// Archiv

Chevrolet


Der neue Familien-Van Chevrolet Orlando

Die Vorstellung des Chevrolet Orlando-Serienmodells ist eine der Hauptattraktionen auf dem diesjährigen Automobil Salon in Paris. Mit dem Orlando steigt Chevrolet in das Segment der MPVs (Multi Purpose Vehicles) und Familien-Vans ein. Der jüngste Chevrolet Spross ist eine von vier Weltpremieren in Paris. Basierend auf dem 2008 ebenfalls in Paris präsentierten Showcar ist der Chevrolet Orlando ein echtes Familienfahrzeug. Er kombiniert praktische sieben Sitze und Flexibilität im Innenraum mit einem eindrucksvollen Crossover-Look.


Chevrolet Cruze als schicke Fließheck-Version

Mit der Vorstellung des neuen schicken 5-türigen Modells läutet Chevrolet das nächste Kapitel in der Erfolgsgeschichte des Chevrolet Cruze ein. Der 5-Türer ist ein weiterer Beleg dafür, wie Chevrolet die Präsenz im wichtigen Kompaktsegment in Europa mit der in vielen Märkten beliebtesten Karosserievariante weiter ausbauen will. Auch der Cruze-Fließheck wird sich durch das Chevrolet typische gute Preis-Leistungs-Verhältnis auszeichnen. Das Showcar von Chevrolet‘s zukünftigem Mitstreiter in der Kompaktklasse ist eine von vier Chevrolet Weltpremieren in Paris.


Chevrolet Cruze - Der angenehme Begleiter

Dass der Cruze eine Gemeinschaftsproduktion mit dem Opel Insignia ist, sieht man ihm wahrlich nicht an, dass er in der von uns gefahrenen Version 1.8 LT mit 141 PS nur 19.990,- Euro kostet auch nicht. Er sieht hochwertig aus, irgendwie amerikanisch, dazu mit einer ganzen Portion Sportlichkeit, auch wenn er das im Fahrbetrieb nicht ganz leisten kann. Aber man ist gerne mit ihm unterwegs, Sitze, Platzangebot, Fahrkomfort und Ausstattung passen. Die kleinen Macken kann man ihm leicht verzeihen, so schwingt z.B. der Kofferraumdeckel schnell hoch und auch wieder zu, seine Scharniere drücken aufs Gepäck, was noch? Er wird schnell laut, braucht aber Drehzahl, um wirklich flott zu sein. Alles weitere lesen Sie in unserem Test.


Frisch, frech und fair… der Chevrolet Spark

Der neue Spark ersetzt den Matiz, wurde von den Kunden in einem Designwettbewerb ausgewählt und tritt modern und selbstbewusst auf. Zumindest teilweise geht er auch am Cockpit neue Wege, wer will, kann auch hier farbige Frische reinbringen. Die Sitze bieten noch Raum für Verbesserungen und auf der Rücksitzbank sollte man besser nur zwei Erwachsene unterbringen, dann ist das Platzangebot aber okay. Die Motoren erfüllen die Euro 5-Norm und stoßen nur 119 g/km CO2 aus, sind aber nur in der Stadt ausreichend spritzig, verlagen außerorts nach viel Drehzahl und werden dann laut und durstig. Insgesamt hat es Chevi geschafft, ein wertiges Auto auf die Räder zu stellen – und das bei einem Preis ab 8.990,- Euro.


Chevrolet präsentiert heißes Showcar Aveo RS

Chevrolet wird auf der North American International Auto Show (NAIAS) 2010 zum ersten Mal den Aveo RS vorstellen. Das Design orientiert sich an den europäischen Kompaktwagen und soll vor allem junge Leute ansprechen. Gleichzeitig bietet das Fahrzeug einen Vorgeschmack auf den Aveo der nächsten Generation. Länger, breiter und geräumiger – der ausgestellte Aveo RS zeichnet sich durch gehobenes Design im Innen- und Außenbereich aus und bietet viele Optionen für die individuelle Gestaltung der nächsten Fahrzeuggeneration.


Der gasbefeuerte Chevrolet Aveo

Eigentlich ist er ein Koreaner, hörte früher auf den Namen Daewoo, aber jetzt segelt er unter der Flagge von Chevrolet und wird in Polen, um genau zu sein, in Warschau produziert. Als Dreitürer kommt er recht sportlich rüber und der Hersteller sieht ihn auch als Sportler, mit dem 1,2 Liter-Motor mit 84 PS bleibt er aber eher zäh, wird dafür schnell laut. Wer sich mit der langsameren Gangart arrangiert, kommt mit niedrigem Verbrauch weg, fährt vor allem mit Autogas billig, stört sich nicht am fehlenden Seitenhalt der Sitze und der wenig Gefühl vermittelnden Lenkung und schätzt das komfortable Fahrwerk. Auch ohne Abwrackprämie bekommt man ihn schon für unter 10.000,- Euro.


Mehr als nur ein Schnäppchen - Chevrolet Cruze

„Eine kompakte Limousine für 14.990,- Euro“ - Wer denkt, da kann es sich nur um einen Billigheimer handeln, der nichts taugt, der irrt. Chevrolet beweist mit dem neuen Cruze, dass es auch anders geht. Dabei hat man nicht nur beim Lenkrad auf Bauteile des Opel Insignia zurückgegriffen. Das aber ist in eine modische Cockpit-Landschaft integriert, dazu gibt es große, straffe Sitze, ausreichend Platz und einen guten Fahrwerkskompromiss. Die beiden von uns gefahrenen Motoren heulen laut auf, wenn sie gefordert werden, bleiben aber mit 113 und 141 PS eher zurückhaltend, was die Leistungsentfaltung angeht – besonders mit Automatik. Und wer annimmt, für den Preis ist nichts drin und nichts dran und die Sicherheit kommt zu kurz, der muss sich eines Besseren belehren lassen.


AMI live - Cevrolet Cruze und Gangster-HHR

Im Mai feiert der Chevrolet Cruze seinen Einstand in Deutschland, heute steht er schon auf der AMI. Ebenso war die Gangster-Variante des HHR zu sehen, der Capone. Doch auch bei letzterem handelt es sich nicht um eine Studie, der HHR Capone ist ab sofort erhältlich und reizt nicht nur durch seine Optik. Doch zuerst wollen wir uns nochmal der schicken Limousine Cruze widmen.


Chevrolet Spark

„Chevrolet Spark feiert im März Weltpremiere beim Genfer Autosalon Nachfolger des erfolgreichen Matiz wird Anfang 2010 im europäischen Markt eingeführt.


Chevrolet HHR 2,4 LT

Der HHR ist ein selten gesehener Gast auf unseren Straßen … an der Optik kann es auf jeden Fall nicht liegen, denn diese zieht zahlreiche Blicke auf sich. Liegt es am Innenraum, der eher farblos und mit deutlich weniger Pfiff als die schicke Hülle antritt? Die nicht weit genug aufschwingende Heckklappe allein kann es ja wohl nicht sein, der Stauraum dahinter jedenfalls ist groß und variabel. Er ist mehr ein Cruiser und dazu passt auch die Leistungsentfaltung der etwas rauen 170 PS des 2,4-L-Vierzylinders. Nicht ganz überzeugt haben uns die Bremsen im Belastungstest und die wenig exakte Lenkung, dafür stimmt der Preis und auch die serienmäßige Ausstattung.