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Daihatsu


Der sympathisch vernünftige Daihatsu Sirion.

Leider hat es Daihatsu in Deutschland nie so richtig auf die Beine geschafft, was zur Folge hat, dass sich die Marke im Jahre 2013 von unserem Markt verabschiedet. Doch ist der mangelnde Erfolg rein auf das fehlende Image zurück zu führen? Es scheint fast so, denn in Anbetracht des von uns jüngst getesteten Sirion 1.3 hat uns der japanische Kleinwagenhersteller ein weiteres Mal überzeugt. Im sympathischen Look kommt der kleine Stadtflitzer knackig kompakt mit üppigem Platzangebot und hohem Alltagsnutzen sowie einem effizienten Motorenangebot und das alles zu fairen Preisen daher.


Daihatsu Terios TOP S 4WD

Er zählt zu den kleinsten seiner Art, ist sicher mehr City-Roader denn wilder Geländegänger, obwohl er, vor allem mit dem Allrad-Antrieb, deutlich mehr kann als ihm die meisten zutrauen – oder sich selbst. Ein paar kleine Retuschen an der Optik wie an den Instrumenten sowie dem Lenkrad untermalen die nicht sichtbaren Veränderungen im konstruktiven Bereich, die aber eine enorme Kraftstoffeinsparung von teils über einem halben Liter zufolge haben und damit auch die CO2-Emissionen deutlich reduzieren. Geblieben ist das angenehme Fahrwerk, die gute Alltagstauglichkeit, die guten Platzverhältnisse und die üppige Ausstattung, die zumindest beim Topmodell TOP S 4WD zum Preis von 22.990,- Euro kaum noch Wünsche offen lässt.


Unser kleines Herzchen Daihatsu Cuore

Aufmerksame Leser haben es sofort bemerkt, den Cuore hatten wir schon als Testwagen im Haus, wieso jetzt schon wieder? Schicksal, es hätte eigentlich der überarbeitete Terios werden sollen, doch ein Vortester baute einen Unfall und hat damit die Aufnahme in unseren Testpark verhindert, der Cuore ist eigentlich nur Ersatz. Nicht für den pfiffigen Offroder, aber für den Testtermin, und so haben wir den nicht minder pfiffigen Stadtflitzer noch einmal unter die Lupe genommen. Und die normale Verbrauchsmessfahrt haben wir zur Sparfahrt umfunktioniert und es geschafft, unter 4 Litern auf 100 km zu bleiben, wenn auch nur knapp mit 3,98 Litern. Und wir haben auch sonst noch das eine oder andere herausfinden können …


Daihatsu´s Studien-Feuerwerk in Tokyo

Auf der 41. Tokyo Motor Show vom 24. Oktober bis 4. November 2009 präsentiert sich Daihatsu einmal mehr als Spezialist für besonders kompakte und effiziente Fahrzeuge. Insgesamt zeigt das Unternehmen in den Ausstellungshallen der Makuhari Messe sechs Studien unter dem Motto „Innovation für Morgen“. Die gezeigten Konzepte basieren auf bestehenden Fahrzeuggruppen und beweisen, wie auch mit konventioneller Technik deutliche Verbesserungen erzielt werden können. Zudem verbinden sie Ökologie mit Stil und Spaß an der Mobilität.


Daihatsu Materia 4WD

Der Kleine ist innen größer als außen und bringt nicht nur in Sachen Optik Abwechslung auf unsere Straßen, sondern sorgt jetzt auch mit seinem Allrad-Antrieb für nicht Alltägliches – zumindest in dieser Fahrzeugklasse. Und auch wenn er nicht ins Gelände soll, mit 4WD liegt der Materia wesentlich stabiler auf der Straße, zeigt bei jeder Witterung eine gute Traktion, kommt allerdings auch etwas schwer los, sodass man ihn bisweilen gerne mal abwürgt. Auch mit vier angetriebenen Rädern hat er nur fünf Vorwärtsgänge und dabei schreit er förmlich nach einen sechsten Gang, und die dann auch bitte besser geführt sind.


