksauslegung und dem agilen Motor - also zumindest solange Sie sich im städtischen Bereich bewegen.<span
id="more-2409"></span></strong></p><p>Kommen wir zunächst auf das ausdrucksstarke Blechkleid des City-Vans zu sprechen. Kraftvoll und mit einer scharf gezeichneten Linienführung, strahlt Hyundai´s jüngster Sprössling bereits im Stand eine in diesem Segment unübliche Dynamik aus.</p><p>Wobei gerade der sechseckige Hexagonal-Kühlergrill mit ungewöhnlicher Wabenstruktur dem Fahrzeug ein eigenständiges und markantes Gesicht verleiht. Dieser Eindruck wird dank der großen, schwungvollen Scheinwerfer verstärkt und findet letztlich in der unteren Lichteinheit seinen Abschluss. Diese beinhaltet je nach Ausstattung das Tagfahr- und Abbiegelicht.</p><p>Und die Dynamik geht weiter, erstreckt sich über die markant ausgeformten Kotflügel, die abfallende Dachlinie und den Dachspoiler bis hin zum Heck, das mit einer gewissen Eigenwilligkeit durchaus bestechen kann, und auch hier ist die<a
href="/wp-content/uploads/2409/Hyundai_ix20_02_600.jpg" title="Hyundai ix20 1.4blue Style" rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/2409/Hyundai_ix20_02_200.jpg" style="float: left; margin: 10px 10px 10px 0" /></a>kompakt-sportliche Note nicht zu leugnen. Die groß und auffällig geformten Rückleuchten sorgen auch hier für einen unverwechselbaren Look.</p><p>Mit ordentlich Schwung geht es auch ins Innere, dabei überzeugt der ix20 nicht nur mit einem peppigen Ambiente. Kreativität beweisen die Verantwortlichen bis hin zum Blick auf die Lautsprecher, dessen Struktur vom Kühlergrill übernommen wurde.</p><p>An großflächigen Applikationen in Silber sowie schwarzem Klavierlackoptik mangelt es dem Crossover ebenso wenig, wie an einer optimalen Benutzerfreundlichkeit der großen und schön integrierten Bedienelemente, die sogar am Lenkrad beleuchtet sind. In der Topausstattung verfügt die große dynamisch gestaltete Instrumenteneinheit zudem über hochauflösende Supervision-Anzeigen. Die im gesamten Interieur verarbeiteten Materialien entsprechen einer sehr vorbildlichen Qualitätsanmutung.</p><p>Das schicke und gut in der Hand liegende Lenkrad lässt sich nicht nur in der Höhe verstellen, auch die Weite ist justierbar und lässt in Verbindung mit den vielfach verstellbaren Sitzen, die angenehm groß dimensioniert und gut ausgeformt sind, rasch eine optimale Sitzposition finden. Klassenüblich ist diese stets leicht erhöht und ermöglicht nicht nur einen bequemen Ein- und Ausstieg, sondern verbessert auch die Rundumsicht.</p><p>Aber auch die Passagiere die im Fond Platz nehmen, können sich nicht beschweren. Dank der um bis zu 13 Zentimeter längsverschiebbaren Rückbank können sie ganz individuell und je nach Bedarf den Insassen eine enorme Beinfreiheit ermöglichen oder aber das Stauvolumen flexibel vergrößern. Allein durch<a
href="/wp-content/uploads/2409/Hyundai_ix20_03_600.jpg" title="Hyundai ix20 1.4blue Style" rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/2409/Hyundai_ix20_03_200.jpg" style="float: right; margin: 10px 0 10px 10px" /></a>das Vorschieben der Rücksitze lässt sich das Kofferraumvolumen von 440 Liter um bis zu 120 Liter erweitern. Selbst dann ist es aber noch 1,80 Meter großen Passagieren möglich dort zu sitzen.</p><p>Doch damit nicht genug, die im Verhältnis 60 zu 40 geteilt umklappbaren Lehnen lassen sich zudem variabel in der Neigung verstellen und bieten somit zusätzlichen Komfort. Klappen wir diese vollständig nach vorn, die Sitzfläche senkt sich automatisch mit ab, wächst der Laderaum auf bis zu 1.486 Liter an. Um dann einen ebenen Ladeboden zu erlangen, muss nun nur noch der Zwischenboden auf die obere Stufe angehoben werden. Stets macht die weit öffnende Heckklappe den Weg zum geräumigen Kofferraum frei, zahlreiche Verstaumöglichkeiten runden das üppige Ablagenangebot ab.</p><p>Der Hyundai ix20, für Familien konzipiert und für die Stadt gedacht, entspricht auch in punkto Fahrwerksabstimmung ganz dieser Ausrichtung. Für den Einsatz in der City angenehm straff und mit ausreichend Komfortreserven bestückt, meistert er auch stark beschädigte Straßen, nur Querfugen poltern ins Innere durch.</p><p>Geht es um die Wendigkeit, kann der ix20 mit 10,4 Meter Wendekreis und der angenehm leichtgängigen sowie präzisen Lenkung punkten. Diese ist elektrisch unterstützt und ermöglicht ein spielerisches Rangieren des Fahrzeuges.</p><p>Trotz seines hohen Fahrzeugaufbaus zeigt sich der ix20 auch bei flotter Kurvenfahrt mit überraschend geringen Seitenneigungen. Wenn er zweifelsohne dafür auch nicht gedacht ist, so verhält sich der City-Van doch gutmütig und bleibt dank spürbar eingreifendem Elektronischen Stabilitätsprogramm ESP<a
href="/wp-content/uploads/2409/Hyundai_ix20_04_600.jpg" title="Hyundai ix20 1.4blue Style" rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/2409/Hyundai_ix20_04_200.jpg" style="float: left; margin: 10px 10px 10px 0" /></a>sicher auf Kurs. Die damit verbundene Traktionskontrolle sorgt wiederum beim Anfahren - sowohl bei trockenen wie auch nassen Verhältnissen - für optimalen Fahrbahnkontakt.</p><p>Ebenso konnten wir uns im Rahmen unserer Testfahrt stets auf die Bremsanlage mit Scheibenbremsen rundum, vorne innenbelüftet verlassen. Das hilfreiche ABS-System mit elektronischer Bremskraftverteilung sowie der Bremsassistent hatten den ix20 stets sicher im Griff, bringt den Wagen aus Tempo 100 nach 37 Metern zum Stillstand. Für ein problemloses Anfahren an Steigungen sorgte wiederum die ebenfalls serienmäßige Berganfahrhilfe.<br
/> Das Motorenangebot des ix20 umfasst drei bekannte Aggregate, zu denen ein Diesel sowie zwei Benziner, darunter der von uns gefahrene Einstiegsmotor 1.4 zählt. Wer auf Sparsamkeit und Effizienz setzt, greift auf die 400,- Euro teurere blue-Variante inklusive Start-/Stop-Automatik, genannt ISG, zurück. Hiermit spart der Crossover weitere 0,4 Liter Sprit auf 100 Kilometer. Ob und in welcher Zeit sich der Aufpreis jedoch bezahlt macht, ist ganz von Ihrer persönlichen Fahrleistung abhängig.</p><p>Das Euro 5-Aggregat kann aber auch bei Verzicht des blue-Zusatzes mit einem Mixverbrauch von rund sechs Liter und einem CO2-Ausstoß von 140 g/km (zehn Gramm höher gegenüber der blue-Variante) überzeugen.</p><p>Der Vierzylinder mit 66 kW / 90 PS Leistung ist dabei nicht nur verbrauchsgünstig sondern auch ausreichend spritzig unterwegs, zumindest was die Fahrt in der Stadt anbelangt. Verlassen wir dieses Terrain, möchte der kleine Van mit seinem maximalen Drehmoment von 137 Newtonmeter bei 4.000 U/min durch einen<a