AMI live – Daihatsu feiert mit dem neuen Terios Deutschlandpremiere

Den technisch und optisch überarbeiteten Terios stellt Daihatsu als Deutschland- Premiere auf der Auto Mobil International vor. Der wendige City-Roader verbindet das individuell-robuste Design eines trendigen SUV mit kompakten Abmessungen, zuverlässiger Technik und ausgezeichnetem Preis-Leistungs-Verhältnis und ist damit ideal auf die aktuellen Anforderungen der Automobilmärkte vorbereitet.


Der Daihatsu Sirion mal sportlich

Einen dicken Auspuff zeigen? Frontspoiler und Seitenschweller? Das war bei Daihatsu nie angesagt. Schade eigentlich. Wie schade, dass zeigt jetzt der neue Sirion in der Version 1.5S. Hier gucken gleich zwei dicke ovale Auspuffrohre unter der Heckschürze hervor, da duckt sich eine bullige Frontschürze mit großen Nebelscheinwerfern tief auf den Asphalt, da sorgen breite Schweller und Reifen für den richtigen sportlichen Touch, und mit dem modifizierten Fahrwerk kann man auch entsprechend flott um die Kurven flitzen, die 103 PS sorgen für ausreichend Dampf mit passend kernigem Sound. Und auch sonst ist alles dabei …


Daihatsu Cuore mit Liegewiese

Film ab – Film läuft – Coure ab – und der Cuore läuft.
Um in der Filmsprache zu bleiben: Beim Cuore ist die siebte Klappe gefallen, also der knuffige Kleine mit dem großen Platzangebot geht in die siebte Generation, und die lässt anders als Nummer sechs, die mehr als Lehrfilm daher kam, nun auch wieder Emotionen zu. Lach- und Sachgeschichten quasi, praktisch bis in die letzte Ritze, sparsam und mit viel Platz, ja sogar eine Liegewiese kann geschaffen werden. Alles was das Herz begehrt bietet das Herzchen aus Japan (italienisch Cuore) und bleibt dabei auch noch eine Low-Budget-Produktion. Also Vorhang auf für einen etwas anderen Testfilm …


Der etwas andere – Daihatsu Materia

Nicht jeder mag ihn, das macht aber nichts, der Materia ist wirklich mal was anderes, mit seiner bulligen Front, den schmalen Seitenfenstern und dem mächtigen Heck auf dessen Klappe groß und stolz der Materia-Schriftzug prangt. Dass unter der Haube dann ein eher kleiner Motor steckt, der mit „nur“ 103 PS für Daihatsu-Verhältnisse aber durchaus mächtig ist und den Wagen auch ausreichend flott macht ist okay. Dass der Innenraum aber auch bei diesem ausgefallen Fahrzeug dann doch wieder ganz Kleinwagen ist, mit eher einfachen Materialien, Sitzen und vor allem ohne Mut zum richtig bis zum Ende umgesetzten flippigen Interieur ist schade. Fahrwerk, Bremsen und Komfort passen, die hakelige Schaltung nicht. Spitze sind der Platz und die Variabilität.


Oh wie süß, der kleine Daihatsu Trevis

Der neue Trevis basiert auf dem Cuore, zeigt sich aber optisch komplett eigenständig, knuffig und richtig emotionsgeladen. Trotzdem wird man als Mann hinter’m Steuer von manchem Zeitgenossen belächelt. Das ändert sich aber schnell, etwa wenn man den anderen in ihren dicken Schlitten im Stadtgewühl enteilt oder ihnen auf kurvenreichen Sträßchen den Auspuff zeigt (das erfordert jedoch ein klein wenig Mut), wenn man in jede Parklücke passt und doch den Einkauf unterbringt oder spätestens wenn man sich an der Zapfsäule wiedersieht. Denn mit 4,6 Litern gibt sich der Kleine ganz schön knauserig im Umgang mit dem teuren Sprit, und 114 g/km CO2-Ausstoß ist auch ein super Wert.


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