href="/wp-content/uploads/2409/Hyundai_ix20_05_600.jpg" title="Hyundai ix20 1.4blue Style" rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/2409/Hyundai_ix20_05_200.jpg" style="float: right; margin: 10px 0 10px 10px" /></a>häufigeren Griff zum Fünfgang-Handschalter bei Laune gehalten werden und wirkt dann trotzdem teils etwas schwach. Dabei ertönt das im Alltag durchaus laufruhige Aggregat auch spürbar rauer und brummiger. Dass der angegebene Mixverbrauch dann auch nicht mehr zu halten ist, dürfte selbstverständlich sein.</p><p>In Anbetracht der gebotenen Leistung und dem Gewicht von 1.343 kg, das es zu tragen gilt, gehen die 12,9 Sekunden für den Sprint von 0 auf 100 km/h ebenso in Ordnung wie die Höchstgeschwindigkeit von Tempo 167.</p><p>Ganz auf Klassen-Niveau liegt auch das neu entwickelte Fünfgang-Schaltgetriebe, das keinen nennenswerten Anlass zur Kritik liefert. Die serienmäßige Schaltpunktanzeige zeigt dem Fahrer dabei eine ökonomische Schaltempfehlung auf und unterstützt einen effizienten Fahrstil.</p><p>Ob groß oder klein, Hyundai setzt stets auf Sicherheit und legt auch die Karosserie des ix20 auf hohe Crashsicherheit aus und bestückt diese mit diversen Systemen, wie dem elektronischen Stabilitätsprogramm ESP, ABS mit elektronischer Bremskraftverteilung, der Traktionskontrolle TCS, einem Bremsassistenten und der Berganfahrhilfe HAC.</p><p>Fahrer- und Beifahrerairbag, Seitenairbags in den vorderen Sitzlehnen und Vorhangairbags sowie Dreipunkt-Sicherheitsgurte auf allen Plätzen, vorne höhenverstellbar und mit Gurtstraffer und Gurtkraftbegrenzer, aktive Kopfstützen und Isofix-Kindersitzbefestigung auf den äußeren hinteren Plätzen runden das serienmäßige Angebot ab.</p><p>Je nach Ausstattungsniveau ebenfalls im Lieferumfang inbegriffen oder aber optional erhältlich, ist das Reifendruckkontrollsystem TPMS.</p><p>Die<a
href="/wp-content/uploads/2409/Hyundai_ix20_06_600.jpg" title="Hyundai ix20 1.4blue Style" rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/2409/Hyundai_ix20_06_200.jpg" style="float: left; margin: 10px 10px 10px 0" /></a>Preisgestaltung des Hyundai ix20 beginnt bei 14.690,- Euro und erstreckt sich bis 22.420,- Euro. Die von uns gefahrene Topvariante Style ist erfreulicherweise - im Gegensatz zu einigen anderen Herstellern - auch mit dem Basismotor kombinierbar und verlangt dann dem Kunden 20.200,- Euro ab. Die noch effizientere &#8220;blue&#8221;-Variante ist wie schon erwähnt mit einem Aufpreis von 400,- Euro zu verbuchen, beinhaltet aber eigentlich nur die Start-Stop-Funktion.</p><p>Beim Blick auf die einzelnen Ausstattungen fällt auf, dass sowohl die Basis &#8220;Classic&#8221; als auch die nächst höhere Variante &#8220;Comfort&#8221; bereits in einem durchaus attraktiven Verhältnis zum Preis stehen und vorbildlich bestückt sind.</p><p>Ganz groß fährt letztlich dann jedoch der &#8220;Style&#8221; auf. Ob es nun die elektrisch verstell- und beheizbaren Außenspiegel, der automatisch abblendende Innenspiegel, die Park Distance, eine Klimaautomatik, elektrische Fensterheber rundum oder aber die Bedientasten am Lenkrad, die Bluetooth-Freisprecheinrichtung, das Smart Key System mit Start-Stop-Knopf, Nebelscheinwerfer, das Tagfahrlicht und Ledersitze inklusive Sitzheizung sind &#8230; das alles und noch so einiges mehr ist hier serienmäßig an Bord.</p><p>Abgesehen von den acht zur Wahl stehenden Metallic- oder Mineraleffekt-Lackierungen, lässt sich die Topausstattung des weiteren um eine Geschwindigkeitsregelanlage für 220,- Euro sowie einem Panorama-Glasdach für 1.100,- Euro ergänzen. Das 1.330,- Euro teure Navigationssystem ist in jedem Fall eine Empfehlung wert, da dieses nicht nur mit einem 6,5 Zoll großen Touchscreenmonitor aufwartet, sondern auch eine Rückfahrkameraumfasst.<br
/> Auf die Fünfjahres Garantie ohne Kilometerbegrenzung inklusive anfallender Inspektionen muss kein Kunde verzichten oder gar Aufpreis bezahlen, denn diese gehört bei Hyundai stets zum guten Ton.</p><p>Stand: Juni 2011; Test und Fotos: Redaktionsbüro Lind</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.presse24.com/hyundai-ix20-14blue-style/feed/</wfw:commentRss> </item> <item><title>Hyundai´s Engagement bei der Frauen-WM 2011</title><link>http://www.presse24.com/hyundai%c2%b4s-engagement-bei-der-fifa-frauen-wm-2011/</link> <comments>http://www.presse24.com/hyundai%c2%b4s-engagement-bei-der-fifa-frauen-wm-2011/#comments</comments> <pubDate>Wed, 08 Jun 2011 18:23:54 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion (LL)</dc:creator> <category><![CDATA[Autohersteller]]></category><category><![CDATA[Hyundai]]></category><category><![CDATA[FIFA-WM-2011]]></category><category><![CDATA[Preisvorteile]]></category><category><![CDATA[Sondermodelle]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.presse24.com/?p=2348</guid> <description><![CDATA[Bereits im Jahr 2006 zur FIFA-Männer-WM leistete Hyundai als offizieller FIFA-Partner und einer der Hauptsponsoren einen wesentlichen Beitrag zu dem gelungenen Sommermärchen, bewies Ideenreichtum wie auch ein unglaubliches Engagement. Hyundai ist seit der Frauen-WM 1999 Partner der FIFA und wird nicht nur in der Zukunft als offizieller Begleiter fungieren, sondern auch im Rahmen der vom [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="/wp-content/uploads/2348/Hyundai_WM2011_01_600.jpg" title="Hyundai´s Engagement bei der Frauen-WM 2011" rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/2348/Hyundai_WM2011_01_200.jpg" style="float: left; margin: 10px 10px 10px 0" /></a><strong>Bereits im Jahr 2006 zur FIFA-Männer-WM leistete Hyundai als offizieller FIFA-Partner und einer der Hauptsponsoren einen wesentlichen Beitrag zu dem gelungenen Sommermärchen, bewies Ideenreichtum wie auch ein unglaubliches Engagement. Hyundai ist seit der Frauen-WM 1999 Partner der FIFA und wird nicht nur in der Zukunft als offizieller Begleiter fungieren, sondern auch im Rahmen der vom 26. Juni bis 17. Juli in Deutschland stattfindenden FIFA Frauen-Weltmeisterschaft 2011 der FIFA und seinen Partnern zur Seite stehen. Zudem startet Hyundai auch hier wieder zahlreiche Aktionen, Public Viewings und Veranstaltungen die dem Fan ein rundum gelungenes Sommerspektakel bieten sollen.   <span
id="more-2348"></span></strong></p><p><a
href="/wp-content/uploads/2348/Hyundai_WM2011_02_600.jpg" title="Hyundai´s Engagement bei der Frauen-WM 2011" rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/2348/Hyundai_WM2011_02_200.jpg" style="float: right; margin: 10px 0 10px 10px" /></a>Dieser Tage übergab Herr Werner H. Frey, Geschäftsführer der Hyundai Motor Deutschland GmbH, Hyundai Markenbotschafter Jürgen Klinsmann sowie die OK-Präsidentin Steffi Jones und der Gesamtkoordinator des OK, Ulrich Wolter im offiziellen Rahmen der FIFA Frauen-WM 2011 insgesamt 289 Fahrzeuge verschiedener Klassen und 16 Busse für die Mobilität des Organisationskomitees (OK). Die Fahrzeuge und Busse werden über einen Zeitraum von sechs Wochen für alle Teams, Schiedsrichter, Delegierte von FIFA und OK sowie für Gäste in den neun WM-Austragungsorten eingesetzt.</p><p>Mit 64 Kompakt-SUVs ix35, 40 Sportsroadern Santa Fe, 44 Premium-SUV ix55 und elf kleinen Vans vom Typ ix20 sowie 94 achtsitzigen<a
href="/wp-content/uploads/2348/Hyundai_WM2011_03_600.jpg" title="Hyundai´s Engagement bei der Frauen-WM 2011" rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/2348/Hyundai_WM2011_03_200.jpg" style="float: left; margin: 10px 10px 10px 0" /></a>Kleinbussen H-1 Travel und 34 mit bis zu 5.194 Litern Laderaum ausgestatteten Kleintransporter H-1 Cargo stellt der Automobilhersteller für jeden Einsatz das richtige Fahrzeug zur Verfügung.</p><p>Darüber hinaus kommen besondere Gäste in den Genuss der neuen Sport-Limousine Genesis, wie auch den ebenfalls bei uns noch nicht erhältlichen Hyundai Equus, der das absolute Premiummodell der Marke darstellt. Mit einer Außenlänge von 5,16 Meter und einem üppigen Radstand von 3,05 Metern bietet die Limousine hervorragende Platzverhältnisse und dank des 3,8-Liter-V6- oder 4,6-Liter-V8-Benziners souveränen Vortrieb. Ein serienmäßig verbauter Spurhalte-Assistent, der radargestützte Abstandsregel-Tempomat und das<a
href="/wp-content/uploads/2348/Hyundai_WM2011_04_600.jpg" title="Hyundai´s Engagement bei der Frauen-WM 2011" rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/2348/Hyundai_WM2011_04_200.jpg" style="float: right; margin: 10px 0 10px 10px" /></a>Pre-Safety-System sorgen dafür, dass die Passagiere sicher von A nach B chauffiert werden.<br
/> Zu erkennen sind all die zur Verfügung gestellten Fahrzeuge an der auffälligen Frauen-WM-2011-Beklebung.</p><p>Mit den tollen Sondermodellen &#8220;FIFA WM Edition&#8221; bietet Hyundai aber auch dem Kunden den besonderen WM-Flair. Ob es der kleine i10, der praktische i20 oder das Kompaktmodell i30 wie auch dessen Kombivariante i30cw ist. Basierend auf der Ausstattungslinie Classic bieten die Sondermodelle einen Preisvorteil zwischen 1.900 Euro (i10) und 3.495 Euro (i30 und i30cw mit Zusatzpaket). Die einzelnen preislich attraktiv gestalteten Sondermodelle sind dabei nicht nur vorbildlich ausgestattet, sondern auch effizient im Verbrauch unddank peppiger Farben auch ein Hingucker.</p><p>So ein Hyundai würde Sie auch interessieren? Dann informieren Sie sich in unserem umfangreichen Test-Archiv, wir haben alle aktuell verfügbaren Modelle für Sie getestet.</p><p>Stand: Juni 2011; Text und Fotos: Redaktionsbüro Lind</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.presse24.com/hyundai%c2%b4s-engagement-bei-der-fifa-frauen-wm-2011/feed/</wfw:commentRss> </item> </channel> </rss>
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